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Archive for Juni, 2010

IPod Shuffel im 888.com Gewinnen

Mittwoch, Juni 30th, 2010

ipodDas Online Casino 888.com bietet Ihnen an einen IPod shuffle zu gewinnen. Sie haben die Chance einer von 500 Spielern zu sein, tätigen Sie Ihre erste Einzahlung und Sammeln Sie 200 Punkte. So funktioniert das Gewinnen.

Sie bekommen vom 888. com zusätzlich Willkommenspakete von 934 Euro und werden jeden einzelnen Beat vom IPod shuffle mitbekommen. Somit haben Sie die Chance auf den IPod gratis. Sie müssen nicht einmal an einer Verlosung teilnehmen. Sie müssen lediglich Geld einzahlen und loslegen zu spielen. Hiermit werden Sie dann automatisch für den IPod qualifiziert.

Dieses Angebot ist allerdings nur für eine begrenzte Zeit zu nutzen. also machen Sie Ihre Einzahlun am besten direkt. Je schneller Sie teilnehmen umso besser sind Ihre Chancen. Wir wünschen Ihnen nun viel Glück Ihren eigenen IPod im 888. com zu gewinnen.

The Big Game – Week 3, Episode 1

Mittwoch, Juni 30th, 2010

Ein fast perfekter Tag für Jens Schmukal

Mittwoch, Juni 30th, 2010

ps_news_thn.jpgA mention should be made for the great performance from Jens Schmukal. Alongside Fakinle he was, somewhat predictably, the other final table axeman. The German seemed to be following in his national football side’s strategy of appearing out of nowhere and smashing shots home. Schmukal scored two important goals with the knockouts of David Rowley in 6th (€12,100) and Brian Downey in 5th (€14,600). Two big flips were presented to him and he converted both. That’s German efficiency for you. Unfortunately Schmukal couldn’t quite cross that final hurdle and finished with third place honours . Quite frankly, it would have been horrific had he won here given how Germany had knocked out England in the World Cup. No-one is allowed to have that good of a day.*

* We freely admit bias in this case as English bloggers. Jens seemed to be an exceptionally nice guy and we hope to see him at future events. Well played, sir.

So steht es geschrieben im PokerStarsblog.com und ich muss meinem englischen Kollegen Rick Dacey doch energisch widersprechen, denn natürlich hätte PokerStars-Qualifikant Jens Schmukal auch den Sieg bei der UKIPT Killarney verdient gehabt.

Aber der Reihe nach. In der vergangenen Woche fand im The Gleneagle Hotel im irischen Killnary der fünfte Stopp der neuen UK & Ireland Poker Tour statt. Insgesamt waren 253 Pokerspieler zu diesem €1.000 Event angetreten (Preispool: €253.000) und das Finale der letzten acht Spieler wurde, wie es der Zufall wollte, am vergangenen Samstag ausgespielt. An dem Tag als Deutschland die „Three Lions” in Bloemfontein mit 4:1 vom Platz gefegt hatte.

UKIPTKIL_Jens_feiert.jpg

Mit Jens Schmukal war auch ein Pokerspieler aus Deutschland mit von der Partie und der hatte, wenn auch nicht direkt in der Höhle der Löwen, aber zumindest beim direkten Nachbarn, allen Grund zum jubeln. Mit dem Adler auf der Brust nahm der Student (Geschichte und Politik) am Finaltisch Platz, durfte zunächst bei den Toren von Klose, Podolski und Müller die Fäuste ballen und räumte auf seinem Weg zum dritten Platz mit David Rowley auch noch einen Engländer vom Tisch.

UKIPTKIL_Jens_FT.jpg

Dafür kassierte der 25-jährige aus Obersulm (Landkreis Heilbronn) dann auch noch stattliche €24.000 Preisgeld. Den Start-Ziel-Sieg von Femi Fakinle aus Wexford Town (Irland/€63.400) konnte Jens zwar nicht verhindern, dennoch war es für den fußballverrückten Pokerspieler ein nahezu perfekter Tag in Killarney. Und eigentlich war die ganze Woche perfekt, wie er schon im Interview vor dem Final Table anmerkte.

