Online Casino Test
    Man kann Spielbanken auch einfach und bequem von zu Hause aus besuchen. Mit Live Dealern bekommt man das Spiel-Gefühl wie in einem landbasierten Casino. Wieso sollte man sich also auf den langen Weg in die nächste Spielbank machen wenn man auch Online den Jackpot knacken kann?
Highlights
    Im Online Casino 21nova warten viele Spiele auf Sie. Das Online Casino, in dem Sie Ihre Lieblingsspiele spielen koennen.
Archive

Archive for März, 2010

Mit Betsson zum WM-Finale

Donnerstag, März 25th, 2010

Trip für 2 Personen zum WM-Finale nach Süd AfrikaAuf Fussball-Ergebnisse wetten und mit etwas Glück zum WM-Finale in Süd Afrika fliegen.

Betsson verlost wöchentlich über 1.000€ an Preisgeldern und zusätzlich als Hauptgewinn Ein Trip für 2 Personen zum WM-Finale nach Süd Afrika.

Die Top 30 Spieler erhalten Bargeld Guthaben zwischen 350 EUR und 5 EUR auf ihre Betsson-Konten ausbezahlt.

Für jede Kombiwette mit einem Einsatz von mindestens 5€ erhalten Sie ein Ticket für unsere wöchentliche Ticket-Rangliste, welches auch gleichzeitzig ein Los für die Ziehung des Hauptpreises ist! Je mehr Tickets Sie sammelen, desto sind höher Ihre Chancen zum WM-Finale nach Süd Afrika zu fliegen.

Wirklich alle Infos finden Sie hier: zur Betsson Aktion

Lara Croft begeistert ihre Fans immer noch

Donnerstag, März 25th, 2010

Es gibt in den online Casinos von Microgaming ganz besondere Spiele, wie beispielsweise den Spielautomaten „Tomb Raider – The Secret of the Sword“, in dem Sie mit Lara Croft ein großes Abenteuer bestehen müssen und in die virtuelle Welt der Superheldin entführt werden. Den Vorgänger dieses Spielautomaten gibt es schon ein bisschen länger und er hatte schon damals seine Fans begeistert und in seinen Bann gerissen. Da sich dieser Effekt bei der neuen Video Slot Version noch verstärkte, nutzt man diese Tatsache und verwendet das Spiel für die Durchführung von vielen weiteren Aktionen, wie beispielsweise für Slotturniere. Ein Grund dafür ist wahrscheinlich die integrierte Mehrspieler-Funktion, mit der man sich mit anderen Spielern auf der ganzen Welt und mit der Hilfe von Lara Croft messen kann. Es gibt aber noch weitere tolle Spiele, die sich für solche Zwecke sehr gut eignen und darunter findet man meistens den Video Slot „Thunderstruck“ oder aber auch den Spielautomaten „Avalon“.

Golden Tiger Slots

Donnerstag, März 25th, 2010

Bei der Auswahl von rund 350 Spielen im Golden Tiger Casino fällt es mir immer wieder schwer mich auf ein Spiel festzulegen. Besonders bei den Video Slots ist die Anzahl so groß, dass ich eigentlich immer nur bei den neuen Spielen oder den beliebtesten Slotmachines hängen bleibe: Tomb Raider (kennen wir aus den Lara Croft Filmen), Major Million (bester Mircrogaming-Jackpot Slot) und auch Hitman (guter Freispiel-Automat).

Im Goldentiger bekommt ihr alle Spiele mit nur einem kostenlosen Download und seid nicht verpflichtet mit echtem Geld zu spielen. Die Slotmaschinen sind sehr gut unterteilt – so findet ihr gleich euren Lieblings-Slot. Und wollt ihr den nach einem langen Spieleabend wiederfinden, könnt ihr den in den gespeicherten Casino-Favoriten wiederfinden.

