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Highlights
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Archive for Juni, 2010

Wieso gewinnen andere, nur ich nicht?

Freitag, Juni 25th, 2010

Wie Sie ja wahrscheinlich wissen, hat das Glücksspiel, wie auch der Name schon sagt, mit einer guten Portion Glück zu tun und weniger mit Strategie und Wissen. Der eine hat vom Glück ein bisschen mehr und der andere weniger. Man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, so wie auch die vielen Jackpot-Gewinner, die ganz plötzlich einen Gewinn erzielen.

Es gibt allerdings ein paar Sachen zu beachten, die dem Glück eventuell ein bisschen auf die Sprünge helfen. Spielen Sie immer mit dem Maximaleinsatz, wenn Sie an progressiven Jackpots spielen. Sie würden es sich nämlich nie verzeihen, dass Sie evtl. Ihren Jackpot-Gewinn nicht erhalten, da Sie nicht mit dem entsprechenden Einsatz gespielt haben. Wenn Sie allerdings eine Münze nach der anderen Spielen möchten, um somit ein längeres Spielvergnügen zu haben, sollten Sie nicht an progressiven Spielen Ihr Glück versuchen. Auch spielen Sie nicht nur an ein und demselben Automaten, sondern wechseln Sie ab und zu mal die Spiele. Das erhöht zum einen Ihre Gewinnchancen und zudem bringt es noch eine Menge Abwechslung in Ihr Spiel!

Immer ‘Up to Date’ !

Freitag, Juni 25th, 2010

In eigener Sache: Folgen Sie mir!

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Wilde Dschungel Spiele im Casino Euro

Freitag, Juni 25th, 2010

Im Dschungel ist der Teufel los: JUNGLE GAMES aus dem Casino Euro macht es möglich!

Endlich mal wieder ein brauchbarer neuer Spielautomat ohne Download. Deshalb habe ich euch den Slot hier auch gleich mit Spielgeld eingebaut. Mit echtem Geld könnt ihr nur in einem Online Casino spielen!

Phil Ivey gewinnt sein 8. Bracelet

Freitag, Juni 25th, 2010

Phil IveyEr hat es wieder einmal vollbracht. Bei der World Series of Poker 2010 hat Phil Ivey sein insgesamt achtes Bracelet gewinnen können. In Event #37 einem $ 3.000 H.O.R.S.E Turnier schlug er ein stark besetztes Feld aus 478 Teilnehmern. Allein am Final Table saßen neben Phil Ivey noch vier weitere Besitzer eines oder mehrerer goldenen WSOP Bracelets.
Als Runner-Up beendete der zweifache Bracelet Gewinner Bill Chen das Turnier. Der als großer Theoretiker am Pokertisch bekannte Chen konnte sich zwischenzeitlich sogar einen Chiplead von über 3:1 erarbeiten, musste sich schlussendlich aber dem schier unschlagbaren Phil Ivey geschlagen geben. Auf den Plätzen drei bis fünf platzierten sich die anderen Bracelet Träger des Final Tables. Mit John Juanda auf Platz drei, Ken Aldrige auf dem vierten und Jeff Lissandro auf dem fünften Rang, kam der Final Table auf zusammen fast 20 Bracelets.
Zehn goldene Armbänder mehr will Phil Ivey in seiner Karriere gewinnen. “Ich denke ich kann 30 Bracelets gewinnen.” so der Pokersuperstar nach seinem Triumph. Wenn er “weiterspielen und gesund bleiben wird” so Ivey, werde er dieses Ziel erreichen können. Tatsächlich könnte er dieses Ziel, gleichbleibende Leistungen vorausgesetzt, bereits im Alter von 48 erreicht haben. Phil Ivey ist 33 Jahre alt.

