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Archive for März, 2010

EPT Snowfest: Johannes Strassmann bestimmt Tag 2

Dienstag, März 23rd, 2010

ept-thumb-promo.jpgDer zweite Turniertag des PokerStars.net EPT Snowfest ging rasant und los und nach drei gespielten Levels war das Feld bereits von 259 auf 140 Spieler reduziert. Der bestimmende Akteur war Team PokerStars Pro Johannes Strassmann, der seinen Stack bereits vor dem Dinnerbreak auf über 600.000 Chips ausgebaut hatte. Zu seinen Opfern zählte auch Teamkollege Florian Langmann, der über die Rolle des Shortstacks zu keinem Zeitpunkt hinaus kam und letztlich mit einem Openender am Flop gegen Toppair von Johannes All-in war und nicht improven konnte.

johannes_strassmann_snowfest_day2.jpgJohannes Strassmann

Einen kleinen Hänger hatte Johannes dann in Level 14, als er drei größere Pots verlor. Zweimal hieß sein Gegner Alexander Debus, der seinen Stack so auf gut 380.000 Chips hieven konnte. Johannes schloss am Ende dennoch mit satten 741.000 als Chipleader ab, Alexander tütete starke 428.000 Chips ein.

Während Team PokerStars Pro Rino Mathis aus der Schweiz bereits früh mit Pocketaces gegen ein geflopptes Set Dreier die Segel streichen musste, schaffte Österreichs Team Pro Johannes Steindl (200.000) in Level 14 die Wende zum Guten, als er seine 80.000 Chips in einer Hand fast verdreifachen konnte.

Eine gute Ausgangsposition für Tag 3 hat auch Nasr El Nasr (280.000), bei dem es rauf und runter ging, ehe er in Level 14 mit Top Two gegen einen Flushdraw ein All-in callte und seine Hand bis zum Ende hielt. Bei Ivo Donev lief dagegen überhaupt nichts zusammen. Sein Stack schrumpfte unter die Marke von 90.000, da er unter anderem mit Jacks gegen Tens unterlegen war. Erst im 15. und damit letzten Level des Tages schaffte er mit Pocketqueens den wichtigen Verdoppler auf 190.000. 168.000 nimmt er mit in Tag 2.

bussmann_snowfest_tag2.jpgFlorian Bussmann

Im Geschäft bleiben zudem Florian Bussmann (122.500), David Wintersberger (176.000), Dennis Frankenberger (73.500), Lukas Baumann (203.500), Robert Haigh (131.000), Johannes Holstege (185.500), die Österreicher Bernhard Perner (402.000), Leo Spielemann (138.000) und Robert Kreutzer (85.000) sowie der Schweizer Marcel Koller (151.000), den wir ja vom Finale in Berlin kennen.

Die Moneybubble platze allerdings nicht, da die Spieler im 15. Level mehrere Gänge rausnahmen und so noch 86 Spieler an Tag 3 in den Turniersaal des Alpine Place zurückkehren werden.

Zwischen Johannes Strassmann und Alexander Debus liegen im Chipcount mit Team PokerStars Pro Richard Toth aus Ungarn (584.500), Kiew-Champion Max Lykov aus Russland (575.000) und Jim Collopy aus den USA (458.000) drei sehr starke Spieler, sodass wir Mittwoch einen spannenden Kampf um die Spitze erwarten können.

Viele Hände zum zweiten Tag findet ihr in den Updates und ich melde mich am Mittwoch ab 13:30 Uhr zum dritten Turniertag zurück.

Zu den Chipcounts.

Zu den Pay-outs.

EPT Snowfest: Johannes Strassmann bestimmt Tag 2

Dienstag, März 23rd, 2010

ept-thumb-promo.jpgDer zweite Turniertag des PokerStars.net EPT Snowfest ging rasant und los und nach drei gespielten Levels war das Feld bereits von 259 auf 140 Spieler reduziert. Der bestimmende Akteur war Team PokerStars Pro Johannes Strassmann, der seinen Stack bereits vor dem Dinnerbreak auf über 600.000 Chips ausgebaut hatte. Zu seinen Opfern zählte auch Teamkollege Florian Langmann, der über die Rolle des Shortstacks zu keinem Zeitpunkt hinaus kam und letztlich mit einem Openender am Flop gegen Toppair von Johannes All-in war und nicht improven konnte.

johannes_strassmann_snowfest_day2.jpgJohannes Strassmann

Einen kleinen Hänger hatte Johannes dann in Level 14, als er drei größere Pots verlor. Zweimal hieß sein Gegner Alexander Debus, der seinen Stack so auf gut 380.000 Chips hieven konnte. Johannes schloss am Ende dennoch mit satten 741.000 als Chipleader ab, Alexander tütete starke 428.000 Chips ein.

Während Team PokerStars Pro Rino Mathis aus der Schweiz bereits früh mit Pocketaces gegen ein geflopptes Set Dreier die Segel streichen musste, schaffte Österreichs Team Pro Johannes Steindl (200.000) in Level 14 die Wende zum Guten, als er seine 80.000 Chips in einer Hand fast verdreifachen konnte.

Eine gute Ausgangsposition für Tag 3 hat auch Nasr El Nasr (280.000), bei dem es rauf und runter ging, ehe er in Level 14 mit Top Two gegen einen Flushdraw ein All-in callte und seine Hand bis zum Ende hielt. Bei Ivo Donev lief dagegen überhaupt nichts zusammen. Sein Stack schrumpfte unter die Marke von 90.000, da er unter anderem mit Jacks gegen Tens unterlegen war. Erst im 15. und damit letzten Level des Tages schaffte er mit Pocketqueens den wichtigen Verdoppler auf 190.000. 168.000 nimmt er mit in Tag 2.

bussmann_snowfest_tag2.jpgFlorian Bussmann

Im Geschäft bleiben zudem Florian Bussmann (122.500), David Wintersberger (176.000), Dennis Frankenberger (73.500), Lukas Baumann (203.500), Robert Haigh (131.000), Johannes Holstege (185.500), die Österreicher Bernhard Perner (402.000), Leo Spielemann (138.000) und Robert Kreutzer (85.000) sowie der Schweizer Marcel Koller (151.000), den wir ja vom Finale in Berlin kennen.

Die Moneybubble platze allerdings nicht, da die Spieler im 15. Level mehrere Gänge rausnahmen und so noch 86 Spieler an Tag 3 in den Turniersaal des Alpine Place zurückkehren werden.

Zwischen Johannes Strassmann und Alexander Debus liegen im Chipcount mit Team PokerStars Pro Richard Toth aus Ungarn (584.500), Kiew-Champion Max Lykov aus Russland (575.000) und Jim Collopy aus den USA (458.000) drei sehr starke Spieler, sodass wir Mittwoch einen spannenden Kampf um die Spitze erwarten können.

