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Highlights
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Archive for Juni, 2010

Neuer Videoslot im SpinPalace

Samstag, Juni 26th, 2010

voilaEs gibt für Sie wieder einen neuen Slot, bei diesem können Sie ein Abenteuer oder Reichtümer im neuen 5 Reihen und 243 Gewinnmöglichkeiten, Multi-Coin Slot namens Voila gewinnen. Diesen Slot können Sie im online Casino “Spin Palace” spielen und kennenlernen.

Der Videoslot ist cool gestaltet und läßt Sie einige tolle Gewinne abstauben. Der Slot hat ein wunderschönes Logo mit dem Eifelturm welcher als Win Symbol eingestzt werden kann. Schaffen Sie es 3, 4 oder 5 Wild Symbole zu finden und lösen 2x, 3x oder 4x Vervielfacher aus, können Sie Ihren Gewinn verdoppeln.

Ihr Einsatz kann zwischen 0,01 und 0,20 aufsteigend bis zu 20 Münzen pro Spiellinie ist der Maximale Wert 120,00 bis 6.000 Euro. Also schaffen Sie sich Ihren Weg mit gratis Spins durch, zu den Reichtümern von einem Wert bis zu 12.000 Euro!

WSOP 2010: "What’s My Name?" – Snoop Dogg

Samstag, Juni 26th, 2010

wsop2010_thn.jpgWirklich spannende war der gestrige Turniertag bei der World Series of Poker aus deutscher Sicht nicht. Die Finaltage beim $1.500 NLHE und der $10.000 World Championship liefen komplett ohne deutschsprachige Beteiligung ab und Tag 2 beim $2.500 Mixed Hold’em entwickelte sich für Eddy Scharf zum absoluten Desaster, während Ivo Donev (51./$4.512) und Claudio Rinaldi (46./$4.512) zumindest einen Cash einfahren konnten.

donev_wsop_43.jpgIvo Donev

Eddy Scharf saß noch einige Zeit an der Rail, philosophierte über die für ihn entscheidende Hand. Doch so oft er sie auch in Gedanken durchging, das Ergebnis blieb gleich: Cooler! Es passierte gleich im elften und damit ersten Level des Tages im No-Limit Hold’em (600/1.200/200). Das Board zeigte bis zum Turn [kd][qs][5s][3s], als Kyle Ray Eddys Bet von 9.000 auf 45.800 raiste und damit All-in war. Der Kölner callte mit [9s][8s] zum Flush, Ray zeigte [as][js] zum Nutlush. Ray ging damit hoch auf 115.000, Eddy blieben noch 10.200 und war wenig später All-in.

Gegen Scott Mayfield (All-in für 15.000) und Renaud Desferet zeigte der Deutsche mit [as][ad] die Preflop-Nuts, Mayfield hatte [ts][tc] zu bieten, Desferet [ks][kh]. Der Flop mit [8s][4d][5s] änderte nichts, doch am Turn schlug der [kd] und am River folgte mit der [6s] eine Blank. Es war also einfach ein Tag, den man am besten schnell vergisst.

Seinen ersten Eintrag in die Ergebnislisten bei Liveturnieren verbuchte Randy Lew, besser bekannt unter dem Onlinenick „nanonoko”. Randy schloss das Turnier auf dem 22. Rang für $8.372 ab und war damit bester PokerStars-Spieler in diesem Feld vor Team PokerStars Pro Alex Gomes (38./$5.503).

nanonoko_wsop_43.jpgErster WSOP-Cash für nanonoko

Das am Freitag neu gestartete $5.000 Omaha Hi-Lo lockte insgesamt 284 zum größten Teil Pokerpros an die Tische im Amazon Room. Diese Zahl haut einen zwar nicht vom Hocker, aber im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine satte Steigerung von gut 30 Prozent. Der Preispool in Höhe von $1.334.800 wird auf die ersten 27 Plätze verteilt und für den Sieger liegen $327.040 bereit.

Es war ein erlesenes Feld und das Team PokerStars Pro, das ja immer noch auf das erste Armband in diesem Jahr wartet, trat in Mannschaftsstärke an. Daniel Negreanu, Joe Hachem, Greg Raymer, Jason Mercier, Dario Minieri und leider auch Michael Keiner sowie George Danzer mussten ihre Hoffnungen bereits an Tag 1 begraben und waren in guter Gesellschaft, denn auch Phil Ivey, Doyle Brunson, Chris Ferguson, Michael Mizrachi und viele weitere Bignames befinden sich nicht unter den 130 Spielern, die heute in den zweiten Turniertag gehen werden.

steindl_wsop_46.jpgJohannes Steindl

brenes_wsop_42.jpgHumberto Brenes beim $1.500 NLHE

Einen guten Tag erwischte zunächst Österreichs Team PokerStars Pro Johannes Steindl, der bis zu 55.000 Chips angehäuft hatte und lange in den Top Ten zu finden war. Im letzten Level ging es dann aber bergab und es bleiben nur 10.000 Chips für Tag 2. Weiter im Rennen sind auch Barry Greenstein (33.000), Team Online Mitglied George Lind (22.000), Alex Kravchenko (21.000) und Humberto Brenes (9.500). Humberto kaufte sich direkt nach seinem Bust-out bei Event #42 ($1.500 NLHE), den er als 16. für $21.57 abschloss, beim Omaha Hi-Lo ein. Chipleader nach Tag 1 ist Steve Chanthabouasy mit 88.000 Chips vor Sergey Altbregin (85.000).

