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Archive for Juli, 2010

WSOP 2010: Benny und Flo cashen, Philipp führt beim 25K-Spektakel

Donnerstag, Juli 1st, 2010

wsop2010_thn.jpgAnd the winner is: Chance Kornuth! Auch das Bracelet beim $5.000 Pot-Limit Omaha (Event #50) bleibt in den USA. Chance Kornuth aus Denver setzte sich im Heads-up gegen Landsmann Kevin Boudreau ($313.792) durch und kassierte für den Sieg $508.090 Prämie. Für unseren deutschen Hoffnungsträger Benny Spindler dagegen, der als Fünfter in Chips so aussichtsreich in den Finaltag gestartet war, entwickelte sich das Ganze zu einem Alptraum.

Bereits in Level 19 hatte Benny über zwei Drittel seiner ehemals 339.000 Chips eingebüßt und in Level 20 (6.000/12.000) folgte das Aus auf dem für ihn sicherlich enttäuschenden 19. Rang ($15.566). Mark Eddleman hatte von Cut-off gelimpt und Benny spielte vom Button Pot für insgesamt 54.000, womit ihm noch 40.000 Chips blieben. Eddleman callte nur, der Flop brachte [kc][qc][5c] und schon wanderten auch die restlichen Chips in die Mitte. Benny zeigte [qh][qd][tc][6s] zum Set, aber Eddleman hatte mit [jc][8c][7h][ts] den Flush gefloppt. Es folgten die [3c] und die [7c] und das war’s dann auch für Benny.

jason_mercier_5000plo.jpgJason Mercier

Team PokerStars Pro Jason Mercier hatte seine 221.000 zunächst verdoppelt, aber ebenfalls mit der Entscheidung nichts zu tun. Er verlor letztlich einen großen Pot mit [ac][ah][td][ts] gegen Eric Liu, der mit [js][tc][7d][8s] am Turn einen Flush komplettierte. Für Mercier war es somit Rang 16 für $19.479.

Teamkollege Jose Nacho Barbero schaffte es zumindest an den Finaltisch, war mit 256.000 Chips aber short und nachdem Danny Smith in Level 23 (12.000/24.000) auf 65.000 geraist hatte, ging der Argentinier All-in. Smith snapcallte mit [ah][as][qc][8c], Barbero zeigte [ad][kc][jh][8d] und das Board wurde mit [ac][8h][6h][4c][6c] gedealt. Platz neun für Barbero und $40.364 Preisgeld.

Bester deutscher Spieler beim $3.000 Triple Chance wurde Team PokerStars Pro Florian Langmann, der einen guten 24. Platz für $17.471 Preisgeld belegte. In den entscheidenden Händen musste Florian immer wieder große Rückschläge einstecken, so zum Beispiel in Level 16 (2.000/4.000, Ante: 500). Mit Two Pair verlor er gegen die Braodway-Straight von David Singer und statt mit über 350.000 zu den Chipleadern zu gehören, musste Florian mit 117.000 nahezu von vorn anfangen. Drei Level später (5.000/10.000, Ante: 1.000) bekam er seine 125.000 mit [ad][th] vor dem Flop im Pot unter, Bigstack Tommy Vedes fand Queens und das Board brachte [ks][6s][6d][9d][kc].

langmann_wsop_50.jpgTief im Geld beim Triple Chance: Flo Langmann

Gavin Griffin, ebenfalls Team PokerStars Pro, hatte sich drei Plätze zuvor verabschiedet, während für Jonas Kronwitter aus München schon auf Platz 71 Endstation war. Dafür gab es aber schon $7.457 Preisgeld. Den Finaltag erreichten letztlich zwölf Spieler, mit Jon Eaton (1.678.000) an der Spitze. Tommy Vedes liegt mit 984.000 an dritter Stelle.

So richtig zur Sache ging es gestern beim mit Spannung erwarteten $25.000 No-Limit Hold’em Six-max. Trotz der tiefen Struktur mit 75.000 Startchips und Blinds beginnend bei 150/300 knallte es in von Beginn an, sodass Yevgeniy Timoshenko, Peter Gould, Tom Dwan und Joa Cada nicht einmal die erste Pause erreichten. Ganz so heftig kam es für Tobias Reinkemeier zwar nicht, aber den Tag sollte der Highroller Champion der EPT Monte Carlo auch nicht überleben. Ein verlorener Coinflip mit Pocket-Vieren gegen [kc][qc] bedeutete den endgültigen Bust-out in Level acht (800/1.600).

