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    Man kann Spielbanken auch einfach und bequem von zu Hause aus besuchen. Mit Live Dealern bekommt man das Spiel-Gefühl wie in einem landbasierten Casino. Wieso sollte man sich also auf den langen Weg in die nächste Spielbank machen wenn man auch Online den Jackpot knacken kann?
Highlights
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Archive for Mai, 2010

Spielbanken

Montag, Mai 31st, 2010

Was ist eine Spielbank ? Im Großen und Ganzen ist eine Spielbank ( oder auch Spielcasino genannt ) eine für die Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung bzw. Objekt, in der staatlich überwachtes Glücksspiel betrieben wird.

Spielhallen, in denen ausschließlich Automatenspiel angeboten wird, werden häufig mit Spielbanken verwechselt. Hier liegt ein größer Unterschied vor: Die Spielbanken sind in Deutschland immer staatlich konzessioniert, im Gegensatz zu den Spielhallen, welche nur im begrenzten Maße dem Staat unterliegen aber natürlich auch öffentlich überwacht werden. Auch die Steuerbehörden kontrollieren diese und haben deutlich höhere Gewinnauszahlungsquoten.

Spielangebot in Spielcasinos: Im wesentlichen werden die so ziemlich jedem allgemein bekannten Glücksspiele Roulette und Black Jack angeboten, je nach der Gästeschaft entsprechend gegebenenfalls ergänzt um die klassischen Kartenspiele Baccara sowie natürlich diverser verschiedener Arten von Poker, deren Ablauf immer von Croupiers geleitet wird. Dabei setzen die Spieler nach festgelegten Spielregeln entweder mit Geld oder mit vor Spielbeginn gegen Geld eingetauschten Spielmarken, auch Jetons oder Chips in den meisten Spielkasins genannt.

Zutritt haben grundsätzlich nur volljährige Personen mit einem gültige Personalausweis oder Reisepass zu einem Spielkasino (das Alter jedoch variiert in einigen Ländern, als Beispiel in den USA erst ab 18 oder 21, teilweise sogar erst mit dem vollendeten 25 Lebensjahr, in Deutschland wird nach Bundesland unterschieden ab 18 oder 21 Jahre). Zudem wird in fast allen Spielkasinos in der Regel auf ein gepflegtes Äußeres geachtet.

WSOP 2010: $1.000-Tunrier bringt die Veranstalter fast in Bedrängnis

Montag, Mai 31st, 2010

wsop2010_thn.jpgDer dritte Tag der 41. World Series of Poker sorgte für ein wenig Gesprächsstoff bei Spielern und Organisatoren. Im Blickpunkt stand Event #3, das $1.000-NLHE-Turnier, denn die für die beiden Starttage angesetzten zehn Levels wären fast des Guten zu viel gewesen. Tag 1A hatten nur 276 Spieler überlebt und somit bestand die Gefahr, dass einige Spieler, die spät an Tag 1A ausgeschieden waren, noch in die Geldränge rutschen könnten.

vanessa_rousso_wsop_event3b.JPGVanessa Rousso hat Tag 2 beim $1.000 NLHE erreicht

Weitere 1.744 Pokerspieler an Tag 1B schraubten die Gesamtteilnehmerzahl auf 4.345, womit der Preispool in Höhe von $3.910.500 auf die ersten 441 Plätze verteilt wird. Das bedeutete gleichzeitig, dass mindestens 166 Spieler den Tag überleben mussten, um das Platzen der Moneybubble an Tag 1B zu verhindern. Das hätte die Veranstalter beim festsetzen der Preisgeldgewinner nämlich in Erklärungsnot gebracht, denn auch die letzten (aber nicht notierten) Bust-outs von Tag 1A müssten dabei berücksichtigt werden. Am Ende tüteten aber noch rund 200 Spieler Chips ein und alles wird an Tag 2 den gewohnten Gang nehmen. Auf den Sieger bei diesem auf vier Tage angesetzten Turnier warten neben dem Bracelet beeindruckende $625.872 Preisgeld.

