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Archive for Juni, 2010

Neues Rubbellosspiel im Betsson

Montag, Juni 7th, 2010

spy-comicsIm Casino von Betsson haben wir über Spy Comics ein neues Online spiel ohne einen Hauch von Fußball gesichtet.

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World Series of Poker 2010 – Men “the Master” Nguyen gewinnt sein 7. Bracelet

Montag, Juni 7th, 2010

Men "the Master" NguyenMit Men Nguyen als neuem Seven-Card-Stud Weltmeister, hat die World Series of Poker 2010 den nächsten prominenten Bracelet Gewinner. Im mit 150 exzellenten Spielern besetzten $ 10.000 Turnier #10 sicherte sich “the Master” an einem ebenso exzellent besetztem Final Table den Titel. Der aus Vietnam stammende Nguyen schließt mit dem Gewinn seines insgesamt siebten goldenen Armband zu Billy Baxter und Phil Ivey auf. Zusammen liegen sie an sechster Stelle in der “All Time WSOP Winnings” Rangliste. Die $ 367.000 in Cash schrauben die Gesamtgewinne des Altmeisters auf über $ 3mio bei der WSOP und auf offiziell über $ 8mio an Karrieregewinnen. Wobei die offiziellen Zahlen zu “the Masters” Turniercashes variieren. Sicher ist lediglich, dass er mit dem Gewinn der Seven-Card-Stud Weltmeisterschaft seinen 67 Cash und den insgesamt 38. Final Table bei einer WSOP erreichen konnte. Damit liegt er in beiden Rankings knapp hinter Phil Helmuth. Nach eigenen Angaben konnte Men Nguyen in seiner Karriere bereits über 500 Turniere in den Geldrängen beenden.
Als “Vize” Stud Weltmeister konnte sich Runner-Up Brandon Adams behaupten. Er begann das Heads-Up zwar mit einem knappen Vorsprung, musste sich dann aber mit den zweiten Platz begnügen. Mit am Final Table saßen außerdem noch Vladimir Schmelev und Michael “the Grinder” Mizrachi die damit als die ersten beiden Spieler der diesjährigen WSOP zwei Final Table erreichen konnten.

WSOP 2010: "What a Sweat was that" – KidPoker & Co. mussten mächtig schwitzen

Montag, Juni 7th, 2010

wsop2010_thn.jpgDas Hauptaugenmerk aus deutscher Sicht galt natürlich dem $1.500-NLHE-Turnier (Event #11), wo Marvin Rettenmaier als Zweiter in Chips in den entscheidenden dritten Tag startete. Es sah lange Zeit sehr gut aus für den Deutschen, der mit einem gewonnen Coinflip ([6d][6c] vs. [as][qh]) Shortstack Alex Bolotin auf Rang 13 an die Rails schickte und mit 1,42 Millionen voll auf Kurs Finaltisch lag.

Den erreichte Rettenmaier dann auch, allerdings verlor er zuvor noch einen großen Pot gegen Quads Achten von David Randall und 525.000 Chips bedeuteten am Finaltisch nur Rang acht. Chipleader zu diesem Zeitpunkt war Tom durrrr Dwan, und das wird einigen Railbirds überhaupt nicht gefallen haben, zumindest denen, die vor der WSOP gegen einen Bracelet-Gewinn von Dwan gewettet hatten. Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, kassiert Dwan für ein goldenes Armband weitere zwei Millionen Dollar durch Sidebets und zu den Kunden gehören unter anderem Daniel Negreanu, Phil Ivey und Mike Matusow.

wsop_11_FT.jpgDas Finale von Event #11 sorgte für Schweißausbrüche (Foto: Pokernews.com)

Lange Rede, kurzer Sinn, Marvin Rettenmaier schaffte das Comeback nicht und schied letztlich auf dem hervorragenden siebten Rang für $78.681 aus. Dwan dagegen erreichte das Heads-up gegen Simon Watt, lag allerdings mit 3.160.000 zu 8.385.000 in Chips hinten. 31 Hände lang mussten Negreanu und Co. mächtig schwitzen, doch am Ende hatte Watt seinen Kontrahenten niedergekämpft. Dwan pushte seine letzten 1,65 Millionen mit [qd][6c] All-in und Watt callte insta mit [9d][9c]. Das letzte Board wurde mit [8c][ac][as][ad][kh] gedealt und das Bracelet sowie $614.248 gingen an den Neuseeländer. Dwan musste sich mit $381.885 zufrieden geben.