Ein Mammutfeld wurde bereits um 12 Uhr Mittag bei einem weiteren $1.500-No-Limit-Hold’em-Turnier (Event #45) auf die Reise geschickt. Viele deutsche Spieler waren unter den 3.097 Teilnehmern zu finden und eine ganze Reihe von ihnen verabschiedet sich sehr zeitig. Für Sandra Naujoks, Meike Busch, Daniel Drescher, Konstantin Bücherl, Dragan Galic, Christophe Groß und Henning Pohl war schon in Level 3 alles gelaufen.

Einen guten Start erwischten dagegen Cort Kibler-Melby und Marvin Rettenmaier. Beide konnten ihre 4.500 Chips schnell auf 17.000 ausbauen, ob sie auch unter den 400 Spielern für Tag 2 sind, ist aber noch nicht bekannt. Der Preispool in diesem Turnier liegt bei $4.180.950 und für 324 Spieler gibt es Geld. Das Bracelet ist satte $721.373 wert.

Zum Abschluss noch ein Hinweis in eigener Sache. Auch in diesem Jahr wird am Ruhetag (11. Juli) des Main Events wieder eine PokerStars World Series Party stattfinden. Nicht zuletzt durch die Aufritte von Dita Von Teese (2008) und Nelly (2009) zählt diese Veranstaltung zu den beliebtesten in den sieben Wochen WSOP und in diesem Jahr ist Cordozar Calvin Broadus auf der Bühne am Start. Ja genau, Cordozar Calvin Broadus, besser bekannt als Snoop Dogg!

snoop_dogg_performingjpg.jpgDogg Style

Ich bin ja alles andere als ein Groupie, aber dass nach dem sensationellen Auftritt von Kelly Rowland beim PCA jetzt mein alter Homie Tha Boss Dog die Bühne rocken wird ist einfach nur Hammer. Alle PokerStars-Spieler und -Qualifikanten (plus Begleitung) sind natürlich eingeladen und aufgefordert sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen, denn dies sind mit Sicherheit die heißesten Tickets in diesem Sommer in Las Vegas. Alle weiteren Infos folgen in Kürze.

WSOP 2010: "What’s My Name?" – Snoop Dogg

Samstag, Juni 26th, 2010

wsop2010_thn.jpgWirklich spannende war der gestrige Turniertag bei der World Series of Poker aus deutscher Sicht nicht. Die Finaltage beim $1.500 NLHE und der $10.000 World Championship liefen komplett ohne deutschsprachige Beteiligung ab und Tag 2 beim $2.500 Mixed Hold’em entwickelte sich für Eddy Scharf zum absoluten Desaster, während Ivo Donev (51./$4.512) und Claudio Rinaldi (46./$4.512) zumindest einen Cash einfahren konnten.

donev_wsop_43.jpgIvo Donev

Eddy Scharf saß noch einige Zeit an der Rail, philosophierte über die für ihn entscheidende Hand. Doch so oft er sie auch in Gedanken durchging, das Ergebnis blieb gleich: Cooler! Es passierte gleich im elften und damit ersten Level des Tages im No-Limit Hold’em (600/1.200/200). Das Board zeigte bis zum Turn [kd][qs][5s][3s], als Kyle Ray Eddys Bet von 9.000 auf 45.800 raiste und damit All-in war. Der Kölner callte mit [9s][8s] zum Flush, Ray zeigte [as][js] zum Nutlush. Ray ging damit hoch auf 115.000, Eddy blieben noch 10.200 und war wenig später All-in.

Gegen Scott Mayfield (All-in für 15.000) und Renaud Desferet zeigte der Deutsche mit [as][ad] die Preflop-Nuts, Mayfield hatte [ts][tc] zu bieten, Desferet [ks][kh]. Der Flop mit [8s][4d][5s] änderte nichts, doch am Turn schlug der [kd] und am River folgte mit der [6s] eine Blank. Es war also einfach ein Tag, den man am besten schnell vergisst.

Seinen ersten Eintrag in die Ergebnislisten bei Liveturnieren verbuchte Randy Lew, besser bekannt unter dem Onlinenick „nanonoko”. Randy schloss das Turnier auf dem 22. Rang für $8.372 ab und war damit bester PokerStars-Spieler in diesem Feld vor Team PokerStars Pro Alex Gomes (38./$5.503).

nanonoko_wsop_43.jpgErster WSOP-Cash für nanonoko

Das am Freitag neu gestartete $5.000 Omaha Hi-Lo lockte insgesamt 284 zum größten Teil Pokerpros an die Tische im Amazon Room. Diese Zahl haut einen zwar nicht vom Hocker, aber im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine satte Steigerung von gut 30 Prozent. Der Preispool in Höhe von $1.334.800 wird auf die ersten 27 Plätze verteilt und für den Sieger liegen $327.040 bereit.

