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Archive for Juli, 2010

WSOP 2010: Warmspielen für den Main Event – und Schland!

Samstag, Juli 3rd, 2010

wsop2010_thn.jpgBevor am Montag endlich der mit Spannung erwartete Main Event der 41. World Series of Poker beginnt ist im Rio Convention Center noch einmal Warmspielen angesagt. Der Pavillion Room war am Freitag schon um 12 Uhr, zu Beginn von Tag 1B des $1.000 NLHE, mit über 1.500 Spielern gefüllt und um 17 Uhr am Nachmittag wurden die mittlerweile leeren Tische im Pavillion und zwei Drittel der Tische im Amazon Room mit weiteren 1.942 Pokerspieler gefüllt, die zum 56. und damit letzten Sideevent, einem $2.500 NLHE, antraten. Dazu wurde beim $25K Six-max auf den Finaltisch heruntergespielt und für Tag 2 der $10.000 World Championship Pot-Limit Omaha, der erst um 15 Uhr begann, waren lange zehn Level angesetzt.

Den kürzesten Tag hatten die Highroller beim $25.000 No-Limit Hold’em Six-max. Zunächst schien es so als wolle der Kanadier Brian Hodhod das Feld der letzten 18 überrollen. Er schickte gleich in den ersten 20 Minuten Justin Bonomo (18. Rang) und Carlos Mortensen (17./beide $58.699) an die Rails und schloss mit 2,5 Millionen Chips zu Chipleader Bryn Kenney auf.

Bei noch 13 Spielern musste dann Daniel Negreanu einen herben Dämpfer hinnehmen. KidPoker eröffnete den Pot für 54.000 (Blinds: 12.000/24.000; Ante: 3.000), callte die 3-bet von Mikael Thuritz auf 140.000 und am Flop, der mit [6s][3d][2s] gedealt wurde, spielte der Kanadier Check-Raise-All-in. Thuritz callte für seine restlichen 550.000, zeigte [kd][ks] und trat gegen [qs][js] für den Flushdraw von Daniel an. Turn [8h], River [2c] und der Team PokerStars Pro fiel auf 425.000 zurück.

daniel_negreanu_25k_3.jpg

Einen Level später schob Daniel seine letzten 240.000 vor dem Flop All-In, Frank Kassela callte mit [s][8c] und nachdem der Dealer das Board mit [qc][5h][3d][3s][tc] gedealt hatte musste Daniel Negreanu auf Rang elf für $77.569 die Segel streichen.
Der Tag von KidPoker las sich bei Twitter wie folgt:

@KidPoker: This will be a short day the structure is lighting fast for a 25k 6 max. Avg stack is around 30 big blinds. 14 left

@KidPoker: I swear it. The 2500 6max event had more play than the 25k 6max. This event has been dropped from my list of prestigious events. Crapshoot.

@KidPoker: Was up to 1.2 mill then missed a flush draw down to 420k. 12 left. We lost a full table in less than one level. Time to shoot some craps!

@KidPoker: Got it all in with KJ suited vs 88 and never hit anything. Out in 11th place time to play the 2500 NLH event.

Letztlich reichte es aber auch für die einstigen Chipleader nicht. Brian Hodhod verabschiedet sich direkt nach Daniel auf Rang zehn ($104.651) und für Bryn Kenney war auf Platz acht ($141.168) Endstation. Das Bracelet und die $1.315.518 Siegprämie spielen Dan Kelley (5.895.000), Frank Kassela (2.610.000), Shawn Buchanan (2.110.000), Jason Sommerville (1.665.000), Mikael Thuritz (1.535.000) und Eugen Katchalov (475.000) unter sich aus. Frank Kassela ist der älteste Spieler am Tisch und drauf und dran, nach der World Champioship Stud Hi-Lo und dem $2.500 Razz, sein drittes Bracelet abzuräumen. Natürlich liegt er auch bei der Wertung zum WSOP Spieler des Jahres ganz vorn.

