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Highlights
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Archive for Juni, 2010

Der Marvel-Slot Daredevil

Donnerstag, Juni 24th, 2010

Auch bei diesem Marvel-Slot gibt es zwei verschiedene Ausführungen, je nach dem aus welcher Software-Schmiede es kommt. Beide Versionen haben fünf Walzen, nur in der Anzahl der Gewinnreihen unterscheiden sie sich. Bei Playtech gibt es wieder 20 Gewinnreihen und bei Cryptologic nur neun. Angelehnt an den Kinofilm „Daredevil“, mit Ben Affleck in der Hauptrolle, werden Sie in die Welt der übermenschlichen Kräfte entführt. Daredevil ist auch der einzige Superheld aus der Marvel-Reihe, der eine körperliche Behinderung hat. Er ist nämlich in seinen jungen Jahren erblindet und durch diese Tatsache haben sich seine anderen Sinne mehr entwickelt, als bei einem normalen Menschen. Alle Schlüsselcharaktere wie beispielsweise Elektra, Kingpin und Bullseye sind Teil der Walzen-Symbole, mit denen die gewinnbringenden Kombinationen gebildet werden müssen. Neben einer großartigen Animation und tollen Soundeffekten erwarten Sie bei diesem Spiel wieder drei Jackpots, den Marvel-, Super Hero- und Hero-Jackpot, die es auf jeden Fall heißt zu knacken!

Hilfe für Anfänger

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

So, habe gerade eben die “Starten”-Seite überarbeitet. Jetzt sollten Neulinge  alle Infos gut und schnell finden.

Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne an, dazu einfach unten einen Kommentar schreiben!

Die Anfänger-Hilfe finden Sie oben unter “Starten” und direkt hier: http://www.casinokobold.com/starten/

WSOP 2010: Auch Konstantin Bücherl verpasst das Bracelet, aber Heinz Kamutzki ist der nächste Kandidat

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

wsop2010_thn.jpgDie deutschen Pokerspieler in Las Vegas müssen weiter auf das erste Bracelet bei der 41. WSOP im Rio Casino and Hotel warten. 25 Spieler kehrten zum dritten Turniertag der $10.000 World Championship Pot-Limit Hold’em in den Amazon Room zurück, darunter Team PokerStars Pro Sandra Naujoks und Konstantin Bücherl. Es ließ sich gut an für die beiden. Als Shortstack gestartet, schaffte Sandra den so wichtigen Verdoppler mit [ah][ks] gegen [kd][7d] von Marc Inizan und war mit 264.000 Chips wieder im Spiel. Konstantin baute seinen Stack durch die Eliminierungen von Thomas Pettersson (20.) und Steve Landfish (18.) deutlich aus. Für die Berlinerin war dann aber auf Rang 15 ($34.639) Endstation, nachdem sie mit Pocket-Fünfen gegen Pocket-Neuer von Clement Thumy keine Hilfe fand.

Konstantin dagegen dominierte den Finaltag im 21. Level (9.000/18.000) überdeutlich. Zunächst musste Shortstack Allen Kessler (14.) dran glauben und ein Double-up gegen Chipleader Inizan bedeutete sogar die Führung mit 1,4 Millionen Chips. Kurz vor dem Ende des Levels hatte er den Franzosen dann sogar vor dem Flop mit [ah][jh] gegen [as][9s] All-in. Das Board brachte [qh][th][9d][3h][kh] und damit den Royal Flush für den Regensburger, der seinen Stack bei noch zehn Spielern auf satte 1.825.000 ausgebaut hatte.

Level 21: Konstantin im Chiprausch

Doch es sollte wieder richtig eng werden. Zunächst verdoppelte Dani Stern mit Pocketjacks gegen die [as][kh]-Kombo von Konstantin, der dann auch einen großen Pot gegen Tom Marchese aufgeben musste und in Level 24 (15.000/30.000) plötzlich mit 550.000 Chips nur noch auf Rang acht rangierte. Einen Level später, bei noch sieben Spielern war Konstantin dann gegen Marchese erstmals All-in, hatte im Showdown aber [kc][kd] zu bieten und verdoppelte gegen [jd][js] auf 1,5 Millionen.

Es wurde richtig spannend, denn nachdem Peter Jetten und Marchese auf den Plätzen sieben und sechs die Segel streichen mussten, lag Konstantin mit 1,62 Millionen an dritter Stelle, hinter James Calderaro (2,4 Millionen) und Valdemar Kwaysser (2,3 Millionen). Es war ein Auf und Ab für den Deutschen, der einen großen Pot an Kwaysser abgab, dann Matt Marafioti aufdoppelte, um wenig später gegen den Kandier selbst wieder auf über eine Million zu verdoppeln. Konstantin war nahezu in jeder größeren Hand verwickelt, der Gegner hieß immer wieder Valdemar Kwaysser. Gegen den Ungarn kam es dann bei noch vier Spielern zu einem Monsterpot. Nach einem wahren Preflop-Battle landeten die 2,165 Millionen Chips von Konstantin komplett in der Mitte und er war mit [ac][qh] von [as][ks] dominiert. Das Board wurde mit [3d][kh][th][8d][4h] gedealt und Konstantin Bücherl war auf Rang vier für $214.106 Preisgeld ausgeschieden.

Kwaysser eliminierte wenig später auch James Calderon ($284.845), was ihm einen Chiplead von über 11 zu 1 gegenüber Marafioti einbrachte. Der Kanadier kämpfte sich noch auf etwas über zwei Millionen hoch, doch als er am Flop ([jc][6s][tc]) mit [kc][6c] All-in war , lag er gegen [jd][8d] von Kwaysser knapp hinten und konnte seine Hand nicht mehr verbessern. Somit geht bereits das zweite Bracelet in diesem Jahr nach Ungarn, das Preisgeld betrug $617.214. Marafioti erhielt für Rang zwei $381.507.