Es war ein erlesenes Feld und das Team PokerStars Pro, das ja immer noch auf das erste Armband in diesem Jahr wartet, trat in Mannschaftsstärke an. Daniel Negreanu, Joe Hachem, Greg Raymer, Jason Mercier, Dario Minieri und leider auch Michael Keiner sowie George Danzer mussten ihre Hoffnungen bereits an Tag 1 begraben und waren in guter Gesellschaft, denn auch Phil Ivey, Doyle Brunson, Chris Ferguson, Michael Mizrachi und viele weitere Bignames befinden sich nicht unter den 130 Spielern, die heute in den zweiten Turniertag gehen werden.

steindl_wsop_46.jpgJohannes Steindl

brenes_wsop_42.jpgHumberto Brenes beim $1.500 NLHE

Einen guten Tag erwischte zunächst Österreichs Team PokerStars Pro Johannes Steindl, der bis zu 55.000 Chips angehäuft hatte und lange in den Top Ten zu finden war. Im letzten Level ging es dann aber bergab und es bleiben nur 10.000 Chips für Tag 2. Weiter im Rennen sind auch Barry Greenstein (33.000), Team Online Mitglied George Lind (22.000), Alex Kravchenko (21.000) und Humberto Brenes (9.500). Humberto kaufte sich direkt nach seinem Bust-out bei Event #42 ($1.500 NLHE), den er als 16. für $21.57 abschloss, beim Omaha Hi-Lo ein. Chipleader nach Tag 1 ist Steve Chanthabouasy mit 88.000 Chips vor Sergey Altbregin (85.000).

Ein Mammutfeld wurde bereits um 12 Uhr Mittag bei einem weiteren $1.500-No-Limit-Hold’em-Turnier (Event #45) auf die Reise geschickt. Viele deutsche Spieler waren unter den 3.097 Teilnehmern zu finden und eine ganze Reihe von ihnen verabschiedet sich sehr zeitig. Für Sandra Naujoks, Meike Busch, Daniel Drescher, Konstantin Bücherl, Dragan Galic, Christophe Groß und Henning Pohl war schon in Level 3 alles gelaufen.

Einen guten Start erwischten dagegen Cort Kibler-Melby und Marvin Rettenmaier. Beide konnten ihre 4.500 Chips schnell auf 17.000 ausbauen, ob sie auch unter den 400 Spielern für Tag 2 sind, ist aber noch nicht bekannt. Der Preispool in diesem Turnier liegt bei $4.180.950 und für 324 Spieler gibt es Geld. Das Bracelet ist satte $721.373 wert.

Zum Abschluss noch ein Hinweis in eigener Sache. Auch in diesem Jahr wird am Ruhetag (11. Juli) des Main Events wieder eine PokerStars World Series Party stattfinden. Nicht zuletzt durch die Aufritte von Dita Von Teese (2008) und Nelly (2009) zählt diese Veranstaltung zu den beliebtesten in den sieben Wochen WSOP und in diesem Jahr ist Cordozar Calvin Broadus auf der Bühne am Start. Ja genau, Cordozar Calvin Broadus, besser bekannt als Snoop Dogg!

snoop_dogg_performingjpg.jpgDogg Style

Ich bin ja alles andere als ein Groupie, aber dass nach dem sensationellen Auftritt von Kelly Rowland beim PCA jetzt mein alter Homie Tha Boss Dog die Bühne rocken wird ist einfach nur Hammer. Alle PokerStars-Spieler und -Qualifikanten (plus Begleitung) sind natürlich eingeladen und aufgefordert sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen, denn dies sind mit Sicherheit die heißesten Tickets in diesem Sommer in Las Vegas. Alle weiteren Infos folgen in Kürze.

WSOP 2010: "What’s My Name?" – Snoop Dogg

Samstag, Juni 26th, 2010

wsop2010_thn.jpgWirklich spannende war der gestrige Turniertag bei der World Series of Poker aus deutscher Sicht nicht. Die Finaltage beim $1.500 NLHE und der $10.000 World Championship liefen komplett ohne deutschsprachige Beteiligung ab und Tag 2 beim $2.500 Mixed Hold’em entwickelte sich für Eddy Scharf zum absoluten Desaster, während Ivo Donev (51./$4.512) und Claudio Rinaldi (46./$4.512) zumindest einen Cash einfahren konnten.

donev_wsop_43.jpgIvo Donev

Eddy Scharf saß noch einige Zeit an der Rail, philosophierte über die für ihn entscheidende Hand. Doch so oft er sie auch in Gedanken durchging, das Ergebnis blieb gleich: Cooler! Es passierte gleich im elften und damit ersten Level des Tages im No-Limit Hold’em (600/1.200/200). Das Board zeigte bis zum Turn [kd][qs][5s][3s], als Kyle Ray Eddys Bet von 9.000 auf 45.800 raiste und damit All-in war. Der Kölner callte mit [9s][8s] zum Flush, Ray zeigte [as][js] zum Nutlush. Ray ging damit hoch auf 115.000, Eddy blieben noch 10.200 und war wenig später All-in.

Gegen Scott Mayfield (All-in für 15.000) und Renaud Desferet zeigte der Deutsche mit [as][ad] die Preflop-Nuts, Mayfield hatte [ts][tc] zu bieten, Desferet [ks][kh]. Der Flop mit [8s][4d][5s] änderte nichts, doch am Turn schlug der [kd] und am River folgte mit der [6s] eine Blank. Es war also einfach ein Tag, den man am besten schnell vergisst.