Nicht viel zu holen gab es für die vier deutschsprachigen Spieler an Tag 2 der $10.000 World Championship Pot-Limit Omaha. Nacheinander verabschiedeten sich Felix Gubitz, Jan-Peter Jachtmann, Team PokerStars Pro Rino Mathis und Thomas Kremser aus dem Turnier, wobei Thomas als 34. immerhin den Sprung in die bezahlten Plätze schaffte und $19.839 kassierte.

kremser_jachtmann_wsop_55.jpgThomas Kremser (li.) und Jan-Peter Jachtmann

Den Chipcount der letzten 33 führt Tom Dwan an und somit heißt es für eine ganze Reihe Highroller, inklusive Daniel Negreanu, wieder zittern. Durrrr leigt mit 910.000 Chips deutlich vor Danny Wong (563.000). Vom Team PokerStars Pro sind noch Alex Kravchenko (284.000) und Jason Mercier (213.000) mit von der Partie.

Der zweite Starttag beim $1.000 NLHE lief besonders für Team PokerStars Pro (39.675 Chips) und Marvin Rettenmaier (28.275) sehr gut. Zudem gehen Thomas Pronold (24.125), Michael Clees (21.275), Matthias Manhertz (20.325) und Lukas Horn (19.100) heute mit einem guten Stack in Tag 2 und mit Maik Engwer, Ronald Graml, Antonio Convertito sowie Marco Pilato sind weitere deutschsprachige Spieler unter den letzten 586. Ab Rang 396 gibt es $1.868 Preisgeld, die Siegprämie liegt bei $570.960 (3.844 Entries).

Mit Christopher Kolla gibt es auch einen deutschen Bigstack beim $2.500er NLHE. 82.400 Chips bedeuten für den Wuppertaler Rang zehn, bei noch 585 Spielern. Christian Machner (46.100) und Sebastian Winkler (44.900) haben sich in den Top 100 eingefunden, dazu kommen heute für Tag 2 auch noch Florian Schramm, Walter Blattler (Schweiz), Alexander Luber, Daniel Drescher, Alain Medesan, Holger Grobe, Igor Bacic, John Dsilva und Olaf Gartenmann (Schweiz).

Die knapp 2.000 Teilnehmer sorgten noch einmal für einen massiven Preispool in Höhe von $4.466.600, der auf die ersten 198 Plätze verteilt wird. Die erste Preisstufe ist $5.044 wert, das Bracelet stolze $825.976.

Und diese Pokerspieler waren bei den Event #54 und 56 gestern mehr oder weniger erfolgreich:

gross_wsop_54.jpgChristophe Groß

Joh_wsop_54.jpgCarsten Joh

langmann_wsop_54.jpgFlorian Langmann

manhertz_wsop_54.jpgMatthias Manhertz

pilato_marco_wsop_54.jpgMarco Pilato

rettenmaier_wsop_54.jpgMarvin Rettenmaier

bosen_wsop_56.jpgPeter Bosen

drescher_wsop_56.jpgDaniel Drescher

kamutzki_wsop_56.jpgHeinz Kamutzki

kuerschner_wsop_56.jpgMathias Kürschner

neumann_sevinc_wsop_56.jpgSevinc Neumann

neumann_oliver_wsop_56.jpgOliver Neumann

nestola_wsop_56.jpgDaniele Nestola (li.) hat seinen Spaß mit Jamie Gold (re.)

Tja und dann war da ja noch was und zwar am frühen Samstagmorgen im Hofbräuhaus Las Vegas.

Deutschland vs. Argentinien 4:0!!!

Das Hofbräuhaus war bis auf den letzten Platz gefüllt und spätestens nach dem 2:0 durch Miro Klose brach die Hölle aus. Wahrscheinlich sind die deutschen Fans dort immmer noch am Hüpfen und Singen: “Thomas Müller ist der beste Mann ….”