@RealKidPoker: Congrats to Tom Dwan! We were all rooting for you… To come second! Wow I escaped. What a sweat that was.

Gut zwei Stunden zuvor hatte sich Matt Matros aus Brooklyn das Bracelet und $189.870 beim $1.500-Limit-Hold’em-Wettbewerb gesichert. Er bezwang im Heads-up Landsmann Ahmad Abghari ($117.272). Rang drei ging an den Kanadier Terrence Chan, der im April 2009 das Kunststück fertig gebracht hatte, bei der SCOOP von PokerStars an einem Tag die Limit-Hold’em-Turniere im Mid- und Highstakes-Bereich zu gewinnen. Spieler aus dem deutschsprachigen Raum schafften es nicht in die 63 bezahlten Ränge.

Beim $1.500 No-Limit Deuce to Seven Draw schafften es Chad Brown und Dario Minieri vom Team PokerStars Pro nicht in die bezahlten Plätze, sprich unter die besten 28. Teamkollege Alex Kravchenko dagegen sitzt heute Nacht am Finaltisch der letzten sieben Spieler und hofft auf sein zweites Bracelet nach 2007, als er auch im Main Event einen herausragenden vierten Platz verbuchen konnte. Im Chipcount liegt der Russe mit 144.500 Chips an fünfter Position, allerdings hält nur Michael Binger mit 309.500 wesentlich mehr Chips. Derric Hayne auf Rang zwei bringt es auf 189.000. Während der siebtplatzierte am Ende nur $9.568 in Empfang nehmen wird, warten auf den Sieger immerhin $92.817 Prämie. Der Österreicher Sigi Stockinger schaffte als 25. ($2.943) den Sprung ins Geld.

alex_kravchenko_wsop_14.jpgHofft auf das zweite Bracelet: Alex Kravchenko (Foto: Pokernews.com)

Beim $1.000-NLHE-Crapshot gingen gestern weitere 1.050 Spieler (Tag 1B) auf die Jagd nach Chips und der Ire Andy Black scheint seine an Tag 1A erspielte Führung mit 90.275 Chips zu behalten. Denn an Tag 1B führt Jack Schanbacher die inoffizielle Zählung mit nur 64.700 Chips an. Welche deutschsprachigen Spieler den zweiten Starttag überlebt haben steht noch nicht fest.

Dafür liegen die Chipcounts zu Tag 1A vor und tatsächlich schnitt Jan von Halle mit 31.125 von den deutschsprachigen Spielern am besten ab. Julien Billion aus Sasbachried wird mit 28.000 Chips in Tag 2 gehen, David Reimann wird mit 18.225 geführt und der Schweizer Thorsten Wrisching bringt es auf 13.850.

Insgesamt kehren heute 446 Spieler (278 von Tag 1A und 168 von Tag 1B) an die Tische zurück, 324 Plätze werden bezahlt. Die Gesamtteilnehmeranzahl liegt bei 3.042, der Preispool damit bei $2.737.800 und auf den Sieger warten $472.479 Preisgeld.

Die $10.000 World Championship Seven Card Stud Hi-Lo nahmen 170 Pokerspieler in Angriff, darunter wie erwartet die komplette Weltklasse, während Spieler aus dem deutschsprachigen Raum nicht in der Teilnehmerliste zu finden sind. Im Rennen um die Siegprämie in Höhe von $447.446 und das begehrte Bracelet hat sich Phil Ivey mit 109.800 Chips die beste Ausgangsposition für Tag 2 geschaffen.

barry_greenstein_wsop_1500limit.jpgBarry Greenstein

Insgesamt bleiben 112 Spieler im Turnier und zu den Bigstacks zählt auch Team PokerStars Pro Barry Greenstein. Seine 88.000 Chips bedeuten Rang sechs im Klassement. Seine Teamkollegen Chad Brown (40.000), Daniel Negreanu (37.700) und Jason Mercier (36.000) dürfen sich ebenfalls Hoffnungen auf eine Top-Platzierung machen. George Lind vom Team PokerStars Online kehrt mit 48.000 Chips zurück, Greg Raymer dagegen schied kurz vor dem Ende des Tages aus. Wie schon bei der World Championship Seven Card Stud werden 16 Plätze bezahlt.