Auch bei der $50.000 Poker Player’s Championship sind die 16 bezahlten Plätze noch nicht erreicht. 54 Teilnehmer waren in den dritten Turniertag gestartet und mit Barry Greenstein sowie Noah Boeken mussten sich die letzten zwei Vertreter vom Team PokerStars Pro vorzeitig verabschieden. Auch George Lind vom Team PokerStars Online ist nicht unter den 21 Spielern zu finden, die heute Nacht um den Einzug an den Finaltisch kämpfen werden.

noah_boeken_wsop_event2.JPGNoah Boeken

Chipleader ist der in den Fokus der Steuerbehörden geratene US-Amerikaner Michael Mizrachi mit 1.483.000 in Chips. Knapp dahinter folgt mit dem Russen Vladimir Schmelev (1.432.000) einer der wenigen verbliebenen „Ausländer”. Auch der Bruder von Michael, Robert Mizrachi, liegt als Sechster (1.032.000) aussichtsreich im Rennen. Und dann leuchtet in den Chipcounts auch noch eine schwarz-rot-goldene Flagge, die dort aber wohl nicht hingehört. Ilya Bulychev (602.000) wurde zuletzt bei den EPT-Turnieren in Kiew und Monte Carlo unter russischer Flagge geführt.

Das erste Bracelet der WSOP 2010 schnappte sich bereits gestern Hoai Pham beim $500 Employees Event. Der Dealer aus dem Village Club Card Room in Chula Vista (Kalifornien) erhielt für seinen Sieg $71.424 Prämie. Herzlichen Glückwunsch!

Außerdem ging vor etwas über einer Stunde auch der erste Tag beim $1.500 Omaha Hi-Lo (Event #) zu Ende. Dort hatten 818 Teilnehmer für einen Preispool in Höhe von $1.104.3000 gesorgt. Die Pay-outs für dieses Turnier liegen noch nicht vor, aber bei 297 Spielern für Tag 2 sind die bezahlten Plätze auch noch ein Stückchen entfernt. Daniel Negreanu, Barry Greenstein, Greg Raymer, Humberto Brenes, Chad Brown, Jason Mercier und George Danzer vom Team PokerStars Pro wird es ohnehin egal sein, den für sie war an Tag 1 Endstation.

Während heute NLHE-Liebhaber mit Event #5 (Buy-in $1.500) erneut auf ihre Kosten kommen werden, nimmt die 41. WSOP aber erst ab Dienstag so richtig Fahrt auf. Dann wird nicht nur das Bracelet bei der $50.000 Poker Player’s Championship vergeben, es starten mit dem $5.000 NLHE Shootout und dem $2.500 2-7 Triple Draw auch zwei weitere Turniere und ab da stehen täglich Entscheidungen auf dem Programm.

WSOP 2010: $1.000-Tunrier bringt die Veranstalter fast in Bedrängnis

Montag, Mai 31st, 2010

wsop2010_thn.jpgDer dritte Tag der 41. World Series of Poker sorgte für ein wenig Gesprächsstoff bei Spielern und Organisatoren. Im Blickpunkt stand Event #3, das $1.000-NLHE-Turnier, denn die für die beiden Starttage angesetzten zehn Levels wären fast des Guten zu viel gewesen. Tag 1A hatten nur 276 Spieler überlebt und somit bestand die Gefahr, dass einige Spieler, die spät an Tag 1A ausgeschieden waren, noch in die Geldränge rutschen könnten.

vanessa_rousso_wsop_event3b.JPGVanessa Rousso hat Tag 2 beim $1.000 NLHE erreicht

Weitere 1.744 Pokerspieler an Tag 1B schraubten die Gesamtteilnehmerzahl auf 4.345, womit der Preispool in Höhe von $3.910.500 auf die ersten 441 Plätze verteilt wird. Das bedeutete gleichzeitig, dass mindestens 166 Spieler den Tag überleben mussten, um das Platzen der Moneybubble an Tag 1B zu verhindern. Das hätte die Veranstalter beim festsetzen der Preisgeldgewinner nämlich in Erklärungsnot gebracht, denn auch die letzten (aber nicht notierten) Bust-outs von Tag 1A müssten dabei berücksichtigt werden. Am Ende tüteten aber noch rund 200 Spieler Chips ein und alles wird an Tag 2 den gewohnten Gang nehmen. Auf den Sieger bei diesem auf vier Tage angesetzten Turnier warten neben dem Bracelet beeindruckende $625.872 Preisgeld.