Seinen ersten Eintrag in die Ergebnislisten bei Liveturnieren verbuchte Randy Lew, besser bekannt unter dem Onlinenick „nanonoko”. Randy schloss das Turnier auf dem 22. Rang für $8.372 ab und war damit bester PokerStars-Spieler in diesem Feld vor Team PokerStars Pro Alex Gomes (38./$5.503).

nanonoko_wsop_43.jpgErster WSOP-Cash für nanonoko

Das am Freitag neu gestartete $5.000 Omaha Hi-Lo lockte insgesamt 284 zum größten Teil Pokerpros an die Tische im Amazon Room. Diese Zahl haut einen zwar nicht vom Hocker, aber im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine satte Steigerung von gut 30 Prozent. Der Preispool in Höhe von $1.334.800 wird auf die ersten 27 Plätze verteilt und für den Sieger liegen $327.040 bereit.

Es war ein erlesenes Feld und das Team PokerStars Pro, das ja immer noch auf das erste Armband in diesem Jahr wartet, trat in Mannschaftsstärke an. Daniel Negreanu, Joe Hachem, Greg Raymer, Jason Mercier, Dario Minieri und leider auch Michael Keiner sowie George Danzer mussten ihre Hoffnungen bereits an Tag 1 begraben und waren in guter Gesellschaft, denn auch Phil Ivey, Doyle Brunson, Chris Ferguson, Michael Mizrachi und viele weitere Bignames befinden sich nicht unter den 130 Spielern, die heute in den zweiten Turniertag gehen werden.

steindl_wsop_46.jpgJohannes Steindl

brenes_wsop_42.jpgHumberto Brenes beim $1.500 NLHE

Einen guten Tag erwischte zunächst Österreichs Team PokerStars Pro Johannes Steindl, der bis zu 55.000 Chips angehäuft hatte und lange in den Top Ten zu finden war. Im letzten Level ging es dann aber bergab und es bleiben nur 10.000 Chips für Tag 2. Weiter im Rennen sind auch Barry Greenstein (33.000), Team Online Mitglied George Lind (22.000), Alex Kravchenko (21.000) und Humberto Brenes (9.500). Humberto kaufte sich direkt nach seinem Bust-out bei Event #42 ($1.500 NLHE), den er als 16. für $21.57 abschloss, beim Omaha Hi-Lo ein. Chipleader nach Tag 1 ist Steve Chanthabouasy mit 88.000 Chips vor Sergey Altbregin (85.000).

Ein Mammutfeld wurde bereits um 12 Uhr Mittag bei einem weiteren $1.500-No-Limit-Hold’em-Turnier (Event #45) auf die Reise geschickt. Viele deutsche Spieler waren unter den 3.097 Teilnehmern zu finden und eine ganze Reihe von ihnen verabschiedet sich sehr zeitig. Für Sandra Naujoks, Meike Busch, Daniel Drescher, Konstantin Bücherl, Dragan Galic, Christophe Groß und Henning Pohl war schon in Level 3 alles gelaufen.

Einen guten Start erwischten dagegen Cort Kibler-Melby und Marvin Rettenmaier. Beide konnten ihre 4.500 Chips schnell auf 17.000 ausbauen, ob sie auch unter den 400 Spielern für Tag 2 sind, ist aber noch nicht bekannt. Der Preispool in diesem Turnier liegt bei $4.180.950 und für 324 Spieler gibt es Geld. Das Bracelet ist satte $721.373 wert.

Zum Abschluss noch ein Hinweis in eigener Sache. Auch in diesem Jahr wird am Ruhetag (11. Juli) des Main Events wieder eine PokerStars World Series Party stattfinden. Nicht zuletzt durch die Aufritte von Dita Von Teese (2008) und Nelly (2009) zählt diese Veranstaltung zu den beliebtesten in den sieben Wochen WSOP und in diesem Jahr ist Cordozar Calvin Broadus auf der Bühne am Start. Ja genau, Cordozar Calvin Broadus, besser bekannt als Snoop Dogg!

snoop_dogg_performingjpg.jpgDogg Style

Ich bin ja alles andere als ein Groupie, aber dass nach dem sensationellen Auftritt von Kelly Rowland beim PCA jetzt mein alter Homie Tha Boss Dog die Bühne rocken wird ist einfach nur Hammer. Alle PokerStars-Spieler und -Qualifikanten (plus Begleitung) sind natürlich eingeladen und aufgefordert sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen, denn dies sind mit Sicherheit die heißesten Tickets in diesem Sommer in Las Vegas. Alle weiteren Infos folgen in Kürze.

Casino ohne Einzahlung von Microgaming

Samstag, Juni 26th, 2010

Wir haben ein sehr gutes Online Casino ohne Einzahlung gefunden, das uns absolut überzeugt hat. Es ist aus dem Hause Microgaming und bietet ein Freispiel von 1500 Credits an, die über 24 Stunden verspielt werden können. Jedoch können diese Credits nicht nur an beliebigen Spielen verspielt werden, sondern man kann auch Gewinne aus diesen Spielen generieren. Gewinne von bis zu hundert Euro können bei einer Einzahlung von nur 20EUR auf das Spielerkonto übertragen werden. Diese Art von Bonus ohne Einzahlung hat uns absolut überzeugt und wir sind diesem Spitzen Online Casino auch bis heute treu geblieben.

Nach diesem tollen Freispiel bei dem man sich richtig schön Zeit nehmen kann, bekommt von diesem Anbieter sogar noch einen Deposit Match auf seine Einzahlung, der sogar bei 100% liegt. Die Einzahlungen gingen übrigens bei unserem Test auch absolut reibungslos über die Bühne. Auszahlungen werden meistens nach nur 24 Stunden bearbeitet. Die meisten Online Casino Anbieter brauchen hierfür 72 Stunden.