Am Montag beginnt dann auch noch das $1.500-Six-max-Turnier (NLHE).

WSOP 2010: "What a Sweat was that" – KidPoker & Co. mussten mächtig schwitzen

Montag, Juni 7th, 2010

wsop2010_thn.jpgDas Hauptaugenmerk aus deutscher Sicht galt natürlich dem $1.500-NLHE-Turnier (Event #11), wo Marvin Rettenmaier als Zweiter in Chips in den entscheidenden dritten Tag startete. Es sah lange Zeit sehr gut aus für den Deutschen, der mit einem gewonnen Coinflip ([6d][6c] vs. [as][qh]) Shortstack Alex Bolotin auf Rang 13 an die Rails schickte und mit 1,42 Millionen voll auf Kurs Finaltisch lag.

Den erreichte Rettenmaier dann auch, allerdings verlor er zuvor noch einen großen Pot gegen Quads Achten von David Randall und 525.000 Chips bedeuteten am Finaltisch nur Rang acht. Chipleader zu diesem Zeitpunkt war Tom durrrr Dwan, und das wird einigen Railbirds überhaupt nicht gefallen haben, zumindest denen, die vor der WSOP gegen einen Bracelet-Gewinn von Dwan gewettet hatten. Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, kassiert Dwan für ein goldenes Armband weitere zwei Millionen Dollar durch Sidebets und zu den Kunden gehören unter anderem Daniel Negreanu, Phil Ivey und Mike Matusow.

wsop_11_FT.jpgDas Finale von Event #11 sorgte für Schweißausbrüche (Foto: Pokernews.com)

Lange Rede, kurzer Sinn, Marvin Rettenmaier schaffte das Comeback nicht und schied letztlich auf dem hervorragenden siebten Rang für $78.681 aus. Dwan dagegen erreichte das Heads-up gegen Simon Watt, lag allerdings mit 3.160.000 zu 8.385.000 in Chips hinten. 31 Hände lang mussten Negreanu und Co. mächtig schwitzen, doch am Ende hatte Watt seinen Kontrahenten niedergekämpft. Dwan pushte seine letzten 1,65 Millionen mit [qd][6c] All-in und Watt callte insta mit [9d][9c]. Das letzte Board wurde mit [8c][ac][as][ad][kh] gedealt und das Bracelet sowie $614.248 gingen an den Neuseeländer. Dwan musste sich mit $381.885 zufrieden geben.

@RealKidPoker: Congrats to Tom Dwan! We were all rooting for you… To come second! Wow I escaped. What a sweat that was.

Gut zwei Stunden zuvor hatte sich Matt Matros aus Brooklyn das Bracelet und $189.870 beim $1.500-Limit-Hold’em-Wettbewerb gesichert. Er bezwang im Heads-up Landsmann Ahmad Abghari ($117.272). Rang drei ging an den Kanadier Terrence Chan, der im April 2009 das Kunststück fertig gebracht hatte, bei der SCOOP von PokerStars an einem Tag die Limit-Hold’em-Turniere im Mid- und Highstakes-Bereich zu gewinnen. Spieler aus dem deutschsprachigen Raum schafften es nicht in die 63 bezahlten Ränge.

Beim $1.500 No-Limit Deuce to Seven Draw schafften es Chad Brown und Dario Minieri vom Team PokerStars Pro nicht in die bezahlten Plätze, sprich unter die besten 28. Teamkollege Alex Kravchenko dagegen sitzt heute Nacht am Finaltisch der letzten sieben Spieler und hofft auf sein zweites Bracelet nach 2007, als er auch im Main Event einen herausragenden vierten Platz verbuchen konnte. Im Chipcount liegt der Russe mit 144.500 Chips an fünfter Position, allerdings hält nur Michael Binger mit 309.500 wesentlich mehr Chips. Derric Hayne auf Rang zwei bringt es auf 189.000. Während der siebtplatzierte am Ende nur $9.568 in Empfang nehmen wird, warten auf den Sieger immerhin $92.817 Prämie. Der Österreicher Sigi Stockinger schaffte als 25. ($2.943) den Sprung ins Geld.