Auch bei der $50.000 Poker Player’s Championship sind die 16 bezahlten Plätze noch nicht erreicht. 54 Teilnehmer waren in den dritten Turniertag gestartet und mit Barry Greenstein sowie Noah Boeken mussten sich die letzten zwei Vertreter vom Team PokerStars Pro vorzeitig verabschieden. Auch George Lind vom Team PokerStars Online ist nicht unter den 21 Spielern zu finden, die heute Nacht um den Einzug an den Finaltisch kämpfen werden.

noah_boeken_wsop_event2.JPGNoah Boeken

Chipleader ist der in den Fokus der Steuerbehörden geratene US-Amerikaner Michael Mizrachi mit 1.483.000 in Chips. Knapp dahinter folgt mit dem Russen Vladimir Schmelev (1.432.000) einer der wenigen verbliebenen „Ausländer”. Auch der Bruder von Michael, Robert Mizrachi, liegt als Sechster (1.032.000) aussichtsreich im Rennen. Und dann leuchtet in den Chipcounts auch noch eine schwarz-rot-goldene Flagge, die dort aber wohl nicht hingehört. Ilya Bulychev (602.000) wurde zuletzt bei den EPT-Turnieren in Kiew und Monte Carlo unter russischer Flagge geführt.

Das erste Bracelet der WSOP 2010 schnappte sich bereits gestern Hoai Pham beim $500 Employees Event. Der Dealer aus dem Village Club Card Room in Chula Vista (Kalifornien) erhielt für seinen Sieg $71.424 Prämie. Herzlichen Glückwunsch!

Außerdem ging vor etwas über einer Stunde auch der erste Tag beim $1.500 Omaha Hi-Lo (Event #) zu Ende. Dort hatten 818 Teilnehmer für einen Preispool in Höhe von $1.104.3000 gesorgt. Die Pay-outs für dieses Turnier liegen noch nicht vor, aber bei 297 Spielern für Tag 2 sind die bezahlten Plätze auch noch ein Stückchen entfernt. Daniel Negreanu, Barry Greenstein, Greg Raymer, Humberto Brenes, Chad Brown, Jason Mercier und George Danzer vom Team PokerStars Pro wird es ohnehin egal sein, den für sie war an Tag 1 Endstation.

Während heute NLHE-Liebhaber mit Event #5 (Buy-in $1.500) erneut auf ihre Kosten kommen werden, nimmt die 41. WSOP aber erst ab Dienstag so richtig Fahrt auf. Dann wird nicht nur das Bracelet bei der $50.000 Poker Player’s Championship vergeben, es starten mit dem $5.000 NLHE Shootout und dem $2.500 2-7 Triple Draw auch zwei weitere Turniere und ab da stehen täglich Entscheidungen auf dem Programm.

WSOP 2010: $1.000-Tunrier bringt die Veranstalter fast in Bedrängnis

Montag, Mai 31st, 2010

wsop2010_thn.jpgDer dritte Tag der 41. World Series of Poker sorgte für ein wenig Gesprächsstoff bei Spielern und Organisatoren. Im Blickpunkt stand Event #3, das $1.000-NLHE-Turnier, denn die für die beiden Starttage angesetzten zehn Levels wären fast des Guten zu viel gewesen. Tag 1A hatten nur 276 Spieler überlebt und somit bestand die Gefahr, dass einige Spieler, die spät an Tag 1A ausgeschieden waren, noch in die Geldränge rutschen könnten.

vanessa_rousso_wsop_event3b.JPGVanessa Rousso hat Tag 2 beim $1.000 NLHE erreicht

Weitere 1.744 Pokerspieler an Tag 1B schraubten die Gesamtteilnehmerzahl auf 4.345, womit der Preispool in Höhe von $3.910.500 auf die ersten 441 Plätze verteilt wird. Das bedeutete gleichzeitig, dass mindestens 166 Spieler den Tag überleben mussten, um das Platzen der Moneybubble an Tag 1B zu verhindern. Das hätte die Veranstalter beim festsetzen der Preisgeldgewinner nämlich in Erklärungsnot gebracht, denn auch die letzten (aber nicht notierten) Bust-outs von Tag 1A müssten dabei berücksichtigt werden. Am Ende tüteten aber noch rund 200 Spieler Chips ein und alles wird an Tag 2 den gewohnten Gang nehmen. Auf den Sieger bei diesem auf vier Tage angesetzten Turnier warten neben dem Bracelet beeindruckende $625.872 Preisgeld.