Ben_Jan_Hobrauhaus1.jpgSCHLAAAAAAND

Gratis Keno im Casino Euro

Samstag, Juli 3rd, 2010

Das neue Onlinespiel aus dem Casino Euro macht das Keno endlich mal etwas interessanter. Bisher ware dieses Genre ja eher äußerst langeweilig, aber das neue “High Tech Keno” holt dieses Arcadenspiel aus der Versenkung…


Der Ablauf ist wie bei allen anderen Kenospielen auch. Allerdings gibt es noch ein paar Optionen mehr, und es gibt sogar einen Button um die Grafik zu verbessern. Im kühlen Blau gehalten ist dieses (auch kostenlose) Casino Spiel ein kleiner Hingucker für Fans von Keno und Bingo.

King Kong erobert das Casino Euro

Freitag, Juli 2nd, 2010

Einen Neuzugang hat auch das Casino Euro zu verzeichnen: KING KONG!


Das Beste an dem Videoautomaten ist das Bonusspiel. Hier geht es als Riesenaffe so richtig rund. Flugzeuge dürfen vom Himmel geholt werden, und dafür gibt es sogar extra Bonusgewinne!. Die Walzenbilder sind ok, da wäre mehr drin gewesen. Auch in Punkto Sound ist es etwas mäßig. Der Grafikanbau ist allerdings wieder echt gut gemacht. Typisch wie alle Games von Crypto passiert so richtig etwas auf den 5 Walzen…

WSOP 2010: Ivo hat Grund zur Freude, aber an den Tischen lief nicht viel für die deutschsprachigen Spieler

Freitag, Juli 2nd, 2010

wsop2010_thn.jpgDer Donnerstag im Rio Convention Center war für die deutschsprachigen Pokerspieler nicht wirklich erfolgreich, aber zumindest hatte ein Österreich allen Grund zur Freude. Ivo Donev konnte es kaum glauben, als plötzlich Pokerlegende T.J. Cloutier hinter seinem Rücken angerauscht kam und den Chessmaster zu sich bat. Nein, Ivo freute sich nicht über eine Audienz bei Cloutier. Es ging vielmehr um ein Main-Event-Staking aus dem Vorjahr und die seitdem noch offenen $500, die Ivo eigentlich schon abgeschrieben hatte. „Ich habe ihn bestimmt 17 Mal darauf angesprochen und einige andere Spieler meinten das könne ich vergessen, da ich ganz unten auf der Liste stehe”, so Ivo. Und deshalb musste das freudige und überaschende Ereignis natürlich festgehalten werden. „Robin mach bitte schnell ein Foto.” Here we go:

Ivo_Cloutier_WSOP.jpgIvo und T.J. Cloutier sind quitt

Ansonsten lief, wie angedeutet, nicht viel zusammen, was auch für die drei deutschsprachigen Pokerspieler am zweiten Turniertag beim $25.000 No-Limit Hold’em Six-max galt. Bei noch 69 Spielern war Philipp Gruissem als Chipleader in den Tag gegangen, doch der erste Rückschlag folgte früh als Richard Lyndaker mit Pocketqueens gegen [as][jc] des Aacheners auf 260.000 verdoppelte. Philipp blieben zwar noch 360.000 doch so richtig nach vorn kam er nicht mehr und so schied er letztlich kurz vor den 18 bezahlten Plätzen aus, als er seine letzten 300.000 Chips bei Blinds in Höhe von 8.000/16.000 (Ante: 2.000) mit [kc][th] im Pot untergebracht hatte und gegen die Asse von Sam Trickett lief.

gruissem_wsop_25K.jpgPhilipp Gruissem

Armin Zoike hatte es schon wesentlich früher erwischt. Er baute zu Beginn des Tages seinen Stack zunächst auf über 300.000 auf, aber in Level 14 (3.000/6.000, Ante: 1.000) folgte das Aus mit [qs][js] gegen [ac][kd] von Steven Kelly. Der Österreicher Markus Golser verabschiedete sich danach auf Rang 33, nachdem seine Pocketjacks von [ac][td] geknackt wurden.

zoike_wsop_25K.jpgArmin Zoike

Ebenfalls ausgeschieden sind Vanessa Rousso, John Duthie und Barry Greenstein vom Team PokerStars Pro. Greenstein verlor einen Monsterpot für 1,1 Millionen Chips mit [as][ah] gegen [ad][8d] von Frank Kassela. Der Flop zeigte [qd][td][5s] als die Chips in die Mitte wanderten und Kassela riverte die [6d] zum Flush.