Viele Hände zum zweiten Tag findet ihr in den Updates und ich melde mich am Mittwoch ab 13:30 Uhr zum dritten Turniertag zurück.

Zu den Chipcounts.

Zu den Pay-outs.

Es geht nicht um die Karten…

Dienstag, März 23rd, 2010

Vor kurzem habe ich ein interessantes Zitat gelesen, von Oswald Jacoby:
If an opponent holds a royal flush, he is going to win the pot, if any: but, if you are smart enough to figure out that he holds it, you do not have to call his bet. (That is why poker is not about managing cards, but money).

Übersetzt:

Hält ein Gegner einen Royal Flush (Poker), wird er so oder so den Pot gewinnen. Aber, bist du klug genug das zu erkennen, musst du seinen Einsatz nicht bezahlen.

Deshalb geht es im Poker nicht darum Karten zu managen, sondern Geld.

Das kann man auch auf andere (Glücks-)Spiele anwenden. Gewinn und Verlust gibt es immer. Es geht nicht darum eine bestimmte Hand oder einen bestimmten Dreh (Spielautomaten) zu gewinnen. Was zählt ist, dass man langfristig Gewinn macht.

Viele begehen den Fehler, dass sie in einer Verlustphase die Einsätze erhöhen. Man muss ja unbedingt gewinnen. Manche verdoppeln bei Verlust sogar ihre Einsätze oder gehen im Poker auf ein höheres Blind-Limit. Es ist klar, dass man so bei wenigen Händen/Spielen mit ohne Gewinn schnell bankrott ist.
Ist es nicht sinnvoller bei Gewinn und wenn es gut läuft den Einsatz zu erhöhen?

Howard Lederer (Poker Pro) hat 2005 einmal geschrieben, dass er Poker als ein einziges, sein Leben lang laufendes Spiel sieht. Wenn er ein Turnier gewonnen hat oder sonst den Tisch verlässt, dann ist das für ihn wie eine Pause. Das Spiel geht später weiter…

Ich hoffe einen kleinen Denkanstoss gegeben zu haben und vielleicht den ein oder anderen davor bewahren zu können unnötig viel Geld zu verlieren. Auch wenn’s heute nicht läuft, es gibt immer ein Morgen.

EPT Snowfest: Updates Level 10 bis 15 (Tag 2)

Dienstag, März 23rd, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 10 bis 14 von Tag 2 des EPT Snowfest Main Events. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

Chipcounts zu den deutschsprachigen Spielern.

Chipcounts zu den internationalen Spielern.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 15 – Blinds: 2.000/4.000, Ante: 400

23:35 Uhr: Tag 2 beendet

86 Spieler haben es geschafft. In wenigen Minuten folgt eine kurze Zusammenfassung.

23:10 Uhr: Die Luft ist raus

Es passiert so gut wie gar nichts im Turniersaal. Es sind noch 87 Spieler dabei und nur noch 15 Minuten in Level 15 zu spielen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die bezahlen 80 Plätze heute nicht erreicht.

22:40 Uhr: Ivo doppelt auf

Ivo Donev raiste auf 8.000, bekam ein Reraise und ging daraufhin für 85.000 All-in. Er wurde von [ac][2c] gecallt, zeigte selbst Pocketqueens und doppelte auf 190.000 Chips.

Dass man Queens ab und zu auch vor dem Flop folden muss, zeigte Dennis Frankenberger. Er raiste aus erster Position auf 9.000, der Cut-off callte und vom Big Blind kam ein Reraise auf 23.400. Dennis hatte nur noch 70.000 Chips, schüttelte mit dem Kopf und foldete nach langer Bedenkzeit. Der Cut-off foldete auch und der Small Blind zeigte tatsächlich Pocketaces.

“Der hat heute acht Mal Asse und fünf Mal Könige gehabt und auch nur mit diesen Händen geraist”, erklärte Dennis seinen “sicken” Fold.

22.10 Uhr: Chipcounts

Der letzte Level des Tages steht an. Noch sind die 97 verbliebenen Spieler aber in der Pause.

Nasr El Nasr – 260.000
Lukas Baumann – 90.000
Dennis Frankenberger – 90.000
Johannes Steindl – 250.000
Johannes Strassmann – 550.000
Alexander Debus – 380.000
Bernhard Perner – 380.000
Marcel Koller – 175.000
Florian Bussmann – 175.000
Ivo Donev – 93.000

Level 14 – Blinds: 1.500/3.000, Ante: 300

21:40 Uhr: Noch ein Pot für Alexander Debus

Mit Alexander Debus hat Johannes Strassmann so seine Probleme. Der Team PokerStars Pro raiste aus zweiter Position auf 8.000, Alexander callte direkt dahinter und Heads-up sahen sie den Flop mit [jc][3d][qs]. Johannes spielte 14.500 an, Alexander callte und es folgte die [td] am Turn, beide checkten. Nach der [8c] am River feuerte Johannes satte 46.000 ab, Alexander callte und es kam nicht einmal zum Showdown, da Johannes sofort muckte. Alexander ist hoch auf 380.000, Johannes bleibt Chipleader mit 530.000.

Für Lukas Baumann (85.000) wird es eng, Florian Bussmann (185.000) hat seit zwei Levels nur geringe Schwankungen im Stack.

21:05 Uhr: Nachtrag zu Johannes Steindl

Ein Spieler aus früher Position hatte auf 5.500 geraist, der Spieler direkt dahinter callte und Johannes Steindl zahlte vom Big Blind nach. Der Flop ging auf mit [kc][qc][8d], der Initial-Raiser setzte weitere 11.000 und dahinter kam das All-in für 40.000. Der Österreicher callte und auch der Initial-Raiser blieb am Ball. Der Turn brachte dann das [ad] und Johannes stellte ebenfalls seine restlichen 38.000 rein, was der dritte Spieler im Bunde mit [jd][td] für die Straight plus Flushdraw callte. Johannes zeigte [ac][tc] für Toppair, den Flushdraw und Gutshotdraw und tatsächlich kam der Flush am River mit der [7c] an.

steindl_snoefest_tag2.jpg

Level 13 – Blinds: 1.200/2.400, Ante: 200

20:45 Uhr: Pause

Die Spieler sind in der Pause. Zuvor konnte Johannes Steindl seinen Stack noch auf über 200.000 ausbauen. Was da genau passiert ist, versuche ich gleich herauszubekommen.

20:15 Uhr: Nasr hoch auf 230.000

Nachdem Nasr zu beginn des Levels einige Chips abgeben musste, hat er vor wenigen Minuten ein Spieler eliminiert und seinen Stack wieder auf 230.000 Chips gehievt. Der Flop zeigte [ah][2h][kc], als es zum All-in kam und Nasr drehte [ad][kh] für Top Two um. Sein Gegner zeigte [th][9h] für den Flushdraw und nach zwei Blanks wanderten die 160.000 Chips zum Berliner.