Auch bei der $50.000 Poker Player’s Championship sind die 16 bezahlten Plätze noch nicht erreicht. 54 Teilnehmer waren in den dritten Turniertag gestartet und mit Barry Greenstein sowie Noah Boeken mussten sich die letzten zwei Vertreter vom Team PokerStars Pro vorzeitig verabschieden. Auch George Lind vom Team PokerStars Online ist nicht unter den 21 Spielern zu finden, die heute Nacht um den Einzug an den Finaltisch kämpfen werden.

noah_boeken_wsop_event2.JPGNoah Boeken

Chipleader ist der in den Fokus der Steuerbehörden geratene US-Amerikaner Michael Mizrachi mit 1.483.000 in Chips. Knapp dahinter folgt mit dem Russen Vladimir Schmelev (1.432.000) einer der wenigen verbliebenen „Ausländer”. Auch der Bruder von Michael, Robert Mizrachi, liegt als Sechster (1.032.000) aussichtsreich im Rennen. Und dann leuchtet in den Chipcounts auch noch eine schwarz-rot-goldene Flagge, die dort aber wohl nicht hingehört. Ilya Bulychev (602.000) wurde zuletzt bei den EPT-Turnieren in Kiew und Monte Carlo unter russischer Flagge geführt.

Das erste Bracelet der WSOP 2010 schnappte sich bereits gestern Hoai Pham beim $500 Employees Event. Der Dealer aus dem Village Club Card Room in Chula Vista (Kalifornien) erhielt für seinen Sieg $71.424 Prämie. Herzlichen Glückwunsch!

Außerdem ging vor etwas über einer Stunde auch der erste Tag beim $1.500 Omaha Hi-Lo (Event #) zu Ende. Dort hatten 818 Teilnehmer für einen Preispool in Höhe von $1.104.3000 gesorgt. Die Pay-outs für dieses Turnier liegen noch nicht vor, aber bei 297 Spielern für Tag 2 sind die bezahlten Plätze auch noch ein Stückchen entfernt. Daniel Negreanu, Barry Greenstein, Greg Raymer, Humberto Brenes, Chad Brown, Jason Mercier und George Danzer vom Team PokerStars Pro wird es ohnehin egal sein, den für sie war an Tag 1 Endstation.

Während heute NLHE-Liebhaber mit Event #5 (Buy-in $1.500) erneut auf ihre Kosten kommen werden, nimmt die 41. WSOP aber erst ab Dienstag so richtig Fahrt auf. Dann wird nicht nur das Bracelet bei der $50.000 Poker Player’s Championship vergeben, es starten mit dem $5.000 NLHE Shootout und dem $2.500 2-7 Triple Draw auch zwei weitere Turniere und ab da stehen täglich Entscheidungen auf dem Programm.

Boruzze gewinnt das Warm-up und $110.000, PSÄ! wird Fünfter

Montag, Mai 31st, 2010

sunday-warmup-thumb.jpgDie WSOP bestimmt seit drei Tagen den Livepoker-Zirkus, aber im Internet geht wie jeden Sonntag kein Weg vorbei an den großen Majors bei PokerStars. Mit 4.029 Teilnehmern war das Sunday Warm-up zwar weniger gut besucht als gewohnt, dennoch wurde der garantierte Preispool mit $805.800 deutlich überboten und allein auf den Sieger warteten $126.512,04 Preisgeld.

Von den deutschen Teilnehmern schafften BriDge2PaiN (46./$1.531,02), nailuj90 (33./$1.813,05), KoelnOutlaw (30./$1.813,05) sowie Yes Rase (20./$2.054,79) den Sprung unter die besten 50 und so richtig spannend wurde es für Boruzze und PSÄ! die am Finaltisch um die großen Schecks spielten. Boruzze war es auch, der die Finaltisch-Bubble zum Platzen gebracht hatte und somit ging er als einer der Bigstacks in die Entscheidung ging:

Seat 1: ryanghall (8.561.201 in chips)
Seat 2: Slawas1 (4.857.173 in chips)
Seat 3: PSÄ! (4.834.607 in chips)
Seat 4: vador50 (6.586.791 in chips)
Seat 5: guinor (2.367.872 in chips)
Seat 6: Boruzze (6.151.507 in chips)
Seat 7: King_Lewis8 (2.142.911 in chips)
Seat 8: EndlessJ (1.981.236 in chips)
Seat 9: Cule100 (2.806.702 in chips)
Blinds: 80.000/160.000, Ante: 16.000

SunWarmUp300510.jpg

Chipleader ryanghall schnappte sich den ersten großen Pot und eliminierte gleichzeitig den ersten Spieler. Er raiste vor dem Flop auf 348.000, vador50 machte daraus 1,28 Millionen und callte nach dem Push von ryanghall auch zum All-in. Im Showdown sah es mit [as][qh] gegen [ah][ac] nicht gut aus für vador50, das Board half dann auch nicht weiter und somit standen $6.446,40 Preisgeld zu Buche.