Die nächste Bracelet-Chance für einen deutschen Pokerspieler gibt allerdings schon am Mittwoch (natürlich nach dem WM-Spiel Deutschland – Ghana). Heinz Kamutzki gewann auch seinen zweiten Tisch beim $1.500 NLHE Shootout und hat somit den Einzug in das Finale geschafft. Aufgrund der Gesamtteilnehmerzahl von 1.400 Spielern, sind allerdings noch 14 Spieler übrig und der Sieger wird im normalen Turnierformat (Startingstack 450.000) ausgespielt. $6.955 sind Heinz bereits sicher, aber natürlich drücken wir alle Daumen, damit es endlich ein Bracelet zu vermelden gibt, das in diesem Fall durch $382.725 Preisgeld aufgewertet wird.

heinz_wsop_shootout.jpgHeinz Kamutzki

Beim $2.500 Razz haben Team PokerStars Pro Katja Thater, ihr österreichischer Teamkollege Johannes Steindl und Hanno Offen den Sprung in die bezahlten Plätze verpasst. Den Finaltag haben 15 Spieler erreicht, mit Melville Lewis (504.000) als Chipleader.

hanno_wsop_Razz.jpgKein Geld für Hanno (re.) im Razz

Beim heute beginnenden $1.500 NLHE werden sicherlich nicht allzu viele deutsche Spieler mit von der Partie sein. Um 11:30 Uhr (20:30 Uhr MEZ) wird dagegen das Hofbräuhaus Las Vegas aus allen Nähten platzen und wir dürfen hoffentlich das Erreichen des Achtelfinals der deutschen Nationalelf in Südafrika feiern. Wenn Heinz Kamutzki dann auch noch der ganz große Wurf gelingen sollte, wird der Lärmpegel im Amazon Room mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein neues Allzeithoch erreichen.

WSOP 2010: Auch Konstantin Bücherl verpasst das Bracelet, aber Heinz Kamutzki ist der nächste Kandidat

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

wsop2010_thn.jpgDie deutschen Pokerspieler in Las Vegas müssen weiter auf das erste Bracelet bei der 41. WSOP im Rio Casino and Hotel warten. 25 Spieler kehrten zum dritten Turniertag der $10.000 World Championship Pot-Limit Hold’em in den Amazon Room zurück, darunter Team PokerStars Pro Sandra Naujoks und Konstantin Bücherl. Es ließ sich gut an für die beiden. Als Shortstack gestartet, schaffte Sandra den so wichtigen Verdoppler mit [ah][ks] gegen [kd][7d] von Marc Inizan und war mit 264.000 Chips wieder im Spiel. Konstantin baute seinen Stack durch die Eliminierungen von Thomas Pettersson (20.) und Steve Landfish (18.) deutlich aus. Für die Berlinerin war dann aber auf Rang 15 ($34.639) Endstation, nachdem sie mit Pocket-Fünfen gegen Pocket-Neuer von Clement Thumy keine Hilfe fand.

Konstantin dagegen dominierte den Finaltag im 21. Level (9.000/18.000) überdeutlich. Zunächst musste Shortstack Allen Kessler (14.) dran glauben und ein Double-up gegen Chipleader Inizan bedeutete sogar die Führung mit 1,4 Millionen Chips. Kurz vor dem Ende des Levels hatte er den Franzosen dann sogar vor dem Flop mit [ah][jh] gegen [as][9s] All-in. Das Board brachte [qh][th][9d][3h][kh] und damit den Royal Flush für den Regensburger, der seinen Stack bei noch zehn Spielern auf satte 1.825.000 ausgebaut hatte.

Level 21: Konstantin im Chiprausch

Doch es sollte wieder richtig eng werden. Zunächst verdoppelte Dani Stern mit Pocketjacks gegen die [as][kh]-Kombo von Konstantin, der dann auch einen großen Pot gegen Tom Marchese aufgeben musste und in Level 24 (15.000/30.000) plötzlich mit 550.000 Chips nur noch auf Rang acht rangierte. Einen Level später, bei noch sieben Spielern war Konstantin dann gegen Marchese erstmals All-in, hatte im Showdown aber [kc][kd] zu bieten und verdoppelte gegen [jd][js] auf 1,5 Millionen.

Es wurde richtig spannend, denn nachdem Peter Jetten und Marchese auf den Plätzen sieben und sechs die Segel streichen mussten, lag Konstantin mit 1,62 Millionen an dritter Stelle, hinter James Calderaro (2,4 Millionen) und Valdemar Kwaysser (2,3 Millionen). Es war ein Auf und Ab für den Deutschen, der einen großen Pot an Kwaysser abgab, dann Matt Marafioti aufdoppelte, um wenig später gegen den Kandier selbst wieder auf über eine Million zu verdoppeln. Konstantin war nahezu in jeder größeren Hand verwickelt, der Gegner hieß immer wieder Valdemar Kwaysser. Gegen den Ungarn kam es dann bei noch vier Spielern zu einem Monsterpot. Nach einem wahren Preflop-Battle landeten die 2,165 Millionen Chips von Konstantin komplett in der Mitte und er war mit [ac][qh] von [as][ks] dominiert. Das Board wurde mit [3d][kh][th][8d][4h] gedealt und Konstantin Bücherl war auf Rang vier für $214.106 Preisgeld ausgeschieden.

Kwaysser eliminierte wenig später auch James Calderon ($284.845), was ihm einen Chiplead von über 11 zu 1 gegenüber Marafioti einbrachte. Der Kanadier kämpfte sich noch auf etwas über zwei Millionen hoch, doch als er am Flop ([jc][6s][tc]) mit [kc][6c] All-in war , lag er gegen [jd][8d] von Kwaysser knapp hinten und konnte seine Hand nicht mehr verbessern. Somit geht bereits das zweite Bracelet in diesem Jahr nach Ungarn, das Preisgeld betrug $617.214. Marafioti erhielt für Rang zwei $381.507.