Insgesamt ist es allerdings merklich ruhiger geworden und es haben sich in der letzten Dreiviertelstunde nur 10 Spieler verabschiedet.

Chipcounts:

Florian Bussmann – 182.000
Ivo Donev – 100.000
Bernhard Perner – 190.000
Dennis Frankenberger – 94.000
Marcel Koller – 170.000
Johannes Steindl – 85.000
Johannes Strassmann – 670.000
Lukas Baumann – 135.000
David Wintersberger – 295.000
Robert Kreutzer – 155.000

Noch 20 Minuten in Level 13.

19:50 Uhr: Malte busto

Malte Strothmann hat es erwischt. Die letzten gut 45.000 Chips gingen vor dem Flop mit [ah][qd] gegen Pockettens von Lex Veldhuis in die Mitte und Malte verfehlte das Board komplett.

Am selben Tisch sitzt auch Alexander Debus, der nach einem kleinen Durchhänger wieder bei 155.000 Chips steht. Auch Florian Bussman hat zugelegt und um die 230.000 vor sich stehen.

19:25 Uhr: Weiter geht’s

Level 13 beginnt und es sind noch 134 Spieler dabei.

Level 12 – Blinds: 1.000/2.000, Ante: 200

18:25 Uhr: Dinnerbreak

Eine Stunde Pause, dann geht es mit Level 13 weiter.

18:05 Uhr: Zwei weitere Bust-outs

Lilly Becker und Stefan Huber sind nicht mehr dabei. Noch 140 Spieler.

17:55 Uhr: Johannes vernascht auch Florian

Florian Langmann raiste vor dem Flop auf 4.500 und aus den Blinds callten Johannes Strassmann sowie Casey Castle. Der Flop brachte [4s][qh][5c], es wurde zu Flo gecheckt und der ging für 23.000 All-in. Johannes annoncierte ebenfalls All-in, Castle foldete und im Showdown zeigte Johannes [kh][qc] für Topair. Florian drehte [7d][6d] zum Openender um, aber die [th] und die [4d] halfen nicht. Johannes hat damit die Marke von 500.000 geknackt und ist hier der Gejagte im Turniersaal.

strassmann_snowfest_tag2.jpgBigstack Johannes Strassmann

17:40 Uhr: Nasr El Nasr verdoppelt

Der Chipstapel bei Nasr El Nasr hatte zuletzt doch etwas gelitten, aber vor wenigen Minute verdoppelte er und ist mit gut 200.000 wieder im Geschäft. Im Pot lagen gut 65.000 Chips und das Board zeigte [jc][7h][th][3d][5s], als Nasr seine 75.000 Chips All-in schob. Sein Gegner zögerte, callte aber und Nasr drehte [ts][td] zum Set um. Das reichte gegen Toppair.

Katja Rooch ist leider ausgeschieden. Die PokerStars-Qualifikantin aus Ratingen verlor den entscheidenden Flip mit Pocketnines gegen [ah][jc] und schaut sich das Geschehen jetzt im stehen an.

17:20 Uhr: Christophe Groß ausgeschieden

Christophe Groß musste schon vor der Pause einen mittelgroßen Pot aufgeben und direkt nach dem Break folgte shortstacked das endgültige aus. Am Flop mit [jc][th][qs] kommt es zum All-in, Christophe zeigte [ad][8h], sein Gegner [ah][ks] zur Nutstraight und das war’s für das verrückte Schaf.

Johannes Strassmann dagegen hat einen weiteren großen Pot mit Second-Nutflush gegen den Third-Nutflush gewonnen und schießt auf 450.000 Chips hoch. Das dürfte die Führung sein für den Team PokerStars Pro aus Berlin.

16:55 Uhr: Pause

15 Minuten Pause, dann geht es für die letzten 170 Spieler in den 12. Level.

Level 11 – Blinds: 800/1.600, Ante: 200

16:40 Uhr: Timo ausgeschieden

Timo Pfützenreuter hat es erwischt. Es war eine spannende Hand, die ein Spieler aus mittlerer Position für 4.200 eröffnet hatte. Timo saß direkt dahinter, callte und vom Cut-off kam ein Reraise auf 12.800. Der Initial-Raiser foldete, aber Timo erhöhte auf 27.000 und die Spielerin am Cut-off callte. Der Flop mit [ts][ad][7s] wurde gecheckt, die [4d] am Turn spielte Timo für 16.000 Chips an und wurde gecallt. Am River komplettierte die [6c] das Board und Timo ging für gut 40.000 Chips All-in. Seine Gegenspielerin hatte eine schwere Entscheidung zu treffen und nutzte fast die komplette Zeit dafür aus. Letztlich callte sie und Timo drehte [kd][jd] für den Bluff um. Die Queens waren gut für die Französin und Timo räumte seinen Stuhl.

16:15 Uhr: Tempo bleibt hoch

ES sind nur 180 Spieler im Turnier, damit liegt der Average bei gut 90.000. Markus Golser hat es auf die harte Tour erwischt, denn brachte seine Chips vor dem Flop mit Pocketaces gegen Kings im Pot unter und der Flop brachte sofort den King für seinen Gegner.

Dennis Frankenberg liegt bei 50.000 Chips, Robert Kreutzer bei 98.000. Lukas Baumann hat zugelegt auf 115.000 und auch bei Malte Strothmann (75.000) und Timo Pfützenreuter (100.000) sind Chips dazugekommen.

15:55 Uhr: Rino Mathis ausgeschieden

Ich hatte ihn schon beim Chips zählen vermisst und jetzt ist die Bestätigung da, Rino Mathis ist ausgeschieden. Der Schweizer Team PokerStars Pro schied mit Pocketaces gegen ein geflopptes Set Dreier aus.

15:45 Uhr: Chipcounts

Lukas Baumann – 80.000
Christopher Groß – 90.000
Johannes Steindl – 78.000
Malte Strothmann – 38.000
Florian Langmann – 21.000
Katja Rooch – 63.000
Lilly Becker – 130.000
Markus Golser – 55.000
Nasr El Nasr – 155.000
Ivo Donev – 160.000
Bernhard Perner – 240.000
Stefan Huber – 90.000
Alexander Debus – 140.000
Georg Geissler – ausgeschieden

Level 10 – Blinds: 600/1.200, Ante: 100

15:15 Uhr: Noch 215 Spieler

Der erste Level hatte es gleich in sich. Über 40 Spieler haben sich bereits aus dem Turnier verabschiedet. Darunter auch etwas überaschend Marko Neumann, der in Berlin am Finaltisch saß und auch heute mit 100.000 Chips eine gute Ausgangsposition hatte.