Da wir Automatenspieler sind, hat uns die Viper Software von Microgaming absolut überzeugt, denn nirgendwo sonst ist das Angebot der Automaten so hoch wie in diesem Online Casino. Von einfachen Einarmigen Banditen Style Spielen bis hin zu sehr schnellen Video Slot Spielen mit mehreren Gewinnlinien bietet die Microgaming Software ein sehr grosses Angebot.

Also möglichst bald dieses tolle Online Casino testen und sich selbst von diesem tollen Online Casino überzeugen lassen. Die meisten Microgaming Freispiele laufen übrigens nur über 60 Minuten und man ist also etwas begrenzt in Zeit. Bei Platinum Play ist dies jedoch nicht der Fall und man kann sich somit über die 24 Stunden sehr viel Zeit nehmen und braucht sich nicht hetzen.

Nr. Online Casino Bonus Software
1. Platinum Play 1.500 € Freispiel 24h Microgaming

Novoline Spiele wie man sie aus der Spielothek her kennt

Samstag, Juni 26th, 2010

Bist Du auch einer derjenigen, die auf der Suche nach den tollen Novoline Spielen ist und Du möchtest Deine Lieblingsspiele wie Book of ra, Sizzling Hot, Dolphins Pearl und viele weitere gerne online spielen? Du bist hier auf der richtigen Seite, da wir Dir gerne Auskunft darüber geben möchten. Leider kannst Du genau diese Novoline Spiele, wie Du sie aus der Spielo her kennst, nicht online spielen. Das liegt einfach daran, dass Novomatic seine Lizenz nicht an Online Spielotheken vergibt.

Jedoch ist dies absolut kein Beinbruch, da Du viele sehr ähnliche Automatenspiele im Online Casino findest. Wusstest Du das Du bei den besten Microgaming Casinos die Auswahl von nahezu 300 Slotspielen hast? Du finest in keinen anderen Casinos eine so grosse Auswahl an Spielen. Viele dieser Automaten ähneln Deinen Lieblingsspielen aus der Spielothek und manche sind unserer Ansicht nach sogar noch um Einiges besser. Vor allem die neuen Videoslots wie Thunderstruck II, Hitman und Hellboy sind absolut geniale Spiele. Der beste Weg diese Automaten zu spielen ist per Download der Casinosoftware. Dies ist absolut sicher und die von uns empfohlenen Online Casinos und Spielotheken haben alle eine EU Lizenz.

Wenn Du die Casinosoftware herunterlädst, dann kannst Du eigentlich ganz schnell sehen, was die populärsten Automatenspiele sind. Die Online Casino Betreiber bewerben Ihre angesagtesten Slots immer in der Software. Aber wir geben Dir hier auf der Seite natürlich auch viel Auskunft. Das wohl beliebteste Spiel Book of Ra ist sehr mit den Spielen Pharaohäs Tomb und Treasure Nile zu vergleichen. Wobei Treasure Nile ein progressiver Automat ist, bei dem sogar mehrere Tausend Euro gewonnen werden können. Dies ist aus unserer Sicht einer der grössten Vorteile, wenn man ähnliche Spiele wie die der Novoline Spiele online spielt. Man kann im Internet bei den Online Anbietern einfach viel mehr Geld gewinnen und hat auch bessere Gewinnmöglichkeiten.

Einzahlungen als auch Auszahlungen können übrigens ganz problemlos per Kreditkarte oder EC Karte vorgenommen werden. Jedoch eignet sich ein Drittanbieter wie Neteller oder Moneybookers sogar noch besser. Ein solches Konto ist sehr schnell eingerichtet und man kann es bei so vielen Anbietern einsetzen.

10% Bonus für Neteller und Moneybookers

Samstag, Juni 26th, 2010

Schnell einzahlen wird im Casino 770 sogar noch extra belohnt. Diese Art des Geldtransfers verwenden schon die meisten Casino Spieler – kaum zu glauben, dass es dafür sogar noch etwas extra gibt.


Auch ich verwende Neteller und Moneybookers. Wer sich da einmal registriert hat, bekommt nicht nur kostenlose Kreditkarten, sondern sogar noch 10 Prozent extra Bonus beim Casino 770. Aber nicht nur die beiden eWallet-Riesen werden bezuschusst! Alle Prepaid-Karten, wie zum Beispiel Ukash, ClickandBuy, Paysafe oder Click2Pay bekommen diese Prämie ebenfalls.

Sofern ihr den Bonus haben wollt, zahlt wie gehabt in der “Kasse” des Casinos ein oder registriert euch auch über diesen Kassenbereich bei den Payment-Anbietern.

WSOP 2010: Seb eröffnet Psychokrieg gegen Flo – Montag steigt das große Match

Freitag, Juni 25th, 2010

wsop2010_thn.jpgDie Zeit rennt in Las Vegas! In wenigen Stunden starten bereits die Events #45 und #46 im Rio Convention Center und die Vorfreude auf den Main Event (ab 5. Juli), die $10.000 No-Limit Hold’em Championship, steigt. Bei den bisherigen Sideevents lief es für die deutschsprachigen Spieler nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Ein Bracelet fehlt definitiv noch.