Die nächste Bracelet-Chance für einen deutschen Pokerspieler gibt allerdings schon am Mittwoch (natürlich nach dem WM-Spiel Deutschland – Ghana). Heinz Kamutzki gewann auch seinen zweiten Tisch beim $1.500 NLHE Shootout und hat somit den Einzug in das Finale geschafft. Aufgrund der Gesamtteilnehmerzahl von 1.400 Spielern, sind allerdings noch 14 Spieler übrig und der Sieger wird im normalen Turnierformat (Startingstack 450.000) ausgespielt. $6.955 sind Heinz bereits sicher, aber natürlich drücken wir alle Daumen, damit es endlich ein Bracelet zu vermelden gibt, das in diesem Fall durch $382.725 Preisgeld aufgewertet wird.

heinz_wsop_shootout.jpgHeinz Kamutzki

Beim $2.500 Razz haben Team PokerStars Pro Katja Thater, ihr österreichischer Teamkollege Johannes Steindl und Hanno Offen den Sprung in die bezahlten Plätze verpasst. Den Finaltag haben 15 Spieler erreicht, mit Melville Lewis (504.000) als Chipleader.

hanno_wsop_Razz.jpgKein Geld für Hanno (re.) im Razz

Beim heute beginnenden $1.500 NLHE werden sicherlich nicht allzu viele deutsche Spieler mit von der Partie sein. Um 11:30 Uhr (20:30 Uhr MEZ) wird dagegen das Hofbräuhaus Las Vegas aus allen Nähten platzen und wir dürfen hoffentlich das Erreichen des Achtelfinals der deutschen Nationalelf in Südafrika feiern. Wenn Heinz Kamutzki dann auch noch der ganz große Wurf gelingen sollte, wird der Lärmpegel im Amazon Room mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein neues Allzeithoch erreichen.

WSOP 2010: Auch Konstantin Bücherl verpasst das Bracelet, aber Heinz Kamutzki ist der nächste Kandidat

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

wsop2010_thn.jpgDie deutschen Pokerspieler in Las Vegas müssen weiter auf das erste Bracelet bei der 41. WSOP im Rio Casino and Hotel warten. 25 Spieler kehrten zum dritten Turniertag der $10.000 World Championship Pot-Limit Hold’em in den Amazon Room zurück, darunter Team PokerStars Pro Sandra Naujoks und Konstantin Bücherl. Es ließ sich gut an für die beiden. Als Shortstack gestartet, schaffte Sandra den so wichtigen Verdoppler mit [ah][ks] gegen [kd][7d] von Marc Inizan und war mit 264.000 Chips wieder im Spiel. Konstantin baute seinen Stack durch die Eliminierungen von Thomas Pettersson (20.) und Steve Landfish (18.) deutlich aus. Für die Berlinerin war dann aber auf Rang 15 ($34.639) Endstation, nachdem sie mit Pocket-Fünfen gegen Pocket-Neuer von Clement Thumy keine Hilfe fand.

Konstantin dagegen dominierte den Finaltag im 21. Level (9.000/18.000) überdeutlich. Zunächst musste Shortstack Allen Kessler (14.) dran glauben und ein Double-up gegen Chipleader Inizan bedeutete sogar die Führung mit 1,4 Millionen Chips. Kurz vor dem Ende des Levels hatte er den Franzosen dann sogar vor dem Flop mit [ah][jh] gegen [as][9s] All-in. Das Board brachte [qh][th][9d][3h][kh] und damit den Royal Flush für den Regensburger, der seinen Stack bei noch zehn Spielern auf satte 1.825.000 ausgebaut hatte.

Level 21: Konstantin im Chiprausch

Doch es sollte wieder richtig eng werden. Zunächst verdoppelte Dani Stern mit Pocketjacks gegen die [as][kh]-Kombo von Konstantin, der dann auch einen großen Pot gegen Tom Marchese aufgeben musste und in Level 24 (15.000/30.000) plötzlich mit 550.000 Chips nur noch auf Rang acht rangierte. Einen Level später, bei noch sieben Spielern war Konstantin dann gegen Marchese erstmals All-in, hatte im Showdown aber [kc][kd] zu bieten und verdoppelte gegen [jd][js] auf 1,5 Millionen.

Es wurde richtig spannend, denn nachdem Peter Jetten und Marchese auf den Plätzen sieben und sechs die Segel streichen mussten, lag Konstantin mit 1,62 Millionen an dritter Stelle, hinter James Calderaro (2,4 Millionen) und Valdemar Kwaysser (2,3 Millionen). Es war ein Auf und Ab für den Deutschen, der einen großen Pot an Kwaysser abgab, dann Matt Marafioti aufdoppelte, um wenig später gegen den Kandier selbst wieder auf über eine Million zu verdoppeln. Konstantin war nahezu in jeder größeren Hand verwickelt, der Gegner hieß immer wieder Valdemar Kwaysser. Gegen den Ungarn kam es dann bei noch vier Spielern zu einem Monsterpot. Nach einem wahren Preflop-Battle landeten die 2,165 Millionen Chips von Konstantin komplett in der Mitte und er war mit [ac][qh] von [as][ks] dominiert. Das Board wurde mit [3d][kh][th][8d][4h] gedealt und Konstantin Bücherl war auf Rang vier für $214.106 Preisgeld ausgeschieden.

Kwaysser eliminierte wenig später auch James Calderon ($284.845), was ihm einen Chiplead von über 11 zu 1 gegenüber Marafioti einbrachte. Der Kanadier kämpfte sich noch auf etwas über zwei Millionen hoch, doch als er am Flop ([jc][6s][tc]) mit [kc][6c] All-in war , lag er gegen [jd][8d] von Kwaysser knapp hinten und konnte seine Hand nicht mehr verbessern. Somit geht bereits das zweite Bracelet in diesem Jahr nach Ungarn, das Preisgeld betrug $617.214. Marafioti erhielt für Rang zwei $381.507.