Johannes Strassmann ist weiter auf dem Vormarsch und liegt bei gut 260.000. David Wintersberger hat ebenfalls zugelegt und wird mit 340.000 geführt. Florian Bussmann hat weiterhin gut 200.000 Chips, Timo Pfützenreuter ca. 65.000.

timo_snowfest_tag2.jpgTimo Pfützenreuter

Es folgt eine 15-minütige Pause.

14:55 Uhr: Bad Beat Jackpot geknackt

Das war definitiv die sickeste Hand des Turniers und sie wird es auch bleiben. Thomas Holm aus Liechtenstein war mit [9h][9d] gegen Jeffrey Hakim aus Kanada, der [ah][ad] zeigte, All-in. Der Flop wurde mit [9c][3s][as] gedealt und am Turn machte Thomas mit der [9s] dann Quads. Doch am River schlug das [ac] ein – Quads over Quads! Riesenaufschrei, alle Spieler am Tisch standen neben ihren Stühlen und von allen Seiten hörte man nur: “Sick, sick, sick.” Einen Bad Beat Jackpot gibt es hier leider nicht und so muss sich Thomas mit einer krassen Geschichte trösten, die er noch oft erzählen wird.

14:40 Uhr: Johannes Strassmann und Florian Bussmann mit gutem Start

Johannes Strasmann hat den Österreicher Stefan Fuchs vom Tisch genommen. Der Flop zeigte [qc][jd][4d] als es zum All-in für Stefan kam, der Pocketaces zeigte. Johannes drehte Pocketjacks zum Set um und nach zwei Blanks wanderte der Pot zum Team PokerStars Pro, der jetzt gut 180.000 Chips hält.

Noch besser sieht es bei Florian Bussmann aus. Alex Kravchenko hatte aus MP geraist, Florian dreibettete vom Button und nach einer weiteren Erhöhung von Kravchenko auf 20.000, shippte Florian seine 100.000 All-in. der Russe callte mit Jacks, Florian drehte [ac][ks] um traf sofort das [ad] im Flop. Double-up auf 200.000.

14:20 Uhr: Hermann Pascha ausgeschieden

Hermann Pascha konnte seine 16.000 Chips gleich zu Beginn verdoppeln, vor wenigen Minuten ging er dann auf dem Flop mit [qh][4d][qc] für gur 28.000 All-in und wurde von [ac][ad] gecallt. Hermann selbst zeigte [as][jh], am Turn kam die [4c] und am River die [th]. Das war’s.

Die letzten zwei deutschen Team Pros Florian Langmann und Johannes Strassman sind an den selben Tisch gelost worden. Lilly Becker bekommt es mit Markus Golser zu tun und bei Rino Mathis sitzen Ivo Donev und Roland Reckeweg. Flo Bussmann muss sich mit Nasr El Nasr herumschlagen und Alexander Debus ist am Tisch von David Wintersberger.

13:30 Uhr: Tag 2 vor dem Start

259 Pokerspieler haben die beiden Starttage des PokerStars.net EPT Snowfest überlebt und wir sind gespannt wie lange es am heutigen Tag 2 dauern wird, bis die 80 bezahlten Plätze erreicht sind. Sollten die Spieler ein ähnliches hohes Tempo wie zueltzt in Berlin gehen, dann dürften sicherlich fünf Level ausreichen.

Als Chipleader geht David Wintersberger mit herausragenden 290.200 Chips in den zweiten Tag. Dahinter folgt der Österreicher Bernhard Perner mit 257.500. Ebenfalls in den Top Ten liegen Ivo Donev aus Österreich und der deutsche Christian Oppersklaski, der sich direkt vor Nasr El Nasr und Team PokerStars Johannes Strassmann platziert hat.

Auch Alexander Debus, Florian Bussmann und Marko Neumann haben die Marke von 100.000 Chips geknackt. Gespannt sein darf man zudem auf den weiteren Turnierverlauf für Lilly Becker (99.800) und PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch (82.900), die beide deutlich über dem Average von 63.250 liegen.

Aus der Schweiz ist Team PokerStars Pro Rino Mathis (104.900) der heißeste Anwärter auf eine Topplatzierung, aber auch EPT Berlin Finalist Marcel Koller (67.700) und Stefan Huber (31.700) sind auf keinen Fall abzuschreiben.

Gegen 14 Uhr soll das Turnier wieder gestartet werden.

marcin_horecki_skiing.jpg

EPT Snowfest: Updates Level 10 bis 15 (Tag 2)

Dienstag, März 23rd, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 10 bis 14 von Tag 2 des EPT Snowfest Main Events. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

Chipcounts zu den deutschsprachigen Spielern.

Chipcounts zu den internationalen Spielern.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 15 – Blinds: 2.000/4.000, Ante: 400

23:35 Uhr: Tag 2 beendet

86 Spieler haben es geschafft. In wenigen Minuten folgt eine kurze Zusammenfassung.

23:10 Uhr: Die Luft ist raus

Es passiert so gut wie gar nichts im Turniersaal. Es sind noch 87 Spieler dabei und nur noch 15 Minuten in Level 15 zu spielen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die bezahlen 80 Plätze heute nicht erreicht.

22:40 Uhr: Ivo doppelt auf

Ivo Donev raiste auf 8.000, bekam ein Reraise und ging daraufhin für 85.000 All-in. Er wurde von [ac][2c] gecallt, zeigte selbst Pocketqueens und doppelte auf 190.000 Chips.

Dass man Queens ab und zu auch vor dem Flop folden muss, zeigte Dennis Frankenberger. Er raiste aus erster Position auf 9.000, der Cut-off callte und vom Big Blind kam ein Reraise auf 23.400. Dennis hatte nur noch 70.000 Chips, schüttelte mit dem Kopf und foldete nach langer Bedenkzeit. Der Cut-off foldete auch und der Small Blind zeigte tatsächlich Pocketaces.

“Der hat heute acht Mal Asse und fünf Mal Könige gehabt und auch nur mit diesen Händen geraist”, erklärte Dennis seinen “sicken” Fold.

22.10 Uhr: Chipcounts

Der letzte Level des Tages steht an. Noch sind die 97 verbliebenen Spieler aber in der Pause.

Nasr El Nasr – 260.000
Lukas Baumann – 90.000
Dennis Frankenberger – 90.000
Johannes Steindl – 250.000
Johannes Strassmann – 550.000
Alexander Debus – 380.000
Bernhard Perner – 380.000
Marcel Koller – 175.000
Florian Bussmann – 175.000
Ivo Donev – 93.000

Level 14 – Blinds: 1.500/3.000, Ante: 300

21:40 Uhr: Noch ein Pot für Alexander Debus

Mit Alexander Debus hat Johannes Strassmann so seine Probleme. Der Team PokerStars Pro raiste aus zweiter Position auf 8.000, Alexander callte direkt dahinter und Heads-up sahen sie den Flop mit [jc][3d][qs]. Johannes spielte 14.500 an, Alexander callte und es folgte die [td] am Turn, beide checkten. Nach der [8c] am River feuerte Johannes satte 46.000 ab, Alexander callte und es kam nicht einmal zum Showdown, da Johannes sofort muckte. Alexander ist hoch auf 380.000, Johannes bleibt Chipleader mit 530.000.