Teamkollege Daniel Negreanu dagegen hat es geschafft und bleibt mit 860.000 Chips im Rennen um das begehrte Bracelet und $1.315.518 dabei. Allerdings waren es nach der Eliminierung von Hoyt Corkins auch schon über 1,3 Millionen gewesen, ehe im letzten Level des Tages nicht mehr viel zusammen passte. Mit dem Bust-out von John Juanda, der seine letzten 40.000 an Brian Hodhod abgab, waren die 18 bezahlten Plätze erreicht und der Tag damit beendet. Chipleader ist Bryn Kenney mit überragenden 2.425.000 in Chips vor Hodhod mit 1.484.000.

negreanu_wsop_25Ka.jpgDaniel Negreanu

Im Vergleich zu den bisherigen World Championship Events wurde beim $10.000 Pot-Limit Omaha mit 346 ein richtig großes Feld auf die Reise geschickt. Für George Danzer und Florian Langmann vom Team PokerStars Pro sowie Benny Spindler, der beim $5.000 PLO tief im Geld gelandet war, ist der Traum vom Turniersieg allerdings schon ausgeträumt. Wesentlich besser lief es für Felix Gubitz, der den Tag mit starken 178.600 Chips auf dem vierten Rang abschloss. Im Rennen bleiben auch Jan-Peter Jachtmann (35.700), Jan Collado (33.100) und Team PokerStars Pro Rino Mathis aus der Schweiz (34.800). Alle drei befinden sich aber im hinteren Drittel der Chipcounts.

Mathis_wsop_55.jpgRino Mathis

Vom Team PokerStars Pro hat damit Noah Boeken mit 114.400 die meisten Chips angehäuft. William Thorson bringt es auf 93.300 und das neueste Mitglied im Team, Vanessa Selbst, auf 91.400. Dazu kommen der Franzose Thomas Bichon (66.200), Jason Mercier (59.000), Humberto Brenes (52.500), Greg Raymer (45.200) und Alex Kravchenko, der mit 5.760 Chips die rote Laterne trägt.

Insgesamt geht es bei diesem Turnier um $3.252.400 an Preisgeldern. 171 Spieler nehmen heut Tag 2 in Angriff und ab Rang 36 gibt es $19.839 Preisgeld. Der Sieg wird mit $780.599 honoriert.

Wenig erfreuliches gibt es vom $1.500 Limit Shootout zu berichten. Weder der deutsche Spieler Andre Braender noch der Schweizer Claudio Rinladi konnten sich in der zweiten Runde durchsetzten. Somit bleibt ein Preisgeld in Höhe von $4.135, während heute im Finale der letzten Acht unter anderem der Kanadier Terrence Chan und der Ami Jonathan Little um das Bracelet und $184.950 Siegprämie kämpfen werden.

Tag 1A des letzten $1.000 NLHE sorgte noch einmal für mächtig Betrieb im Pavillon Room. 2.340 Spieler stürmten die Pokertische und nach neun Levels war das Feld auf 331 reduziert. Mit dem Schweizer Nico Streif (12.900) sowie Christian Suss (12.025) und Bernhard Straubinger (5.250) aus Österreich haben laut Chipcountliste nur drei deutschsprachige Spieler den Sprung in Tag 2 geschafft. Bleibt zu hoffen, dass es am heutigen Tag 1B deutlich besser laufen wird.