Hoffnung auf eine weitere starke Platzierung keimte bei der $10.000 World Championship, doch am zweiten Turniertag lief für Team PokerStars Pro Sebastian Ruthenberg, Markus Golser und Alex Jung nichts zusammen. Luckbox hielt am längsten durch, aber die bezahlten 24 Plätze waren auch bei seinem Bustout noch weit entfernt.

ruthenberg_wsop_horse.jpgSebastian Ruthenberg

Aber auch für die restlichen Team PokerStars Pros lief nicht viel zusammen. Die Twitter-Einträge von Greg Raymer und Daniel Negreanu sagen alles aus:

@KidPoker: Down to 9300 and super frustrated. Took some sick beats. In Razz no one ever catches anything but a wheel card vs me ugh. Very tilting.

@FossilMan: Peaked at 220 an hour before dinner break, never dragged another chip. Out in 60th. :-(

Die Zeit am Pokertisch hat Seb allerdings genutzt, um sich mental auf ein sehr interessantes Tennismatch vorzubereiten. Trotz einer empfindlichen 0:6-Testspielniederlage vor wenigen Tagen tönte Teamkollege Florian Langmann weiter der stärkere Spieler zu sein. Seb ließ sich natürlich nicht zweimal Bitten und so wird es am kommenden Montag (28. Juli) ganz sicher um mehr als nur die Ehre gehen. War der Test also nur ein großer Bluff von Langmann oder wird es erneut eine klare Angelegenheit für Seb? Fest steht, ein zu Null Satz dürfte am Montag richtig teuer werden.

winningugly_ruthenberg_horse.jpgPsycholgische Kriegsführung beim Tennis

Und Seb wäre nicht Seb, wenn er in der Vorbereitung nicht alle Register ziehen würde und dabei steht nicht nur viel Sport auf dem Programm. Trotz des klaren Siegs im Testspiel überlässt der Hamburger nichts dem Zufall und setzt zusätzlich zu seiner Spielstärke auf mentale Kriegsführung. „Winning Ugly” heißt das vielsagende Buch von Brad Gilbert, der in den 80iger Jahren im internationalen Tenniszirkus nie wirklich den Durchbruch schaffte, dennoch durch seine „dreckige” Spielweise gefürchtet war und später als Trainer Andre Agassi zurück in die absolute Weltspitze führte.

„Trotz des 6:0 hatte Florian weiterhin ein große Klappe und deshalb werde ich ihn am Montag fertigmachen”, ist Seb heiß auf das Match und wir sind gespannt auf ein paar fiese Psychotricks. Und wer weiß, vielleicht hat Flo ja wirklich nur einen Monsterbluff gespielt und kommt am Montag richtig aus der Ecke. Wenn dem so sein sollte, wird das Ganze ein echtes Spektakel werden.

Aber kommen wir noch einmal kurz zum Geschehen bei der WSOP zurück, denn es gibt auch diesmal eine tolle Platzierung eines jungen deutschen Pokerspielers zu vermelden. Igor Götz schied gestern am Finaltag des $1.500 Omaha Hi-Lo shortstacked zwar schon auf Platz 15 aus, womit er den Finaltisch doch deutlich verpasste, die Freude über den Deeprun war dennoch groß und $11.731 Preisgeld gab es oben drauf. Phil Hellmuth verpasste sein nächstes Bracelet am Ende ebenfalls deutlich und musste sich als Siebter mit $30.633 zufrieden geben. Mandy Thomas vom Team PokerStars Online lief auf Rang sechs für $40.169 ein.

mandy_thomas_final_table_omaha.jpgTeam PokerStars Online Mandy Thomas

Beim $1.500 No-Limit Hold’em hat kein deutschsprachiger Spieler den Finaltag der letzten 25 erreicht. Alain Medesan hielt bis Platz 30 ($14.021) durch, Alexander Burkhardt wurde 76. ($5.751), Markus Feuerle aus Östereich 224. ($3.063) und Lennart Konst 25 ($2.756). Team PokerStars Pro Humberto Brenes hat auch Tag 2 ganz weit vorn abgeschlossen. 764.000 Chips bedeuten derzeit Rang fünf im Chipcount, Chipleader James Schaaf bringt es auf 1.258.000.

Unter den 69 Pokerspielern, die heute den zweiten Tag beim $2.500 Mixed Hold’em angehen werden, befinden sich Eddy Scharf (17./79.200 Chips), der Österreicher Ivo Donev und Claudio Rinaldi aus der Schweiz. Der Chessmaster wird mit 37.000 Chips geführt (Average: 55.000), Rinaldi hat 33.300 zusammen getragen.

Heute startet dann noch ein weiteres $1.500-NLHE, bei dem wir sehr viele deutsche Spieler erwarten. Unter anderem greifen erstmals Michael Schulze, Sven Leu und Henning Pohl von Pokertoday ins Geschehen ein. Beim $5.000 Pot-Limit Omaha Hi-Lo wird Igor Götz definitiv einen weiteren Anlauf starten.

WSOP 2010: Seb eröffnet Psychokrieg gegen Flo – Montag steigt das große Match

Freitag, Juni 25th, 2010

wsop2010_thn.jpgDie Zeit rennt in Las Vegas! In wenigen Stunden starten bereits die Events #45 und #46 im Rio Convention Center und die Vorfreude auf den Main Event (ab 5. Juli), die $10.000 No-Limit Hold’em Championship, steigt. Bei den bisherigen Sideevents lief es für die deutschsprachigen Spieler nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Ein Bracelet fehlt definitiv noch.