Für Lukas Baumann (85.000) wird es eng, Florian Bussmann (185.000) hat seit zwei Levels nur geringe Schwankungen im Stack.

21:05 Uhr: Nachtrag zu Johannes Steindl

Ein Spieler aus früher Position hatte auf 5.500 geraist, der Spieler direkt dahinter callte und Johannes Steindl zahlte vom Big Blind nach. Der Flop ging auf mit [kc][qc][8d], der Initial-Raiser setzte weitere 11.000 und dahinter kam das All-in für 40.000. Der Österreicher callte und auch der Initial-Raiser blieb am Ball. Der Turn brachte dann das [ad] und Johannes stellte ebenfalls seine restlichen 38.000 rein, was der dritte Spieler im Bunde mit [jd][td] für die Straight plus Flushdraw callte. Johannes zeigte [ac][tc] für Toppair, den Flushdraw und Gutshotdraw und tatsächlich kam der Flush am River mit der [7c] an.

steindl_snoefest_tag2.jpg

Level 13 – Blinds: 1.200/2.400, Ante: 200

20:45 Uhr: Pause

Die Spieler sind in der Pause. Zuvor konnte Johannes Steindl seinen Stack noch auf über 200.000 ausbauen. Was da genau passiert ist, versuche ich gleich herauszubekommen.

20:15 Uhr: Nasr hoch auf 230.000

Nachdem Nasr zu beginn des Levels einige Chips abgeben musste, hat er vor wenigen Minuten ein Spieler eliminiert und seinen Stack wieder auf 230.000 Chips gehievt. Der Flop zeigte [ah][2h][kc], als es zum All-in kam und Nasr drehte [ad][kh] für Top Two um. Sein Gegner zeigte [th][9h] für den Flushdraw und nach zwei Blanks wanderten die 160.000 Chips zum Berliner.

Insgesamt ist es allerdings merklich ruhiger geworden und es haben sich in der letzten Dreiviertelstunde nur 10 Spieler verabschiedet.

Chipcounts:

Florian Bussmann – 182.000
Ivo Donev – 100.000
Bernhard Perner – 190.000
Dennis Frankenberger – 94.000
Marcel Koller – 170.000
Johannes Steindl – 85.000
Johannes Strassmann – 670.000
Lukas Baumann – 135.000
David Wintersberger – 295.000
Robert Kreutzer – 155.000

Noch 20 Minuten in Level 13.

19:50 Uhr: Malte busto

Malte Strothmann hat es erwischt. Die letzten gut 45.000 Chips gingen vor dem Flop mit [ah][qd] gegen Pockettens von Lex Veldhuis in die Mitte und Malte verfehlte das Board komplett.

Am selben Tisch sitzt auch Alexander Debus, der nach einem kleinen Durchhänger wieder bei 155.000 Chips steht. Auch Florian Bussman hat zugelegt und um die 230.000 vor sich stehen.

19:25 Uhr: Weiter geht’s

Level 13 beginnt und es sind noch 134 Spieler dabei.

Level 12 – Blinds: 1.000/2.000, Ante: 200

18:25 Uhr: Dinnerbreak

Eine Stunde Pause, dann geht es mit Level 13 weiter.

18:05 Uhr: Zwei weitere Bust-outs

Lilly Becker und Stefan Huber sind nicht mehr dabei. Noch 140 Spieler.

17:55 Uhr: Johannes vernascht auch Florian

Florian Langmann raiste vor dem Flop auf 4.500 und aus den Blinds callten Johannes Strassmann sowie Casey Castle. Der Flop brachte [4s][qh][5c], es wurde zu Flo gecheckt und der ging für 23.000 All-in. Johannes annoncierte ebenfalls All-in, Castle foldete und im Showdown zeigte Johannes [kh][qc] für Topair. Florian drehte [7d][6d] zum Openender um, aber die [th] und die [4d] halfen nicht. Johannes hat damit die Marke von 500.000 geknackt und ist hier der Gejagte im Turniersaal.

strassmann_snowfest_tag2.jpgBigstack Johannes Strassmann

17:40 Uhr: Nasr El Nasr verdoppelt

Der Chipstapel bei Nasr El Nasr hatte zuletzt doch etwas gelitten, aber vor wenigen Minute verdoppelte er und ist mit gut 200.000 wieder im Geschäft. Im Pot lagen gut 65.000 Chips und das Board zeigte [jc][7h][th][3d][5s], als Nasr seine 75.000 Chips All-in schob. Sein Gegner zögerte, callte aber und Nasr drehte [ts][td] zum Set um. Das reichte gegen Toppair.

Katja Rooch ist leider ausgeschieden. Die PokerStars-Qualifikantin aus Ratingen verlor den entscheidenden Flip mit Pocketnines gegen [ah][jc] und schaut sich das Geschehen jetzt im stehen an.

17:20 Uhr: Christophe Groß ausgeschieden

Christophe Groß musste schon vor der Pause einen mittelgroßen Pot aufgeben und direkt nach dem Break folgte shortstacked das endgültige aus. Am Flop mit [jc][th][qs] kommt es zum All-in, Christophe zeigte [ad][8h], sein Gegner [ah][ks] zur Nutstraight und das war’s für das verrückte Schaf.

Johannes Strassmann dagegen hat einen weiteren großen Pot mit Second-Nutflush gegen den Third-Nutflush gewonnen und schießt auf 450.000 Chips hoch. Das dürfte die Führung sein für den Team PokerStars Pro aus Berlin.

16:55 Uhr: Pause

15 Minuten Pause, dann geht es für die letzten 170 Spieler in den 12. Level.

Level 11 – Blinds: 800/1.600, Ante: 200

16:40 Uhr: Timo ausgeschieden

Timo Pfützenreuter hat es erwischt. Es war eine spannende Hand, die ein Spieler aus mittlerer Position für 4.200 eröffnet hatte. Timo saß direkt dahinter, callte und vom Cut-off kam ein Reraise auf 12.800. Der Initial-Raiser foldete, aber Timo erhöhte auf 27.000 und die Spielerin am Cut-off callte. Der Flop mit [ts][ad][7s] wurde gecheckt, die [4d] am Turn spielte Timo für 16.000 Chips an und wurde gecallt. Am River komplettierte die [6c] das Board und Timo ging für gut 40.000 Chips All-in. Seine Gegenspielerin hatte eine schwere Entscheidung zu treffen und nutzte fast die komplette Zeit dafür aus. Letztlich callte sie und Timo drehte [kd][jd] für den Bluff um. Die Queens waren gut für die Französin und Timo räumte seinen Stuhl.