WSOP 2010: Ivo hat Grund zur Freude, aber an den Tischen lief nicht viel für die deutschsprachigen Spieler

Freitag, Juli 2nd, 2010

wsop2010_thn.jpgDer Donnerstag im Rio Convention Center war für die deutschsprachigen Pokerspieler nicht wirklich erfolgreich, aber zumindest hatte ein Österreich allen Grund zur Freude. Ivo Donev konnte es kaum glauben, als plötzlich Pokerlegende T.J. Cloutier hinter seinem Rücken angerauscht kam und den Chessmaster zu sich bat. Nein, Ivo freute sich nicht über eine Audienz bei Cloutier. Es ging vielmehr um ein Main-Event-Staking aus dem Vorjahr und die seitdem noch offenen $500, die Ivo eigentlich schon abgeschrieben hatte. „Ich habe ihn bestimmt 17 Mal darauf angesprochen und einige andere Spieler meinten das könne ich vergessen, da ich ganz unten auf der Liste stehe”, so Ivo. Und deshalb musste das freudige und überaschende Ereignis natürlich festgehalten werden. „Robin mach bitte schnell ein Foto.” Here we go:

Ivo_Cloutier_WSOP.jpgIvo und T.J. Cloutier sind quitt

Ansonsten lief, wie angedeutet, nicht viel zusammen, was auch für die drei deutschsprachigen Pokerspieler am zweiten Turniertag beim $25.000 No-Limit Hold’em Six-max galt. Bei noch 69 Spielern war Philipp Gruissem als Chipleader in den Tag gegangen, doch der erste Rückschlag folgte früh als Richard Lyndaker mit Pocketqueens gegen [as][jc] des Aacheners auf 260.000 verdoppelte. Philipp blieben zwar noch 360.000 doch so richtig nach vorn kam er nicht mehr und so schied er letztlich kurz vor den 18 bezahlten Plätzen aus, als er seine letzten 300.000 Chips bei Blinds in Höhe von 8.000/16.000 (Ante: 2.000) mit [kc][th] im Pot untergebracht hatte und gegen die Asse von Sam Trickett lief.

gruissem_wsop_25K.jpgPhilipp Gruissem

Armin Zoike hatte es schon wesentlich früher erwischt. Er baute zu Beginn des Tages seinen Stack zunächst auf über 300.000 auf, aber in Level 14 (3.000/6.000, Ante: 1.000) folgte das Aus mit [qs][js] gegen [ac][kd] von Steven Kelly. Der Österreicher Markus Golser verabschiedete sich danach auf Rang 33, nachdem seine Pocketjacks von [ac][td] geknackt wurden.

zoike_wsop_25K.jpgArmin Zoike

Ebenfalls ausgeschieden sind Vanessa Rousso, John Duthie und Barry Greenstein vom Team PokerStars Pro. Greenstein verlor einen Monsterpot für 1,1 Millionen Chips mit [as][ah] gegen [ad][8d] von Frank Kassela. Der Flop zeigte [qd][td][5s] als die Chips in die Mitte wanderten und Kassela riverte die [6d] zum Flush.

Teamkollege Daniel Negreanu dagegen hat es geschafft und bleibt mit 860.000 Chips im Rennen um das begehrte Bracelet und $1.315.518 dabei. Allerdings waren es nach der Eliminierung von Hoyt Corkins auch schon über 1,3 Millionen gewesen, ehe im letzten Level des Tages nicht mehr viel zusammen passte. Mit dem Bust-out von John Juanda, der seine letzten 40.000 an Brian Hodhod abgab, waren die 18 bezahlten Plätze erreicht und der Tag damit beendet. Chipleader ist Bryn Kenney mit überragenden 2.425.000 in Chips vor Hodhod mit 1.484.000.

negreanu_wsop_25Ka.jpgDaniel Negreanu

Im Vergleich zu den bisherigen World Championship Events wurde beim $10.000 Pot-Limit Omaha mit 346 ein richtig großes Feld auf die Reise geschickt. Für George Danzer und Florian Langmann vom Team PokerStars Pro sowie Benny Spindler, der beim $5.000 PLO tief im Geld gelandet war, ist der Traum vom Turniersieg allerdings schon ausgeträumt. Wesentlich besser lief es für Felix Gubitz, der den Tag mit starken 178.600 Chips auf dem vierten Rang abschloss. Im Rennen bleiben auch Jan-Peter Jachtmann (35.700), Jan Collado (33.100) und Team PokerStars Pro Rino Mathis aus der Schweiz (34.800). Alle drei befinden sich aber im hinteren Drittel der Chipcounts.