Meine Erfahrung mit dem Golden Tiger ist einwandfrei. 8000 Dollar habe ich dort schon gewonnen…

EPT Snowfest: Strassmann, Nasr & Co. bleiben dabei, aber ein Däne setzt die Akzente

Mittwoch, März 24th, 2010

ept-thumb-promo.jpgFünf Levels hat Tag 3 gedauert, dann war das Feld von ehemals 86 Spielern beim PokerStars.net EPT Snowfest auf die anvisierten 24 Spieler reduziert. Fast erwartungsgemäß war es der Däne Allan Baekke, der den Holländer Paul Valkenburg mit Assen gegen Könige auf Rang 25 an die Rails schickte und für das Ende des Tages sorgte.
.

allan_baekke_ept_snowfest3.JPGAllan Baekke

Baekke hatte im letzten Level einen unglaublichen Lauf, gewann hintereinander 12 Hände, ehe Nasr El Nasr einmal dazwischenfunkte, und schoss von 1,1 Millionen auf sensationelle 2.687.000 hoch. Damit liegt er deutlich vor dem Russen Maxim Lykov mit 1.205.000 und Team PokerStars Pro Johannes Strassmann mit 1.001.000 in Chips.

nasr_snowfest_tag3.jpgNasr El Nasr

Im Rennen um den Titel und €445.000 bleiben auch die drei PokerStars-Qualifikanten Alexander Debus (908.000), Nasr El Nasr (546.000) und Lukas Baumann aus Österreich (580.000) sowie Johannes Holstege (683.000), Florian Döhnert (602.000), Robert Haigh (435.000), David Wintersberger (229.000), der Österreicher Bernhard Perner (279.000) und nicht zu vergessen der Schweizer Marcel Koller (752.000), der in Berlin schon einen hervoragenden sechsten Platz belegt hatte.

Unglücklicher Bubbleboy wurde der Italiener Alfio Battisti, der seine Chips mit Pocketaces gegen [3s][3d] von Evgenyi Zaytsev in die Mitte gebrachte hatte. Das Board wurde dann mit [js][as][2s][5s][ts] gedealt, der Russe gewann mit dem höheren Flush den Pot und sorgte für ein langes Gesicht beim PokerStars Supernova Elite.

alfio_battisti_bubble_snowfest.jpgAlfio Battisti

Damit hatten es insgesamt 20 Spieler aus dem deutschsprachigen Raum in die Preisgeldränge geschafft. Zehn schieden im Laufe des Tages aus und die Zehn oben genannten kommen morgen zu Tag 4 zurück, um die acht Finalisten auszuspielen.

Dann könnt ihr auch zuhause live am PC dabei sein, denn ab 14 Uhr startet der Livestream mit Martin Pott, Markus Krawinkel und Gästen bei PokerStars.tv. Fragen könnt ihr im Forum von IntelliPoker stellen. Updates von den Nebentischen gibt es hier im PokerStarsblog.de.

Zu den Chipcounts.

Zu den Pay-outs.

EPT Snowfest: Strassmann, Nasr & Co. bleiben dabei, aber ein Däne setzt die Akzente

Mittwoch, März 24th, 2010

ept-thumb-promo.jpgFünf Levels hat Tag 3 gedauert, dann war das Feld von ehemals 86 Spielern beim PokerStars.net EPT Snowfest auf die anvisierten 24 Spieler reduziert. Fast erwartungsgemäß war es der Däne Allan Baekke, der den Holländer Paul Valkenburg mit Assen gegen Könige auf Rang 25 an die Rails schickte und für das Ende des Tages sorgte.
.

allan_baekke_ept_snowfest3.JPGAllan Baekke

Baekke hatte im letzten Level einen unglaublichen Lauf, gewann hintereinander 12 Hände, ehe Nasr El Nasr einmal dazwischenfunkte, und schoss von 1,1 Millionen auf sensationelle 2.687.000 hoch. Damit liegt er deutlich vor dem Russen Maxim Lykov mit 1.205.000 und Team PokerStars Pro Johannes Strassmann mit 1.001.000 in Chips.

nasr_snowfest_tag3.jpgNasr El Nasr

Im Rennen um den Titel und €445.000 bleiben auch die drei PokerStars-Qualifikanten Alexander Debus (908.000), Nasr El Nasr (546.000) und Lukas Baumann aus Österreich (580.000) sowie Johannes Holstege (683.000), Florian Döhnert (602.000), Robert Haigh (435.000), David Wintersberger (229.000), der Österreicher Bernhard Perner (279.000) und nicht zu vergessen der Schweizer Marcel Koller (752.000), der in Berlin schon einen hervoragenden sechsten Platz belegt hatte.