16:15 Uhr: Tempo bleibt hoch

ES sind nur 180 Spieler im Turnier, damit liegt der Average bei gut 90.000. Markus Golser hat es auf die harte Tour erwischt, denn brachte seine Chips vor dem Flop mit Pocketaces gegen Kings im Pot unter und der Flop brachte sofort den King für seinen Gegner.

Dennis Frankenberg liegt bei 50.000 Chips, Robert Kreutzer bei 98.000. Lukas Baumann hat zugelegt auf 115.000 und auch bei Malte Strothmann (75.000) und Timo Pfützenreuter (100.000) sind Chips dazugekommen.

15:55 Uhr: Rino Mathis ausgeschieden

Ich hatte ihn schon beim Chips zählen vermisst und jetzt ist die Bestätigung da, Rino Mathis ist ausgeschieden. Der Schweizer Team PokerStars Pro schied mit Pocketaces gegen ein geflopptes Set Dreier aus.

15:45 Uhr: Chipcounts

Lukas Baumann – 80.000
Christopher Groß – 90.000
Johannes Steindl – 78.000
Malte Strothmann – 38.000
Florian Langmann – 21.000
Katja Rooch – 63.000
Lilly Becker – 130.000
Markus Golser – 55.000
Nasr El Nasr – 155.000
Ivo Donev – 160.000
Bernhard Perner – 240.000
Stefan Huber – 90.000
Alexander Debus – 140.000
Georg Geissler – ausgeschieden

Level 10 – Blinds: 600/1.200, Ante: 100

15:15 Uhr: Noch 215 Spieler

Der erste Level hatte es gleich in sich. Über 40 Spieler haben sich bereits aus dem Turnier verabschiedet. Darunter auch etwas überaschend Marko Neumann, der in Berlin am Finaltisch saß und auch heute mit 100.000 Chips eine gute Ausgangsposition hatte.

Johannes Strassmann ist weiter auf dem Vormarsch und liegt bei gut 260.000. David Wintersberger hat ebenfalls zugelegt und wird mit 340.000 geführt. Florian Bussmann hat weiterhin gut 200.000 Chips, Timo Pfützenreuter ca. 65.000.

timo_snowfest_tag2.jpgTimo Pfützenreuter

Es folgt eine 15-minütige Pause.

14:55 Uhr: Bad Beat Jackpot geknackt

Das war definitiv die sickeste Hand des Turniers und sie wird es auch bleiben. Thomas Holm aus Liechtenstein war mit [9h][9d] gegen Jeffrey Hakim aus Kanada, der [ah][ad] zeigte, All-in. Der Flop wurde mit [9c][3s][as] gedealt und am Turn machte Thomas mit der [9s] dann Quads. Doch am River schlug das [ac] ein – Quads over Quads! Riesenaufschrei, alle Spieler am Tisch standen neben ihren Stühlen und von allen Seiten hörte man nur: “Sick, sick, sick.” Einen Bad Beat Jackpot gibt es hier leider nicht und so muss sich Thomas mit einer krassen Geschichte trösten, die er noch oft erzählen wird.

14:40 Uhr: Johannes Strassmann und Florian Bussmann mit gutem Start

Johannes Strasmann hat den Österreicher Stefan Fuchs vom Tisch genommen. Der Flop zeigte [qc][jd][4d] als es zum All-in für Stefan kam, der Pocketaces zeigte. Johannes drehte Pocketjacks zum Set um und nach zwei Blanks wanderte der Pot zum Team PokerStars Pro, der jetzt gut 180.000 Chips hält.

Noch besser sieht es bei Florian Bussmann aus. Alex Kravchenko hatte aus MP geraist, Florian dreibettete vom Button und nach einer weiteren Erhöhung von Kravchenko auf 20.000, shippte Florian seine 100.000 All-in. der Russe callte mit Jacks, Florian drehte [ac][ks] um traf sofort das [ad] im Flop. Double-up auf 200.000.

14:20 Uhr: Hermann Pascha ausgeschieden

Hermann Pascha konnte seine 16.000 Chips gleich zu Beginn verdoppeln, vor wenigen Minuten ging er dann auf dem Flop mit [qh][4d][qc] für gur 28.000 All-in und wurde von [ac][ad] gecallt. Hermann selbst zeigte [as][jh], am Turn kam die [4c] und am River die [th]. Das war’s.

Die letzten zwei deutschen Team Pros Florian Langmann und Johannes Strassman sind an den selben Tisch gelost worden. Lilly Becker bekommt es mit Markus Golser zu tun und bei Rino Mathis sitzen Ivo Donev und Roland Reckeweg. Flo Bussmann muss sich mit Nasr El Nasr herumschlagen und Alexander Debus ist am Tisch von David Wintersberger.

13:30 Uhr: Tag 2 vor dem Start

259 Pokerspieler haben die beiden Starttage des PokerStars.net EPT Snowfest überlebt und wir sind gespannt wie lange es am heutigen Tag 2 dauern wird, bis die 80 bezahlten Plätze erreicht sind. Sollten die Spieler ein ähnliches hohes Tempo wie zueltzt in Berlin gehen, dann dürften sicherlich fünf Level ausreichen.

Als Chipleader geht David Wintersberger mit herausragenden 290.200 Chips in den zweiten Tag. Dahinter folgt der Österreicher Bernhard Perner mit 257.500. Ebenfalls in den Top Ten liegen Ivo Donev aus Österreich und der deutsche Christian Oppersklaski, der sich direkt vor Nasr El Nasr und Team PokerStars Johannes Strassmann platziert hat.

Auch Alexander Debus, Florian Bussmann und Marko Neumann haben die Marke von 100.000 Chips geknackt. Gespannt sein darf man zudem auf den weiteren Turnierverlauf für Lilly Becker (99.800) und PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch (82.900), die beide deutlich über dem Average von 63.250 liegen.

Aus der Schweiz ist Team PokerStars Pro Rino Mathis (104.900) der heißeste Anwärter auf eine Topplatzierung, aber auch EPT Berlin Finalist Marcel Koller (67.700) und Stefan Huber (31.700) sind auf keinen Fall abzuschreiben.

Gegen 14 Uhr soll das Turnier wieder gestartet werden.

marcin_horecki_skiing.jpg

Online Casino Boni leicht gemacht

Dienstag, März 23rd, 2010

Online Casino Boni sind ein sehr populäres Instrument der Online Casinos um neue Spieler in Ihre Casinos zu locken. Es gibt verschiedene Typen von Casino Boni und jeder von ihnen hat seine eigenen Vorteile und Konditionen.

