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Archive for März, 2010

EPT Snowfest: Updates Level 1 bis 9 (Tag 1A)

Sonntag, März 21st, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 1 bi 9 von Tag 1A des EPT Snowfest Main Events. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

Chipcounts zu den deutschsprachigen Spielern.

Chipcounts zu den internationalen Spielern.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 9 – Blinds: 500/1.000, Ante: 100

01:45 Uhr: Tag 1A beendet

Hier ein paar Chipcounts:

David Wintersberger – 290.200
Bernhard Perner – 257.500
Johannes Strassmann – 134.300
Robert Kreutzer – 117.900
Katja Pooch – 82.900
Lukas Baumann – 66.000
Klemens Roiter – 37.000
Malte Strothmann – 36.600
Matthias Kurtz – 29.500
Thomas Brdaric – 25.400

Alex Kravchenko – 129.600
Daniel Negreanu – 65.100

01:10 Uhr: Michael Keiner und Heinz Kamutzki busto

Zwei weitere deutschsprachige Spieler haben sich verabschiedet. Team PokerStars Pro Michael Keiner raiste vor dem Flop mit [as][td], bekam zwei Calls und der Flop wurde mit [ah][9s][5s] gedealt. Nachdem zu ihm gecheckt wurde, setzte Michael 6.000 in den 9.000 Chips großen Pot, ein Spieler foldete und der dritte ging All-in. Michael war gecovert und bezahlte für seine restlichen 18.000 zum All-in. Gegen [ac][3c] lag er dann sogar vorn, doch am Turn schlug die [3h] ein, Twopair für seinen Gegner und nach dem [ad] am River war das Snowfest für den Doc beendet.

Heinz Kamutzkl verlor einen 60.000er Pot mit Pocketqueens gegen [ah][jd], denn der Dealer drehte ein As um. Auch der Österreicher hat damit jetzt jede Menge Freizeit.

keiner_snowfest_tag1a.jpgMichael Keiner

00:55 Uhr: Der letzte Level

Seit gut 15 Minuten läuft der letzte Level. Es sind noch 140 Spieler dabei und der Average liegt damit bei ca. 57.000 in Chips. Johannes Strasmann hat weiter zugelegt und mittlerweile um die 140.000 vor sich stehen. Klarer Chipleader bleibt Bernhard Perner mit 230.000.

Level 8 – Blinds: 400/800, Ante: 75

00:25 Uhr: Johannes ist zurück

Johannes Strassmann ist wieder da und hat mehr Chips als je zuvor an Tag 1A beim Snowfest. Der Flop zeigte [ks][5c][6s], ein Spieler setzte 10.000 und der Team PokerStars Pro schob seine knapp 47.000 Chips All-in. Sein Gegner callte mit [kh][qh], Johannes zeigte [as][qs] und komplettierte mit der [2s] am Turn den Flush. Am River kam noch die [2c] und Johannes ist damit bei knapp über 100.000.

00:05 Uhr: Bernhard verdoppelt Arthur

Bernhard Perner ist hier mit knapp über 200.000 Chips deutlicher Chipleader. Dennoch scheint ihm jeder noch so kleine verlorene Pot richtig weh zu tun. Nachdem zu ihm gefoldet wurde, raiste er vom Button und Shortstack Arthur Lodder ging vom Small Blind für ca. 8.000 All-in. Bernhard callte widerwillig mit [ah][7s] und lag wie erwartet gegen [as][ts] hinten. Das Board wurde dann mit [9h][3c][kc][kh][4s] und der Schweizer hatte gegen den Österreicher verdoppelt.

23:40 Uhr: Heinz verdoppelt

Heinz Kamutzki hat seinen Stack auf gut 24.000 Chips verdoppelt und musste schmunzeln, als ich ihn nach der Hand gefragt hatte. Mit [7h][5h] pushte er seine Chips All-in und der Holländer Paul Berende callte mit Pocketnines. Der Dealer legte dann 3-4-J-2-A in die Mitte, Runner-Runner-Straight für den Österreicher. Berende nahm es mit Humor.

Level 7 – Blinds: 300/600. Ante: 50

23:20 Uhr: Noch wenige Minuten in Level 7

Michael Keiner ist deutlich abgerutscht und wird mit 23.000 Chips in den nächsten Level gehen. Auch Marcel Koch hat abgegeben, aber mit 43.000 sieht es bei ihm doch deutlich besser aus. Der Österreicher Robert Kreutzer ist weiterhin bei gut 100.000 und für Bernhard Perner stehen starke 130.000 zu Buche.