Unglücklicher Bubbleboy wurde der Italiener Alfio Battisti, der seine Chips mit Pocketaces gegen [3s][3d] von Evgenyi Zaytsev in die Mitte gebrachte hatte. Das Board wurde dann mit [js][as][2s][5s][ts] gedealt, der Russe gewann mit dem höheren Flush den Pot und sorgte für ein langes Gesicht beim PokerStars Supernova Elite.

alfio_battisti_bubble_snowfest.jpgAlfio Battisti

Damit hatten es insgesamt 20 Spieler aus dem deutschsprachigen Raum in die Preisgeldränge geschafft. Zehn schieden im Laufe des Tages aus und die Zehn oben genannten kommen morgen zu Tag 4 zurück, um die acht Finalisten auszuspielen.

Dann könnt ihr auch zuhause live am PC dabei sein, denn ab 14 Uhr startet der Livestream mit Martin Pott, Markus Krawinkel und Gästen bei PokerStars.tv. Fragen könnt ihr im Forum von IntelliPoker stellen. Updates von den Nebentischen gibt es hier im PokerStarsblog.de.

Zu den Chipcounts.

Zu den Pay-outs.

EPT Snowfest: Updates Level 16 bis 20 (Tag 3)

Mittwoch, März 24th, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 16 bis 20 von Tag 3 des EPT Snowfest Main Events. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

Chipcounts zu den deutschsprachigen Spielern.

Chipcounts zu den internationalen Spielern.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 17 – Blinds: 3.000/6.000, Ante: 500

16:10 Uhr: Robert Haigh verdoppelt

Wichtiger Double-up für Robert Haigh. Vom Button kam ein Raise auf 15.000 und Robert pushte vom Small Blind für 154.000 All-in. Im Showdown zeigte der Button [jc][js], Robert [as][ks]. Der Flop mit [8c][ts][4s] brachte dem Deutschen den Flushdraw und mit der [7s] kam dieser auch am Turn an. Die 86c] am River war ohne Bedeutung und Robert ist hoch auf 310.000 Chips.

Auch Peter Pallet hat seinen Stack auf gut 200.000 verdoppelt.

15:55 Uhr: Bernhard Perner verdoppelt

Bernahrd Perener musste heute im ersten Level reichlich Federn lassen und war runter von 400.000 auf 100.000. Vor wenigen Minuten konnte der Österreicher aber mit Pocketkings gegen Pocketnines verdoppeln. Board: [5h][6d][4c][7h][kd].

15:30 Uhr: Dennis wird 71.

Noch vor der Pause hat es Dennis Frankenberger auf Rang 70 für €5.500 Preisgeld erwischt. Die gut 60.000 Chips gingen mit Pocketsixes gegen [ad][kc] in die Mitte und gleich im Flop kam das [as].

Gleich geht’s weiter.

15:25 Uhr: Kurze Pause

Level 16 – Blinds: 2.500/5.000, Ante: 500

15:15 Uhr: Christian Oppersklaski ausgeschieden

Christian Oppersklaski hat es erwischt. Seine letzten Chips investierte er mit [qc][ts] gegen [jh][js] und bekam keine Hilfe. Es sind noch gut 75 Spieler dabei und die Chipcounts der deutschsprachigen Spieler sind in wenigen Minuten aktualisiert.

14:50 Uhr: Alfio Battisti gebubbelt

Das “Hand für Hand”-Spiel dauerte nur ein Hand. Das Poker ein hartes Geschäft ist, musste Alfio Battisti erleben, der seine Chips mit [ah][ad] gegen [3s][3d] von Evgeniy Zaytsev im Pot untergebracht hatte. Der Flop mit [js][as][2s] brachte dem Italiner das Set, aber Zaytsev den Flushdraw. Ihr könnt euch denken was kommt, klar, mit der [ts] am Turn machte Zaytsev den Flush, am River kam noch die [5s] und Battisti ist der Bubbleboy beim EPT Snowfest.

Jetzt könnte es schnell gehen mit den nächsten Bust-outs, da doch einige Shortsacks an den Tischen sitzen und die Preissprünge bis Rang 41 nicht allzugroß sind.

14:30 Uhr: Peter Pallet verdoppelt gegen Christian Oppersklaski

Bittere Hand für Christian Oppersklaski. Peter Pallet pushte seine 54.000 aus später Position All-in, Christian callte mit Kings und lag gegen [ah][2h] vorn. Das Board wurde dann mit [ac][4c][td][3c][4h] gedealt.

Christian blieben noch 10.000 und in der nächsten Hand callte er, nach einem Raise von Lukas Sasky, mit [ac][6s] zum All-in. Der Schweizer zeigte [ad][th], aber das Board brachte [9s][6c][qh][ks][6d] und Christian konnte verdreifachen.