Die nächste Bracelet-Chance für einen deutschen Pokerspieler gibt allerdings schon am Mittwoch (natürlich nach dem WM-Spiel Deutschland – Ghana). Heinz Kamutzki gewann auch seinen zweiten Tisch beim $1.500 NLHE Shootout und hat somit den Einzug in das Finale geschafft. Aufgrund der Gesamtteilnehmerzahl von 1.400 Spielern, sind allerdings noch 14 Spieler übrig und der Sieger wird im normalen Turnierformat (Startingstack 450.000) ausgespielt. $6.955 sind Heinz bereits sicher, aber natürlich drücken wir alle Daumen, damit es endlich ein Bracelet zu vermelden gibt, das in diesem Fall durch $382.725 Preisgeld aufgewertet wird.

heinz_wsop_shootout.jpgHeinz Kamutzki

Beim $2.500 Razz haben Team PokerStars Pro Katja Thater, ihr österreichischer Teamkollege Johannes Steindl und Hanno Offen den Sprung in die bezahlten Plätze verpasst. Den Finaltag haben 15 Spieler erreicht, mit Melville Lewis (504.000) als Chipleader.

hanno_wsop_Razz.jpgKein Geld für Hanno (re.) im Razz

Beim heute beginnenden $1.500 NLHE werden sicherlich nicht allzu viele deutsche Spieler mit von der Partie sein. Um 11:30 Uhr (20:30 Uhr MEZ) wird dagegen das Hofbräuhaus Las Vegas aus allen Nähten platzen und wir dürfen hoffentlich das Erreichen des Achtelfinals der deutschen Nationalelf in Südafrika feiern. Wenn Heinz Kamutzki dann auch noch der ganz große Wurf gelingen sollte, wird der Lärmpegel im Amazon Room mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein neues Allzeithoch erreichen.

Der Marvel-Slot Blade

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

Aus der Marvel Comic Reihe stellen wir Ihnen heute den Video Slot „Blade“ vor. Das Spiel basiert auf dem gleichnamigen Comic-Helden „Blade“. Die Charaktere „Blade“ ist ein Meister der chinesischen Kampfkunst und tödlich mit den meisten Waffen, ganz besonders mit Schwertern und Dolchen. Kein Vampir ist vor ihm sicher, denn diese werden von ihm gejagt, denn er selbst ist immun gegen die tödlichen Vampirbisse. Ein Superheld mit Kräften, die ihm sein Überleben garantieren. Blade’s Kampf mit den Vampiren wird in tollen Grafiken als Walzensymbole wiedergegeben und diese bringen Ihnen sagenhafte Gewinn-Kombinationen ein. Das Drehen der Slot-Walzen ist mit typischen Klängen von aufeinander schlagenden Schwertern untermalt. Dieser 5 Walzen Video Slot hat bei Playtech 20 Gewinnreihen und in der Cryptologic Ausführung allerdings nur 9. Dafür beinhaltet er bei beiden Versionen noch drei progressive Jackpots, die Sie bei jedem Dreh knacken können, auch wenn Sie keine Gewinnkombination erzielt haben. Auch gibt es bei diesem Spiel eine Freispielfunktion sowie viele weitere tolle Eigenschaften, die das Spielvergnügen unvergesslich machen und Sie nicht nur zu einem Vampir-, sondern auch zu einem Jackpot-Jäger werden lassen!

Casino Riva

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

Das französische Casino Riva hat gleich mehrere Highlights zu bieten. Zum einen bietet die Internet-Spielbank einen Großteil seiner Spiele auch online als Browserspiele an, zum anderen ist die Downloadzeit des kompletten Casino Programmes extrem schnell und verbraucht wenig Datenspeicher auf der Festplatte.


Die Bonusse decken die gesamte Bandbreite an üblichen und besonderen Prämienangeboten ab, wobei der no deposit Boni im Casinogeschäft schon eher eine Seltenheit ist.

Die Homepage www.casinoriva.com ist in deutscher Sprache verfügbar – die Spiele allerdings noch nicht. Da aber gerade schon das Schwesterncasino Casino 770 seine Spiele auch in unserer Landessprache veröffentlich hat, kann das nicht mehr lange dauern. Das Programm und die Software ist nämlich das Gleiche!

Auch hier habe ich die wichtigsten Daten über das Casino Riva aufgeführt:

Der Anbieter ist: Fast CPU

Die Software: hauseigene Fast CPU

Folgende Spiele werden angeboten: 280 Spiele im kompletten Programm. Automatenspiele, Roulette, Black Jack, Poker und viele guten Casinogames mehr. Sowohl online als auch per Software.

Der Bonus:
20 Euro kostenlos ohne Einzahlung, 100% Willkommensbonus, 75 Euro Freundschaftswerbung, Vip-Prämien und viele gute Aktionen mehr.

Wissenswertes: In der Casino Schule kann jeder Anfänger die Regeln unkompliziert lernen. Achtet darauf, welchen Bonus ihr wählt. Einige schließen die anderen aus!

WSOP 2010: Ein Höhepunkt jagt den nächsten

Dienstag, Juni 22nd, 2010

wsop2010_thn.jpgVor zwei Jahren war ich zum ersten Mal für den PokerStarsblog bei der World Series of Poker und entsprechend beeindruckt von der Größe der Turnierareas im Convention Center des Rio Hotel and Casino. „Wie soll man hier bloß den Überblick behalten?”, fragte ich mich damals beim ersten Blick in den gewaltigen Amazon Room, der rund 12000 Pokerspielern gleichzeitig Platz bietet.