Hoffnung auf eine weitere starke Platzierung keimte bei der $10.000 World Championship, doch am zweiten Turniertag lief für Team PokerStars Pro Sebastian Ruthenberg, Markus Golser und Alex Jung nichts zusammen. Luckbox hielt am längsten durch, aber die bezahlten 24 Plätze waren auch bei seinem Bustout noch weit entfernt.

ruthenberg_wsop_horse.jpgSebastian Ruthenberg

Aber auch für die restlichen Team PokerStars Pros lief nicht viel zusammen. Die Twitter-Einträge von Greg Raymer und Daniel Negreanu sagen alles aus:

@KidPoker: Down to 9300 and super frustrated. Took some sick beats. In Razz no one ever catches anything but a wheel card vs me ugh. Very tilting.

@FossilMan: Peaked at 220 an hour before dinner break, never dragged another chip. Out in 60th. :-(

Die Zeit am Pokertisch hat Seb allerdings genutzt, um sich mental auf ein sehr interessantes Tennismatch vorzubereiten. Trotz einer empfindlichen 0:6-Testspielniederlage vor wenigen Tagen tönte Teamkollege Florian Langmann weiter der stärkere Spieler zu sein. Seb ließ sich natürlich nicht zweimal Bitten und so wird es am kommenden Montag (28. Juli) ganz sicher um mehr als nur die Ehre gehen. War der Test also nur ein großer Bluff von Langmann oder wird es erneut eine klare Angelegenheit für Seb? Fest steht, ein zu Null Satz dürfte am Montag richtig teuer werden.

winningugly_ruthenberg_horse.jpgPsycholgische Kriegsführung beim Tennis

Und Seb wäre nicht Seb, wenn er in der Vorbereitung nicht alle Register ziehen würde und dabei steht nicht nur viel Sport auf dem Programm. Trotz des klaren Siegs im Testspiel überlässt der Hamburger nichts dem Zufall und setzt zusätzlich zu seiner Spielstärke auf mentale Kriegsführung. „Winning Ugly” heißt das vielsagende Buch von Brad Gilbert, der in den 80iger Jahren im internationalen Tenniszirkus nie wirklich den Durchbruch schaffte, dennoch durch seine „dreckige” Spielweise gefürchtet war und später als Trainer Andre Agassi zurück in die absolute Weltspitze führte.

„Trotz des 6:0 hatte Florian weiterhin ein große Klappe und deshalb werde ich ihn am Montag fertigmachen”, ist Seb heiß auf das Match und wir sind gespannt auf ein paar fiese Psychotricks. Und wer weiß, vielleicht hat Flo ja wirklich nur einen Monsterbluff gespielt und kommt am Montag richtig aus der Ecke. Wenn dem so sein sollte, wird das Ganze ein echtes Spektakel werden.

Aber kommen wir noch einmal kurz zum Geschehen bei der WSOP zurück, denn es gibt auch diesmal eine tolle Platzierung eines jungen deutschen Pokerspielers zu vermelden. Igor Götz schied gestern am Finaltag des $1.500 Omaha Hi-Lo shortstacked zwar schon auf Platz 15 aus, womit er den Finaltisch doch deutlich verpasste, die Freude über den Deeprun war dennoch groß und $11.731 Preisgeld gab es oben drauf. Phil Hellmuth verpasste sein nächstes Bracelet am Ende ebenfalls deutlich und musste sich als Siebter mit $30.633 zufrieden geben. Mandy Thomas vom Team PokerStars Online lief auf Rang sechs für $40.169 ein.

mandy_thomas_final_table_omaha.jpgTeam PokerStars Online Mandy Thomas

Beim $1.500 No-Limit Hold’em hat kein deutschsprachiger Spieler den Finaltag der letzten 25 erreicht. Alain Medesan hielt bis Platz 30 ($14.021) durch, Alexander Burkhardt wurde 76. ($5.751), Markus Feuerle aus Östereich 224. ($3.063) und Lennart Konst 25 ($2.756). Team PokerStars Pro Humberto Brenes hat auch Tag 2 ganz weit vorn abgeschlossen. 764.000 Chips bedeuten derzeit Rang fünf im Chipcount, Chipleader James Schaaf bringt es auf 1.258.000.

Unter den 69 Pokerspielern, die heute den zweiten Tag beim $2.500 Mixed Hold’em angehen werden, befinden sich Eddy Scharf (17./79.200 Chips), der Österreicher Ivo Donev und Claudio Rinaldi aus der Schweiz. Der Chessmaster wird mit 37.000 Chips geführt (Average: 55.000), Rinaldi hat 33.300 zusammen getragen.

Heute startet dann noch ein weiteres $1.500-NLHE, bei dem wir sehr viele deutsche Spieler erwarten. Unter anderem greifen erstmals Michael Schulze, Sven Leu und Henning Pohl von Pokertoday ins Geschehen ein. Beim $5.000 Pot-Limit Omaha Hi-Lo wird Igor Götz definitiv einen weiteren Anlauf starten.