22:55 Uhr: Rückschlag für Johannes

Johannes Strassmann musste den ersten größeren Pot aufgeben. Ein Spieler hatte vor dem Flop gelimpt, Johannes erhöhte auf 2.100, alle anderen foldeten, aber der Limper reraiste plötzlich auf 5.000. Der Berliner bezahlte und der Dealer legte [5c][9c][td] in die Mitte. Der Limper setzte weitere 13.000, Johannes callte und nach der [qs] schob sein gegner seine kompletten 44.200 nach. Johannes überlegte etwas, foldete aber und muss ab sofort mit 58.000 Chips auskommen.

Malte Strothmann hat ebenfalls gut 58.000 vor sich stehen, während bei Nachbar Heinz Kamutzki weiterhin nichts zusammengeht. Hier ein schönes Beispiel zum Tag des Österreichers: Er eröffnete den Pot für 1.200, ein Shortstack ging für 3.800 All-in und im Small Blind ging auch Fatima De Melo, PokerStars SportsStar aus den Niederlanden, für 36.000 All-in. Heinz foldete nach eigener Aussage A-Q suited. Im Showdown drehte Fatima dann Pocketqueens um, der Shortstack [as][6c] und das Board wurde mit [7h][4s][7d][2s][ad] gedealt. Der Shortstack verdoppelte und Heinz muss weiter mit schlappen 11.500 auskommen.

22.35 Uhr: Lukas verdreifacht

PokerStars-Qualifikant Lukas Baumann hat seinen Stack in einer einzigen Hand verdreifacht. Er raiste in Level 6 mit Assen aus zweiter Position auf 1.200, ein Spieler callte und ein dritter reraiste. Lukas callte nur, daraufhin ging der zweite Spieler All-in, der Dritte callte und auch Lukas callte zum All-in. Im Showdonw zeigten seine Kontrahenten Pocketkings und Pocketjacks, doch die Asse von Lukas hielten bis zum Ende durch. Aktueller Chipcount 51.000.

lukas_snowfest_tag1a.jpgLukas mit frischen Chips

Level 6 – Blinds: 200/400, Ante: 50

22:10 Uhr: Katja Rooch holt weitere Chips

PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch nähert sich der Marke von 100.000 in Chips. Zuletzt zeigte das Board bis zum Turn [4s][2s][td][jh], Katja spielte von vorn (Big Blind) 8.000 an und wurde gecallt. Nach der [3d] am River feuerte sie noch einmal 10.000 ab, ihr Gegner überlegte und zahlte letztlich mit Schmerzen auch diese Chips nach. Katja zeigte dann [4c][4h] zum gefloppten Set und ihr Gegner muckte.

Es geht in den siebten Level.

21:40 Uhr: Michael Körner busto

Poker-Kommentator Michael Körner hat es erwischt. Die letzten Chips gingen mit Pocket-Sechsen gegen [ah][kc] in die Mitte und er verliert diesen Coinflip.

21:20 Uhr: Chipcounts

Robert Kreutzer – 100.000
Johannes Strassmann – 85.000
Marcel Koch – 70.000
Katja Rooch – 68.000
Michael Keiner – 57.000
Klemens Roiter – 48.000
Malte Strothmann – 48.000
Philipp Eder – 47.000
Joram Voelklein – 39.000
Thomas Brdaric – 37.000
Matthias Kurtz – 28.000
Lukas Baumann – 18.000
Arthur Lodder – 17.500
Heinz Kamutzki – 12.000
Michael Körner 8.500
Dominik Nitsche – ausgeschieden

Level 5 – Blinds: 150/300, Ante: 25

21:00 Uhr: Kurze Pause

Keine News aus dem Turniersaal, denn auch ein Blogger muss zwischendurch etwas essen.

Die Spieler sind noch in einer kurzen Pause, dann kehren alle Spieler zum sechsten Level in den Turniersaal zurück und ich werde einige Chipcounts einfangen.