Zwei weitere deutsche Spieler sind dafür unter den 69 Spielern für Tag 2 zu finden, einer von ihnen ist sogar Chipleader. Philipp Gruissem aus Aachen erwischte einen fantastischen Tag und setzte sich mit 548.000 Chips an die Spitze. Ihm dicht auf den Fersen sind Jason Sommerville (516.600), Isaac Haxton (460.500) und Team PokerStars Pro Daniel Negreanu (407.100), der von Level eins an in den Top 5 zu finden war.

negreanu_wsop_25K.jpgSchaute nur zu Beginn etwas skeptisch: Daniel Negreanu

Armin Zoike aus Dortmund hat sich mit 217.800 Chips im Mittelfeld platziert und bei Blinds in Höhe von 1.500/3.000 mit Ante 400 (Level 11) ist heute auch für ihn noch einiges drin. Nicht ganz so gut sieht es bei dem Österreicher Markus Golser aus (104.200). Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, denn es geht schließlich auch um insgesamt $4.536.250 an Preisgeldern (191 Teilnehmer) und die erste Preisstufe ab Rang 18 bringt bereits $58.699. Das Bracelet bei diesem Highroller-Event wiegt satte $1.315.518. Im Rennen bleiben auch die PokerStars Pros John Duthie (256.800), Barry Greenstein (194.800) und Vanessa Rousso (78.000).

Nicht wirklich spannend verlief die erste Runde beim $1.500 Limit Hold’em Shootout. 548 Spieler sorgten für einen Preispool in Höhe von $739.800 und alle 64 Sieger von gestern haben $4.135 sicher, während für den Sieg $184.950 ausgezahlt werden. Damit werden heute 8 Tische mit jeweils acht Spielern besetzt und die Sieger der zweiten Runde bestreiten am Freitag das Finale.

Mit dabei sind unter anderem der Schweizer Claudio Rinaldi, die Team PokerStars Pros Marcel Luske und Pat Pezzin, Terrence Chan, David Steicke, Barry Shulman und Yevgeniy Timoshenko, der zuvor ja einen Kurzauftritt beim 25K-Event hatte.

Um 12 Uhr (21 Uhr MEZ) beginnt dann auch das letzte $1.000-Donkament der WSOP und fünf Stunden später startet mit der $10.000 World Championship Pot-Limit Omaha noch ein letztes Highlight vor dem am Montag beginnenden Main Event. Es wird also noch ein spannendes und für Negreanu & Co. sehr stressiges Wochenende, da auch das Tournament of Champions am Sonntag in die Entscheidung geht.

WSOP 2010: Benny und Flo cashen, Philipp führt beim 25K-Spektakel

Donnerstag, Juli 1st, 2010

wsop2010_thn.jpgAnd the winner is: Chance Kornuth! Auch das Bracelet beim $5.000 Pot-Limit Omaha (Event #50) bleibt in den USA. Chance Kornuth aus Denver setzte sich im Heads-up gegen Landsmann Kevin Boudreau ($313.792) durch und kassierte für den Sieg $508.090 Prämie. Für unseren deutschen Hoffnungsträger Benny Spindler dagegen, der als Fünfter in Chips so aussichtsreich in den Finaltag gestartet war, entwickelte sich das Ganze zu einem Alptraum.

Bereits in Level 19 hatte Benny über zwei Drittel seiner ehemals 339.000 Chips eingebüßt und in Level 20 (6.000/12.000) folgte das Aus auf dem für ihn sicherlich enttäuschenden 19. Rang ($15.566). Mark Eddleman hatte von Cut-off gelimpt und Benny spielte vom Button Pot für insgesamt 54.000, womit ihm noch 40.000 Chips blieben. Eddleman callte nur, der Flop brachte [kc][qc][5c] und schon wanderten auch die restlichen Chips in die Mitte. Benny zeigte [qh][qd][tc][6s] zum Set, aber Eddleman hatte mit [jc][8c][7h][ts] den Flush gefloppt. Es folgten die [3c] und die [7c] und das war’s dann auch für Benny.

jason_mercier_5000plo.jpgJason Mercier

Team PokerStars Pro Jason Mercier hatte seine 221.000 zunächst verdoppelt, aber ebenfalls mit der Entscheidung nichts zu tun. Er verlor letztlich einen großen Pot mit [ac][ah][td][ts] gegen Eric Liu, der mit [js][tc][7d][8s] am Turn einen Flush komplettierte. Für Mercier war es somit Rang 16 für $19.479.