alex_kravchenko_wsop_14.jpgHofft auf das zweite Bracelet: Alex Kravchenko (Foto: Pokernews.com)

Beim $1.000-NLHE-Crapshot gingen gestern weitere 1.050 Spieler (Tag 1B) auf die Jagd nach Chips und der Ire Andy Black scheint seine an Tag 1A erspielte Führung mit 90.275 Chips zu behalten. Denn an Tag 1B führt Jack Schanbacher die inoffizielle Zählung mit nur 64.700 Chips an. Welche deutschsprachigen Spieler den zweiten Starttag überlebt haben steht noch nicht fest.

Dafür liegen die Chipcounts zu Tag 1A vor und tatsächlich schnitt Jan von Halle mit 31.125 von den deutschsprachigen Spielern am besten ab. Julien Billion aus Sasbachried wird mit 28.000 Chips in Tag 2 gehen, David Reimann wird mit 18.225 geführt und der Schweizer Thorsten Wrisching bringt es auf 13.850.

Insgesamt kehren heute 446 Spieler (278 von Tag 1A und 168 von Tag 1B) an die Tische zurück, 324 Plätze werden bezahlt. Die Gesamtteilnehmeranzahl liegt bei 3.042, der Preispool damit bei $2.737.800 und auf den Sieger warten $472.479 Preisgeld.

Die $10.000 World Championship Seven Card Stud Hi-Lo nahmen 170 Pokerspieler in Angriff, darunter wie erwartet die komplette Weltklasse, während Spieler aus dem deutschsprachigen Raum nicht in der Teilnehmerliste zu finden sind. Im Rennen um die Siegprämie in Höhe von $447.446 und das begehrte Bracelet hat sich Phil Ivey mit 109.800 Chips die beste Ausgangsposition für Tag 2 geschaffen.

barry_greenstein_wsop_1500limit.jpgBarry Greenstein

Insgesamt bleiben 112 Spieler im Turnier und zu den Bigstacks zählt auch Team PokerStars Pro Barry Greenstein. Seine 88.000 Chips bedeuten Rang sechs im Klassement. Seine Teamkollegen Chad Brown (40.000), Daniel Negreanu (37.700) und Jason Mercier (36.000) dürfen sich ebenfalls Hoffnungen auf eine Top-Platzierung machen. George Lind vom Team PokerStars Online kehrt mit 48.000 Chips zurück, Greg Raymer dagegen schied kurz vor dem Ende des Tages aus. Wie schon bei der World Championship Seven Card Stud werden 16 Plätze bezahlt.

Am Montag beginnt dann auch noch das $1.500-Six-max-Turnier (NLHE).

WSOP 2010: "What a Sweat was that" – KidPoker & Co. mussten mächtig schwitzen

Montag, Juni 7th, 2010

wsop2010_thn.jpgDas Hauptaugenmerk aus deutscher Sicht galt natürlich dem $1.500-NLHE-Turnier (Event #11), wo Marvin Rettenmaier als Zweiter in Chips in den entscheidenden dritten Tag startete. Es sah lange Zeit sehr gut aus für den Deutschen, der mit einem gewonnen Coinflip ([6d][6c] vs. [as][qh]) Shortstack Alex Bolotin auf Rang 13 an die Rails schickte und mit 1,42 Millionen voll auf Kurs Finaltisch lag.

Den erreichte Rettenmaier dann auch, allerdings verlor er zuvor noch einen großen Pot gegen Quads Achten von David Randall und 525.000 Chips bedeuteten am Finaltisch nur Rang acht. Chipleader zu diesem Zeitpunkt war Tom durrrr Dwan, und das wird einigen Railbirds überhaupt nicht gefallen haben, zumindest denen, die vor der WSOP gegen einen Bracelet-Gewinn von Dwan gewettet hatten. Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, kassiert Dwan für ein goldenes Armband weitere zwei Millionen Dollar durch Sidebets und zu den Kunden gehören unter anderem Daniel Negreanu, Phil Ivey und Mike Matusow.