Herzlichen Glückwunsch!

WSOP 2010: Heute geht’s ums Ganze für Benny Spindler

Mittwoch, Juni 30th, 2010

wsop2010_thn.jpgSo langsam wird es eng mit einem Bracelet für Deutschland und deshalb heißt es heute wirklich Daumen drücken und zwar für Benny Spindler. Psychobenny hat es, zusammen mit 30 weiteren Spielern, in den entscheidenden dritten Turniertag beim $5.000 Pot-Limit Omaha (Event #50) geschafft und die Ausgangsposition ist vielversprechend. Mit 339.000 in Chips liegt er auf dem fünften Rang im Chipcount, die Konkurrenz ist allerdings bärenstark.

Mach et, Benny!

Ganz oben thront mit Robert Mizrachi (758.000 Chips) einer der besten Allrounder überhaupt im Pokerzirkus, der auch schon ein Bracelet sein Eigen nennt. Das räumte er 2007 bei der World Championship Pot-Limit Omaha ab und in diesem erreichte er schon die Finaltische bei der $50.000 Players Championship und beim $1.500 H.O.R.S.E.

Einen sensationellen Lauf hat in diesem Jahr auch Team PokerStars Pro Jose Nacho Barbero, der im Februar die LAPT Punta del Este gewann und Anfang Juni den zweiten LAPT-Titel in Lima nachlegte. Auch der Argentinier liegt mit 480.000 Chips noch vor Benny.

nacho_barbero_1500_nlhe.jpgJose Nacho Barbero

Auf Rang zehn hat sich zudem Team PokerStars Pro Jason Mercier (221.000) eingefunden, der in seiner noch jungen Karriere schon neun Turniersiege vorzuweisen hat, darunter die EPT San Remo (2008), der Highroller Event der EPT London (2008), das Highroller Bounty Shootout der NAPT Venetian (2010) und nicht zu vergessen Event #5 der WSOP 2009, ein Pot-Limit Omaha Turnier.

Weitere Noteables sind Ryan D’Angelo, Di Dang, Joe Beevers, Joe Serock, Eric Liu und WSOP Heads-up Champion Ayaz Mahmood. Auf den Gewinner warten stolze $508.090 Prämie.

Beim letzten $1.500-NLHE-Event dieser World Series mussten die an Tag 2 noch recht zahlreich vertretenen deutschsprachigen Pokerspieler allesamt die Segel streichen. Dennoch sind die Top-100-Platzierungen von Bastian Fischer (44./$11.603), Christian Krupp (59./$8.033), Ronny Pickard (72./$6.797), dem Schweizer Stefan Huber (76./$5.801) und Alain Medesan (79./$5.801) aller Ehren wert, schließlich galt es sich durch ein Feld von insgesamt 2.543 Teilnehmern durchzuwühlen.

Huber_wsop_49.jpgStefan Huber (re.) in Action

Weitere Cashes gingen an Alexander Luber (131./$3.845), die Schweizer Patrick Khayat (141./$3.433), Gregor Maranta (163./$3.433) und Olaf Gartenmann (254./$2.780) sowie Andreas Martens (164./$3.433), Zlatan Kresic (210./$3.089), Michael Schulze (241./$2.780), Daniel Drescher (259./$2.780), Andre Ultsch (265./$2.780) und den Österreicher Manfred Spahn (261./$2.780).