20:25 Uhr: Michael Körner short

Nachdem es heute zu Beginn so gut losging für Michael Körner, waren die letzten Levels eher ein Alptraum. Von den ehemals 48.000 Chips sind nur noch 9.000 übrig und dabei konnte Michael vor wenigen Minuten mit [ah][jd] gegen [7c][7s] verdoppeln.

Zuvor hatte er Chips mit Pocketqueens gegen Pocketaces abgegeben und einen Shortstack aufgedoppelt. Der hatte mehrfach seine 15 Big Blinds in die Mitte gestellt und wiederholte die Aktion auch nach einem Raise von Michael, der dann mit [ah][jh] callte und gegen Pocketkings lief. Wenig später hatte er den gleichen Spieler mit Pocketjacks gegen [ac][jh] All-in und natürlich traf sein gegner das As.

20:05 Uhr: Weiter geht’s für Malte & Co.

Die erste Gruppe um Malte, Heinz, Dominik und Johannes ist zurück aus der Pause. Malte ist optismitisch, dass es ab sofort besser läuft und dafür hat die deutsche PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch gesorgt, die über 60.000 Chips hält. Sie gewann vor dem Dinner einen großen Pot mit Pocketqueens gegen Pocketaces und Pocketnines (Flop Queen) und eliminierte dabei gleich zwei Spieler. “Einer von den beiden Spielern war sehr stark und da zuvor auch schon Stephen Chidwick ausgeschieden war, ist der Tisch jetzt hoffentlich etwas einfacher zu spielen”, so Malte.

19:50 Uhr: Daniel Negreanu scheut das Risiko

Das kann man wohl unter Oldschoool-Poker ablegen. Ein Spieler aus mittlerer Position raiste auf 1.100, Daniel Negreanu erhöhte vom Button auf 3.000 und der Initial-Raiser machte daraus sogar 11.000. Der Kanadier überlegte lange und foldete letztlich offen [ah][kd]. Sein Gegner klopfte auf den Tisch und zeigte [td][tc], bevor er den Pot entgegennahm.

Ein Spieler aus der jungen Online-Generation hätte mit dieser Starthand sicherlich weiter gefeuert. Ich erinnere mich da an eine Aussage von Nikolai Senninger in Vilamoura: “Wenn ich As-King vor dem Flop folden würde, dann könnte ich die ganze Nacht nicht schlafen.” Negreanu bleiben 23.000 in Chips.

Die zweite Gruppe geht in das Dinnerbreak. Level 5 beginnt von vorn.

19:30 Uhr: Lukas Baumann unter Druck

PokerStars-Qualifikant Lukas Baumann gerät immer mehr unter Druck. Nachdem er zuletzt am Turn einen weiteren Pot aufgeben musste, hat der Österreicher nur noch 14.000 Chips vor sich liegen.

Landsmann Bernhard Perner dagegen hat seinen Stack auf gut 67.000 ausgebaut. Kurz nach Beginn des Turniers waren es nur 18.000 gewesen. Auch Ljubomir Josipovic ist wieder gut dabei. Er konnte zuletzt mit gefloppten Twopair einen Gegner eliminieren, der am Flop mit einem Overpair zum All-in gecallt hatte. Bei Josipovic sind es etwas über 40.000 in Chips.

19:00 Uhr: Zweigeteiltes Dinner

Die erste Gruppe ist im Dinnerbreak und die zweite Gruppe spielt jetzt den 5. Level. Das bedeutet, dass diese Runde dann gegen 20 Uhr für die erste Gruppe wiederholt wird. Ich hoffe ihr könnt mir folgen.

Die Anzahl Teilnehmer ist auf 270 korrigiert worden.

Level 4 – Blinds: 150/300

18:35 Uhr: 15 Minuten Pause

18:25 Uhr: Noch 235 Spieler

Es sind noch 235 Spieler dabei und auch der vierte Level neigt sich dem Ende. Bei Malte Strothmann und Heinz Kamutzki geht nicht viel, Malte hat gut 32.000 Chips und Heinz etwas über 20.000. In spannende Hände waren beide bisher nicht verwickelt. Auch bei Dominik Nitsche hat sich nicht viel getan.

Johannes Strasmann hat zuletzt ebenfalls keine große Hand gespielt, aber er schnappt sich viele kleine Pots. Er nutzt seinen Stack um kontinuierlich Druck auf seine Mitspieler auszuüben. Bisher mit Erfolg.

Florian Höller ist ausgeschieden.