wsop_11_FT.jpgDas Finale von Event #11 sorgte für Schweißausbrüche (Foto: Pokernews.com)

Lange Rede, kurzer Sinn, Marvin Rettenmaier schaffte das Comeback nicht und schied letztlich auf dem hervorragenden siebten Rang für $78.681 aus. Dwan dagegen erreichte das Heads-up gegen Simon Watt, lag allerdings mit 3.160.000 zu 8.385.000 in Chips hinten. 31 Hände lang mussten Negreanu und Co. mächtig schwitzen, doch am Ende hatte Watt seinen Kontrahenten niedergekämpft. Dwan pushte seine letzten 1,65 Millionen mit [qd][6c] All-in und Watt callte insta mit [9d][9c]. Das letzte Board wurde mit [8c][ac][as][ad][kh] gedealt und das Bracelet sowie $614.248 gingen an den Neuseeländer. Dwan musste sich mit $381.885 zufrieden geben.

@RealKidPoker: Congrats to Tom Dwan! We were all rooting for you… To come second! Wow I escaped. What a sweat that was.

Gut zwei Stunden zuvor hatte sich Matt Matros aus Brooklyn das Bracelet und $189.870 beim $1.500-Limit-Hold’em-Wettbewerb gesichert. Er bezwang im Heads-up Landsmann Ahmad Abghari ($117.272). Rang drei ging an den Kanadier Terrence Chan, der im April 2009 das Kunststück fertig gebracht hatte, bei der SCOOP von PokerStars an einem Tag die Limit-Hold’em-Turniere im Mid- und Highstakes-Bereich zu gewinnen. Spieler aus dem deutschsprachigen Raum schafften es nicht in die 63 bezahlten Ränge.

Beim $1.500 No-Limit Deuce to Seven Draw schafften es Chad Brown und Dario Minieri vom Team PokerStars Pro nicht in die bezahlten Plätze, sprich unter die besten 28. Teamkollege Alex Kravchenko dagegen sitzt heute Nacht am Finaltisch der letzten sieben Spieler und hofft auf sein zweites Bracelet nach 2007, als er auch im Main Event einen herausragenden vierten Platz verbuchen konnte. Im Chipcount liegt der Russe mit 144.500 Chips an fünfter Position, allerdings hält nur Michael Binger mit 309.500 wesentlich mehr Chips. Derric Hayne auf Rang zwei bringt es auf 189.000. Während der siebtplatzierte am Ende nur $9.568 in Empfang nehmen wird, warten auf den Sieger immerhin $92.817 Prämie. Der Österreicher Sigi Stockinger schaffte als 25. ($2.943) den Sprung ins Geld.

alex_kravchenko_wsop_14.jpgHofft auf das zweite Bracelet: Alex Kravchenko (Foto: Pokernews.com)

Beim $1.000-NLHE-Crapshot gingen gestern weitere 1.050 Spieler (Tag 1B) auf die Jagd nach Chips und der Ire Andy Black scheint seine an Tag 1A erspielte Führung mit 90.275 Chips zu behalten. Denn an Tag 1B führt Jack Schanbacher die inoffizielle Zählung mit nur 64.700 Chips an. Welche deutschsprachigen Spieler den zweiten Starttag überlebt haben steht noch nicht fest.

Dafür liegen die Chipcounts zu Tag 1A vor und tatsächlich schnitt Jan von Halle mit 31.125 von den deutschsprachigen Spielern am besten ab. Julien Billion aus Sasbachried wird mit 28.000 Chips in Tag 2 gehen, David Reimann wird mit 18.225 geführt und der Schweizer Thorsten Wrisching bringt es auf 13.850.

Insgesamt kehren heute 446 Spieler (278 von Tag 1A und 168 von Tag 1B) an die Tische zurück, 324 Plätze werden bezahlt. Die Gesamtteilnehmeranzahl liegt bei 3.042, der Preispool damit bei $2.737.800 und auf den Sieger warten $472.479 Preisgeld.