Rang acht ($10.072,50) ging an EndlessJ, der einen Flip mit Pockettens gegen [as][qh] von Cule100 verlor (Flop: [qc]) und wenig später seine restlichen drei Big Binds an ryanghall abgab. Die Blinds stiegen auf 100.000/200.000 (Ante: 20.000) und somit war King_Lewis8 unter Zugzwang. Er pushte seine 900.000 Chips mit [ac][6c], guinor callte aus dem Big Blind mit [kh][8h] und das Board wurde mit [9h][qh][ks][7c][6h] gedealt. Für King_Lewis8 gab es somit $18.130,50 Preisgeld.

Die zusätzlichen Chips halfen guinor aber auch nicht wirklich weiter, denn er blieb der Shortstack und pushte noch im gleichen Blindlevel mit [ac][td] All-in. Cule100 fand Pocketqueens für den Call, das Board änderte nichts und für Rang sechs erhielt guinor $26.188,50.

Unglücklich lief es dann für PSÄ! aus Saarbrücken. In einem Blindbattle um 11,6 Millionen Chips traf PSÄ! mit [ah][4s] am Turn einen Drilling, aber das Board brachte letztlich [9d][7d][4d][4h][td] und mit [3s][3d] zeigte Slawas1 den gewinnbringenden Flush. Dem Deutschen bleiben nur noch 1,1 Millionen, die er mit [8d][th] gegen [ac][jd] von ryanghall abgab, und musste sich mit Rang fünf und $34.246,50 zufrieden geben.

Chipleader ryanghall baute seinen Vorsprung noch weiter aus, indem er auch Slawas ($46.333,50) eliminierte. Wieder war es ein Blindbattle, allerdings gingen die kompletten Chips erst am Flop mit [6h][2s][8h] in die Mitte. Slawas1 hatte mit [9c][8c] Toppair getroffen, aber ryanghall drehte erneut Pocketaces um und baute seinen Stack auf knapp 20 Millionen aus.

Die gut sieben Millionen Chips von Cule100 ($66.478,50) gingen dann aber an Boruzze, der vom Small Blind eröffnet hatte und gecallt wurde. Den Flop ([qc][4h][7d]) spielte Boruzze 578.588 an, Cule100 raiste auf 1,6 Millionen und letztlich schaukelten sich die beiden zum All-in hoch. Boruzze hatte zwar mit dem Call etwas gezögert, aber die Entscheidung war richtig, denn mit [kh][qs] hatte er zum Toppair den besseren Kicker gegenüber [qh][th]. Zwei Blanks komplettierten das Board und es ging in das alles entscheidende Heads-up.

Zuvor einigten sich die Kontrahenten aber auf einen Deal und trotz der sehr ausgeglichenen Chipstände gab Boruzze den Forderungen von ryanghall nach und statt eines 50/50-Split wurde folgende Vereinbarung getroffen:

ryanghall: $110,790.64 – (20.664.776 Chips)
Boruzze: $100,000.00 – (19.625.224 Chips)

Es ging aber immer noch um die vakanten $10.000 im Preispool und die schnappte sich der Deutsche. Bereits in Führung liegen floppte Boruzze ein Set, das am Turn zum Full House wurde und genau in dieser Hand versuchte ryanghall stärke zu zeigen und pushte in eine für ihn nicht zu schalgende Hand:

Boruzze erhöhte sein Preisgeld auf glatte $110.000 und darf sich in Zukunft als Sunday Warm-up Champion feiern lassen. Herzlichen Glückwunsch!

Sunday Warm-up – 30. Mai 2010

Teilnehmer: 4.029
Buy-in: $215
Preispool: $805.800
Bezahlte Plätze: 585

Dauer: 10 Stunden und 11 Minuten

1. Boruzze (Borussia) – $110.000 ($126.512,04)*
2. ryanghall (Hamilton) – $110.790 ($94.278,60)*
3. Cule100 (Barcelona) $66.478,50
4. Slawas1 (Zielona Góra) $46.333,50
5. PSÄ! (SAARBRÜCKEN) $34.246,50
6. guinor (Porto Alegre) $26.188,50
7. King_Lewis8 (Waterloo) $18.130,50
8. EndlessJ (Oi) $10.072,50
9. vador50 (Avranches) $6.446,40

* In Klammern die Pay-outs ohne Deal.