Auch an Tag 1 beim $3.000 Triple Chance waren überdurchschnittlich viele deutschsprachige Spieler an den Tischen zu finden und umso ernüchternder ist der Blick auf die Chipcounts der letzten 175 Teilnehmer. Lediglich der Münchener Jonas Kronwitter ist mit 85.400 Chips (Rang 18 im Chipcount) wirklich gut dabei. Team PokerStars Pro Florian Langmann (34.900) und Thorsten Schäfer (22.400) bleiben ebenfalls im Rennen, bei Blinds in Höhe von 600/1.200 (Ante: 100) wird es allerdings schon langsam eng.

kronwitter_wsop_51.jpgJonas Kronwitter

peisert_wsop_51.jpgJörg Peisert

Ausgeschieden sind unter anderem Titelverteidiger Jörg Peisert, Team PokerStars Pro Jan Heitmann, Christophe Groß, Ivo Donev, Fabian Quoss, Lennart Holz, Igor Kurganov und Tim Kahlmeyer, um nur einige zu nennen. Der Preispool liegt bei $2.663.400 (965 Entries), wird auf die besten 90 Spieler verteilt und dem Nachfolger von Jörg Peisert winken $559.371 Preisgeld.

gavin_griffin_2500_mixeed.jpgGavin Griffin

Chipleader ist WPT-Titelträger Tommy Vedes mit satten 237.000 in Chips, dahinter folgen David Singer (204.100), Alessio Isaia (182.900) und Team PokerStars Pro Gavin Griffin, der es auf 134.300 bringt. Für Griffin wäre es mal wieder an der Zeit für ein Top-Ergebnis. Zwar ist er der erste Pokerspieler, der WSOP-, EPT- und WPT-Titel gewinnen konnte, aber der letzte Triumph (WPT Borgata) liegt bereits über zwei Jahre zurück.

WSOP 2010: Heute geht’s ums Ganze für Benny Spindler

Mittwoch, Juni 30th, 2010

wsop2010_thn.jpgSo langsam wird es eng mit einem Bracelet für Deutschland und deshalb heißt es heute wirklich Daumen drücken und zwar für Benny Spindler. Psychobenny hat es, zusammen mit 30 weiteren Spielern, in den entscheidenden dritten Turniertag beim $5.000 Pot-Limit Omaha (Event #50) geschafft und die Ausgangsposition ist vielversprechend. Mit 339.000 in Chips liegt er auf dem fünften Rang im Chipcount, die Konkurrenz ist allerdings bärenstark.

Mach et, Benny!

Ganz oben thront mit Robert Mizrachi (758.000 Chips) einer der besten Allrounder überhaupt im Pokerzirkus, der auch schon ein Bracelet sein Eigen nennt. Das räumte er 2007 bei der World Championship Pot-Limit Omaha ab und in diesem erreichte er schon die Finaltische bei der $50.000 Players Championship und beim $1.500 H.O.R.S.E.

Einen sensationellen Lauf hat in diesem Jahr auch Team PokerStars Pro Jose Nacho Barbero, der im Februar die LAPT Punta del Este gewann und Anfang Juni den zweiten LAPT-Titel in Lima nachlegte. Auch der Argentinier liegt mit 480.000 Chips noch vor Benny.

nacho_barbero_1500_nlhe.jpgJose Nacho Barbero

Auf Rang zehn hat sich zudem Team PokerStars Pro Jason Mercier (221.000) eingefunden, der in seiner noch jungen Karriere schon neun Turniersiege vorzuweisen hat, darunter die EPT San Remo (2008), der Highroller Event der EPT London (2008), das Highroller Bounty Shootout der NAPT Venetian (2010) und nicht zu vergessen Event #5 der WSOP 2009, ein Pot-Limit Omaha Turnier.

Weitere Noteables sind Ryan D’Angelo, Di Dang, Joe Beevers, Joe Serock, Eric Liu und WSOP Heads-up Champion Ayaz Mahmood. Auf den Gewinner warten stolze $508.090 Prämie.

Beim letzten $1.500-NLHE-Event dieser World Series mussten die an Tag 2 noch recht zahlreich vertretenen deutschsprachigen Pokerspieler allesamt die Segel streichen. Dennoch sind die Top-100-Platzierungen von Bastian Fischer (44./$11.603), Christian Krupp (59./$8.033), Ronny Pickard (72./$6.797), dem Schweizer Stefan Huber (76./$5.801) und Alain Medesan (79./$5.801) aller Ehren wert, schließlich galt es sich durch ein Feld von insgesamt 2.543 Teilnehmern durchzuwühlen.