WSOP 2010: Gebremste Euphorie im Hofbräuhaus und das Warten aufs Bacelet geht weiter

Donnerstag, Juni 24th, 2010

wsop2010_thn.jpgTrotz des 1:0-Siegs der deutschen Nationalmannschaft über die Auswahl von Ghana war im Las Vegas Hofbräuhaus von großer Euphorie nichts zu spüren. Das von Florian Langmann beim 4:0 gegen Australien mehr als überstrapazierte Megaphone wurde nur einmal, kurz nach dem Siegtreffer von Mesut Özil, von Nasr El Nasr in Anspruch genommen und auch der Verzehr von Maßkrügen hielt sich deutlich in Grenzen.

german_pokerpalyers_hofbrauhaus.jpgFeierstimmung kam nicht wirklich auf im Hofbräuhaus

Die Anspannung bzw. Angst vor dem möglichen Vorrundenaus war offensichtlich zu groß und als Özil in der schwachen ersten Halbzeit zunächst auch die Großchance zur Führung liegen ließ, meldeten sich erste Zweifler zu Wort. Nach dem Schlusspfiff war es dann mehr ein kollektives Durchatmen, das noch durch die Tatsache getrübt wurde, dass mit den Three Lions von der Insel nicht unbedingt der Wunschgegner im Achtelfinale auf unsere Blutjunge Truppe wartet.

langmann_hofbrauhaus.jpgEin kurzes Aufbäumen von Florian nach dem Schlusspfiff …

langmann_hofbrauhaus1.jpg… und ein letzter Schluck aus der Maß

Mehr gibt es also nicht zu sagen zum jüngsten Ausflug ins Hofbräuhaus und damit blicken wir noch kurz zurück auf den mittlerweile 26. Spieltag der World Series im Rio Convention Center. Dort sollte es doch endlich klappen mit dem ersten Bracelet für einen deutschen Pokerspieler. Doch der Auftritt am Finaltag des $1.500 NLHE Shootout (Event #39) war für Heinz Kamutzki eine einzige Enttäuschung. Bereits im zweiten Level (4.000/8.000, Ante: 1.000) waren Heinz nur noch etwas über 250.000 seiner ehemals 450.000 Chips geblieben. Dann eröffnete Brett Shaffer den Pot für 24.000, Heinz machte daraus 54.000 und Shaffer stellte ihn All-in. Der in Österreich lebende Deutsche callte mit [ts][td], Shaffer zeigte [ah][ks] und das Board wurde mit [4s][6d][2c][kc][jd] gedealt. Coinflip verloren und Heinz verabschiedete sich als erster Spieler und damit auf Rang 14 für mickrige $6.940 Preisgeld.

Nicht wesentlich besser lief es für Annette Obrestad aus Norwegen (11./$13.654) und US-Pro J.C. Tran (13./$8.637). Das Bracelet und $381.927 Preisgeld gingen an Steven Kelly.

In wenigen Stunden beginnt (23:30 Uhr MEZ) beginnt im Amazon Room für die letzten 15 Spieler der dritte Turniertag beim $1.500 Omaha Hi-Lo. Bis dorthin hat es auch Igor Götz aus Melsungen geschafft, der allerdings mit 105.000 nur auf Rang 13 im Chipcount rangiert. Das restliche Feld hat es wirklich in sich, denn neben Team PokerStars Pro Barry Greenstein (204.000) und Phil Hellmuth (331.000) sind vor allem der Brite Steve Jelinek (538.000) und Ben Lamb (320.000) zu beachten. Chipleader Ryan Karp (564.000) hat zwar schon drei WSOP-Cashes, ist aber dennoch ein eher unbeschriebenes Blatt im Pokerzirkus.

barry_greenstein_omaha_hilo.jpgBarry Greenstein

$11.731 Preisgeld sind allen noch Beteiligten sicher, aber auf den Sieger warten $245.871 Prämie. Wobei vor allem für Greenstein und Hellmuth das Bracelet klar im Fokus steht.

Neu gestartet wurden ein weiteres $1.500-NLHE-Turnier und die $10.000 World Championship H.O.R.S.E. Beim No-Limit Hold’em gingen 2.571 Spieler an den Start und nur 278 bleiben im Rennen um die Siegprämie in Höhe von $604.222. Heute geht es also bei 270 bezahlten Plätzen direkt an die Moneybubble und die sollte vor allem für Humberto Brenes (146.400 Chips/Platz 2) und Arnaud Mattern (107.500/Platz 10) vom Team PokerStars Pro kein Problem darstellen. Im Gegenteil, beide können und werden an der Bubble ordentlich Dampf ablassen.