Moneybookers hat auch das Fußballfieber erwischt

Montag, Mai 31st, 2010

Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika hat sich das Unternehmen Moneybookers eine tolle und aufregende Promotion ausgedacht. Die Aktion heißt „Road to South Africa“ und kann sozusagen Ihren Weg zur Fußball-WM pflastern. Sie sehen also, dass nicht nur die vielen online Casinos das gigantische Sportevent als Anlass für eine Promotion nutzen, um seine treuen Kunden zu belohnen, sondern auch die Finanzinstitute, dessen Zahlungsmethode den Spielern in den Casinos angeboten werden. Der Promotionzeitraum hat bereits am 01. Mai begonnen und läuft noch bis zum 11. Juli, dem Tag des großen Finales in Johannesburg. Teilnehmen können alle Moneybookers Kunden, die einfach nur eine Einzahlung von mindestens 50,- Euro auf ein online Casino Konto vornehmen müssen, denn dann winken richtig tolle Preise. Sollten Sie noch kein Kunde von Moneybookers sein, können Sie trotzdem teilnehmen und zwar über all die online Casinos, die diese Aktion unterstützen. Dort wird jede 200ste Überweisung mit tollen Preisen belohnt. Die Aktion findet in mehreren Etappen statt und erfordert ein wenig Aufmerksamkeit von Ihnen sich entsprechend über den Fortgang zu informieren.

Devil’s Delight Slotmaschine

Montag, Mai 31st, 2010

Die Devils Delight Slotmaschine ist wegen ihres tollen Bonusspieles sehr beliebt. Der Spieler kann hier die Totsünden Personen zuordnen und mit den richtigen Treffern tolle Prämien absahnen. Bei mir könnt ihr den Spielautomat kostenlos spielen, im Casino Euro mit echtem Geld.

World Series of Poker 2010 – “Schuffle up and Deal”

Montag, Mai 31st, 2010

WSOP 2010Seit gestern 12 Uhr Ortszeit ist es soweit, die 41. Ausgabe der World Series of Poker (WSOP) ist gestartet. “Schuffle up and Deal” hieß es aus 772 Kehlen als die Casinoangestellten zum traditionellen Event #1 antraten und damit den Startschuss zum größten Pokerevent des Jahres gaben.
Ein Highlight sollte es zum Auftakt der WSOP 2010 im Rio Casino in Las Vegas. Vielleicht sogar das Highlight dieser WSOP, die “Poker Player’s Championship”. Ein 8-Game Turnier, bestehend aus den Varianten Limit Hold’em, Omaha Hi-Low Split-8 or Better, Seven Card Razz, Seven Card Stud, Seven Card Stud Hi-Low Split-8 or Better, No-Limit Hold’em, Pot-Limit Omaha, 2-7 Triple Draw Lowball und einem Buyin von $ 50.000.
Mit gerade einmal $ 500 Buy-In zahlten Dealer und Floormen aus aller Welt hingegen die niedrigste Startgebühr bei der WSOP. Noch 53 Spieler sind in diesem Turnier verblieben und kämpfen weiter um einen Preispool von knapp $325.000. Momentan führender ist der Amerikaner Kent Washington, gefolgt von weiteren 51 Amerikanern und dem Kanadier Alain Angelil der als Shortstack einen amerikanischen Sieg kaum noch verhindern dürfte.
Fünf Stunden nach dem Start der WSOP war es dann soweit. Event #2, das besagte $ 50.000 Buyin 8-Game Turnier, dessen Final Table in der No Limit Hold’em Variante ausgetragen wird, startete um 17 Uhr im Amazon Room des Rio Casinos. Ein wie erwartet unglaublich stark besetztes Feld aus den besten Spielern dieses Planeten stand in den Startlöchern.
Unter den 116 Teilnehmern die an den Tischen Platz nahmen finden sich solch bekannte Namen wie Phil Galfond, Eli Elezra, Freddy Deeb, Jason Mercier, Jeff Lisandro, Vitaly Lunkin, Erik Seidel, Doyle Brunson, Phil Helmuth, Phil Ivey, Daniel Negreanu, Jennifer Harman als einzigste Frau und viele mehr.
All jene konnten sich im Mittelfeld für den zweiten Turniertag platzieren, da sich am Startstack von 150.000 Chips bei den meisten Spielern nicht viel verändert hat. Gus Hansen ist auf dem momentan 100. Rang der erste Spieler dem noch weniger als 100.000 Chips verbleiben. Unter anderem gefolgt von Chris Ferguson, Erick Lindgren und dem Vorjahressieger David Bach, der es als Shortstack mit 25.000 in Chips schwer haben wird seinen Titel zu verteidigen.
Momentan Führender ist der Schwede Erik Sagstrom, der heute mit 330.000 mehr als das doppelte der gestrigen Startchips vor sich stapeln wird. Ihm folgen im Chipcount David Oppenheim mit 315.00 und John Cernuto sowie Joe Serock mit jeweils 265.000 Chips. Im forderen Feld und mit über 200.000 Chips in Tag 2 starten werden unter anderem Justin Bonomo, Barry Greenstein, David Benyamine und Dario Minieri. Nicht mehr dabei sind neben vier weiteren Spielern Tom Dwan und Brian Townsend.