Ausgeschieden ist Portugals Team PokerStars Pro Luis Medina. Noch 83 Spieler.

14:15 Uhr: Kein Wunder für Christian Zuber

Christian Zuber war mit 9.000 der Shortstack, foldete zunächst zwei Hände und callte dann, nach einem Raise von Felipe Montenegro auf 12.500, für seine letzten 7.500 zum All-in. Montenegro zeigte Pocketkings, Christian [tc][8c] und das Board wurde mit [3d][kd][4d][td][4c] gedealt.

13:50 Uhr: Tag 3 vor dem Start

Der dritte Turniertag des PokerStars.net EPT Snowfest steht vor der Tür und es geht direkt in Richtung bezahlte Plätze. 86 Spieler sind noch dabei, sodass sechs Spieler leer ausgehen werden, alle anderen haben €5.260 Preisgeld sicher.

Besonders motiviert wird sicherlich Johannes Strassmann sein, der schon in Berlin lange Zeit zu den Chipleadern gehörte, letztlich aber auf dem für ihn enttäuschenden 23. Rang landete. Der Wahlberliner geht heute mit 741.000 Chips als führender in den Tag und bekommt es an seinem Tisch mit Jim Collopy aus den USA zu tun. Der 21-Jährige hat vor allem Online eine ganze Reihe starker Ergebnisse, unter anderem auch einen Sieg beim PokerStars Sunday 500, und liegt hier im Alpine Palace mit 458.500 Chips an vierter Stelle im Chipcount.

Österreichs Team PokerStars Pro Johannes Steindl (200.500) wird nicht weniger motiviert sein, schließlich ist er kurz davor seinen ersten EPT-Cash einzufahren. An seinem Tisch sitzen auch Landsmann Bernhard Perner (402.000) und der deutsche Spieler Robert Haigh (131.000).

Sehr interessant ist auch die Besetzung an Tisch # 6. Dort sitzt PokerStars-Qualifikant Lukas Baumann aus Österreich, der gestern ganz spät noch einen Verdoppler auf 203.500 Chips schaffte und sich eine sehr gute Ausgangsposition verschafft hat. Die Konkurrenz an seinem Tisch ist allerdings groß, neben Johannes Holstege (285.500) und Florian Bussmann (122.500) aus Deutschland, sind dort auch der Russe Evgebiy Zaytsev (124.500), Zachary Hall aus den USA (182.000) und Supernova Elite Alfio Battisti aus Italien (162.500) zu finden.

In 15 Minuten soll es losgehen. Die kompletten Sitzverteilungen für Tag 3 findet ihr hier.

mountain_snowfest_2.jpg

EPT Snowfest: Updates Level 16 bis 20 (Tag 3)

Mittwoch, März 24th, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 16 bis 20 von Tag 3 des EPT Snowfest Main Events. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

Chipcounts zu den deutschsprachigen Spielern.

Chipcounts zu den internationalen Spielern.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 17 – Blinds: 3.000/6.000, Ante: 500

15:55 Uhr: Bernhard Perner verdoppelt

Bernahrd Perener musste heute im ersten Level reichlich Federn lassen und war runter von 400.000 auf 100.000. Vor wenigen Minuten konnte der Österreicher aber mit Pocketkings gegen Pocketnines verdoppeln. Board: [5h][6d][4c][7h][kd].

15:30 Uhr: Dennis wird 71.

Noch vor der Pause hat es Dennis Frankenberger auf Rang 70 für €5.500 Preisgeld erwischt. Die gut 60.000 Chips gingen mit Pocketsixes gegen [ad][kc] in die Mitte und gleich im Flop kam das [as].

Gleich geht’s weiter.

15:25 Uhr: Kurze Pause

Level 16 – Blinds: 2.500/5.000, Ante: 500

15:15 Uhr: Christian Oppersklaski ausgeschieden

Christian Oppersklaski hat es erwischt. Seine letzten Chips investierte er mit [qc][ts] gegen [jh][js] und bekam keine Hilfe. Es sind noch gut 75 Spieler dabei und die Chipcounts der deutschsprachigen Spieler sind in wenigen Minuten aktualisiert.