Huber_wsop_49.jpgStefan Huber (re.) in Action

Weitere Cashes gingen an Alexander Luber (131./$3.845), die Schweizer Patrick Khayat (141./$3.433), Gregor Maranta (163./$3.433) und Olaf Gartenmann (254./$2.780) sowie Andreas Martens (164./$3.433), Zlatan Kresic (210./$3.089), Michael Schulze (241./$2.780), Daniel Drescher (259./$2.780), Andre Ultsch (265./$2.780) und den Österreicher Manfred Spahn (261./$2.780).

Auch an Tag 1 beim $3.000 Triple Chance waren überdurchschnittlich viele deutschsprachige Spieler an den Tischen zu finden und umso ernüchternder ist der Blick auf die Chipcounts der letzten 175 Teilnehmer. Lediglich der Münchener Jonas Kronwitter ist mit 85.400 Chips (Rang 18 im Chipcount) wirklich gut dabei. Team PokerStars Pro Florian Langmann (34.900) und Thorsten Schäfer (22.400) bleiben ebenfalls im Rennen, bei Blinds in Höhe von 600/1.200 (Ante: 100) wird es allerdings schon langsam eng.

kronwitter_wsop_51.jpgJonas Kronwitter

peisert_wsop_51.jpgJörg Peisert

Ausgeschieden sind unter anderem Titelverteidiger Jörg Peisert, Team PokerStars Pro Jan Heitmann, Christophe Groß, Ivo Donev, Fabian Quoss, Lennart Holz, Igor Kurganov und Tim Kahlmeyer, um nur einige zu nennen. Der Preispool liegt bei $2.663.400 (965 Entries), wird auf die besten 90 Spieler verteilt und dem Nachfolger von Jörg Peisert winken $559.371 Preisgeld.

gavin_griffin_2500_mixeed.jpgGavin Griffin

Chipleader ist WPT-Titelträger Tommy Vedes mit satten 237.000 in Chips, dahinter folgen David Singer (204.100), Alessio Isaia (182.900) und Team PokerStars Pro Gavin Griffin, der es auf 134.300 bringt. Für Griffin wäre es mal wieder an der Zeit für ein Top-Ergebnis. Zwar ist er der erste Pokerspieler, der WSOP-, EPT- und WPT-Titel gewinnen konnte, aber der letzte Triumph (WPT Borgata) liegt bereits über zwei Jahre zurück.

WSOP 2010: Heute geht’s ums Ganze für Benny Spindler

Mittwoch, Juni 30th, 2010

wsop2010_thn.jpgSo langsam wird es eng mit einem Bracelet für Deutschland und deshalb heißt es heute wirklich Daumen drücken und zwar für Benny Spindler. Psychobenny hat es, zusammen mit 30 weiteren Spielern, in den entscheidenden dritten Turniertag beim $5.000 Pot-Limit Omaha (Event #50) geschafft und die Ausgangsposition ist vielversprechend. Mit 339.000 in Chips liegt er auf dem fünften Rang im Chipcount, die Konkurrenz ist allerdings bärenstark.

Mach et, Benny!

Ganz oben thront mit Robert Mizrachi (758.000 Chips) einer der besten Allrounder überhaupt im Pokerzirkus, der auch schon ein Bracelet sein Eigen nennt. Das räumte er 2007 bei der World Championship Pot-Limit Omaha ab und in diesem erreichte er schon die Finaltische bei der $50.000 Players Championship und beim $1.500 H.O.R.S.E.