17:55 Uhr: Meike Busch verliert großen Pot

Die deutsche Pokerspielerin Meike Busch hat ein Duell mit der Französin Marion Nedellec und gut 20.000 Chips verloren. Das Board zeigte bis zum Turn J-4-A-T, Nedellec bekam ihre letzten 15.000 im Pot unter, Meike Busch callte und der dritte Spieler foldete. Im Showdown zeigte sie Pockettens zum Set, die Französin Pocketjacks zum höheren Drilling. Der River änderte nichts. Meike Busch bleiben noch gut 17.000.

Johannes Strassmann hat mittlerweile etwas über 70.000 vor sich stehen.

Level 3 – Blinds: 100/200

17:30 Uhr: Mehr Chipcounts

Die Spielerliste ist da und ich konnte noch ein paar PokerStars-Qualifikanten ausfindig machen. Ronny Kaiser und Patrick Link sitzen allerdings nicht an ihren Plätzen, was aber nicht unbedingt heißt, dass die zwei draussen sind. Es mussten schon einige Spieler ihren Platz wechseln.

Florian Höller – 33.500
Klemens Roiter – 35.500
Lukas Baumann – 33.000
Philipp Eder – 33.000
Robert Kreutzer – 60.000
Katja Pooch – 31.000
Thomas Ellenbroek – 34.000
Arthur Lodder – 22.500

16:50 Uhr: 269 Spieler an Tag 1A

Es sind 269 Spieler am heutigen Tag 1A geworden und damit mehr als erhofft, denn das Maximum war ursprünglich mit 250 Teilnehmern pro Starttag festgelegt.

Um das Feld an den ersten beiden Starttagen soweit zu reduzieren, dass es an Tag 2 keine Platzprobleme gibt, werden heute und morgen je neun Levels gespielt. Es geht also bis ca. 2 Uhr in der Nacht. Das bedeutet gleichzeitig, dass an den folgenden Tagen sicherlich maximal sechs Levels benötig werden.

Level 2 – Blinds: 75/150

16:25 Uhr: Johannes hoch auf 60.000

Guter Auftakt für Johannes Strassmann beim Snowfest. Das Board zeigte [7s][7h][as][jc][5h] und nachdem zu ihm gecheckt wurde, spielte der Wahlberliner mit 11.625 fast Potgröße an. Sein Gegner überlegte lange, zahlte dann mit [ad][td] und lag deutlich hinter Johannes, der [jd][js] zum Full House umdrehte. Johannes liegt damit bei gut 60.000 in Chips.

Weitere Chipcounts nach Level 2:

Michael Keiner – 50.000
Michael Körner – 48.000
Joram Voelklein – 51.000
Heinz Kamutzki – 26.000
Malte Strothmann – 26.000
Dominik Nitsche – 33.000
Marcel Koch – 63.000
Thomas Brdaric – 28.000
Bernhard Perner – 18.000
Matthias Kurtz – 31.000

Die Spieler haben 15 Minuten Pause.

16:00 Uhr: Internetprobleme

Leider gibt es wie schon in Berlin erhebliche Probleme mit dem Internet, weder das extra eingerichtete LAN-Netzwerk, noch die WLAN-Verbindung des Hotels funktioniert reibungslos.

Sandra Naujoks und Boris Becker werden doch erst an Tag 1B in das Turnier eingreifen, Johannes Strassmann dagegen ist schon längst mittendrin.

Ich hoffe das Internet hält jetzt und ich muss mich nicht länger mit dem Laptop rumschlagen, statt unten im Turnierraum die Action zu verfolgen.

15:30 Uhr: Level zwei läuft

Der zweite Level läuft seit einigen Minuten und zwar ohne den in Österreich lebenden deutschen PokerStars-Qualifikanten Jan Veit. Ihn hat es schon früh in Level eins erwischt, die Hand liegt leider nicht vor.

Level 1 – Blinds: 50/100

14:50 Uhr: Dominik nimmt Horecki vom Tisch

Nachdem es bereits Europameister Martin Kabrhel in einer der ersten Hände mit Kings gegen Aces erwischt hatte, musste gerade mit Team PokerStars Pro Marcin Horecki ein weiterer prominenter seinen Stuhl räumen.