Teamkollege Jose Nacho Barbero schaffte es zumindest an den Finaltisch, war mit 256.000 Chips aber short und nachdem Danny Smith in Level 23 (12.000/24.000) auf 65.000 geraist hatte, ging der Argentinier All-in. Smith snapcallte mit [ah][as][qc][8c], Barbero zeigte [ad][kc][jh][8d] und das Board wurde mit [ac][8h][6h][4c][6c] gedealt. Platz neun für Barbero und $40.364 Preisgeld.

Bester deutscher Spieler beim $3.000 Triple Chance wurde Team PokerStars Pro Florian Langmann, der einen guten 24. Platz für $17.471 Preisgeld belegte. In den entscheidenden Händen musste Florian immer wieder große Rückschläge einstecken, so zum Beispiel in Level 16 (2.000/4.000, Ante: 500). Mit Two Pair verlor er gegen die Braodway-Straight von David Singer und statt mit über 350.000 zu den Chipleadern zu gehören, musste Florian mit 117.000 nahezu von vorn anfangen. Drei Level später (5.000/10.000, Ante: 1.000) bekam er seine 125.000 mit [ad][th] vor dem Flop im Pot unter, Bigstack Tommy Vedes fand Queens und das Board brachte [ks][6s][6d][9d][kc].

langmann_wsop_50.jpgTief im Geld beim Triple Chance: Flo Langmann

Gavin Griffin, ebenfalls Team PokerStars Pro, hatte sich drei Plätze zuvor verabschiedet, während für Jonas Kronwitter aus München schon auf Platz 71 Endstation war. Dafür gab es aber schon $7.457 Preisgeld. Den Finaltag erreichten letztlich zwölf Spieler, mit Jon Eaton (1.678.000) an der Spitze. Tommy Vedes liegt mit 984.000 an dritter Stelle.

So richtig zur Sache ging es gestern beim mit Spannung erwarteten $25.000 No-Limit Hold’em Six-max. Trotz der tiefen Struktur mit 75.000 Startchips und Blinds beginnend bei 150/300 knallte es in von Beginn an, sodass Yevgeniy Timoshenko, Peter Gould, Tom Dwan und Joa Cada nicht einmal die erste Pause erreichten. Ganz so heftig kam es für Tobias Reinkemeier zwar nicht, aber den Tag sollte der Highroller Champion der EPT Monte Carlo auch nicht überleben. Ein verlorener Coinflip mit Pocket-Vieren gegen [kc][qc] bedeutete den endgültigen Bust-out in Level acht (800/1.600).

Zwei weitere deutsche Spieler sind dafür unter den 69 Spielern für Tag 2 zu finden, einer von ihnen ist sogar Chipleader. Philipp Gruissem aus Aachen erwischte einen fantastischen Tag und setzte sich mit 548.000 Chips an die Spitze. Ihm dicht auf den Fersen sind Jason Sommerville (516.600), Isaac Haxton (460.500) und Team PokerStars Pro Daniel Negreanu (407.100), der von Level eins an in den Top 5 zu finden war.

negreanu_wsop_25K.jpgSchaute nur zu Beginn etwas skeptisch: Daniel Negreanu

Armin Zoike aus Dortmund hat sich mit 217.800 Chips im Mittelfeld platziert und bei Blinds in Höhe von 1.500/3.000 mit Ante 400 (Level 11) ist heute auch für ihn noch einiges drin. Nicht ganz so gut sieht es bei dem Österreicher Markus Golser aus (104.200). Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, denn es geht schließlich auch um insgesamt $4.536.250 an Preisgeldern (191 Teilnehmer) und die erste Preisstufe ab Rang 18 bringt bereits $58.699. Das Bracelet bei diesem Highroller-Event wiegt satte $1.315.518. Im Rennen bleiben auch die PokerStars Pros John Duthie (256.800), Barry Greenstein (194.800) und Vanessa Rousso (78.000).

Nicht wirklich spannend verlief die erste Runde beim $1.500 Limit Hold’em Shootout. 548 Spieler sorgten für einen Preispool in Höhe von $739.800 und alle 64 Sieger von gestern haben $4.135 sicher, während für den Sieg $184.950 ausgezahlt werden. Damit werden heute 8 Tische mit jeweils acht Spielern besetzt und die Sieger der zweiten Runde bestreiten am Freitag das Finale.