Einen sensationellen Lauf hat in diesem Jahr auch Team PokerStars Pro Jose Nacho Barbero, der im Februar die LAPT Punta del Este gewann und Anfang Juni den zweiten LAPT-Titel in Lima nachlegte. Auch der Argentinier liegt mit 480.000 Chips noch vor Benny.

nacho_barbero_1500_nlhe.jpgJose Nacho Barbero

Auf Rang zehn hat sich zudem Team PokerStars Pro Jason Mercier (221.000) eingefunden, der in seiner noch jungen Karriere schon neun Turniersiege vorzuweisen hat, darunter die EPT San Remo (2008), der Highroller Event der EPT London (2008), das Highroller Bounty Shootout der NAPT Venetian (2010) und nicht zu vergessen Event #5 der WSOP 2009, ein Pot-Limit Omaha Turnier.

Weitere Noteables sind Ryan D’Angelo, Di Dang, Joe Beevers, Joe Serock, Eric Liu und WSOP Heads-up Champion Ayaz Mahmood. Auf den Gewinner warten stolze $508.090 Prämie.

Beim letzten $1.500-NLHE-Event dieser World Series mussten die an Tag 2 noch recht zahlreich vertretenen deutschsprachigen Pokerspieler allesamt die Segel streichen. Dennoch sind die Top-100-Platzierungen von Bastian Fischer (44./$11.603), Christian Krupp (59./$8.033), Ronny Pickard (72./$6.797), dem Schweizer Stefan Huber (76./$5.801) und Alain Medesan (79./$5.801) aller Ehren wert, schließlich galt es sich durch ein Feld von insgesamt 2.543 Teilnehmern durchzuwühlen.

Huber_wsop_49.jpgStefan Huber (re.) in Action

Weitere Cashes gingen an Alexander Luber (131./$3.845), die Schweizer Patrick Khayat (141./$3.433), Gregor Maranta (163./$3.433) und Olaf Gartenmann (254./$2.780) sowie Andreas Martens (164./$3.433), Zlatan Kresic (210./$3.089), Michael Schulze (241./$2.780), Daniel Drescher (259./$2.780), Andre Ultsch (265./$2.780) und den Österreicher Manfred Spahn (261./$2.780).

Auch an Tag 1 beim $3.000 Triple Chance waren überdurchschnittlich viele deutschsprachige Spieler an den Tischen zu finden und umso ernüchternder ist der Blick auf die Chipcounts der letzten 175 Teilnehmer. Lediglich der Münchener Jonas Kronwitter ist mit 85.400 Chips (Rang 18 im Chipcount) wirklich gut dabei. Team PokerStars Pro Florian Langmann (34.900) und Thorsten Schäfer (22.400) bleiben ebenfalls im Rennen, bei Blinds in Höhe von 600/1.200 (Ante: 100) wird es allerdings schon langsam eng.

kronwitter_wsop_51.jpgJonas Kronwitter

peisert_wsop_51.jpgJörg Peisert

Ausgeschieden sind unter anderem Titelverteidiger Jörg Peisert, Team PokerStars Pro Jan Heitmann, Christophe Groß, Ivo Donev, Fabian Quoss, Lennart Holz, Igor Kurganov und Tim Kahlmeyer, um nur einige zu nennen. Der Preispool liegt bei $2.663.400 (965 Entries), wird auf die besten 90 Spieler verteilt und dem Nachfolger von Jörg Peisert winken $559.371 Preisgeld.

gavin_griffin_2500_mixeed.jpgGavin Griffin

Chipleader ist WPT-Titelträger Tommy Vedes mit satten 237.000 in Chips, dahinter folgen David Singer (204.100), Alessio Isaia (182.900) und Team PokerStars Pro Gavin Griffin, der es auf 134.300 bringt. Für Griffin wäre es mal wieder an der Zeit für ein Top-Ergebnis. Zwar ist er der erste Pokerspieler, der WSOP-, EPT- und WPT-Titel gewinnen konnte, aber der letzte Triumph (WPT Borgata) liegt bereits über zwei Jahre zurück.