humberto_brenes_1500_nlhe.jpgHumberto Brenes

Bester Spieler aus dem deutschsprachigen Raum ist der Österreicher Markus Feurle (43.300) und Alexander Burkhart aus Heilbronn wird mit 27.300 Chips notiert.

ruthenberg_hofbrauhaus.jpgSebastian ohne Fan-Outfit im Hofbräuhaus

Warum sich Sebastian Ruthenberg und Alex Jung am Vormittag im Hofbräuhaus so sehr zurückhielten war dann am Nachmittag um 17 Uhr Ortszeit klar, denn beide traten wie 239 andere Pokerpros zur World Championship H.O.R.S.E. an. Im Preispool liegen $2.265.400 und allein auf den Champion in dieser Allround-Variante warten satte $611.666 Preisgeld. Die ersten acht Levels, und damit Tag 1, überstanden 169 Spieler und vor allem bei Sebastian sieht es mit 96.100 Turnierchips richtig gut aus. Auch der Österreicher Markus Golser hat sich mit 77.200 Chips auf einem aussichtsreichen 22. Platz eingefunden. Alex dagegen gehört an Tag 2 mit 18.100 Chips zu den Shortstacks.

Neben Sebastian halten auch Greg Raymer (88.000), Alex Kravchenko (56.800), Ville Wahlbeck (49.700), Daniel Negreanu (49.000), Chad Brown (43.500), Joe Hachem (34.000), Jason Mercier (14.200) und Victor Ramdin (11.900) die Fahen vom Team PokerStars Pro hoch. Chipleader ist Sergey Altbregin aus Russland mit 143.000 Chips vor dem Spanier Carlos Mortensen (125.800). Scotty Nguyen ist Vierter (113.800). Um Mitternacht deutscher Zeit geht es bei den großen Jungs weiter.

WSOP 2010: Gebremste Euphorie im Hofbräuhaus und das Warten aufs Bacelet geht weiter

Donnerstag, Juni 24th, 2010

wsop2010_thn.jpgTrotz des 1:0-Siegs der deutschen Nationalmannschaft über die Auswahl von Ghana war im Las Vegas Hofbräuhaus von großer Euphorie nichts zu spüren. Das von Florian Langmann beim 4:0 gegen Australien mehr als überstrapazierte Megaphone wurde nur einmal, kurz nach dem Siegtreffer von Mesut Özil, von Nasr El Nasr in Anspruch genommen und auch der Verzehr von Maßkrügen hielt sich deutlich in Grenzen.

german_pokerpalyers_hofbrauhaus.jpgFeierstimmung kam nicht wirklich auf im Hofbräuhaus

Die Anspannung bzw. Angst vor dem möglichen Vorrundenaus war offensichtlich zu groß und als Özil in der schwachen ersten Halbzeit zunächst auch die Großchance zur Führung liegen ließ, meldeten sich erste Zweifler zu Wort. Nach dem Schlusspfiff war es dann mehr ein kollektives Durchatmen, das noch durch die Tatsache getrübt wurde, dass mit den Three Lions von der Insel nicht unbedingt der Wunschgegner im Achtelfinale auf unsere Blutjunge Truppe wartet.

langmann_hofbrauhaus.jpgEin kurzes Aufbäumen von Florian nach dem Schlusspfiff …

langmann_hofbrauhaus1.jpg… und ein letzter Schluck aus der Maß

Mehr gibt es also nicht zu sagen zum jüngsten Ausflug ins Hofbräuhaus und damit blicken wir noch kurz zurück auf den mittlerweile 26. Spieltag der World Series im Rio Convention Center. Dort sollte es doch endlich klappen mit dem ersten Bracelet für einen deutschen Pokerspieler. Doch der Auftritt am Finaltag des $1.500 NLHE Shootout (Event #39) war für Heinz Kamutzki eine einzige Enttäuschung. Bereits im zweiten Level (4.000/8.000, Ante: 1.000) waren Heinz nur noch etwas über 250.000 seiner ehemals 450.000 Chips geblieben. Dann eröffnete Brett Shaffer den Pot für 24.000, Heinz machte daraus 54.000 und Shaffer stellte ihn All-in. Der in Österreich lebende Deutsche callte mit [ts][td], Shaffer zeigte [ah][ks] und das Board wurde mit [4s][6d][2c][kc][jd] gedealt. Coinflip verloren und Heinz verabschiedete sich als erster Spieler und damit auf Rang 14 für mickrige $6.940 Preisgeld.