Seit Sonntagnacht bin ich nun zum dritten Mal n Las Vegas und gestern führte mich der Weg natürlich gleich ins Rio, schließlich musste zunächst einmal der erstmals seit 2005 für die WSOP hergerichtete Pavillion Room begutachtet werden. Den Raum selbst kannte ich bereits, denn im Vorjahr fand dort die viertägige Pokermesse PokerPalooza – auch bekannt als Gaming Lifestyle Expo – statt, die Ausmaße waren aufgrund der Aufteilung durch diverse große Wände allerdings nicht zu überblicken.

pavillion_room.jpgDer Pavillion Room

Jetzt, wo dort 257 Pokertische auf 5.800 qm verteilt sind, werden die Ausmaße aber überdeutlich. Blickt man von einer Ecke des Raumes in die gegenüberliegende, dann erkennt man mit bloßem Auge tatsächlich nur einen wilden Haufen Ameisen und ich habe schon jetzt großen Respekt vor dem, was mich zum Main Event erwartet. Ab dem 5. Juli gibt es hier im Blog natürlich wieder Liveupdates vom größten Pokerturnier der Welt und als Blogger gilt es dann den Überblick über Amazon- und Pavillion Room zu behalten. Eine ganz neue Herausforderung.

Heute werde ich dem Rio erneut einen Besuch abstatten, diesmal aber mit Fotokamera ausgestattet. Jetzt widmen wir uns aber der Action an den Pokertischen, denn am Montag ist einiges passiert und auch der Ausblick für den heutigen Dienstag ist ebenfalls vielversprechend.

Wie die meisten von euch bereits wissen, hat Moritz Schmejkal das Bracelet bei der $10.000 World Championship Heads-up leider verpasst. Nachdem das erste Match der „best-of-three”-Serie gegen Ayaz Mahmood in der Nacht von Sonntag zu Montag verlorene gegangen war, stand Moritz natürlich unter Druck und musste die zweite Partie unbedingt gewinnen.

Es begann alles andere als gut für den Deutschen, der schon nach dem ersten Level mit 1,47 zu 6,21 Millionen Chips deutlich hinten lag. Doch Moritz kam zurück und es bahnte sich erneut ein echter Marathon an. Nach gut vier Stunden Spielzeit hatte Moritz erstmals knapp die Führung übernommen und die Spieler einigten sich gegen 23 Uhr auf ein einstündiges Dinnerbreak.

heads-up_moritz.jpgMoritz (re.) im Finale gegen Mahmood

Als es weiterging waren Presse und Railbirds längst auf eine lange Nach eingestellt, doch 30 Minuten nach Wiederbeginn kam es etwas überraschend am Flop mit [ah][td][9c] zum All-in. Mahmood hatte Moritz gecheckraist, der reagierte mit einer weiteren Erhöhung und Mahmood ging sofort All-in. Moritz war gecovert und er callte mit seinen restlichen 1,45 Millionen und [ad][6s] für Toppair. Mahmood drehte [qh][th] um und lag hinten. Am Turn folgte der [jd], der Mahmood einige weitere Outs brachte und tatsächlich materialisierte sich die Straight mit dem [ks] am River.

Moritz war geschlagen, doch die Entschädigung für das verpasste Bracelet fiel mit $386.636 recht üppig aus, sodass die Schmerzen sicherlich nicht allzu lange anhalten werden. Der neue World Champion Heads-up heißt Ayaz Mahmood und neben dem Bracelet gab es $625.682 Siegprämie.

Railbirdtechnisch war in der gegenüberliegenden Ecke des Amazon Rooms wesentlich mehr los und das aus gutem Grund. Das Lineup am Finaltable des $3.000 H.O.R.S.E. war gespickt mit großen Namen. John Junda war der Chipleader, gefolgt von Friend of PokerStars Bill Chen und Phil Ivey. Dazu kamen unter anderem WSOP Player of the Year 2009 Jeff Lisandro und Team PokerStars Chad Brown.

Für Downtown Brown reichte es auch diesmal nicht zum ersten Bracelet, er musste ich bereits auf Rang acht für $29.406 verabschieden, nachdem seine letzten Chips im Hold’em an Bill Chen gingen. Jeff Lisandro musste sich mit Rang fünf ($68.417) verabschieden und nachdem Ken Aldridge auf Platz vier ($93.418) den Tisch verlassen hatte, führte Chen mit 2,6 Millionen deutlich vor Juanda (1,1 Millionen) und Ivey (620.000). Zum dritten Bracelet reichte es aber nicht.

horse_final.jpgDie Finalisten beim $3.000 H.O.R.S.E.

Ivey eliminierte Juanda ($129.553), holte danach einen 1 zu 3 Chiprückstand auf und feierte letztlich den Gewinn seines achten WSOP-Bracelets, das mit für ihn sicherlich nebensächlichen $329.840 versüßt wurde. Bill Chen nahm als Runner-up $203.802 in Empfang.

Deutsche Bracelet-Chancen gibt es heute Abend bei der $10.000 World Championship Pot-Limit Hold’em. Bei 26 Spielern wurde der zweite Turniertag beendet und mit Konstantin Bücherl (301.000 Chips) sowie Team PokerStars Pro Sandra Naujoks (154.000) haben wir noch zwei heiße Eisen im Feuer. Chipleader Peter Jetten bringt es allerdings schon auf 684.000 Chips.

sandra_naujoks_plhe.jpgSandra Naujoks

Konstantin und Sandra sitzen heute Abend zusammen am Tisch, wenn es in Richtung Finaltisch geht und bekommen es mit Thomas Marchese (572.000), Thomas Pettersson (157.000), Dustin Woolf (126.000), Clement Thumy (616.000), Vitaly Lunkin (180.000) und Blair Rodman (255.000) zu tun.