Weltrekord im Dauerfernsehen gebrochen

Mittwoch, Juni 30th, 2010

Es gibt ja schon einiges, aber dieses Event ist wieder einmal die Krönung. Im September 2009 hat die Couch-Kartoffel Efraim von Oeveren, aus dem niederländischen Tilburg, einen Weltrekord aufgestellt und zwar im Dauerfernsehen. Es hat in der Fernsehzentrale Hilversum ununterbrochen über 86 Stunden Fernseh geschaut. Na, wenn das keine quadratischen Augen birgt, was dann? Dieser Rekord wurde allerdings jetzt vor kurzem gebrochen und zwar haben die australischen Schwestern Joanne und Alanah eine Stunde länger vor der Kiste aushalten können. In einem Casino in Sydney wurde der Wettbewerb durchgeführt, bei dem ein Schiedsrichter den Ablauf kontrollierte, denn die Schwestern durften den Blick nicht länger als fünf Sekunden vom Bildschirm abwenden. Sie durften alle Stunde eine Pause von fünf Minuten einlegen, allerdings waren über den ganzen Zeitraum bzw. am Tag nicht mehr als fünf Tassen Kaffee erlaubt. Jetzt braucht der neu aufgestellte Rekord eigentlich nur noch vom Guinnes-Buch der Rekorde bestätigt zu werden, so dass es auch offiziell ist.

Casino mit Download – die drei ersten Schritte

Mittwoch, Juni 30th, 2010

Viele meiner Leser fragen mich nach dem genauen Ablauf von Casinos mit Download.
Anhand des Spin Palace Casinos möchte ich euch in drei Schritten erklären wie das Spielen in einem Online Casino funktioniert. Die Spielbanken machen es den Besuchern nicht allzu schwer:


1) Software downloaden
Als erstes wählt ihr die Installation des kostenlosen Progammes aus. Nachdem ihr es heruntergeladen habt, müsst ihr die Lizenzbestimmungen (nur ihr dürft sie nutzen, keine Kopien, usw.) durchlesen und akzeptieren.

2) Spielerkonto eröffnen
Füllt dann eure persönlichen Daten in die Anmeldemaske und installiert das Programm zu Ende. Dabei ist es nicht entscheidend, ob ihr einen Gast-Account oder ein Echtgeldkonto anlegt.

3) Einzahlen und Bonus empfangen
Folgt dem Kassenbereich und sucht euch eine Bezahlart aus. Übertragt dann einen Betrag und nehmt automatisch die Prämie (hier bis zu 1000 Euro) an.

Small Stakes, Big Rewards! Die MicroMania steht vor der Tür

Dienstag, Juni 29th, 2010

ps_news_thn.jpgFür die Micro-Stakes-Spieler bei PokerStars geht es im Juli richtig ab, denn die Micromania steht auf dem Programm und dort wartet, neben jeder Menge Extra-Cash und Extra-VIP-Punkte, auch eine ganz spezielle Event-Promotion auf die Spieler. An allen vier Sonntagen im Juli wird ein MicroMania-Satellite für ein großes PokerStars Liveevent ausgespielt. Das Buy-in für diese Satellites liegt bei $1,10 und neben dem regulären Preispool steht jeweils ein zusätzliches Event-Preispaket (LAPT, NAPT, EPT oder WCOOP Main Event) im Wert von mindestens $5.000 auf dem Spiel.

Außerdem gibt es bis zum 31. Juli in allen No-Limit und Pot-Limit Ringgames bis $0,05/$0,10 sowie Limit Ringgames bis $0,10/$0,20 mindestens 50 % Extra VIP Player Points (VPPs), was gleichzeitig das Sammeln von FPPs erleichtert und somit auch das Abspielen von noch ausstehenden Bonis schneller macht.

micromania-header.jpg

Das ist aber natürlich noch nicht alles. Vom 1.-31. Juli laufen täglich vier $1.10 MicroMania Specials Multi-Table-Turniere mit jeweils $1.000 zusätzlich zum eigentlichen Preispool und auch die Sit-&-Go-Spieler kommen voll auf ihre Kosten. Alle Gewinner eines MicroMania $1,10 Super Sit & Go bekommen am 2. August ihren Anteil vom insgesamt $100.000 großen Jackpot auf dem PokerStars-Konto gutgeschrieben.