Nicht wesentlich besser lief es für Annette Obrestad aus Norwegen (11./$13.654) und US-Pro J.C. Tran (13./$8.637). Das Bracelet und $381.927 Preisgeld gingen an Steven Kelly.

In wenigen Stunden beginnt (23:30 Uhr MEZ) beginnt im Amazon Room für die letzten 15 Spieler der dritte Turniertag beim $1.500 Omaha Hi-Lo. Bis dorthin hat es auch Igor Götz aus Melsungen geschafft, der allerdings mit 105.000 nur auf Rang 13 im Chipcount rangiert. Das restliche Feld hat es wirklich in sich, denn neben Team PokerStars Pro Barry Greenstein (204.000) und Phil Hellmuth (331.000) sind vor allem der Brite Steve Jelinek (538.000) und Ben Lamb (320.000) zu beachten. Chipleader Ryan Karp (564.000) hat zwar schon drei WSOP-Cashes, ist aber dennoch ein eher unbeschriebenes Blatt im Pokerzirkus.

barry_greenstein_omaha_hilo.jpgBarry Greenstein

$11.731 Preisgeld sind allen noch Beteiligten sicher, aber auf den Sieger warten $245.871 Prämie. Wobei vor allem für Greenstein und Hellmuth das Bracelet klar im Fokus steht.

Neu gestartet wurden ein weiteres $1.500-NLHE-Turnier und die $10.000 World Championship H.O.R.S.E. Beim No-Limit Hold’em gingen 2.571 Spieler an den Start und nur 278 bleiben im Rennen um die Siegprämie in Höhe von $604.222. Heute geht es also bei 270 bezahlten Plätzen direkt an die Moneybubble und die sollte vor allem für Humberto Brenes (146.400 Chips/Platz 2) und Arnaud Mattern (107.500/Platz 10) vom Team PokerStars Pro kein Problem darstellen. Im Gegenteil, beide können und werden an der Bubble ordentlich Dampf ablassen.

humberto_brenes_1500_nlhe.jpgHumberto Brenes

Bester Spieler aus dem deutschsprachigen Raum ist der Österreicher Markus Feurle (43.300) und Alexander Burkhart aus Heilbronn wird mit 27.300 Chips notiert.

ruthenberg_hofbrauhaus.jpgSebastian ohne Fan-Outfit im Hofbräuhaus

Warum sich Sebastian Ruthenberg und Alex Jung am Vormittag im Hofbräuhaus so sehr zurückhielten war dann am Nachmittag um 17 Uhr Ortszeit klar, denn beide traten wie 239 andere Pokerpros zur World Championship H.O.R.S.E. an. Im Preispool liegen $2.265.400 und allein auf den Champion in dieser Allround-Variante warten satte $611.666 Preisgeld. Die ersten acht Levels, und damit Tag 1, überstanden 169 Spieler und vor allem bei Sebastian sieht es mit 96.100 Turnierchips richtig gut aus. Auch der Österreicher Markus Golser hat sich mit 77.200 Chips auf einem aussichtsreichen 22. Platz eingefunden. Alex dagegen gehört an Tag 2 mit 18.100 Chips zu den Shortstacks.

Neben Sebastian halten auch Greg Raymer (88.000), Alex Kravchenko (56.800), Ville Wahlbeck (49.700), Daniel Negreanu (49.000), Chad Brown (43.500), Joe Hachem (34.000), Jason Mercier (14.200) und Victor Ramdin (11.900) die Fahen vom Team PokerStars Pro hoch. Chipleader ist Sergey Altbregin aus Russland mit 143.000 Chips vor dem Spanier Carlos Mortensen (125.800). Scotty Nguyen ist Vierter (113.800). Um Mitternacht deutscher Zeit geht es bei den großen Jungs weiter.