Mathis_wsop_55.jpgRino Mathis

Vom Team PokerStars Pro hat damit Noah Boeken mit 114.400 die meisten Chips angehäuft. William Thorson bringt es auf 93.300 und das neueste Mitglied im Team, Vanessa Selbst, auf 91.400. Dazu kommen der Franzose Thomas Bichon (66.200), Jason Mercier (59.000), Humberto Brenes (52.500), Greg Raymer (45.200) und Alex Kravchenko, der mit 5.760 Chips die rote Laterne trägt.

Insgesamt geht es bei diesem Turnier um $3.252.400 an Preisgeldern. 171 Spieler nehmen heut Tag 2 in Angriff und ab Rang 36 gibt es $19.839 Preisgeld. Der Sieg wird mit $780.599 honoriert.

Wenig erfreuliches gibt es vom $1.500 Limit Shootout zu berichten. Weder der deutsche Spieler Andre Braender noch der Schweizer Claudio Rinladi konnten sich in der zweiten Runde durchsetzten. Somit bleibt ein Preisgeld in Höhe von $4.135, während heute im Finale der letzten Acht unter anderem der Kanadier Terrence Chan und der Ami Jonathan Little um das Bracelet und $184.950 Siegprämie kämpfen werden.

Tag 1A des letzten $1.000 NLHE sorgte noch einmal für mächtig Betrieb im Pavillon Room. 2.340 Spieler stürmten die Pokertische und nach neun Levels war das Feld auf 331 reduziert. Mit dem Schweizer Nico Streif (12.900) sowie Christian Suss (12.025) und Bernhard Straubinger (5.250) aus Österreich haben laut Chipcountliste nur drei deutschsprachige Spieler den Sprung in Tag 2 geschafft. Bleibt zu hoffen, dass es am heutigen Tag 1B deutlich besser laufen wird.

WSOP 2010: Ivo hat Grund zur Freude, aber an den Tischen lief nicht viel für die deutschsprachigen Spieler

Freitag, Juli 2nd, 2010

wsop2010_thn.jpgDer Donnerstag im Rio Convention Center war für die deutschsprachigen Pokerspieler nicht wirklich erfolgreich, aber zumindest hatte ein Österreich allen Grund zur Freude. Ivo Donev konnte es kaum glauben, als plötzlich Pokerlegende T.J. Cloutier hinter seinem Rücken angerauscht kam und den Chessmaster zu sich bat. Nein, Ivo freute sich nicht über eine Audienz bei Cloutier. Es ging vielmehr um ein Main-Event-Staking aus dem Vorjahr und die seitdem noch offenen $500, die Ivo eigentlich schon abgeschrieben hatte. „Ich habe ihn bestimmt 17 Mal darauf angesprochen und einige andere Spieler meinten das könne ich vergessen, da ich ganz unten auf der Liste stehe”, so Ivo. Und deshalb musste das freudige und überaschende Ereignis natürlich festgehalten werden. „Robin mach bitte schnell ein Foto.” Here we go:

Ivo_Cloutier_WSOP.jpgIvo und T.J. Cloutier sind quitt

Ansonsten lief, wie angedeutet, nicht viel zusammen, was auch für die drei deutschsprachigen Pokerspieler am zweiten Turniertag beim $25.000 No-Limit Hold’em Six-max galt. Bei noch 69 Spielern war Philipp Gruissem als Chipleader in den Tag gegangen, doch der erste Rückschlag folgte früh als Richard Lyndaker mit Pocketqueens gegen [as][jc] des Aacheners auf 260.000 verdoppelte. Philipp blieben zwar noch 360.000 doch so richtig nach vorn kam er nicht mehr und so schied er letztlich kurz vor den 18 bezahlten Plätzen aus, als er seine letzten 300.000 Chips bei Blinds in Höhe von 8.000/16.000 (Ante: 2.000) mit [kc][th] im Pot untergebracht hatte und gegen die Asse von Sam Trickett lief.