Die $10.000 World Championship Seven Card Stud Hi-Lo nahmen 170 Pokerspieler in Angriff, darunter wie erwartet die komplette Weltklasse, während Spieler aus dem deutschsprachigen Raum nicht in der Teilnehmerliste zu finden sind. Im Rennen um die Siegprämie in Höhe von $447.446 und das begehrte Bracelet hat sich Phil Ivey mit 109.800 Chips die beste Ausgangsposition für Tag 2 geschaffen.

barry_greenstein_wsop_1500limit.jpgBarry Greenstein

Insgesamt bleiben 112 Spieler im Turnier und zu den Bigstacks zählt auch Team PokerStars Pro Barry Greenstein. Seine 88.000 Chips bedeuten Rang sechs im Klassement. Seine Teamkollegen Chad Brown (40.000), Daniel Negreanu (37.700) und Jason Mercier (36.000) dürfen sich ebenfalls Hoffnungen auf eine Top-Platzierung machen. George Lind vom Team PokerStars Online kehrt mit 48.000 Chips zurück, Greg Raymer dagegen schied kurz vor dem Ende des Tages aus. Wie schon bei der World Championship Seven Card Stud werden 16 Plätze bezahlt.

Am Montag beginnt dann auch noch das $1.500-Six-max-Turnier (NLHE).

Zwei deutsche Spieler am Finaltisch beim Sunday Warm-up

Montag, Juni 7th, 2010

sunday-warmup-thumb.jpgZum ersten Mal in diesem Jahr lockte das Sunday Warm-up weniger als 4.000 Spieler an die virtuellen Tische bei PokerStars. 3.965 Teilnehmer reichten dennoch um den garantierten Preispool mit $793.000 zu überbeten und am Ende strichen sogar zwei Spieler eine Summe im sechsstelligen Bereich ein.

Sehr erfolgreich schnitten die Pokerspieler aus dem deutschsprachigen Raum ab. Lehout (50. Platz), Suleiman08 (47.) und hemann1 (46.) bekamen jeweils $1.506,70 ausbezahlt, 23noraB aus Wien (30.) und BigFish22555 (29.) durften sich über $1.784,25 Preisgeld freuen und der Österreicher jaxxonxxx scheiterte erst an der Bubble zum Finaltisch.

Die Blinds lagen bei 65.000/130.000 (Ante: 13.000), als jaxxonxxx vom Button mit [2h][2c] All-in pushte und eigentlich nur die Blinds einsammeln wollte. Doch im Small Blind fand bluffdeez503 [7c][7s] für den Call und nachdem das Board mit [8h][ts][3d][qh][8c] gedealt war, blieb für jaxxonxxx der zehnte Rang für $4.758 Preisgeld.
Im Finale waren dafür aber mit Showt’ime und ValueH zwei deutsche Spieler mit von der Partie.

Seat 1: trionojnika (3.825.052 in chips)
Seat 2: Showťime (4.222.252 in chips)
Seat 3: ValueH (3.925.108 in chips)
Seat 4: bullyon (9.925.874 in chips)
Seat 5: Jeremysl98 (3.989.460 in chips)
Seat 6: Sunny220v (2.416.900 in chips)
Seat 7: CHRISCCC (3.440.612 in chips)
Seat 8: ginofluit (3.186.592 in chips)
Seat 9: bluffdeez503 (4.718.150 in chips)

SunWarmUp060610.jpg

Der Chipleader schaffte es gleich zu Beginn seine Führung auszubauen. Vor dem Flop kam es zum All-in für Sunny220v der mit [9d][9s] gegen das Raise von bullyon All-in gepusht hatte und in [qh][qd] lief. Der Flop brachte sogar noch die [qc] und so musste sich Sunny220v mit Rang neun und $6.344 begnügen.

Auch der nächste Bust-out ging auf das Konto von bullyon. Jeremysl98 saß im Small Blind und squeezte, nach einem Raise und einem Call, für drei Millionen mit [as][qh] All-in. Initial-Raiser trionojnika foldete, aber bullyon callte mit [9d][9c] und hielt am Ende ein Full House, womit der Flush von Jeremysl98 (8./$9.912,50) wertlos war: [6h][jc][9h][th][jh].