WSOP 2010: Gebremste Euphorie im Hofbräuhaus und das Warten aufs Bacelet geht weiter

Donnerstag, Juni 24th, 2010

wsop2010_thn.jpgTrotz des 1:0-Siegs der deutschen Nationalmannschaft über die Auswahl von Ghana war im Las Vegas Hofbräuhaus von großer Euphorie nichts zu spüren. Das von Florian Langmann beim 4:0 gegen Australien mehr als überstrapazierte Megaphone wurde nur einmal, kurz nach dem Siegtreffer von Mesut Özil, von Nasr El Nasr in Anspruch genommen und auch der Verzehr von Maßkrügen hielt sich deutlich in Grenzen.

german_pokerpalyers_hofbrauhaus.jpgFeierstimmung kam nicht wirklich auf im Hofbräuhaus

Die Anspannung bzw. Angst vor dem möglichen Vorrundenaus war offensichtlich zu groß und als Özil in der schwachen ersten Halbzeit zunächst auch die Großchance zur Führung liegen ließ, meldeten sich erste Zweifler zu Wort. Nach dem Schlusspfiff war es dann mehr ein kollektives Durchatmen, das noch durch die Tatsache getrübt wurde, dass mit den Three Lions von der Insel nicht unbedingt der Wunschgegner im Achtelfinale auf unsere Blutjunge Truppe wartet.

langmann_hofbrauhaus.jpgEin kurzes Aufbäumen von Florian nach dem Schlusspfiff …

langmann_hofbrauhaus1.jpg… und ein letzter Schluck aus der Maß

Mehr gibt es also nicht zu sagen zum jüngsten Ausflug ins Hofbräuhaus und damit blicken wir noch kurz zurück auf den mittlerweile 26. Spieltag der World Series im Rio Convention Center. Dort sollte es doch endlich klappen mit dem ersten Bracelet für einen deutschen Pokerspieler. Doch der Auftritt am Finaltag des $1.500 NLHE Shootout (Event #39) war für Heinz Kamutzki eine einzige Enttäuschung. Bereits im zweiten Level (4.000/8.000, Ante: 1.000) waren Heinz nur noch etwas über 250.000 seiner ehemals 450.000 Chips geblieben. Dann eröffnete Brett Shaffer den Pot für 24.000, Heinz machte daraus 54.000 und Shaffer stellte ihn All-in. Der in Österreich lebende Deutsche callte mit [ts][td], Shaffer zeigte [ah][ks] und das Board wurde mit [4s][6d][2c][kc][jd] gedealt. Coinflip verloren und Heinz verabschiedete sich als erster Spieler und damit auf Rang 14 für mickrige $6.940 Preisgeld.

Nicht wesentlich besser lief es für Annette Obrestad aus Norwegen (11./$13.654) und US-Pro J.C. Tran (13./$8.637). Das Bracelet und $381.927 Preisgeld gingen an Steven Kelly.

In wenigen Stunden beginnt (23:30 Uhr MEZ) beginnt im Amazon Room für die letzten 15 Spieler der dritte Turniertag beim $1.500 Omaha Hi-Lo. Bis dorthin hat es auch Igor Götz aus Melsungen geschafft, der allerdings mit 105.000 nur auf Rang 13 im Chipcount rangiert. Das restliche Feld hat es wirklich in sich, denn neben Team PokerStars Pro Barry Greenstein (204.000) und Phil Hellmuth (331.000) sind vor allem der Brite Steve Jelinek (538.000) und Ben Lamb (320.000) zu beachten. Chipleader Ryan Karp (564.000) hat zwar schon drei WSOP-Cashes, ist aber dennoch ein eher unbeschriebenes Blatt im Pokerzirkus.

barry_greenstein_omaha_hilo.jpgBarry Greenstein

$11.731 Preisgeld sind allen noch Beteiligten sicher, aber auf den Sieger warten $245.871 Prämie. Wobei vor allem für Greenstein und Hellmuth das Bracelet klar im Fokus steht.