gruissem_wsop_25K.jpgPhilipp Gruissem

Armin Zoike hatte es schon wesentlich früher erwischt. Er baute zu Beginn des Tages seinen Stack zunächst auf über 300.000 auf, aber in Level 14 (3.000/6.000, Ante: 1.000) folgte das Aus mit [qs][js] gegen [ac][kd] von Steven Kelly. Der Österreicher Markus Golser verabschiedete sich danach auf Rang 33, nachdem seine Pocketjacks von [ac][td] geknackt wurden.

zoike_wsop_25K.jpgArmin Zoike

Ebenfalls ausgeschieden sind Vanessa Rousso, John Duthie und Barry Greenstein vom Team PokerStars Pro. Greenstein verlor einen Monsterpot für 1,1 Millionen Chips mit [as][ah] gegen [ad][8d] von Frank Kassela. Der Flop zeigte [qd][td][5s] als die Chips in die Mitte wanderten und Kassela riverte die [6d] zum Flush.

Teamkollege Daniel Negreanu dagegen hat es geschafft und bleibt mit 860.000 Chips im Rennen um das begehrte Bracelet und $1.315.518 dabei. Allerdings waren es nach der Eliminierung von Hoyt Corkins auch schon über 1,3 Millionen gewesen, ehe im letzten Level des Tages nicht mehr viel zusammen passte. Mit dem Bust-out von John Juanda, der seine letzten 40.000 an Brian Hodhod abgab, waren die 18 bezahlten Plätze erreicht und der Tag damit beendet. Chipleader ist Bryn Kenney mit überragenden 2.425.000 in Chips vor Hodhod mit 1.484.000.

negreanu_wsop_25Ka.jpgDaniel Negreanu

Im Vergleich zu den bisherigen World Championship Events wurde beim $10.000 Pot-Limit Omaha mit 346 ein richtig großes Feld auf die Reise geschickt. Für George Danzer und Florian Langmann vom Team PokerStars Pro sowie Benny Spindler, der beim $5.000 PLO tief im Geld gelandet war, ist der Traum vom Turniersieg allerdings schon ausgeträumt. Wesentlich besser lief es für Felix Gubitz, der den Tag mit starken 178.600 Chips auf dem vierten Rang abschloss. Im Rennen bleiben auch Jan-Peter Jachtmann (35.700), Jan Collado (33.100) und Team PokerStars Pro Rino Mathis aus der Schweiz (34.800). Alle drei befinden sich aber im hinteren Drittel der Chipcounts.

Mathis_wsop_55.jpgRino Mathis

Vom Team PokerStars Pro hat damit Noah Boeken mit 114.400 die meisten Chips angehäuft. William Thorson bringt es auf 93.300 und das neueste Mitglied im Team, Vanessa Selbst, auf 91.400. Dazu kommen der Franzose Thomas Bichon (66.200), Jason Mercier (59.000), Humberto Brenes (52.500), Greg Raymer (45.200) und Alex Kravchenko, der mit 5.760 Chips die rote Laterne trägt.

Insgesamt geht es bei diesem Turnier um $3.252.400 an Preisgeldern. 171 Spieler nehmen heut Tag 2 in Angriff und ab Rang 36 gibt es $19.839 Preisgeld. Der Sieg wird mit $780.599 honoriert.

Wenig erfreuliches gibt es vom $1.500 Limit Shootout zu berichten. Weder der deutsche Spieler Andre Braender noch der Schweizer Claudio Rinladi konnten sich in der zweiten Runde durchsetzten. Somit bleibt ein Preisgeld in Höhe von $4.135, während heute im Finale der letzten Acht unter anderem der Kanadier Terrence Chan und der Ami Jonathan Little um das Bracelet und $184.950 Siegprämie kämpfen werden.

Tag 1A des letzten $1.000 NLHE sorgte noch einmal für mächtig Betrieb im Pavillon Room. 2.340 Spieler stürmten die Pokertische und nach neun Levels war das Feld auf 331 reduziert. Mit dem Schweizer Nico Streif (12.900) sowie Christian Suss (12.025) und Bernhard Straubinger (5.250) aus Österreich haben laut Chipcountliste nur drei deutschsprachige Spieler den Sprung in Tag 2 geschafft. Bleibt zu hoffen, dass es am heutigen Tag 1B deutlich besser laufen wird.