Die bezahlten Plätze sind damit zwar erreicht und $21.665 Preisgeld sicher, aber es darf natürlich ein wenig mehr sein. Schließlich gibt es für den Sieg nebst Bracelet satte $617.214 Prämie.

Im Geld sind auch die 140 Pokerspieler, die sich für Tag 2 des $1.500 NLHE Shootout qualifiziert haben. Aus dem deutschsprachigen Raum haben Tim Kahlmeyer und der Schweizer Sam El Sayed ihre Tische in der ersten Runde gewonnen und damit $5.632 sicher. Auf den Sieger warten morgen dann $382.725.

Zudem beginnt heute Tag 2 des $2.500-Razz-Turniers. 160 der 365 gestarteten Spieler sind noch im Turnier, 40 Plätze werden bezahlt und aus dem deutschsprachigen Raum lief es für Team PokerStars Pro Katja Thater am besten. Die Bracelet-Gewinnerin in dieser Disziplin geht mit 33.700 Chips in den zweiten Tag, was Rang 19 im Chipcount bedeutet. Nicht ganz so gut sieht es bei Hanno Offen (13.600) und Team PokerStars Pro Johannes Steindl (9.900) aus. Die erste Preisgeldstufe liegt bei $4.550, die Siegprämie bei $214.085.

Es wird also erneut ein spannender Tag im Rio und am Mittwoch folgt dann ja auch der nächste Höhepunkt, wenn sich die deutsche Pokergemeinde im Las Vegas Hofbräuhaus zum entscheidenden WM-Vorrundenspiel der deutschen Elf gegen Ghana trifft.

Stay tuned …

WSOP 2010: Ein Höhepunkt jagt den nächsten

Dienstag, Juni 22nd, 2010

wsop2010_thn.jpgVor zwei Jahren war ich zum ersten Mal für den PokerStarsblog bei der World Series of Poker und entsprechend beeindruckt von der Größe der Turnierareas im Convention Center des Rio Hotel and Casino. „Wie soll man hier bloß den Überblick behalten?”, fragte ich mich damals beim ersten Blick in den gewaltigen Amazon Room, der rund 12000 Pokerspielern gleichzeitig Platz bietet.

Seit Sonntagnacht bin ich nun zum dritten Mal n Las Vegas und gestern führte mich der Weg natürlich gleich ins Rio, schließlich musste zunächst einmal der erstmals seit 2005 für die WSOP hergerichtete Pavillion Room begutachtet werden. Den Raum selbst kannte ich bereits, denn im Vorjahr fand dort die viertägige Pokermesse PokerPalooza – auch bekannt als Gaming Lifestyle Expo – statt, die Ausmaße waren aufgrund der Aufteilung durch diverse große Wände allerdings nicht zu überblicken.

pavillion_room.jpgDer Pavillion Room

Jetzt, wo dort 257 Pokertische auf 5.800 qm verteilt sind, werden die Ausmaße aber überdeutlich. Blickt man von einer Ecke des Raumes in die gegenüberliegende, dann erkennt man mit bloßem Auge tatsächlich nur einen wilden Haufen Ameisen und ich habe schon jetzt großen Respekt vor dem, was mich zum Main Event erwartet. Ab dem 5. Juli gibt es hier im Blog natürlich wieder Liveupdates vom größten Pokerturnier der Welt und als Blogger gilt es dann den Überblick über Amazon- und Pavillion Room zu behalten. Eine ganz neue Herausforderung.

Heute werde ich dem Rio erneut einen Besuch abstatten, diesmal aber mit Fotokamera ausgestattet. Jetzt widmen wir uns aber der Action an den Pokertischen, denn am Montag ist einiges passiert und auch der Ausblick für den heutigen Dienstag ist ebenfalls vielversprechend.

Wie die meisten von euch bereits wissen, hat Moritz Schmejkal das Bracelet bei der $10.000 World Championship Heads-up leider verpasst. Nachdem das erste Match der „best-of-three”-Serie gegen Ayaz Mahmood in der Nacht von Sonntag zu Montag verlorene gegangen war, stand Moritz natürlich unter Druck und musste die zweite Partie unbedingt gewinnen.

Es begann alles andere als gut für den Deutschen, der schon nach dem ersten Level mit 1,47 zu 6,21 Millionen Chips deutlich hinten lag. Doch Moritz kam zurück und es bahnte sich erneut ein echter Marathon an. Nach gut vier Stunden Spielzeit hatte Moritz erstmals knapp die Führung übernommen und die Spieler einigten sich gegen 23 Uhr auf ein einstündiges Dinnerbreak.

heads-up_moritz.jpgMoritz (re.) im Finale gegen Mahmood

Als es weiterging waren Presse und Railbirds längst auf eine lange Nach eingestellt, doch 30 Minuten nach Wiederbeginn kam es etwas überraschend am Flop mit [ah][td][9c] zum All-in. Mahmood hatte Moritz gecheckraist, der reagierte mit einer weiteren Erhöhung und Mahmood ging sofort All-in. Moritz war gecovert und er callte mit seinen restlichen 1,45 Millionen und [ad][6s] für Toppair. Mahmood drehte [qh][th] um und lag hinten. Am Turn folgte der [jd], der Mahmood einige weitere Outs brachte und tatsächlich materialisierte sich die Straight mit dem [ks] am River.

Moritz war geschlagen, doch die Entschädigung für das verpasste Bracelet fiel mit $386.636 recht üppig aus, sodass die Schmerzen sicherlich nicht allzu lange anhalten werden. Der neue World Champion Heads-up heißt Ayaz Mahmood und neben dem Bracelet gab es $625.682 Siegprämie.