Neu gestartet wurden ein weiteres $1.500-NLHE-Turnier und die $10.000 World Championship H.O.R.S.E. Beim No-Limit Hold’em gingen 2.571 Spieler an den Start und nur 278 bleiben im Rennen um die Siegprämie in Höhe von $604.222. Heute geht es also bei 270 bezahlten Plätzen direkt an die Moneybubble und die sollte vor allem für Humberto Brenes (146.400 Chips/Platz 2) und Arnaud Mattern (107.500/Platz 10) vom Team PokerStars Pro kein Problem darstellen. Im Gegenteil, beide können und werden an der Bubble ordentlich Dampf ablassen.

humberto_brenes_1500_nlhe.jpgHumberto Brenes

Bester Spieler aus dem deutschsprachigen Raum ist der Österreicher Markus Feurle (43.300) und Alexander Burkhart aus Heilbronn wird mit 27.300 Chips notiert.

ruthenberg_hofbrauhaus.jpgSebastian ohne Fan-Outfit im Hofbräuhaus

Warum sich Sebastian Ruthenberg und Alex Jung am Vormittag im Hofbräuhaus so sehr zurückhielten war dann am Nachmittag um 17 Uhr Ortszeit klar, denn beide traten wie 239 andere Pokerpros zur World Championship H.O.R.S.E. an. Im Preispool liegen $2.265.400 und allein auf den Champion in dieser Allround-Variante warten satte $611.666 Preisgeld. Die ersten acht Levels, und damit Tag 1, überstanden 169 Spieler und vor allem bei Sebastian sieht es mit 96.100 Turnierchips richtig gut aus. Auch der Österreicher Markus Golser hat sich mit 77.200 Chips auf einem aussichtsreichen 22. Platz eingefunden. Alex dagegen gehört an Tag 2 mit 18.100 Chips zu den Shortstacks.

Neben Sebastian halten auch Greg Raymer (88.000), Alex Kravchenko (56.800), Ville Wahlbeck (49.700), Daniel Negreanu (49.000), Chad Brown (43.500), Joe Hachem (34.000), Jason Mercier (14.200) und Victor Ramdin (11.900) die Fahen vom Team PokerStars Pro hoch. Chipleader ist Sergey Altbregin aus Russland mit 143.000 Chips vor dem Spanier Carlos Mortensen (125.800). Scotty Nguyen ist Vierter (113.800). Um Mitternacht deutscher Zeit geht es bei den großen Jungs weiter.

25 Euro ohne Einzahlung im Casino 777

Donnerstag, Juni 24th, 2010

Selten – rar – kaum zu haben: Die Bonis ohne Einzahlung!

Gleich einen großen no deposit Bonus bekommen neue Spieler im Casino 770. Einzahlungsfrei bekommt ihr diese Prämie auf euer Casinokonto. Natürlich müsst ihr vorher die gratis Software heruntergeladen und euch als Echtgeldspieler registriert haben. Danach sendet ihr einfach eine Email mit dem Betreff “Gratis 25 €” an den Adressaten promotionen@casino770.de.

Wen es wundert, dass eine Nachricht verschickt werden muss – das Prozedere kann ich leicht erklären: Irgendwie müssen sich die Online Casinos vor Missbrauch der Echtgeldbonusse versichern. Das geht nur, wenn der Empfänger identifizierbar ist. Durch Anmeldung und Bestätigung über Email ist das ganze schon ein Stückchen transparenter.

Dieser Bonus ist nicht bei anderen Mitgliedern der 770-Gruppe einlösbar oder kann mehrmals pro Haushalt/IP angefordert werden.

Net+ Karte beantragen und 50€ gewinnen

Donnerstag, Juni 24th, 2010

XFAN-Aktion bei NetellerWenn Sie zwischen dem 20. und 30. Juni eine kostenlose Net+ Karte von Neteller beantragen, können Sie 50 Euro gewinnen und bekommen zusätzlich ein Extralos für das XFan-Gewinnspiel, bei dem echte Hammerpreise winken, z. B. ein Netbook und ein 40″-3D-Fernsehgerät.

Mit der Net+ Card von Neteller können Sie bargeldlos einkaufen und Geld am Geldautomaten abheben.

Mein Tipp: Vom 8. bis 11. Juli ist das Bargeldabheben an Geldautomaten gebührenfrei! Dazu müssen Sie sich auf der Neteller Seite zur XFan Aktion anmelden.

www.casinoKobold.com