Insgesamt werden 16 Spieler aus dem $ 5.568.000 großen Preispool ausbezahlt. Dem Sieger dieses prestigeträchtigen Turnieres winken stolze $ 1.559.046.

World Series of Poker 2010 – Tag 2

Sonntag, Mai 30th, 2010

WSOP 2010An Tag 2 der World Series of Poker 2010 war es gestern soweit, so ziemlich jeder konnte die Weltmeisterschaft beginnen lassen.War es in Event #1 und #2, dem Angestellten Turnier und der “Poker Player’s Championship” mit einem Buyin von $ 50.000, doch eher wenigen Spielern vergönnt anzutreten.
Mit Event #3 startete gestern ein $ 1.000 No Limit Hold’em Turnier, zu dem das nach dem Main Event größte Teilnehmerfeld erwartet wird. An Tag 1a des 4 Tage Events traten 2601 Spieler mit jeweils 3.000 Chips und Anfangsblinds von 25/25 an.Nach 10 gespielten Levels sind noch 276 Spieler übrig und der momentan Führende ist der Amerikaner Terry Fleischer mit über 160.000 Chips.
Mit dabei sind unter anderem noch Joe Sebok, Erica Schoenberg, Young Phan und der große Amarillo Slim Preston der sich mit knapp 60.000 Chips eine schöne Ausgangsposition für Tag 2 erspielen konnte. An Tag 1b werden noch einmal mehr Spieler erwartet, sodass auf den Sieger des 6.000 Mann Turnieres knappe $ 750.000 warten werden.

Weiterhin galt das Augenmerk aber dem Turnier schlecht hin. Event #2, die “Poker Player’s Championship”. Nachdem es an Tag 1 etwas gemächlicher zuging, reduzierte sich das Feld von verbliebenen um etwas mehr als die Hälfte auf 54 Spieler. Unter den an die Rails geschickten Spielern finden sich solche Namen wie Phil Helmuth, Daniel Negreanu, Mike Matusow, Howard Lederer und David Benyamine. Benyamine seinerseits war als einer der Chipleader in den Tag gestartet, musste sich aber dem starken Teilnehmerfeld geschlagen geben. Ähnlich erging es Barry Greenstein dem von über 200.000 Chips nur noch knappe 30.000 für Tag 3 übrig geblieben sind.
Anders machte es Vorjahres Sieger im $ 50.000 H.O.R.S.E Turnier David Bach. Er konnte seinen kleinen Stack wieder ausbauen und darf mit 120.000 Chips weiter hoffen. Weitaus besser gestaltet sich die Ausgangssituation für den Chipleader Kirk Morrison. Er wird das Feld mit 740.000 Chips anführend, geflogt von Andy Bloch, Mikael Thuritz, Nick Shulman und dem Vortages Chipleader Erik Sagstrom. Hoai PhamAuf den Plätzen folgen unter anderem der einzige Deutsche Ilya Bulychev, Chris Ferguson, John Juanda, Doyle Brunson, Phil Ivey und Jeff Lissandro.

Unterdessen hat Hoai Pham das Turnier der Casinoangestellten gewonnen. Der in Vietnam geborene und in Kalifornien lebende Poker Dealer und Poker Pro setzte sich gegen 721 Kollegen durch und kassierte die stolze Summe von $ 71.000 und das erste Bracelet der World Series of Poker 2010.