14:50 Uhr: Alfio Battisti gebubbelt

Das “Hand für Hand”-Spiel dauerte nur ein Hand. Das Poker ein hartes Geschäft ist, musste Alfio Battisti erleben, der seine Chips mit [ah][ad] gegen [3s][3d] von Evgeniy Zaytsev im Pot untergebracht hatte. Der Flop mit [js][as][2s] brachte dem Italiner das Set, aber Zaytsev den Flushdraw. Ihr könnt euch denken was kommt, klar, mit der [ts] am Turn machte Zaytsev den Flush, am River kam noch die [5s] und Battisti ist der Bubbleboy beim EPT Snowfest.

Jetzt könnte es schnell gehen mit den nächsten Bust-outs, da doch einige Shortsacks an den Tischen sitzen und die Preissprünge bis Rang 41 nicht allzugroß sind.

14:30 Uhr: Peter Pallet verdoppelt gegen Christian Oppersklaski

Bittere Hand für Christian Oppersklaski. Peter Pallet pushte seine 54.000 aus später Position All-in, Christian callte mit Kings und lag gegen [ah][2h] vorn. Das Board wurde dann mit [ac][4c][td][3c][4h] gedealt.

Christian blieben noch 10.000 und in der nächsten Hand callte er, nach einem Raise von Lukas Sasky, mit [ac][6s] zum All-in. Der Schweizer zeigte [ad][th], aber das Board brachte [9s][6c][qh][ks][6d] und Christian konnte verdreifachen.

Ausgeschieden ist Portugals Team PokerStars Pro Luis Medina. Noch 83 Spieler.

14:15 Uhr: Kein Wunder für Christian Zuber

Christian Zuber war mit 9.000 der Shortstack, foldete zunächst zwei Hände und callte dann, nach einem Raise von Felipe Montenegro auf 12.500, für seine letzten 7.500 zum All-in. Montenegro zeigte Pocketkings, Christian [tc][8c] und das Board wurde mit [3d][kd][4d][td][4c] gedealt.

13:50 Uhr: Tag 3 vor dem Start

Der dritte Turniertag des PokerStars.net EPT Snowfest steht vor der Tür und es geht direkt in Richtung bezahlte Plätze. 86 Spieler sind noch dabei, sodass sechs Spieler leer ausgehen werden, alle anderen haben €5.260 Preisgeld sicher.

Besonders motiviert wird sicherlich Johannes Strassmann sein, der schon in Berlin lange Zeit zu den Chipleadern gehörte, letztlich aber auf dem für ihn enttäuschenden 23. Rang landete. Der Wahlberliner geht heute mit 741.000 Chips als führender in den Tag und bekommt es an seinem Tisch mit Jim Collopy aus den USA zu tun. Der 21-Jährige hat vor allem Online eine ganze Reihe starker Ergebnisse, unter anderem auch einen Sieg beim PokerStars Sunday 500, und liegt hier im Alpine Palace mit 458.500 Chips an vierter Stelle im Chipcount.

Österreichs Team PokerStars Pro Johannes Steindl (200.500) wird nicht weniger motiviert sein, schließlich ist er kurz davor seinen ersten EPT-Cash einzufahren. An seinem Tisch sitzen auch Landsmann Bernhard Perner (402.000) und der deutsche Spieler Robert Haigh (131.000).

Sehr interessant ist auch die Besetzung an Tisch # 6. Dort sitzt PokerStars-Qualifikant Lukas Baumann aus Österreich, der gestern ganz spät noch einen Verdoppler auf 203.500 Chips schaffte und sich eine sehr gute Ausgangsposition verschafft hat. Die Konkurrenz an seinem Tisch ist allerdings groß, neben Johannes Holstege (285.500) und Florian Bussmann (122.500) aus Deutschland, sind dort auch der Russe Evgebiy Zaytsev (124.500), Zachary Hall aus den USA (182.000) und Supernova Elite Alfio Battisti aus Italien (162.500) zu finden.

In 15 Minuten soll es losgehen. Die kompletten Sitzverteilungen für Tag 3 findet ihr hier.

mountain_snowfest_2.jpg

"Hardstyle Nerd" King 2307 auf der Überholspur

Mittwoch, März 24th, 2010

ps_news_thn.jpgEs ist mal wieder Zeit für ein kleines Porträt über einen bei PokerStars zuletzt sehr erfolgreichen deutschen Spieler. PokerStars-Supernova King 2307 feierte mit Rang vier beim jüngsten Sunday Warm-up am 14. März den bisher größten Erfolg in seinem noch jungen Pokerleben und kassierte die stolze Summe von $51.912,20 an Preisgeld.