Dominik Nitsche hatte aus mittlerer Position auf 250 geraist und bekam drei Caller, inklusive Horecki im Big Blind. Der Flop wurde mit [6s][qc][ts] gedealt, Horecki checkte, Dominik setzte 700 an und es wurde zum Polen gefoldet. Der erhöhte auf 2.500 und hatte damit nur noch 5.500 dahinter, da er schon vorher einen großen Pot abgeben musste. Dominik stellte ihn All-in und Horecki callte mit [ks][qd] für Toppair. Der Mindener drehte [td][tc] zum Set um und nach zwei Blanks auf Turn und River war der Kurzauftritt von Horecki beim Snowfest perfekt.

14:35 Uhr: Ab geht’s

Das Turnier ist gestartet und es sind nur noch wenige Plätze frei. Die dürften allerdings schon reserviert sein, denn einige bekannte Namen wie Sandra Naujoks, Johannes Strassmann oder Boris Becker sind noch nicht eingetroffen.

Daniel Negreanu dagegen ist von Beginn an hochkonzentriert, ihm fehlt ja immernoch der erste EPT-Cash in seiner ellenlangen Erfolgsliste. Bei ihm am Tisch sitzt auch Teamkollege Michael Keiner.

negreanu_snowfest_tag1a.jpgDaniel Negreanu entgeht nichts

malte_heinz_snowfest_tag1a.jpgMalte Strothmann (li.) und Heinz Kamutzki sind bester Laune

14:15 Uhr: In wenigen Minuten geht es los

Die Spieler strömen in den Turniersaal und es sieht jetzt schon richtig eng aus. Mit dabei ist auch Deutschlands Poker-Kommentator Nr. 1, Michael Körner, der gestern Geburtstag feierte und sich mit der Teilnahme beim Snowfest einen großen Wunsch selbst erfüllt hat.

Wie üblich verzögert sich der Start, aber in wenigen Minuten soll es endlich losgehen.

13:45 Uhr: Die EPT im Schnee

In einer Viertelstunde soll es los gehen, das EPT Snowfest im Alpine Palace in Hinterglemm. Nachdem die European Poker Tour in den vergangenen Jahren immer wieder in den Metropolen Europas oder aber auch in der Karibik zu Gast war, ist die größte Turnierserie nun auch in den österreichischen Alpen angekommen.

Saalbach-Hinterglemm zählt zu den bekanntesten Skigebieten und war auch schon Gastgeber der alpinen Skiweltmeisterschaften. Mit dem Alpine Palace steht zudem ein Luxushotel inklusive Card Casino zur Verfügung, das die nötigen Rahmenbdingungen für eine Pokerwoche der Extraklasse ganz klar erfüllt.

Kein Wunder also, dass sich auch Stars wie Daniel Negreanu, Chad Brown, Bertrand ElkY Grospellier, Luca Pagano, Jeffrey Sarwer und einige mehr diesen Event nicht entgehen lassen. Eine komplette Spielerliste liegt bisher noch nicht vor, aber es wird damit gerechnet, dass die insgesamt 500 Startplätze komplett ausverkauft sein werden.

Einige deutschsprachige Spieler, die am heutigen Tag 1A dabei sein sollen findet ihr hier.

snowfest_a.jpg

Gratis Spielautomaten online spielen

Sonntag, März 21st, 2010

Schwarze Magie bringt euch bei Voodoo Vipes kein Pech, sondern eher Glück. Gratis könnt ihr den Spielautomaten hier online spielen. Dazu habe ich den Videoslot mit Spielgeld eingestellt. Im Bonusspiel piekt ihr an einer Voodoo-Puppe herum und kassiert damit Bonis.

Echtgeldspiele sind hier nicht möglich, dazu empfehle ich euch das Casino Euro.

Online Roulette als Mini-Version

Sonntag, März 21st, 2010

Ohne Download ist diese Miniaturausgabe des französischen Roulettes online spielbar. Gesetzt wird hier nur auf die Zahlen 1-2, die Farben oder auch Dutzende. Diese Version eignet sich hervorragend um die Martingale-Strategie zu testen!

Für Echtgeldspiele empfehle ich euch das Casino Euro.

Letzter EPT Berlin Räuber stellt sich

Samstag, März 20th, 2010

Der letzte Verdächtige der vier mutmaßlichen Berliner Poker-Räuber hat sich nun gestellt. Der 19-jährige wurde auf dem Flughafen Tegel bei der Einreise nach Deutschland festgenommen. Vor zwei Wochen hatten vier Männer ein Berliner Poker-Turnier überfallen und knapp 200.000 Euro erbeutet.