Bankrollmob WM-Wetten unter den ersten 70

Freitag, Juli 2nd, 2010

Wow, hätte ich nicht gedacht, dass ich beim MOB-Bet von Bankrollmob unter die Top 100 komme. Ich hab mich einige mal böse vertippt und es wundert mich wirklich, dass ich jetzt schon unter den Top 70 bin.

Einen Preis erhalten nur die Top 15. Vielleicht wird’s ja noch was. Verlieren kann ich ja nichts, ist ja kostenlos :)

Internationale Slots Liga

Freitag, Juli 2nd, 2010

Internationale Slots LigaBei der International Slots League kann jeder teilnehmen. Bei den Freerolls und Garantiert Turnieren werden insgesamt mehr als 40.000€ an Bargeldgewinnen ausgeschüttet.

Sie können auch daran Teilnehmen und gewinnen. In der Internationalen Slots Liga können Sie im Royal Vegas, Platinum Play und 7 Sultans spielen.

Dazu einfach im Casino auf “Turniere” gehen und eines der teilnehmeden Spiele starten. Schon sind Sie automatisch dabei. Auf dem Turnierplan sehen Sie immer aktuell, auf welchem Platz Sie gerade stehen.

Mehr Spannung bei Slots-Turnieren – Spielen Sie live gegen andere Spieler!

Mein Tipp: Im 7 Sultans Casino gibt es einen 1.000€ Willkommensbonus!

www.casinoKobold.com

Online Craps Teil 2

Freitag, Juli 2nd, 2010

Nach dem ersten Wurf, den wir im letzten Artikel beschrieben haben, können Sie Ihre Einsätze auf sogenannte Kombinationen vornehmen. Das Spiel läuft so lange bis Sie den Punkt (Point) oder eine 7 würfeln. Bei einer 7 verlieren Sie alle Einsätze, beim Punkt gewinnen Sie 1:1. Alle anderen Wetten bleiben davon unberührt und Sie dürfen noch einmal würfeln. Wenn Sie dabei eine 4, 5, 6, 8, 9 oder 10 würfeln, haben Sie sich wieder einen Punkt für das Spiel geholt.

Sind Sie der „Shooter“, sprich derjenige der würfelt, müssen Sie zuvor eine „Pass Line“ oder „Don’t Pass Line“ Wette vornehmen, bevor Sie Ihren „Come Out“ Wurf machen. Nachdem Sie gewürfelt haben, können Sie weitere Einsätze auf dem Craps Tisch platzieren. Spieler dürfen zu jeder Zeit Wetteinsätze vornehmen. Auch gibt es viele verschiedene Seitenwetten und Auszahlungen. Machen Sie sich einfach ein wenig mit dem Spielablauf vertraut und dann kommt alles andere schon von ganz alleine. Das Geheimnis beim Craps zu gewinnen ist, ein gutes Verständnis über die Wetteinsätze zu haben und entsprechend deren über deren jeweilige Auszahlung.

Neuer Videoslot Diamond

Donnerstag, Juli 1st, 2010

diamond_2Das Casino Club hat einen Brandneuen Videoslot für Sie bereitgestellt. Diesen wollen wir Ihnen natürlich vorenthalten und deshalb hier ein bisschen vorstellen. Der Slot heißt “Diamond” ist wirklich ein Diamant. Der Slot bietet Ihnen atemberaubende 3D Grafiken die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

Spielen auch Sie den Juwel unter den Videoslots den hier können Sie sich 30 Freirunden über die Bonussymbole sichern. Doch es gibt noch weitere Wege um Ihren Gewinn zu steigern, so gibt es zum Beispiel den Verdopplungsbonus, die Mystery-Gewinne oder auch einen wahnsinnigen Jackpot.

Wenn Sie noch kein Mitglied vom Casino Club sind dann können Sie sich noch direkt den Willkommensbonus von 650€ sichern. Ganz egal ob mit oder ohne Bonus spielen Sie den Videoslot und Sie werden begeistert sein.