Railbirdtechnisch war in der gegenüberliegenden Ecke des Amazon Rooms wesentlich mehr los und das aus gutem Grund. Das Lineup am Finaltable des $3.000 H.O.R.S.E. war gespickt mit großen Namen. John Junda war der Chipleader, gefolgt von Friend of PokerStars Bill Chen und Phil Ivey. Dazu kamen unter anderem WSOP Player of the Year 2009 Jeff Lisandro und Team PokerStars Chad Brown.

Für Downtown Brown reichte es auch diesmal nicht zum ersten Bracelet, er musste ich bereits auf Rang acht für $29.406 verabschieden, nachdem seine letzten Chips im Hold’em an Bill Chen gingen. Jeff Lisandro musste sich mit Rang fünf ($68.417) verabschieden und nachdem Ken Aldridge auf Platz vier ($93.418) den Tisch verlassen hatte, führte Chen mit 2,6 Millionen deutlich vor Juanda (1,1 Millionen) und Ivey (620.000). Zum dritten Bracelet reichte es aber nicht.

horse_final.jpgDie Finalisten beim $3.000 H.O.R.S.E.

Ivey eliminierte Juanda ($129.553), holte danach einen 1 zu 3 Chiprückstand auf und feierte letztlich den Gewinn seines achten WSOP-Bracelets, das mit für ihn sicherlich nebensächlichen $329.840 versüßt wurde. Bill Chen nahm als Runner-up $203.802 in Empfang.

Deutsche Bracelet-Chancen gibt es heute Abend bei der $10.000 World Championship Pot-Limit Hold’em. Bei 26 Spielern wurde der zweite Turniertag beendet und mit Konstantin Bücherl (301.000 Chips) sowie Team PokerStars Pro Sandra Naujoks (154.000) haben wir noch zwei heiße Eisen im Feuer. Chipleader Peter Jetten bringt es allerdings schon auf 684.000 Chips.

sandra_naujoks_plhe.jpgSandra Naujoks

Konstantin und Sandra sitzen heute Abend zusammen am Tisch, wenn es in Richtung Finaltisch geht und bekommen es mit Thomas Marchese (572.000), Thomas Pettersson (157.000), Dustin Woolf (126.000), Clement Thumy (616.000), Vitaly Lunkin (180.000) und Blair Rodman (255.000) zu tun.

Die bezahlten Plätze sind damit zwar erreicht und $21.665 Preisgeld sicher, aber es darf natürlich ein wenig mehr sein. Schließlich gibt es für den Sieg nebst Bracelet satte $617.214 Prämie.

Im Geld sind auch die 140 Pokerspieler, die sich für Tag 2 des $1.500 NLHE Shootout qualifiziert haben. Aus dem deutschsprachigen Raum haben Tim Kahlmeyer und der Schweizer Sam El Sayed ihre Tische in der ersten Runde gewonnen und damit $5.632 sicher. Auf den Sieger warten morgen dann $382.725.

Zudem beginnt heute Tag 2 des $2.500-Razz-Turniers. 160 der 365 gestarteten Spieler sind noch im Turnier, 40 Plätze werden bezahlt und aus dem deutschsprachigen Raum lief es für Team PokerStars Pro Katja Thater am besten. Die Bracelet-Gewinnerin in dieser Disziplin geht mit 33.700 Chips in den zweiten Tag, was Rang 19 im Chipcount bedeutet. Nicht ganz so gut sieht es bei Hanno Offen (13.600) und Team PokerStars Pro Johannes Steindl (9.900) aus. Die erste Preisgeldstufe liegt bei $4.550, die Siegprämie bei $214.085.

Es wird also erneut ein spannender Tag im Rio und am Mittwoch folgt dann ja auch der nächste Höhepunkt, wenn sich die deutsche Pokergemeinde im Las Vegas Hofbräuhaus zum entscheidenden WM-Vorrundenspiel der deutschen Elf gegen Ghana trifft.

Stay tuned …

WSOP 2010: Ein Höhepunkt jagt den nächsten

Dienstag, Juni 22nd, 2010

wsop2010_thn.jpgVor zwei Jahren war ich zum ersten Mal für den PokerStarsblog bei der World Series of Poker und entsprechend beeindruckt von der Größe der Turnierareas im Convention Center des Rio Hotel and Casino. „Wie soll man hier bloß den Überblick behalten?”, fragte ich mich damals beim ersten Blick in den gewaltigen Amazon Room, der rund 12000 Pokerspielern gleichzeitig Platz bietet.

Seit Sonntagnacht bin ich nun zum dritten Mal n Las Vegas und gestern führte mich der Weg natürlich gleich ins Rio, schließlich musste zunächst einmal der erstmals seit 2005 für die WSOP hergerichtete Pavillion Room begutachtet werden. Den Raum selbst kannte ich bereits, denn im Vorjahr fand dort die viertägige Pokermesse PokerPalooza – auch bekannt als Gaming Lifestyle Expo – statt, die Ausmaße waren aufgrund der Aufteilung durch diverse große Wände allerdings nicht zu überblicken.

pavillion_room.jpgDer Pavillion Room

Jetzt, wo dort 257 Pokertische auf 5.800 qm verteilt sind, werden die Ausmaße aber überdeutlich. Blickt man von einer Ecke des Raumes in die gegenüberliegende, dann erkennt man mit bloßem Auge tatsächlich nur einen wilden Haufen Ameisen und ich habe schon jetzt großen Respekt vor dem, was mich zum Main Event erwartet. Ab dem 5. Juli gibt es hier im Blog natürlich wieder Liveupdates vom größten Pokerturnier der Welt und als Blogger gilt es dann den Überblick über Amazon- und Pavillion Room zu behalten. Eine ganz neue Herausforderung.

Heute werde ich dem Rio erneut einen Besuch abstatten, diesmal aber mit Fotokamera ausgestattet. Jetzt widmen wir uns aber der Action an den Pokertischen, denn am Montag ist einiges passiert und auch der Ausblick für den heutigen Dienstag ist ebenfalls vielversprechend.