Mit dabei sind unter anderem der Schweizer Claudio Rinaldi, die Team PokerStars Pros Marcel Luske und Pat Pezzin, Terrence Chan, David Steicke, Barry Shulman und Yevgeniy Timoshenko, der zuvor ja einen Kurzauftritt beim 25K-Event hatte.

Um 12 Uhr (21 Uhr MEZ) beginnt dann auch das letzte $1.000-Donkament der WSOP und fünf Stunden später startet mit der $10.000 World Championship Pot-Limit Omaha noch ein letztes Highlight vor dem am Montag beginnenden Main Event. Es wird also noch ein spannendes und für Negreanu & Co. sehr stressiges Wochenende, da auch das Tournament of Champions am Sonntag in die Entscheidung geht.

WSOP 2010: Benny und Flo cashen, Philipp führt beim 25K-Spektakel

Donnerstag, Juli 1st, 2010

wsop2010_thn.jpgAnd the winner is: Chance Kornuth! Auch das Bracelet beim $5.000 Pot-Limit Omaha (Event #50) bleibt in den USA. Chance Kornuth aus Denver setzte sich im Heads-up gegen Landsmann Kevin Boudreau ($313.792) durch und kassierte für den Sieg $508.090 Prämie. Für unseren deutschen Hoffnungsträger Benny Spindler dagegen, der als Fünfter in Chips so aussichtsreich in den Finaltag gestartet war, entwickelte sich das Ganze zu einem Alptraum.

Bereits in Level 19 hatte Benny über zwei Drittel seiner ehemals 339.000 Chips eingebüßt und in Level 20 (6.000/12.000) folgte das Aus auf dem für ihn sicherlich enttäuschenden 19. Rang ($15.566). Mark Eddleman hatte von Cut-off gelimpt und Benny spielte vom Button Pot für insgesamt 54.000, womit ihm noch 40.000 Chips blieben. Eddleman callte nur, der Flop brachte [kc][qc][5c] und schon wanderten auch die restlichen Chips in die Mitte. Benny zeigte [qh][qd][tc][6s] zum Set, aber Eddleman hatte mit [jc][8c][7h][ts] den Flush gefloppt. Es folgten die [3c] und die [7c] und das war’s dann auch für Benny.

jason_mercier_5000plo.jpgJason Mercier

Team PokerStars Pro Jason Mercier hatte seine 221.000 zunächst verdoppelt, aber ebenfalls mit der Entscheidung nichts zu tun. Er verlor letztlich einen großen Pot mit [ac][ah][td][ts] gegen Eric Liu, der mit [js][tc][7d][8s] am Turn einen Flush komplettierte. Für Mercier war es somit Rang 16 für $19.479.

Teamkollege Jose Nacho Barbero schaffte es zumindest an den Finaltisch, war mit 256.000 Chips aber short und nachdem Danny Smith in Level 23 (12.000/24.000) auf 65.000 geraist hatte, ging der Argentinier All-in. Smith snapcallte mit [ah][as][qc][8c], Barbero zeigte [ad][kc][jh][8d] und das Board wurde mit [ac][8h][6h][4c][6c] gedealt. Platz neun für Barbero und $40.364 Preisgeld.

Bester deutscher Spieler beim $3.000 Triple Chance wurde Team PokerStars Pro Florian Langmann, der einen guten 24. Platz für $17.471 Preisgeld belegte. In den entscheidenden Händen musste Florian immer wieder große Rückschläge einstecken, so zum Beispiel in Level 16 (2.000/4.000, Ante: 500). Mit Two Pair verlor er gegen die Braodway-Straight von David Singer und statt mit über 350.000 zu den Chipleadern zu gehören, musste Florian mit 117.000 nahezu von vorn anfangen. Drei Level später (5.000/10.000, Ante: 1.000) bekam er seine 125.000 mit [ad][th] vor dem Flop im Pot unter, Bigstack Tommy Vedes fand Queens und das Board brachte [ks][6s][6d][9d][kc].

langmann_wsop_50.jpgTief im Geld beim Triple Chance: Flo Langmann

Gavin Griffin, ebenfalls Team PokerStars Pro, hatte sich drei Plätze zuvor verabschiedet, während für Jonas Kronwitter aus München schon auf Platz 71 Endstation war. Dafür gab es aber schon $7.457 Preisgeld. Den Finaltag erreichten letztlich zwölf Spieler, mit Jon Eaton (1.678.000) an der Spitze. Tommy Vedes liegt mit 984.000 an dritter Stelle.