WSOP 2010: Seb eröffnet Psychokrieg gegen Flo – Montag steigt das große Match

Freitag, Juni 25th, 2010

wsop2010_thn.jpgDie Zeit rennt in Las Vegas! In wenigen Stunden starten bereits die Events #45 und #46 im Rio Convention Center und die Vorfreude auf den Main Event (ab 5. Juli), die $10.000 No-Limit Hold’em Championship, steigt. Bei den bisherigen Sideevents lief es für die deutschsprachigen Spieler nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Ein Bracelet fehlt definitiv noch.

Hoffnung auf eine weitere starke Platzierung keimte bei der $10.000 World Championship, doch am zweiten Turniertag lief für Team PokerStars Pro Sebastian Ruthenberg, Markus Golser und Alex Jung nichts zusammen. Luckbox hielt am längsten durch, aber die bezahlten 24 Plätze waren auch bei seinem Bustout noch weit entfernt.

ruthenberg_wsop_horse.jpgSebastian Ruthenberg

Aber auch für die restlichen Team PokerStars Pros lief nicht viel zusammen. Die Twitter-Einträge von Greg Raymer und Daniel Negreanu sagen alles aus:

@KidPoker: Down to 9300 and super frustrated. Took some sick beats. In Razz no one ever catches anything but a wheel card vs me ugh. Very tilting.

@FossilMan: Peaked at 220 an hour before dinner break, never dragged another chip. Out in 60th. :-(

Die Zeit am Pokertisch hat Seb allerdings genutzt, um sich mental auf ein sehr interessantes Tennismatch vorzubereiten. Trotz einer empfindlichen 0:6-Testspielniederlage vor wenigen Tagen tönte Teamkollege Florian Langmann weiter der stärkere Spieler zu sein. Seb ließ sich natürlich nicht zweimal Bitten und so wird es am kommenden Montag (28. Juli) ganz sicher um mehr als nur die Ehre gehen. War der Test also nur ein großer Bluff von Langmann oder wird es erneut eine klare Angelegenheit für Seb? Fest steht, ein zu Null Satz dürfte am Montag richtig teuer werden.

winningugly_ruthenberg_horse.jpgPsycholgische Kriegsführung beim Tennis

Und Seb wäre nicht Seb, wenn er in der Vorbereitung nicht alle Register ziehen würde und dabei steht nicht nur viel Sport auf dem Programm. Trotz des klaren Siegs im Testspiel überlässt der Hamburger nichts dem Zufall und setzt zusätzlich zu seiner Spielstärke auf mentale Kriegsführung. „Winning Ugly” heißt das vielsagende Buch von Brad Gilbert, der in den 80iger Jahren im internationalen Tenniszirkus nie wirklich den Durchbruch schaffte, dennoch durch seine „dreckige” Spielweise gefürchtet war und später als Trainer Andre Agassi zurück in die absolute Weltspitze führte.

„Trotz des 6:0 hatte Florian weiterhin ein große Klappe und deshalb werde ich ihn am Montag fertigmachen”, ist Seb heiß auf das Match und wir sind gespannt auf ein paar fiese Psychotricks. Und wer weiß, vielleicht hat Flo ja wirklich nur einen Monsterbluff gespielt und kommt am Montag richtig aus der Ecke. Wenn dem so sein sollte, wird das Ganze ein echtes Spektakel werden.

Aber kommen wir noch einmal kurz zum Geschehen bei der WSOP zurück, denn es gibt auch diesmal eine tolle Platzierung eines jungen deutschen Pokerspielers zu vermelden. Igor Götz schied gestern am Finaltag des $1.500 Omaha Hi-Lo shortstacked zwar schon auf Platz 15 aus, womit er den Finaltisch doch deutlich verpasste, die Freude über den Deeprun war dennoch groß und $11.731 Preisgeld gab es oben drauf. Phil Hellmuth verpasste sein nächstes Bracelet am Ende ebenfalls deutlich und musste sich als Siebter mit $30.633 zufrieden geben. Mandy Thomas vom Team PokerStars Online lief auf Rang sechs für $40.169 ein.

mandy_thomas_final_table_omaha.jpgTeam PokerStars Online Mandy Thomas

Beim $1.500 No-Limit Hold’em hat kein deutschsprachiger Spieler den Finaltag der letzten 25 erreicht. Alain Medesan hielt bis Platz 30 ($14.021) durch, Alexander Burkhardt wurde 76. ($5.751), Markus Feuerle aus Östereich 224. ($3.063) und Lennart Konst 25 ($2.756). Team PokerStars Pro Humberto Brenes hat auch Tag 2 ganz weit vorn abgeschlossen. 764.000 Chips bedeuten derzeit Rang fünf im Chipcount, Chipleader James Schaaf bringt es auf 1.258.000.

Unter den 69 Pokerspielern, die heute den zweiten Tag beim $2.500 Mixed Hold’em angehen werden, befinden sich Eddy Scharf (17./79.200 Chips), der Österreicher Ivo Donev und Claudio Rinaldi aus der Schweiz. Der Chessmaster wird mit 37.000 Chips geführt (Average: 55.000), Rinaldi hat 33.300 zusammen getragen.

Heute startet dann noch ein weiteres $1.500-NLHE, bei dem wir sehr viele deutsche Spieler erwarten. Unter anderem greifen erstmals Michael Schulze, Sven Leu und Henning Pohl von Pokertoday ins Geschehen ein. Beim $5.000 Pot-Limit Omaha Hi-Lo wird Igor Götz definitiv einen weiteren Anlauf starten.