Bei Blinds in Höhe von 100.000/200.000 (Ante: 20.000) pushte Shortstack CHRISCCC dann mit [jc][3c]. Der Steal ging aber nicht durch, denn trionojnika fand [ks][kh] und so stand bei CHRISCCC am Ende Platz sieben für $17.842,50 zu Buche.

Nachdem auch bluffdeez503 (6./$25.772,50) seine restlichen Chips an Bully bullyon abgegeben hatte standen auch die beiden deutschen Spieler mächtig unter Druck. Etwas später wurde dann zu valueH gefoldet, der im Small Blind [ac][4d] hielt, seine 2,2 Millionen All-n stellte und von bullyon im Big Blind mit [ah][5h] gecallt wurde. Dem Chipleader reichte die [5c] am Turn um den Pot einzustreichen und valueH verabschiedet sich auf dem starken fünften Platz für $33.702,50.

Bullyon war einfach nicht zu stoppen und schnappte sich mit [ad][td] auch die restlichen 1,3 Millionen Chips von ginofluit, der mit [9d][8d] zum All-in gecallte hatte. Das Board wurde mit [ah][2s][as][3s][6d] gelegt, keine Chance für den Shortie, der aber ein sattes ein Preisgeld in Höhe von $45.597,50 einstrich.

Den nächsten großen Pot sicherte sich allerdings trionojnika, der den Flip mit [ah][qc] gegen Showt’ime und [td][ts] auf einem Board mit [qs][2d][jh][3d][2c] gewann. Für Showt’ime bedeutete dies den dritten Platz, der mit $65.422,50 belohnt wurde.
Somit lag bullyon im Heads-up nur noch knapp mit 20,3 zu 19,2 Millionen Chips vorn und so einigten sich die zwei auf einen Deal und es wurde noch um die vakanten $10.000 für den Champion gespielt.

bullyon: $104.120,08
trionojnika: $103.161,92

Im Heads-up stiegen die Blinds dann noch auf 250.000/500.000 (Ante: 50.000), trionojnika lag mittlerweile mit 1 zu 3 nach Chips hinten und es folgte der entscheidende Showdown nach Preflop-All-in:

Bullyon: [jc][ks]
trionojnika: [5d][5s]

Ein Coinflip zum Abschluss und auch diesmal behielt bullyon die Oberhand, denn das Board brachte zum Abschluss [7s][7d][4c][kc][3h]. Somit gingen insgesamt $114.120,08 an den neuen Warm-up Champion bullyon aus den USA. Herzlichen Glückwunsch!

Sunday Warm-up – 06. Juni 2010

Teilnehmer: 3.965
Buy-in: $215
Preispool: $793.000
Bezahlte Plätze: 585

Dauer: 10 Stunden und 18 Minuten

1. bullyon (chandler) $114.120,08 ($124.501)*
2. trionojnika (Pazardjik) $103.161,92 ($92.781)*
3. Showťime (Vechta) $65.422,50
4. ginofluit (sint jansteen) $45.597,50
5. ValueH (Sliema) $33.702,50
6. bluffdeez503 (Sherwood) $25.772,.50
7. CHRISCCC (Leicester) $17.842,50
8. Jeremysl98 (Souderton) $9.912,50
9. Sunny220v (Kiev) $6.344

* In Klammern die Pay-outs ohne Deal.

Online Spielcasino

Montag, Juni 7th, 2010

Ein Spielcasino Online ist das Gleiche wie ein Online Casino, Online Spielbank oder eine Spielothek im Internet. Wie auch so oft gibt es verschiedene Begriffe für ein und dasselbe. Du solltest Dir nur darüber im Klaren sein, beim richtigen Anbieter zu spielen. Insbesondere beim Internet Glücksspiel ist es besonders wichtig beim richtigen Anbieter zu landen. Daher solltest Du dich auf Spieler wie uns verlassen, die schon über mehrere Jahre ihre Erfahrungen gesammelt haben und diese hier weitergeben.

Wir können insbesondere die Spielcasinos von Microgaming empfehlen. Oft sind die Willkommensboni und Reloadboni nicht so hoch wie bei anderen Anbietern, aber Du wirst hier absolut top betreut und kannst bei grossen Gewinnen auch auf problemlose und schnelle Auszahlungen setzen. Es ist doch nichts frustrierender, den grossen Jackpot zu knacken und dann Probleme mit dem Online Abieter zu haben, der die Gewinne jetzt über Monate, wenn nicht Jahre auszahlen möchte. Wenn wir gewinnen, möchten wir auch direkt an das Geld ran und nicht länger als 48 Stunden warten.