So richtig zur Sache ging es gestern beim mit Spannung erwarteten $25.000 No-Limit Hold’em Six-max. Trotz der tiefen Struktur mit 75.000 Startchips und Blinds beginnend bei 150/300 knallte es in von Beginn an, sodass Yevgeniy Timoshenko, Peter Gould, Tom Dwan und Joa Cada nicht einmal die erste Pause erreichten. Ganz so heftig kam es für Tobias Reinkemeier zwar nicht, aber den Tag sollte der Highroller Champion der EPT Monte Carlo auch nicht überleben. Ein verlorener Coinflip mit Pocket-Vieren gegen [kc][qc] bedeutete den endgültigen Bust-out in Level acht (800/1.600).

Zwei weitere deutsche Spieler sind dafür unter den 69 Spielern für Tag 2 zu finden, einer von ihnen ist sogar Chipleader. Philipp Gruissem aus Aachen erwischte einen fantastischen Tag und setzte sich mit 548.000 Chips an die Spitze. Ihm dicht auf den Fersen sind Jason Sommerville (516.600), Isaac Haxton (460.500) und Team PokerStars Pro Daniel Negreanu (407.100), der von Level eins an in den Top 5 zu finden war.

negreanu_wsop_25K.jpgSchaute nur zu Beginn etwas skeptisch: Daniel Negreanu

Armin Zoike aus Dortmund hat sich mit 217.800 Chips im Mittelfeld platziert und bei Blinds in Höhe von 1.500/3.000 mit Ante 400 (Level 11) ist heute auch für ihn noch einiges drin. Nicht ganz so gut sieht es bei dem Österreicher Markus Golser aus (104.200). Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, denn es geht schließlich auch um insgesamt $4.536.250 an Preisgeldern (191 Teilnehmer) und die erste Preisstufe ab Rang 18 bringt bereits $58.699. Das Bracelet bei diesem Highroller-Event wiegt satte $1.315.518. Im Rennen bleiben auch die PokerStars Pros John Duthie (256.800), Barry Greenstein (194.800) und Vanessa Rousso (78.000).

Nicht wirklich spannend verlief die erste Runde beim $1.500 Limit Hold’em Shootout. 548 Spieler sorgten für einen Preispool in Höhe von $739.800 und alle 64 Sieger von gestern haben $4.135 sicher, während für den Sieg $184.950 ausgezahlt werden. Damit werden heute 8 Tische mit jeweils acht Spielern besetzt und die Sieger der zweiten Runde bestreiten am Freitag das Finale.

Mit dabei sind unter anderem der Schweizer Claudio Rinaldi, die Team PokerStars Pros Marcel Luske und Pat Pezzin, Terrence Chan, David Steicke, Barry Shulman und Yevgeniy Timoshenko, der zuvor ja einen Kurzauftritt beim 25K-Event hatte.

Um 12 Uhr (21 Uhr MEZ) beginnt dann auch das letzte $1.000-Donkament der WSOP und fünf Stunden später startet mit der $10.000 World Championship Pot-Limit Omaha noch ein letztes Highlight vor dem am Montag beginnenden Main Event. Es wird also noch ein spannendes und für Negreanu & Co. sehr stressiges Wochenende, da auch das Tournament of Champions am Sonntag in die Entscheidung geht.

PartyBets zahlt 1 Millionen für die restlichen 8 WM Spiele

Donnerstag, Juli 1st, 2010

Eigentlich wären es ja ganze 100 Millionen Euro gewesen, hätte jemand alle Ergebnisse der Fussball Weltmeisterschaft korrekt vorhergesagt (und gewettet).

Zum jetztigen Zeitpunkt steht aber schon fest, dass niemand bisher alle Ergebnisse wusste oder richtig geraten hat. Wundert mich nicht, es kamen ja einige unvorhersebare Ergebnisse bei den Spielern heraus (man denk nur an das 7:0 von Portugal).

Nach 56 Spielen ist niemand mehr im Rennen, deshalb gibt es jetzt eine Sonder-Aktion:

Sie gewinnen bei PartyBets 1 Millionen Euro, wenn Sie bei den restlichen 8 WM Partien die Ergebnisse exakt vorhersagen und vor dem Anpfiff die Wette abgeben.