Und für alle Palymoney-Spieler, die sich bisher noch nicht an die Echtgeld-Tische gewagt haben gibt es auch noch einen First Deposit Bonus. Einfach bei der ersten Einzahlung (mindestens $10) den Depositcode „MICRO” mit angeben und es gibt auf die Einzahlung (bis maximal $600) 100% Bonus. Zusätzlich erhält jeder Ersteinzahler ein MicroMania Tournament Ticket im Wert von $1,10.

Alle weiteren Infos und Teilnahmebedingungen findet ihr auf der Homepage von PokerStars.

WSOP 2010: Ein Deutscher im Finaltag des $1.000-NLHE und schlechtes Zeitmanagement beim TOC

Dienstag, Juni 29th, 2010

wsop2010_thn.jpgAcht Bracelets werden in den kommenden Tagen bei der 41. World Series noch vergeben, ehe am 5. Juli endlich die $10.000 World Championship No-Limit Hold’em im Rio All-Suite Hotel & Casino beginnt. Auch in diesem Jahr werden wieder über 1.000 PokerStars-Spieler und -Qualifikanten das Turnier stürmen, auch in diesem Jahr dreht sich hier im PokerStarsblog.de zwölf Tage lang alles um die deutschsprachigen Pokerspieler und hoffentlich wird mindestens einer von ihnen diesmal zu den November Nine gehören, die im November um das wichtigste Bracelet im Pokerzirkus und mehrere Million Dollars an Preisgeldern spielen werden.

Du hast dich über PokerStars für das Turnier des Jahres qualifiziert und möchtest, dass auch deine Familie und Freunde zuhause am PC auf dem Laufenden gehalten werden? Dann schick mir einfach eine E-Mail an robin@intellipoker.com , am besten natürlich mit Starttag, Tisch- und Sitzplatznummer, und ich werde mich auf die Suche nach dir machen.

Jetzt aber zurück zum aktuellen Geschehen im Pavillion- und Amazon Room, denn die beiden Säle waren einmal mehr fast komplett gefüllt, was vor allem an Event #49 lag. Das letzte $1.500-NLHE-Turnier lockte noch einmal satte 2.543 Spieler an die Pokertische und es geht um insgesamt $3.433.050 an Preisgeldern. 315 von ihnen überlebten die ersten zehn Levels, sodass die 270 bezahlten Plätze in greifbarer Näher sind. 45 werden also noch leer ausgehen, alle anderen haben $2.780 sicher und dürfen weiter vom Bracelet und $609.493 Siegprämie träumen.

Stefan_Huber_wsop_49.JPGAuf Braceletjagd für die Schweiz: Stefan Huber

Und wenn der Main Event näher rückt, dann rücken traditionell auch immer mehr deutschsprachige Pokerspieler in Las Vegas ein. Mit Manfred Spahn (9.800/Österreich), Andre Ultsch (13.900), Olaf Gartenmann (15.000/Schweiz), Tassilo Wilk (20.600), Thomas Gruber (26.500), Daniel Drescher (31.000), Zlatan Kresic (34.500), Michael Schulze (36.600), Christian Krupp (65.900), Alexander Luber (68.900) und Stefan Huber (80.200/Schweiz) sind ein ganze Reihe von ihnen auch an Tag 2, Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da die Chipcounts leider ohne Länderkennung angegeben sind. Neben Krupp, Luber und Huber gehören auch Team PokerStars Pro JP Kelly (61.600) und George Lind vom Team PokerStars Online (96.400) zu den Bigstacks. Chipleader ist Guiseppe Zarbo mit 156.500 in Chips.