Wie die meisten von euch bereits wissen, hat Moritz Schmejkal das Bracelet bei der $10.000 World Championship Heads-up leider verpasst. Nachdem das erste Match der „best-of-three”-Serie gegen Ayaz Mahmood in der Nacht von Sonntag zu Montag verlorene gegangen war, stand Moritz natürlich unter Druck und musste die zweite Partie unbedingt gewinnen.

Es begann alles andere als gut für den Deutschen, der schon nach dem ersten Level mit 1,47 zu 6,21 Millionen Chips deutlich hinten lag. Doch Moritz kam zurück und es bahnte sich erneut ein echter Marathon an. Nach gut vier Stunden Spielzeit hatte Moritz erstmals knapp die Führung übernommen und die Spieler einigten sich gegen 23 Uhr auf ein einstündiges Dinnerbreak.

heads-up_moritz.jpgMoritz (re.) im Finale gegen Mahmood

Als es weiterging waren Presse und Railbirds längst auf eine lange Nach eingestellt, doch 30 Minuten nach Wiederbeginn kam es etwas überraschend am Flop mit [ah][td][9c] zum All-in. Mahmood hatte Moritz gecheckraist, der reagierte mit einer weiteren Erhöhung und Mahmood ging sofort All-in. Moritz war gecovert und er callte mit seinen restlichen 1,45 Millionen und [ad][6s] für Toppair. Mahmood drehte [qh][th] um und lag hinten. Am Turn folgte der [jd], der Mahmood einige weitere Outs brachte und tatsächlich materialisierte sich die Straight mit dem [ks] am River.

Moritz war geschlagen, doch die Entschädigung für das verpasste Bracelet fiel mit $386.636 recht üppig aus, sodass die Schmerzen sicherlich nicht allzu lange anhalten werden. Der neue World Champion Heads-up heißt Ayaz Mahmood und neben dem Bracelet gab es $625.682 Siegprämie.

Railbirdtechnisch war in der gegenüberliegenden Ecke des Amazon Rooms wesentlich mehr los und das aus gutem Grund. Das Lineup am Finaltable des $3.000 H.O.R.S.E. war gespickt mit großen Namen. John Junda war der Chipleader, gefolgt von Friend of PokerStars Bill Chen und Phil Ivey. Dazu kamen unter anderem WSOP Player of the Year 2009 Jeff Lisandro und Team PokerStars Chad Brown.

Für Downtown Brown reichte es auch diesmal nicht zum ersten Bracelet, er musste ich bereits auf Rang acht für $29.406 verabschieden, nachdem seine letzten Chips im Hold’em an Bill Chen gingen. Jeff Lisandro musste sich mit Rang fünf ($68.417) verabschieden und nachdem Ken Aldridge auf Platz vier ($93.418) den Tisch verlassen hatte, führte Chen mit 2,6 Millionen deutlich vor Juanda (1,1 Millionen) und Ivey (620.000). Zum dritten Bracelet reichte es aber nicht.

horse_final.jpgDie Finalisten beim $3.000 H.O.R.S.E.

Ivey eliminierte Juanda ($129.553), holte danach einen 1 zu 3 Chiprückstand auf und feierte letztlich den Gewinn seines achten WSOP-Bracelets, das mit für ihn sicherlich nebensächlichen $329.840 versüßt wurde. Bill Chen nahm als Runner-up $203.802 in Empfang.

Deutsche Bracelet-Chancen gibt es heute Abend bei der $10.000 World Championship Pot-Limit Hold’em. Bei 26 Spielern wurde der zweite Turniertag beendet und mit Konstantin Bücherl (301.000 Chips) sowie Team PokerStars Pro Sandra Naujoks (154.000) haben wir noch zwei heiße Eisen im Feuer. Chipleader Peter Jetten bringt es allerdings schon auf 684.000 Chips.

sandra_naujoks_plhe.jpgSandra Naujoks

Konstantin und Sandra sitzen heute Abend zusammen am Tisch, wenn es in Richtung Finaltisch geht und bekommen es mit Thomas Marchese (572.000), Thomas Pettersson (157.000), Dustin Woolf (126.000), Clement Thumy (616.000), Vitaly Lunkin (180.000) und Blair Rodman (255.000) zu tun.

Die bezahlten Plätze sind damit zwar erreicht und $21.665 Preisgeld sicher, aber es darf natürlich ein wenig mehr sein. Schließlich gibt es für den Sieg nebst Bracelet satte $617.214 Prämie.

Im Geld sind auch die 140 Pokerspieler, die sich für Tag 2 des $1.500 NLHE Shootout qualifiziert haben. Aus dem deutschsprachigen Raum haben Tim Kahlmeyer und der Schweizer Sam El Sayed ihre Tische in der ersten Runde gewonnen und damit $5.632 sicher. Auf den Sieger warten morgen dann $382.725.

Zudem beginnt heute Tag 2 des $2.500-Razz-Turniers. 160 der 365 gestarteten Spieler sind noch im Turnier, 40 Plätze werden bezahlt und aus dem deutschsprachigen Raum lief es für Team PokerStars Pro Katja Thater am besten. Die Bracelet-Gewinnerin in dieser Disziplin geht mit 33.700 Chips in den zweiten Tag, was Rang 19 im Chipcount bedeutet. Nicht ganz so gut sieht es bei Hanno Offen (13.600) und Team PokerStars Pro Johannes Steindl (9.900) aus. Die erste Preisgeldstufe liegt bei $4.550, die Siegprämie bei $214.085.

Es wird also erneut ein spannender Tag im Rio und am Mittwoch folgt dann ja auch der nächste Höhepunkt, wenn sich die deutsche Pokergemeinde im Las Vegas Hofbräuhaus zum entscheidenden WM-Vorrundenspiel der deutschen Elf gegen Ghana trifft.

Stay tuned …