Sehr zu empfehlen sind auch die Anbieter der Playtech Software, die schon seit mehreren Jahren mit erfolgreichen Casinos am Deutschen Markt agieren. Die Spiele sind hier auch klasse und die Boni fallen oft etwas höher aus als dies bei Microgaming der Fall ist. Auf unserer Startseite haben wir eine Top10 Liste zusammengestellt die Dir bei der Auswahl des richtigen Anbieters hilfreich sein kann.

Die beliebtesten Spiele im Spielcasino sind die Automatenspiele. Insbesondere Video Slots mit tollen Animationen, wie zum Beispiel Thunderstruck, Tomb Raider und Hitman sind sehr beliebt unter den Spielern. Natürlich findet man aber auch alle weiteren Spiele, wie man sie aus der Spielbank her kennt. Das Angebot ist so gross, dass Langweile absolut nicht aufkommen kann. Die Spielcasino Betreiber bringen auch monatlich neue Spieler heraus. Über viele der neuen Spiele berichten wir auch hier direkt auf der Seite. Diese Berichte findest Du meistens in unserer News Sektion.

Neues Gesicht bei den 888 Bingo Ladies

Montag, Juni 7th, 2010

Hinter der Bingo Seite für die Ladies steht das Unternehmen 888 Holdings PLC, welches neben der bekannten 888 Ladies Bingo Plattform auch noch das 888 Casino, 888 Poker, 888 Games, 888 Sport und einen weiteren 888 Bingo-Raum beinhaltet. Kurz gesagt ist 888.com der Betreiber von 888 Ladies Bingo und hatte vor kurzem ein Rebranding des Namens und dementsprechend des Logos durchgeführt. Diese Änderung betraf auch alle anderen Plattformen, denn dort gab es entsprechend viele Designarbeiten in eine überaus positive Richtung. Die Website zeigt sich nun in einem neuen, frischen und sehr übersichtlichen Design. Die einzelnen Kategorien des Auftritts werden mit Hilfe von Farben voneinander getrennt. So ist das 888 Casino beispielsweise in der Farbe Grün, der Pokerraum in Blau, Sportwetten kommt im knalligen Orange daher, Bingo im knalligen Rot und die 888 Games in Lila. Man verspricht sich mit diesem neuen Gesicht eine Einheit, welche die gleiche Sprache spricht und somit einen hohen Wiedererkennungswert bei den Kunden hat. Die 888 Ladies Bingo Plattform ist das Flaggschiff von 888.com und ist eines der größten Bingo Plattformen, die es im Netz gibt.

Mr Green Casino neue Einzahlungsmöglichkeiten

Montag, Juni 7th, 2010

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Text ist dem Blog von Mr Green entnommen. Unten rechts zu finden auf mrgreen.com

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Mit neuen Videospielautomaten 75 Euro gewinnen

Montag, Juni 7th, 2010

Ihr gehört sicherlich auch zu den Casino Spielern die sich über jedes neue Automatenspiel freuen und dieses natürlich gleich testen müsst. Hier habe ich ein wirklich tolles Turnier gefunden und zwar New Games on the Block im Casino Euro. Jeden Monat trägt Casino Euro dieses Turnier aus, bei dem ihr mit jedem neuen Casino Game automatisch am Turnier teilnehmt und dabei 75 Euro gewinnen könnt.

Alles Casino Games die mit einem * markiert sind, nehmen an diesem Turnier teil. Und wer seine 200 Runden gezockt hat und dabei unter den ersten 5 Spielern mit den besten Auszahlungsprozentsätzen ist, kann sich über ein Preisgeld freuen. Also nehmt euch Dienstags zwischen 18.00 und 23.59 Uhr nichts vor und spielt die neuen spannenden Videospielautomaten im Casino Euro. Wer es nicht bis zum Turnierstart abwarten kann, kann die neuen Spielautomaten kostenlos spielen und sich auf den Turnier-Dienstag im Casino Euro freuen.