Recht erfolgreich verläuft bisher auch das vorletzte $1.000-NLHE-Turnier (Event #47), was vor allem an Dieter Stöffler liegt, der mit 351.000 in Chips den dritten Turniertag erreicht hat und bei noch 33 verbliebenen Spielern auf dem Aussichtsreichen elften Rang liegt. Dieter hat damit schon $11.232 sicher, aber der ganz große Wurf bringt $485.791 Prämie. Chipleader ist der Ami Manuel Davidian mit 889.000, EPT-Snowfest Champion Allan Baekke ist ebenfalls noch im Rennen mit 274.000. Die Blinds beginnen heute in Level 19 bei 5.000/10.000 (Ante: 1.000).

Dieter_Stoeffler_wsop_47.jpgAuf Braceltjagd für Deutschland: Dieter Stöffler

Gecasht haben bei diesem Turnier zudem Sven Leu (142./2.927), Davor Bendin (147./$2.589), Jörg Peisert (188./$2.589), Heinz Kamutzki (209./$2.308), Alexander Neben (268./$2.083) sowie die Schweizer Fabian Keller (302./$1.886) und Frederic Rusconi (306./$1.886).

Jede Menge Betrieb gab es auch beim $5.000 Pot-Limit Omaha. Von den 460 gestarteten Spielern überlebten nur 207 – trotz drei Rebuy-Chips – die ersten acht Levels. Erwischt hat es unter anderem auch Sandra Naujoks, Ben Kang und Florian Langmann sowie Jan Collado, Thomas Kremser, Konstantin Bücherl, Markus Golser und Toni Vardjavand. Rino Mathis (26.400), Markus Lehmann (40.100), Michael Keiner (8.500), Karl Gal (3.100)und Benny Spindler (63.200) kommen heut zurück an die Tische und werden versuchen sich ein Stück von insgesamt $2.162.000 großen Preispool abzuschneiden. Bis dahin ist aber ein langer Weg, denn nur 45 Plätze werden bezahlt. Die Siegprämie liegt bei $508.090 in Chips.

keiner_wsop_2010.jpgShort beim PLO: Michael Keiner

Zum Abschluss noch ein kurzer Blick auf das Tournament of Champions, wo sich die Organisatoren der WSOP doch einigermaßen deutlich verkalkuliert haben. Im ersten Level des zweiten Tages wurde das Feld zwar von 22 auf 18 Spieler reduziert, aber die Levels 6, 7 und 8 brachten nur noch einen Bustout. Eigentlich sollten schon die neun Finalisten für den 4. Juli feststehen, doch so wird es wohl am Samstag (3. Juli) um 19 Uhr Ortszeit schon weitergehen. Spruchreif ist das aber auch noch nicht, denn dann läuft auch noch die $25.000 Six-max Challenge und das Charityturnier Ant Up for Africa. Sollte ein TOC-Spieler noch in diesen Events mitmischen, dann geht es mit dem TOC am Sonntag schon um 9 Uhr morgens los.

joe_cada_toc.jpgJoe Cada hat es an Tag 2 erwischt

Die fünf Bustouts von gestern waren Doyle Brunson, Joe Cada, Andrew Barton, Mike Sexton und Dan Harrington. Die Führung hat Mike Matusow mit 85.500 Chips vor Huck Seed (73.000) inne, Team PokerStars Pro Joe Hachem liegt mit 64.300 an fünfter Stelle, die Teamkollegen Daniel Negreanu (39.900), Barry Greenstein (29.900) und Bertrand ElkY Grospellier sind in der unteren Hälfte zu finden.

joe_hachem_toc.jpgJoe Hachem (li.) ist vorn dabei, die Legende Doyle Brunson dagegen ausgescheiden

Mit Event #51 startet heute das Turnier, bei dem im Vorjahr der Düsseldorfer Jörg Peisert das goldene Armband und über eine halbe Million Dollar abräumen konnte. Das Buy-in beim Triple Chance No-Limit Hold’em beträgt $3.000 und die Spieler bekommen 3.000 Startchips sowie zwei Rebuy-Chips, die ebenfalls je 3.000 wert sind und in den ersten vier Levels eingelöst werden müssen. Im letzten Jahr waren 854 Spieler mit von der Partie und der Gesamtpreispool lag bei $2.370.869.