Willkommensbonus

Der erste Typ von Bonus ist der Willkommensbonus. Er wird auch oft als Neuspieler Bonus oder Signup Bonus beschrieben und ist der populärste unter den Online Casino Boni, da die Casinos mit diesem Bonus neue Spieler gewinnen möchten. Die Durchschnittssumme beträgt $100, also gib acht wenn der Bonus weitaus höher ausfällt und lies immer das Kleingedruckte, und damit meinen wir die Bonusbedingungen. In vielen Fällen wird der Bonus dann über mehrere Einzahlungen oder über mehrere Monate vergeben. In den meisten Fällen ist der Bonus ein sogenannter Purchase Match
Bonus oder Percentage Bonus.

Der Percentage Bonus variiert mit der Höhe der Einzahlung und kann zwischen 50% und 500% ausfallen. Ein Percentage Bonus von 100% gibt dem Spieler also den gleichen Betrag als Bonus, den er auch eingezahlt hat. Für jeden Euro gibt es also einen weiteren dazu, bis zu einer maximalen Summe, die vom Casino festgelegt wird.

Reload Bonus

Ein Reload Bonus wird vom Casino oft geladen, wenn es bemerkt, dass der Spieler schon länger nicht mehr gespielt oder schon länger keine Einzahlung getätigt hat. Auch dieser Bonus ist oft ein 100% Match Bonus.

Bonus ohne Einzahlung oder No Deposit Bonus

Bei einem No Deposit Bonus muss keinerlei Einzahlung vorgenommen werden um mit Geld spielen zu können. Es wird also einfach Geld auf Dein Konto gutgeschrieben mit dem Du spielen kannst. In den meisten Fällen sind dies $10. Jedoch kann der Betrag nicht ausgezahlt werden und es sind auch Bonusbedingungen mit dem Bonus ohne Einzahlung verknüpft. Eine weitere Art des No Deposit Bonus ist das Freispiel. Das Freispiel berechtigt Dich quasi eine gewisse Zeit, meistens 1 Stunde, zu spielen. Dies ist ein bekanntes Konzept der Microgaming Casinos. Gewinne aus dem Freispiel können dann mit einer Einzahlung von einem Mindestbetrag auf das Casinokonto überwiesen werden.

Alternative Einzahlungsmethode Bonus

Alternative Einzahlungsmethode Boni werden vergeben wenn Du die vom Online Casino vorgezogenen Einzahlungsmethoden benutzt um Deine Casino mit Geld zu befüttern. Viele Casinos haben Ihre Gründe warum sie die Bezahlung über Dienste wie Neteller, Moneybookers und weitere mit einem extra Bonus belohnen. Der Hauptgrund dafür liegt meistens daran, dass Zahlungen per Kreditkarte oft nicht durchgehen da viele Länder die Zahlungen an Online Casinos nicht gerne freischalten. Weitere Informationen zu den alternativen Einzahlungsarten findest Du übrigens auf unserer Seite zu Ein- und Auszahlungen.

Loyalty Bonus

Loyalty Boni sind Boni die vergeben werden wenn man als Spieler schon länger im Casino spielt und diesem Treu bleibt. Oft sind diese mit dem internen Treueprogramm verbunden. Je höher Dein VIP Status, umso höher werden diese Boni ausfallen.

VIP Boni

Diese Treueprogramme haben als oberste Stufe den Platinum oder VIP Status. Um diesen zu erreichen, musst Du schon lange beim Casino spielen. Hat man erst einmal einen solchen Status, ist es keine Seltenheit, einen VIP Casino Bonus von über 1.000 oder 2.000 Euro pro Einzahlung zu bekommen.

Slotmaschinen kostenlos spielen

Dienstag, März 23rd, 2010

Slotmaschinen – also Videoautomaten und Automatenslots – könnt ihr in fast allen Onlinecasinos kostenlos spielen. Mein Favorit im Dschungel der vielen Anbieter ist das Casino Euro. Dort können wir alle nämlich nicht nur gratis sondern auch ohne Download spielen.

Das Angebot ist sehr gut und vor allem gibt es dort auch alle anderen Casinospiele umsonst. Allerdings bin ich dort schon seit langem als Echtgeldspieler registriert. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass diese Kundengruppe oft Freispiele bekommt oder auch per Newsletter über gute Bonus-Angebote informiert wird.

Manche sind mit Glück gesegnet

Dienstag, März 23rd, 2010

Bei manchen Menschen hat man das Gefühl sie sind mit Glück gesegnet, denn sie erzielen ein Gewinn nach dem anderen. Egal welches Preisausschreiben sie mitmachen, welche Pferdewette oder welchen Roulette-Einsatz sie vornehmen, scheint wahrlich fast immer zu funktionieren. Andere wiederum haben in ihrem Leben noch nicht einmal etwas gewonnen, außer vielleicht eine Menge an Erfahrung.

Auf dem Glücksspielmarkt gab es vor nicht allzu langer Zeit mal wieder einen wahren Glückspilz. Ein Spieler hat nämlich innerhalb von nur zwei Wochen insgesamt einen Gewinn von sagenhaften 500.000,- Euro erzielt. Hier hat das Glück sozusagen gleich zweimal zugeschlagen.

In mehreren Spielphasen, über ein bis zwei Stunden, hatte der Glückliche anscheinend eine wahre Glückssträhne, denn die Automaten an denen er spielte, schienen zu funktionieren. Manche Spieler legen einen wahren Marathon hin und erzielen nicht einen einzigen Gewinn oder noch nicht einmal ein Freispiel dabei. Sollte einem so etwas passieren, ist es eher angebracht und ratsam den Spielautomaten zu wechseln und es mit einem anderen Spiel zu versuchen oder vielleicht einen anderen Zeitpunkt für sein Spiel wählen. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall Glück!