Zwei Wochen nach dem spektakulären Überfall auf das EPT Poker-Turnier in Berlin sind nun alle mutmaßlichen Räuber gefasst. Die Polizei nahm den vierten und letzten Verdächtigen am Samstagabend auf dem Flughafen Tegel fest. Der 19-Jährige war zunächst geflüchtet.

Er kam gegen 19.00 Uhr mit einer Maschine aus Beirut zurück und stellte sich. Nur wenige Stunden zuvor war ein 20-Jähriger ebenfalls in Tegel bei der Einreise festgenommen worden. Nach den Männern war international gefahndet worden. Wo die Beute von 242 000 Euro ist, blieb unklar.

Mr Green Bonusbedingungen geändert

Samstag, März 20th, 2010

Neue Bonusbedingungen bei Mr GreenDeutschland ist ein “Bonus-Hunter“-Land. Überdurchschnittlich viele Spieler versuchen die Casinos zu betrügen. Sonst hört man immer davon, dass Spieler von dem Casino betrogen werden, Auszahlungen nicht genehmigt werden und so weiter… Es gibt aber auch eine andere Wahrheit. Spieler versuchen nicht selten Online Casinos über den Tisch zu ziehen. Fake-Anmeldungen, mit falschen Namen und falscher Anschrift sind keine Seltenheit. Gerade no deposit Angeboten sind Bonusmissbrauch gefährdet.
Deshalb gibt es bei William Hill, das an der Börse gelistet ist und Angst um den Aktien-Kurs hat, keinen No Deposit Bonus auf der deutschen Seite! Anfangs gab es ihn, aber dank der Bonushunter nicht mehr. (Wie Sie trotzdem 30€ ohne Einzahlung bekommen erfahren Sie hier).

Mr Green Casino musste es jetzt leider auch widerfahren. Jetzt sind die Bonusbedingungen wesentlich strenger.
Der Willkommensbonus von 5€ gratis: Bonusumsatzbedingung hat sich von nur 10-fach auf 25-fach erhöht! Roulette und Blackjack sind nicht mehr erlaubt!

Beim Ersteinzahlungsbonus hat sich nicht viel geändert: 100% bis zu 50€, 25-facher Umsatz, kein Roulette und kein Blackjack.

Vielleicht, sollte sich die Lage bessern, werden die Bonusbedingungen wieder gelockert. Ich kann die Casinos verstehen: Man bietet den Spielern faire Bedinungen und wird dann abgezockt. Welche Ironie! Unseriöse Casinos betrügen die Spieler und seriöse Casinos werden von den Spielern betrogen. Zum Glück gibt es noch viele ehrliche Spieler (und Casinos).

Link zu Mr Green Casino: www.mrgreen.com

Bankrollmob Casino Bonus?

Samstag, März 20th, 2010

Einigen sollte Bankrollmob.com bekannt sein. Es ist eine wirklich gute Seite für No Deposit Poker Bonus, also Poker-Echtgeld ohne Einzahlung. Auf der Seite gibt es seit längerem auch Casino und Bingo Bonusangebote. Ich rate jedoch davon ab, diese in Anspruch zu nehmen. Obwohl Bankrollmob an sich seriös ist, kann ich das von den dort beworbenen Casinos nicht immer sagen. Manche Casinos, wie William Hill, mögen gut sein, doch es gibt auch einige, von denen man sich lieber fern halten sollte. Nicht alle sind schlecht, aber viele zwielichtig. Ich will es mal so ausdrücken: Es gibt weitaus bessere Casino, als die dort im Angebot sind (mit wenigen Ausnahmen).
Also, wenn Sie ein Casino suchen, können Sie mir auch gerne eine Nachricht schreiben. Ich kann Ihnen ein seriöses Casino (ohne Probleme), Ihren Interessen entsprechend, empfehlen.

Online und gratis Tarotkarten legen

Samstag, März 20th, 2010

In dem Bonusspiel dieses Videoslots dürft ihr euch selber die Tarotkarten legen. Bei der Todeskarte werdet ihr nicht sterben, allerdings ist dieses Zusatzspiel dann zu Ende. Bei geeingeter Kombination auf den Walzen kommt ihr aber wieder automatisch dort hin!