Wie bei so vielen Spielern, wurde die Pokerkarriere auch bei Steven durch das Fernsehen in Gang geschoben, allerdings war er damals erst 16 Jahre alt und so wurde mit einem Kumpel zunächst nur zuhause bei Magdeburg No-Limit Heads-up Cash-Game gespielt. So richtig gepackt hatte es ihn aber erst einige Zeit später. Mit 18 ging es zum ersten Mal in die Spielbank, „wo ich gleich auf Anhieb ein €55-Turnier shippen konnte. Das war damals ein überwältigendes Gefühl.” Danach zog es Steven immer wieder ins Casino und mit den Gewinnen wurde, neben einer Woche Partyurlaub auf Malle, auch die erste Onlinebankroll finanziert.

Der Start der Onlinekarriere war ohnehin nur eine Frage der Zeit, schließlich stand online Daddeln schon immer hoch im Kurs, allerdings auf der Playstation und damit nicht um Geld. „Wenn ich nicht Poker spiele, spiele ich immer noch oft auf meiner PS3, vor allem online Call of Duty Modern Warfare 2. Beste Grüße an dieser Stelle an meinen Clan”, erzählt Steven, der natürlich auch FIFA, GTA, Killzone 2, Far Cry 2 und viele andere Games nicht ausgelassen hat. Derzeit steht Heavy Rain ganz oben auf der Liste.

kin2307_blog.jpg

Der passende Name bei PokerStars war auch schnell gefunden. „Den Spitznamen King haben mir in der Schulzeit meine Freunde verpasst und 2307 ist mein Geburtstag”, erzählt Steven, der zunächst eine $10 „donkaments Einzahlung” in NLHE Cash-Games und Sit-&-Go’s verspielt. „Ja, das wurde mir schnell zu langweilig”, lacht der 19-Jährige und erzählt weiter: „Eines Tages hab ich dann Fixed-Limit Shorthanded ausprobiert und diese Variante machte mir einfach mehr Spaß.” So viel Spaß, dass King im Februar 2009 $250 bei PokerStars einzahlte, an den $0,5/$1-Tischen einstieg und nach mittlerweile einem Jahr an den $2/$4- und $3/$6-Tischen zu finden ist. Es war ein erfolgreiches Jahr, mit dem noch frischen Cash beim Warm-up als vorläufigen Höhepunkt.

Entsprechend stark hat Poker das Leben von Steven beeinflusst und ein Ende ist nicht in Sicht. „Durch Poker konnte und kann ich mir Sachen kaufen, die sich die meisten in meinem Alter nicht leisten können. Zum Beispiel meinen geliebten Mazda. Zurzeit ist es wirklich so, dass ich mir nicht vorstellen kann, jemals mit Poker aufzuhören.” Außerdem hat Steven über Poker viele Kontakte zu anderen Spielern geknüpft und mit einigen bloggt er regelmäßig im Fixed Limit Team Blog bei IntelliPoker „über unser täglich Brot und einiges mehr”. Ende März steht zudem eine Tour nach Holland mit Drag0mir, Chess87, TheMatrix36, Dborys und Picasso25 auf dem Programm. „Einige sehe ich dann zum ersten Mal und ich freue mich darauf mit diesen Nerds diese Epic-Tour durchzuziehen”, lacht Steven. Er selbst bezeichnet sich sogar als „Hardstyle Nerd”, womit er allerdings auf seinen Musikgeschmack anspricht, den er auch als Avatar bei PokerStars verewigt hat.

Ein großer Traum ist natürlich ein Trip zur WSOP nach Las Vegas, der allerdings bis 2012 auf sich warten lässt. Zwar wird Steven bereits 2011 21 Jahre, aber leider erst kurz nach der WSOP. Bis dahin stehen aber ohnehin einige andere wichtige Termine im Kalender. Steven befindet sich im dritten Ausbildungsjahr zum Kaufmann im Einzelhandel und im Juni stehen die Abschlussprüfungen auf dem Programm. „Wenn da alles klappt, werde ich nach der Ausbildung in Teilzeit arbeiten und Poker semiprofessionell betreiben”, so die Zukunftsplanungen. Und das Geld vom Warm-up-Cash wird erst einmal angelegt, „da ich mir schon vor längerer Zeit mein Auto sowie sämtliche technischen Geräte, die man so braucht, angeschafft habe. Außerdem muss ich ja für Las Vegas sparen.”

Bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen: Wie wird jemand, der aus der Nähe von Magdeburg kommt Fan von Eintracht Frankfurt? “Mein erstes Spiel, das ich je live miterlebt habe, war Frankfurt gegen Mainz. Frankfurt hatte 3:2 gewonnen und seitdem bin mit dem Eintracht-Virus infiziert.”

EPT Snowfest – Strassmann führt in den Alpen

Mittwoch, März 24th, 2010

EPTZum ersten Mal in der Geschichte der European Poker Tour (EPT) startete am Montag ein Turnier der Serie in der Alpenrepublik Österreich. An den beiden Starttagen am Montag und Dienstag trafen sich 546 Pokerspieler in Saalbach Hinterglemm und ergatterten für € 3.500 ein EPT-Ticket sowie den damit verbundenen Skipass für über 200 Pistenkilometer im Kitzbühler Ski- und Boarderparadies. Bis auf die verbliebenen 86 Spieler, die heute zu Tag drei starten werden, können sich nun alle an der Bergluft erfreuen und die Skipisten rund um Saalbach unsicher machen.Die überlebenden Spieler kämpfen heute um einen der 80 bezahlten Plätze.

In hervorragender Ausgangsposition befinden sich dabei die beiden Deutschen Johanes Strassmannund Nasr El Nasr. Strassmann, der aktuell auf Platz 5 des EPT-Leaderboards zu finden ist, startet als massiver Chipleader mit fast 800.000 Chips und hält damit fast 200.000 Chips mehr als die ihm folgenden Spieler Richard Toth und Maxim Lykov. Aus deutscher Sicht folgen auf den momentanen Plätzen fünf und zwölf Alexander Debus und Florian Döhnert, gefolgt von Nasr El Nasr, der mit knapp 280.000 Chips den momentan 22. Rang belegt.

Mit einer der wohl kuriosesten Hände der EPT Geschichte, musste sich der Lichtensteiner Thomas Holm aus dem Turnier verabschiedeten. Bereits Preflop war er mit einem Paar Neunen All-In und sah sich dem Paar Asse des Kanadiers Jeffrey Hakim gegenüber. Schon die Door Card brachte eine weitere Neun. Die Freude Holms währte aber nur kurz, da auf dem Flop neben der dritten Neun auch ein drittes Ass zum Vorschein kam. Der Turn wiederum bescherte Holms mit der vierten Neun die beste Hand. Jedoch sollte die Freude wieder nur kurz währen, da auf dem River das Wunder geschah, ein viertes Ass erschien und Holm durfte beziehungsweise musste seinen Stuhl räumen. Gespielt wird heute, bis nurnoch 24 Spieler im Feld sind, die dann bis Samstag den Sieger ermitteln werden, der stolze € 445.000 sein Eigen nennen werden darf.

Winterliche Einflüsse haben Effekt aufs Glücksspiel

Mittwoch, März 24th, 2010

Es scheint fast so, als wenn die massive Kältewelle, die in Europa diesen Winter herrschte, Einflüsse auf etwaige Bereiche des Glücksspiels hatte. Es kam nämlich nicht nur zu drastischen Behinderungen im Straßenverkehr, sondern auch auf der Rennbahn, in Stadien oder auf sonstigen Plätzen an denen Sportveranstaltungen durchgeführt wurden und bei denen man über sogenannte Buchmacher Wetten abschließen kann. Die Buchmacher waren überhaupt nicht von dem diesjährigen Winter begeistert, denn es wurden beispielsweise sehr viele Pferderennen oder Fußballspiele durch die heftigen Wetterbedingungen einfach abgesagt. Es war auf den gefrorenen Fußballplätzen oder Pferderennbahnen überhaupt nicht möglich, die Sportler ihren Job durchführen zu lassen. Diese Einnahmen fehlten dann natürlich in den Kassen und die Auszahlungsraten waren entsprechend niedrig. Wie drastisch diese Einbußen sind, wird man wahrscheinlich erst im nächsten Monat genauer wissen, denn dann geben die Buchmacher ihre Berichte für das erste Quartal des Jahres ab.

Es dürfte sich jetzt wohl keiner mehr auf den Frühling und Sommer freuen, als die vielen europäischen Buchmacher, um die Einbußen wieder über eine gute Sommersaison hereinholen zu können.