WSOP 2010: Erster Großkampftag im Rio Casino

Sonntag, Mai 30th, 2010

wsop2010_thn.jpgSeit Freitag läuft die 41. Auflage der World Series of Poker im Rio Hotel & Casino von Las Vegas und die erste Entscheidung lässt weiter auf sich warten. Wie in den Vorjahren durften auch in diesem Jahr zum Auftakt die Casino-Angestellten an die Tische, um in einem auf zwei Tage angesetzten $500-NLHE-Turnier ihren Champion zu ermitteln. Dort läuft allerdings zur Stunde (3 Uhr Ortszeit Las Vegas) immer noch der Final Table und für vier Spieler geht es noch um das Bracelet sowie $71.424 Siegprämie.

Vor wenigen Minuten beendet wurde der zweite von insgesamt fünf Turniertagen bei der mit Spannung erwarteten $50.000 Poker Player’s Championship. Dort hatten wir auch auf einen Auftritt von Sebastian Ruthenberg erwartet, aber der deutsche Team PokerStars Pro war am Freitag dann doch nicht unter den 116 Teilnehmern zu finden. Am ersten Tag standen fünf 90-minütige Levels auf dem Programm und bei satten 150.000 Turnierchips zum Start verwunderte es nicht, dass nur sechs Spieler ihre Plätze räumen mussten. Dazu gehörte unter anderem auch Tom Dwan und ein Twitter-Eintrag von Daniel Negreanu lässt erahnen, dass der junge Highroller das Turnier wohl ein wenig zu offensiv angegangen war.

@RealKidPoker: Durr is the most aggro limit player I’ve ever seen. He makes Gus look like a weak-tight nit. I’ve seen some very interesting hands so far.

barry_greenstein_wsop_event_2.JPGBarry Greenstein

Für ein wenig Zündstoff sorgte eine neue Regel bei der WSOP, denn nachdem Pokerlegende Brunson über die Lautsprecher den Startschuss gegeben hatte, mussten Spieler, die sich verspätet hatten, den kompletten ersten Level warten, ehe sie in das Geschehen eingreifen konnten. Unter den Wartenden befanden sich unter anderem Team PokerStars Pro Barry Greenstein, Tony G, Josh Arie und Robert Williamson III, die mehr oder weniger begeistert waren. Die neue Regel ist aber durchaus sinnvoll, denn sie soll gewährleisten, dass zum Start des Turniers die Tische ausgeglichen und voll besetzt sind.

Die sechs Levels an Tag zwei überlebten immer noch 54 Spieler, womit die 16 bezahlen Plätze noch ein gutes Stück entfernt sind. Vom Team PokerStars Pro hat sich der Holländer Noah Boeken mit knapp 400.000 in Chips einen Platz in den Top Ten erspielt und auch Barry Greenstein bleibt im Rennen um das Bracelet und die Siegprämie in Höhe von $1.559.046. Chipleader ist Kirk Morrison mit rund 740.000 Chips vor Andy Bloch (715.000). Auch für den heutigen Tag 3 stehen sechs Levels auf dem Programm, ehe am Montag dann die Finalisten ermittelt werden. Am Finaltisch wird dann aufgrund der TV-Aufzeichnung nicht mehr das 8-Game sondern ausschließlich No-Limit Hold’em gespielt.

dario_minieri_noah_boeken_wsop_event_2.JPGDario Minieri (li.) ist an Tag 2 gebusted. Teamkollege Noah Boeken (re.) gehört zu den Top Ten

Bei Event #3 scheint der erhoffte erste neue Teilnehmerrekord außer Reichweite zu sein. Zwar nahmen satte 2.601 Pokerspieler den ersten von zwei Starttagen beim $1.000-NLHE-Turnier in Angriff, aber der Rekord (mit Ausnahme der Main Events) aus 2009 liegt bei insgesamt 6.012 Teilnehmern (Tag 1A: 2.991; Tag 1B: 3.021). Bei nur 3.000 Turnierchips und zehn angesetzten Levels ging es mit zunehmender Spieldauer wie gewohnt Schlag auf Schlag. Die Bust-out kamen im Minutentakt und letztlich erreichten nur rund 280 Spieler Tag 2, der am Montag auf dem Programm steht.

Ob der ein oder andere Spieler aus dem deutschsprachigen Raum den Tag überlebt hat, werden erst die offiziellen Chipcounts bringen. Definitiv am Start waren Konstantin Bücherl, Tim Kahlmeyer, Jan von Halle, Team PokerStars Pro Johannes Steindl sowie Daniel Daniel Drescher und Team PokerStars Pro George Danzer. Die beiden letztgenannten sind auf jeden Fall vorzeitig ausgeschieden.