Fortune Teller heißt dieser Spielautomat, der im Original im Casino Euro zu finden ist.

Wer mit echtem Geld spielen möchte, findet diese Slotmachine im Casino Euro.

Festnahme eines falschen Tatverdächtigen

Samstag, März 20th, 2010

Vor etwa einer Woche kam es im Zentrum von Berlin, genauer gesagt in einem Grandhotel, dem „Grand Hyatt“, zu einem spektakulären Raubüberfall. Vier maskierte Männer haben eines Abends bewaffnet ein internationales Pokerturnier in dem Casino des Hotels überfallen und sollen dabei, laut Aussagen, insgesamt 242.000,- Euro erbeutet haben. Da gegen einen Mann ein fester Tatbestand vorlag, organisierte man sich schnellstmöglich einen Haftbefehl und nahm diesen daraufhin in seiner Wohnung in Berlin fest. Man überraschte ihn an einem Freitagabend mit Spezialeinsatzkräften der Polizei und nahm ihn zu Verhören mit aufs Polizeirevier. Der Tatverdacht gegen den Mann kam auf, da dieser bereits 2004 bei einem Überfall auf ein Casino am Alexanderplatz beteiligt war und gerade kurz zuvor von seiner mehrjährigen Haftstrafe wieder auf freiem Fuß war. Außerdem stützte man sich auf Bilder einer Überwachungskamera. In diesem Fall konnte sich der Verdacht aber allerdings nicht bestätigen und die Polizei musste den Mann auch schon nach 24 Stunden Festnahme wieder freilassen. So schnell kann es dazu kommen, ein Opfer einer Verwechselung zu werden!

Die Four Star Challenge ist zurück

Freitag, März 19th, 2010

ps_news_thn.jpgAm 28. April 2009 ging für den 19-jährigen Stefan Lautenschläger in Monte Carlo ein Traum in Erfüllung. Der Hobby-Pokerspieler hatte sich zuvor bei PokerStars.de, wie drei weitere Mitstreiter, per Freeroll für die PokerStars Four Stars Challenge qualifiziert und holte dort zum großen Schlag aus. Hintereinander setzte er sich im Heads-up gegen Sandra Naujoks, Boris Becker, Anton Allemann und Johannes Steindl durch und kassierte dafür €40.000 Preisgeld und ein Ticket für das am selben Tag gestartete EPT Grand Final.

Stefan1_fourstar.jpgStefan vs. Boris bei der Four Star Challenge 2009

Ab sofort habt ihr die Möglichkeit dieses Kunststück nach zu machen, denn bis zum 10. April laufen täglich um 19 Uhr die Freerolls zum diesjährigen Four Star Challenge Final. Dort geht es dann am 11. April um die vier Preispakete für den Showdown in Monte Carlo, inklusive einer Woche Hotelaufenthalt und $1.000 Reisespesen. Wer dann alle vier Heads-up-Matches gegen Boris Becker und die weiteren deutschen Team Pros gewinnt, der gewinnt diesmal €30.000 in bar und das Buy-in für das EPT Grand Final. Aber natürlich gehen die Freeroller auch bei einer, zwei oder drei gewonnen Heads-up-Partie/n nicht leer aus.

Alle weiteren Infos zu den Termin, Teilnahmebedingungen und Preisen findet ihr auf bei PokerStars.de.

Tschechen-Dou jagt die EPT Awards

Freitag, März 19th, 2010

ept-thumb-promo.jpgDie sechste Saison der European Poker Tour geht in den Endspurt und es stehen noch einige Highlights auf dem Programm. Neben den letzten drei Stopps in Österreich, Italien und Monaco, zählen dazu auch die EPT Awards, die im Rahmen des Grand Final in Monte Carlo verliehen werden.

In insgesamt sieben Kategorien werden Ende April Ehrenpreise für besondere Leistungen in der dann abgelaufenen EPT-Saison vergeben und für die nötige Transparenz sorgt ein klares Punktesystem. Im Verlauf der Saison konnten und können die Spieler in allen Main Events sowie allen Sideevents mit einem Buy-in von mindestens $1.000 Punkte sammeln, wobei eine Platzierungen im Main Event die doppelte Punktzahl gegenüber der gleichen Platzierung in einem Sideevent (einschl. Highroller-Turniere) einbringt.

In der Kategorie „EPT Player of the Year” geht es dann auch richtig eng zu. Mit Kiew-Champion Maxim Lykov, Berlin-Sieger Kevin MacPhee und Martin Kabrhel liegen gleich drei Spieler gleichauf an der Spitze. Dahinter folgen Carter Phillips und Jan Skampa.

Besonders bemerkenswert ist das Tschechen-Dou: Martin Kabrhel brachte in den Main Events bisher nur einen Minicash zustande, gewann dafür aber back to back die €2.000er in Vilamoura und Prag sowie Ende Januar bei den Highrollern in Deauville. Rang vier nimmt sein Kumpel Jan Skampa ein, der noch erfolgreicher war. Skampa erreichte bei den Main Events in Vilamoura und Prag back to back das Finale. In Protugal beendete er das Turnier auf Rang vier und in Prag holte sich Skampa den Titel.

kabrhel_ipt.jpgGewohntes Bild bei den Sideevents: Bigstack Martin Kabrhel

Aus deutscher Sicht wird es wohl nur noch in der Kategorie „EPT Mixed Games Player” um den Award gehen. Hier liegen sieben Spieler mit jeweils 50 Zählern an der Spitze und dazu zählen neben Joe Hachem und Scott Clements auch Katja Thater, Benjamin Kang und Mathias Kürschner. Allerdings wird es vielleicht nur noch eine Gelegenheit geben die Punktzahl aufzustocken. In San Remo steht ein €1.100-Mixed-Turnier auf dem Programm, bei dem abwechselnd NLHE und PLO gespielt wird. Für das Snowfest sind nur NLHE-Turnier eingeplant und so bleibt nur noch das Grand Final. Dort müsste es dann wohl ein Mixed-Turnier ohne PLO sein, denn diese Variante wurde 2009 von der monegassischen Regierung verboten.

Auf der einen Seite sicherlich gut für William Thorson, da ihm der Award in der Kategorie „EPT Omaha Player” so nicht mehr zu nehmen wäre. Wer den Schweden allerdings kennt, der weiß, dass er für ein schönes Liveturnier in seiner actiongeladenen Lieblingsvariante alles stehen und liegen lassen würde.

Die Kategorie „Best EPT Country” kommt aus deutscher Sicht leider ein Jahr zu spät. Denn nach der spektakulären Season 5 mit EPT-Titeln für Sebastian Ruthenberg, Moritz Kranich und Sandra Naujoks sowie unzähligen weiteren Topplatzierungen, z.B. durch Benny Spindler, Holger Kanisch und Marc Gork, sieht es in dieser Saison doch etwas mau aus. Zwar haben die deutschen Spieler die drittmeisten ITM-Platzierungen vorzuweisen, aber der „Durchschnittswert pro Cash” (15,1) macht daraus aktuell nur Rang 18. Vorn liegt die Tschechische Republik, die es zwar nur auf 16 Cashes bringt, allerdings waren diese insgesamt 473 Punkte wert und der letztlich entscheidende Durchschnitt liegt damit bei 29,6. Auf Rang zwei folgt Portugal mit 23,5 Punkten pro Cash, während die Schweiz (16./15,6) und Österreich (23./12,5) ebenfalls abgeschlagen sind.

Jan_Skampa_prag.jpgJan Skampa gewann sein Heimspiel in Prag

Neu ist auch der Award für den besten Online-Qualifikanten. Carter Phillips, Gewinner in Barcelona, liegt in dieser Wertung mit 165 Punkten vorn. Dominik Nitsche aus Minden liegt mit 65 Punkten auf Rang neun und muss in den kommenden Wochen schon Großes leisten, um noch ganz nach vorn zu kommen.

Last but not least gibt es noch zwei Auszeichnungen, die nicht durch Punkte ermittelt werden. Den „Achievement Award” für die herausragende Leistung des Jahres vergeben die EPT-Teilnehmer der sechsten Saison selbst und über den „People’s Choice Award” stimmen Fans und Spieler gemeinsam ab. Über diese beiden Preise wird bereits nach der EPT San Remo abgestimmt, während die Ranglistenpreise natürlich erst mit den Turnieren in Monte Carlo abgeschlossen werden.

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der European Poker Tour und die aktuellen Ranglisten gibt es hier.