EPT Snowfest: Auch Tag 1B der EPT im Schnee ausverkauft

Dienstag, März 23rd, 2010

ept-thumb-promo.jpgAuch der zweite Starttag des PokerStars.net EPT Snowfest war mit 276 Teilnehmern ausverkauft und so stieg die Gesamteilnehmerzahl im Alpine Palace auf insgesamt 546 Spieler an. Es geht also in den kommenden Tagen um insgesamt €1.853.680 an Preisgeldern und dem ersten EPT Snowfest Champion winken €445.000 Prämie. Nach den zwei Startagen haben noch 259 Spieler die Chance zumindest den Sprung in die 80 bezahlten Plätze zu schaffen.

tournament_room_snowfest_2.jpg

Auch an Tag 1B ging es hoch her, allerdings waren es nicht die Spieler vom deutschen Team PokerStars Pro sondern beispielsweise Lilly Becker und Hermann Pascha, die Akzente setzen konnte. Benjamin Kang, George Danzer, Jan Heitmann und Sandra Naujoks mussten vorzeitig ihre Plätze räumen, lediglich Florian Langmann (47.600) folgte Johannes Strassmann in den zweiten Tag. Geschafft haben es zudem Österreichs Team Pro Johannes Steindl (56.800) sowie sein Schweizer Pendant Rino Mathis (104.900), der unter anderem seinen Teamkollege Anton Allemann an die Rails schickte.

hermann_pascha_snowfest_day1b.jpgHermann Pascha

Während Lilly Becker fast unbemerkt am Nachbartisch von Ehemann Boris Becker (schied in Level 5 gegen Quads von Luca Pagano aus) ab Level sechs das Heft in die Hand nahm und den Tag mit starken 99.800 in Chips abschloss, wusste spätestens nach den ersten zwei Levels jeder im Saal, wer Herman Pascha ist. Ob „Nutfläsh” oder „Sträit”, Hermann war der „Champion” und der erste, der die Marke von 100.000 Chips durchbrach. Zu besten Zeiten waren es sogar 170.000 und auf sein Konto ging auch der Bust-out von George Danzer. Ganz konnte Hermann das Tempo dann doch nicht halten und es schien fast so, als ob er im letzten Level des Tages unbedingt noch nach Bustoville umziehen wollte. Das klappte aber nicht und so wird der „Bordellier” mit 16.000 Chips in den zweiten Tag gehen.

nasr_el_nasr_ept_snowfest.JPGNasr El Nasr

Ganz vorn im Chipcount haben sich mit Ivo Donev (160.000) und Nasr El Nasr (140.100) zwei Spieler eingefunden, die vor wenigen Tagen noch das Finale beim Spring Poker Festival gespielt hatten. Nasr gewann das Turnier, Ivo wurde Achter und wir dürfen gespannt sein, ob sich die beiden auch hier In Saalbach-Hinterglemm ganz weit nach vorn spielen. Die meisten Chips an Tag 1B sammelte der Holländer Koen Berendsen mit 162.200 ein. Auch die PokerStars-Qualifikant Alexander Debus und Marko Neumann sind mit 113.000 bzw. 100.100 gut gerüstet für den Dienstag.

Fast in Mannschaftstärke waren die Jungs von „One Year One Million”-Blog angetreten. Finn Zwad musste sich mit Assen gegen Jacks verabschieden, aber für Florian Bussmann (103.600) und Timo Pfützenreuter (48.300) ist noch einiges drin beim Snowfest. Christophe Groß (73.300) hat es ebenfalls geschafft.

Viele spannende Hände findet ihr in den Updates zu Tag 1B. Am Dienstag geht es dann ab 14 Uhr mit Tag 2 weiter und nach den beiden Marathontagen zu Beginn, sollte es dann doch recht zügig in Richtung Moneybubble gehen. Der PokerStarsblog.de hält euch natürlich auf dem Laufenden.

Zu den Chipcounts und den Pay-outs.

EPT Snowfest: Auch Tag 1B der EPT im Schnee ausverkauft

Dienstag, März 23rd, 2010

ept-thumb-promo.jpgAuch der zweite Starttag des PokerStars.net EPT Snowfest war mit 276 Teilnehmern ausverkauft und so stieg die Gesamteilnehmerzahl im Alpine Palace auf insgesamt 546 Spieler an. Es geht also in den kommenden Tagen um insgesamt €1.853.680 an Preisgeldern und dem ersten EPT Snowfest Champion winken €445.000 Prämie. Nach den zwei Startagen haben noch 259 Spieler die Chance zumindest den Sprung in die 80 bezahlten Plätze zu schaffen.

tournament_room_snowfest_2.jpg

Auch an Tag 1B ging es hoch her, allerdings waren es nicht die Spieler vom deutschen Team PokerStars Pro sondern beispielsweise Lilly Becker und Hermann Pascha, die Akzente setzen konnte. Benjamin Kang, George Danzer, Jan Heitmann und Sandra Naujoks mussten vorzeitig ihre Plätze räumen, lediglich Florian Langmann (47.600) folgte Johannes Strassmann in den zweiten Tag. Geschafft haben es zudem Österreichs Team Pro Johannes Steindl (56.800) sowie sein Schweizer Pendant Rino Mathis (104.900), der unter anderem seinen Teamkollege Anton Allemann an die Rails schickte.

hermann_pascha_snowfest_day1b.jpgHermann Pascha

Während Lilly Becker fast unbemerkt am Nachbartisch von Ehemann Boris Becker (schied in Level 5 gegen Quads von Luca Pagano aus) ab Level sechs das Heft in die Hand nahm und den Tag mit starken 99.800 in Chips abschloss, wusste spätestens nach den ersten zwei Levels jeder im Saal, wer Herman Pascha ist. Ob „Nutfläsh” oder „Sträit”, Hermann war der „Champion” und der erste, der die Marke von 100.000 Chips durchbrach. Zu besten Zeiten waren es sogar 170.000 und auf sein Konto ging auch der Bust-out von George Danzer. Ganz konnte Hermann das Tempo dann doch nicht halten und es schien fast so, als ob er im letzten Level des Tages unbedingt noch nach Bustoville umziehen wollte. Das klappte aber nicht und so wird der „Bordellier” mit 16.000 Chips in den zweiten Tag gehen.

nasr_el_nasr_ept_snowfest.JPGNasr El Nasr

Ganz vorn im Chipcount haben sich mit Ivo Donev (160.000) und Nasr El Nasr (140.100) zwei Spieler eingefunden, die vor wenigen Tagen noch das Finale beim Spring Poker Festival gespielt hatten. Nasr gewann das Turnier, Ivo wurde Achter und wir dürfen gespannt sein, ob sich die beiden auch hier In Saalbach-Hinterglemm ganz weit nach vorn spielen. Die meisten Chips an Tag 1B sammelte der Holländer Koen Berendsen mit 162.200 ein. Auch die PokerStars-Qualifikant Alexander Debus und Marko Neumann sind mit 113.000 bzw. 100.100 gut gerüstet für den Dienstag.

Fast in Mannschaftstärke waren die Jungs von „One Year One Million”-Blog angetreten. Finn Zwad musste sich mit Assen gegen Jacks verabschieden, aber für Florian Bussmann (103.600) und Timo Pfützenreuter (48.300) ist noch einiges drin beim Snowfest. Christophe Groß (73.300) hat es ebenfalls geschafft.

Viele spannende Hände findet ihr in den Updates zu Tag 1B. Am Dienstag geht es dann ab 14 Uhr mit Tag 2 weiter und nach den beiden Marathontagen zu Beginn, sollte es dann doch recht zügig in Richtung Moneybubble gehen. Der PokerStarsblog.de hält euch natürlich auf dem Laufenden.

Zu den Chipcounts und den Pay-outs.