100upto30

Befolgen Sie einfach die folgenden drei Schritte, um an der Aktion teilzunehmen:
1. Sagen Sie bei den letzten acht Spielen das genaue Ergebnis nach der regulären Spielzeit voraus.
2. Geben Sie Ihre Prognosen ab, bevor das Spiel beginnt.
3. Ändern Sie Ihre Meinung, können Sie auch Ihre Prognose ändern, vorausgesetzt, das Spiel hat noch nicht begonnen.

Sehr schöne Aktion und bei nur noch 8 Spielen stehen die Gewinnchancen viel besser als für alle 64 Partien!

Ich hatte bisher selten Glück, bin aber trotzdem dabei. Diese Chance lasse ich mir nicht entgehen ;-)

Hier geht’s zu PartyBets>>>

PS: Neue Spieler erhalten einen 30€ Bonus!

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King Kong Freirunden

Donnerstag, Juli 1st, 2010

King KongAls der King Kong Video Slot erstmals erschien konnte man ihn nur mit einem Download von PartyCasino und InterCasino spielen. Es wurde weiter daran entwickelt und so erschien er als Flash-Version bei Betsson Games.

Jetzt ist auch das CasinoEuro nachgerückt und präsentiert den King Kong Spielautomaten ohne Download.
Zur Einweihung wurde Ihnen ein Bonus gutgeschrieben. Damit können Sie im CasinoEuro ein paar Freirunden spielen.

King Kong ist Teil der Marvel-Comic-Slot reihe. Diese teilen sich einen 3-stufigen Jackpot. Der Gewinn wird ber Zufall ermittelt. Sobald man an einem der Marvel Video Slots spielt (King Kong, Spider-Man, Fantastic Four und Hulk) besteht die Möglichkeit zu gewinnen.

Bei drei oder mehr Scatter-Symbolen wird das King Kong Smash-Feature freigeschaltet, bei dem Sie – wie im Film- Flugzeuge und Wolkenkratzer zertrümmern können und bis zu 150 Freispiele und eine Verdoppelung der Preise gewinnen können.

Auch sehr schön ist das expanding Wild Symbol. Erscheint King Kong auf der 3. Walze bricht dieser aus und ersetzt alle Symbole auf der 3. Walze!

Zum CasinoEuro geht’s hier entlang>>>

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Online Craps Teil 1

Donnerstag, Juli 1st, 2010

In zwei Artikeln haben wir für Sie alles zusammengefasst, was Sie zum Craps spielen brauchen. Da wären einmal ein paar Würfel, einen Tisch und ein bisschen Taschengeld, welches Sie einsetzen können und schon sind Sie bestens gerüstet! Was Sie dazu noch benötigen, ist ein wenig Spielwissen, eine kleine Anleitung wie es funktioniert und die erhalten Sie nun von uns. Im Grunde Wetten Sie bei Craps auf Ihre Würfe, die Sie mit den Würfeln erzielen. Der erste Wurf ist der „Come Out Roll“. Wie auch beim Roulette, gibt es auf dem Craps-Tisch verschiedene Möglichkeiten seine Wetten abzuschließen. Bei einer „Placing a Pass Line“ Wette und bei der Durchführung des ersten Wurfs, haben Sie bei einer 7 oder 11 gewonnen. Sollten Sie allerdings in dem Wurf eine 2, 3 oder 12 erzielen, haben Sie verloren. Der Wurf einer 4, 5, 6, 8, 9 oder 10 bringt Ihnen einen Punkt für das Spiel ein. Dann wäre da noch die „Placing a Don’t Pass Line“ Wette, die Ihnen genau das Gegenteil einbringt, als die „Placing a Pass Line“ Wette. Wenn Sie demnach eine 1 oder 3 würfeln, gewinnen Sie. Bei einer 7 oder 11 verlieren Sie und sollten Sie eine 12 würfeln, dann weder gewinnen noch verlieren Sie und das Spiel ist weiterhin am Laufen. Weitere Wetteinsätze und nützliche Informationen erhalten Sie in unserem nächsten Artikel.

Auf Indiana Jones Spuren im Casino

Donnerstag, Juli 1st, 2010

Mit Relic Raiders aus dem Casino Euro könnt in den Spuren von Indiana Jones auf der Suche nach dem großen Schatz wandeln. Was im kostenlosen Automatenspiel noch unspektakulär ist, wird im Bonusspiel umso interessanter.

Probiert es einfach hier gratis ohne Download aus: