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EPT San Remo 2010: Introduction

Donnerstag, April 15th, 2010

EPT San Remo: Updates Tag 1A

Donnerstag, April 15th, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 1 bis 9 von Tag 1A der EPT San Remo. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

EPT Turnierstruktur.

Internationale Chipcounts.

Deutschsprachige Chipcounts.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €5.000 + €300

Level 9 – Blinds: 500/1.000, Ante: 100

23:30 Uhr: Tag 1A beendet

Der erste Tag der EPT San Remo ist vorbei. Anbei einige Chipcounts:

Timo Pfützenreuter – 77.000
Daniel Döhring – 42.000
Holger Kanisch – 67.000
Mario Puccini – 64.000
Michael Keiner – 12.000
Thomas Rauhut – 58.000
Thang Duc Nguyen – 90.000
Moritz Kranich – 26.000
Felix Lambertz – 70.000
Paul Knebel – 108.000

22:55 Uhr: Gefesselt und geknebelt, Paul hoch auf 110.000

Paul Knebel hat einen weiteren schönen Pot abkassiert. Mit Pocketkings kam es zum All-in gegen einen Spieler der [ac][ks] hielt und seine 35.000 investierte. Der Flop mit [8d][kd][3h] brachte dem deutschen PokerStars Supernova Elite sogar das Set und nach zwei Blanks baute er seinen Stack auf 110.000 aus.

knebel_sanremo_1a.jpgPaul Knebel

22:40 Uhr: Ronny Kaiser hoch auf 120.000

Der Schweizer Rony Kaiser hat sich weiter nach vorn gearbeitet. Er gewann unter anderem einen 80.000er Pot mit A-K gegen A-Q und liegt derzeit mit 120.000 in den Top Ten.

Mit Andreas Bremer und Khien Nguyen sind zwei Spieler aus Deutschland ausgescheiden.

22:30 Uhr: Moritz halbiert

Das war eine sehr ungewöhnliche Hand, die Moritz Kranich den halben Stack kostete. Es ging schon mit einer ordentlichen Eröfnung aus mittlerer für 3.800 los, was Moritz mit [7s][8s] zu einer 3-Bet auf 8.800 bewegte. Der Big Blind hatte die Erhöhung schon gar nicht mehr mitbekommen und callte die 3.800. Der Dealer wies ihn auf das Reraise hin und er zahlte die 5.000 nach. Der Initial-Raiser foldete und der Flop kam mit [7d][8h][2c]. Der BB checkte und callte die 9.100 von Moritz. Am Turn folgte die [9h], diesmal check-callte der BB für 17.700. Am River kam der [jh] und den wollte Moritz sicher nicht sehen, denn neben der möglichen Straigth war jetzt auch noch der Flush angekommen. Der BB spielte plötzlich von vorn 30.000 an, Moritz grübelte, fand aber keinen Grund für den Call und foldete. Sein Gegner zeigte stolz [qd][9d] und Moritz muss mit 40.000 Chips weiterspielen. “Da hat er mich wohl owned”, zuckte Moritz mit den Schultern.

22:20 Uhr: Der letzte Level

Zuletzt gab es keine Action an den Tischen mit deutschsprachiger Beteilgung. Es sind laut Anzeige noch 333 Spieler im Turnier (Average: 52.700) und der letzte Level des Tages ist angebrochen.

Level 8 – Blinds: 400/800, Ane: 75

21:40 Uhr: Chipcounts

Hier ein paar weitere frische Chipcounts:

Alex Jung – 29.000
Moritz Kranich – 85.000
Paul Knebel – 80.000
Felix Lambertz – 80.000
Thomas Rauhut – 22.000 (war schon runter auf 600!)
Daniel Döhring – 38.500
Heinz Kamutzki – 48.000

21:15 Uhr: Florian Langmann busto

Team PokerStars Pro Florian Langmann hat es erwischt. Er war schon sehr short und bekam seine knapp 5.000 Chips dann mit [qh][td] gegen [jh][8s] im Pot unter. Der Flop kam mit [4h][8d][5c] und am Turn schlug der [jc] ein, sodass die [th] am River bedeutungslos war.

Level 8 läuft seit fünf Minuten. Chipleader ist Tommaso Briotti mit 145.000 Chips. Als bester Deutscher wird weiterhin Igor Kurganov mit 91.000 geführt.

Level 7 – Blinds: 300/600, Ante: 50

20:55 Uhr: Frische Chips für Igor

Igor Kurganov war zurück bei knapp 70.000, hat zuletzt aber wieder Chips dazugewonnen. Vor ihm kam ein Raise auf 1.575, Igor machte daraus 3.875 und wurde gecallt. Den Flop mit [js][4h][6s] spielte Igor für 4.650 an und sein Kontrahent check-raiste auf 10.550. Igor callte und nachdem sein Gegner die [2d] am Turn erneut checkte, feuerte der Münchener weitere 12.625 ab. Die Bet reichte aus um den Pot zu ziehen.

Thomas Rauhut – 13.500
Ronald Grauer – 33.500
Michael Keiner – 21.000
Florian Langmann – 4.500
Timo Pfützenreuter – 72.000
Holger Kanisch – 48.000
Thang Duc Nguyen – 55.000

20:35 Uhr: Armin Zoike ausgeschieden

Das System mit den Bust-outs ist wirklich sehr hilfreich. Leider wurde um 20:32 Uhr aber der Name Armin Zoike dort eingetragen.

20:30 Uhr: Noch 35 Minuten in Level 7

Die zweite Gruppe hat noch 35 Minuten, um in Level 7 weitere Chips einzusammeln.

19:50 Uhr: Keine besonderen Vorkommnisse

Und ich nutze die Zeit für einen kleinen Imbiss. In gut 45 Minuten geht es weiter mit den Updates.

19:25 Uhr: Moritz verdreifacht

Einmal Abklatschen bitte! Moritz Kranich hat seinen Stack auf gut 45.000 verdreifacht. Ein Spieler raiste auf 2.250, zwei Spieler callten, inklusive Melanie Weisner, und Moritz schob vom Button seine 14.000 All-in. Der Spieler im Big Blind ging ebenfalls mit 15.000 All-in, der Initial-Raiser und ein Caller foldeten, sodass Weisner wieder am Zug war. Sie callte nach einiger Bedenkzeit und sah mit [9c][9d] gegen [ah][qh] von Moritz und [ad][qs] vom Big Blind gut aus. Der Flop mit [jh][jc][3h] gab Moritz aber den Flushdraw und am Turn schlug gleich die [th] ein. Die [td] am River änderte nichts und der EPT-Sieger (Deauville 2009) aus Hamburg riss den wichtigen Pot an sich.

kranich_sanremo_1a.jpgMoritz Kranich

18:55 Uhr: Pause

Alle Spieler haben jetzt 10 Minuten Pause, danach beginnt für Spieler die an den 25+ Tischen Level 7. Die Tische 1 bis 24 gehen in die 60-minütige Pause, was unter anderem Michael Keiner, Florian Langmann, Timo Pfützenreuter, Igor Kurganov und Mario Puccini betrifft.

Level 6 – Blinds: 200/400, Ante: 50

18:45 Uhr: Anton Morgenstern ausgeschieden

Es gibt einen Service hier in San Remo. Auf einem seperatem Bildschirm werden die zuletzt ausgeschiedenen Spieler angezeigt. Der Tisch von Anton Morgenstern wurde vor einiger Zeit aufgelöst und ich konnte ihn bisher nicht finden. Das muss ich dann leider auch nicht mehr, denn laut Bildschirm ist Anton um 18:38 Uhr als Bust-out gemeldet. Dragan Galic hat es um 18:23 Uhr erwischt.

Alex Jung hat deutlich abgegeben und nur 17.000 Chips. Armin Zoike liegt bei 35.000, Paul Knebel hat mit aktuell 42.000 etwas zugelegt und Felix Lambertz wird mit 88.000 geführt.

18:23 Uhr: Top Ten Chipcounts

Iosif Beskrovnyy – 135.000
Riccardo Marlin – 105.000
Martin Kabrhel – 100.000
Ludovic Lacay – 100.000
Giorgio Bernasconi – 99.000
Luke Keay – 98.000
Antonio Bounanno – 97.000
Bart Telbois Brice – 95.000
Francesco Trimboli – 93.000

13. Igor Kurganov – 91.000

18:10 Uhr: Finn Zwad ausgeschieden

Finn Zwad hat seine Chips abgegeben und zwar gegen Landsmann Armin Zoike. Vor dem Flop gingen die Chips in die Mitte, Finn zeigte A-T und Armin Pocketqueens. Der Flop brachte Finn noch einen Openender (7-8-9), aber Turn und River brachten keine Hilfe.

18:00 Uhr: Der nächste Level läuft

Level 6 hat begonnen, danach gehen die ersten Spieler in die Dinnerbeak.

Level 5 – Blinds: 150/300, Ante: 25

17:45 Uhr: Auf und Ab bei Florian geht weiter

Team PokerStars Pro Florian Langmann hat sich wieder erholt. Das Board zeigte [jc][5h][2h][2s][9c], als Flo 8.600 Chips abfeuerte, gecallt wurde und mit [ah][js] die Winninghand zeigte. Sein Gegner muckte und Flo ist wieder beim Startingstack.

Teamkollege Michael Keiner muss ab sofort mit 11.000 Chips auskommen. Er raiste vor dem Flop, wurde vom Cut-off und vom Big Blind gecallt und der Flop brachte [td][3h][3c]. Der Big Blind checkte, Michael setzte 1.500, der Cut-off machte daraus 3.025 und nachdem der Big Blind gefoldet hatte, erhöhte der Doc auf 8.500. Der Cut-off stellte sofort All-in und Michael foldete mit Schmerzen offen [qs][qd].

keiner_sanremo_1a.jpgMichael Keiner

17:20 Uhr: Marko dann doch ausgeschieden

Jetzt hat es Marko Neumann doch erwischt. Mit Pocketqueens war er für seine restlichen 15.000 gegen zwei andere Spieler All-in. Die zeigten [ac][kh] und [9s][9c] und gleich am Flop mit [kc][th][4d] war Marko hinten. Turn [8c], River [tc] und das war es dann auch.

Finn Zwad hat mit [ac][kh] gegen [8h][8s] auf 11.000 verdoppelt. Board: [td][kc][4c][ks][9h].

Timo Pfützenreuter ist mit 67.000 sehr gut dabei, Paul Knebel hält 37.000 und Daniel Döhring 23.000.

16:55 Uhr: Chipcounts

Anton Morgenstern – 65.000
Mario Puccini – 60.000
Doron Turgmann – 43.000
Michael Keiner – 30.500
Roland Grauer – 28.500
Thang Duc Nguyen – 22.000
Florian Langmann – 20.000
Moritz Kranich – 14.000

16:50 Uhr: Korrektur

Marko Neumann ist doch noch dabei, er wurde umgesetzt und konnte dort sogar auf 19.000 verdoppeln. Kumpel Doron Turgmann hat 43.000 Chips.

Level 5 beginnt.

Level 4 – Blinds: 150/300

16:35 Uhr: Marko Neumann ausgeschieden, 15 Minuten Pause

Die Pause gibt es natürlich nicht weil Marko Neumann ausgeschieden ist (Details liegen nicht vor), sondern weil der vierte Level beendet ist.

16:30 Uhr: Finn läuft mit Kings in Asse

Im Gegensatz zu Igor Kurganv sieht es bei Finn Zwad finster aus. Nach einem Raise aus früher Position callte ein Spieler und der Button erhöhte auf 3.175. Finn saß im Big Blind, ließ sich Zeit und machte dann die 4-Bet auf 7.500. Zwei Spieler foldeten, aber der Button ging All-in und Finn callte ohne zu zögern. Mit Pocketkings musste er dann gegen Pocketaces antreten und das Board wurde mit [qd][qs][6s][4c][4d] gedealt. Damit wanderte der 60.000er Pot in die falsche Richtung und Finn bleiben noch 4.500.

16:23 Uhr: Igor verdoppelt

Igor Kurganov hat sich durch einen Verdoppler ganz weit nach vorn geschoben. Er raiste vom Cut-off mit A-K, der Button 3-bettete auf 3.000 und Igor callte. Der Flop brachte Q-3-4 und Igor check-callte für weitere 3.000. Nach dem Jack am Turn callte er erneut 3.000 Chips und am River schlug dann ein Zehn ein. Straight für Igor, der dennoch ein drittes Mal checkte und wie erwartet gab ihm sein Gegner die Möglichkeit zum Check-raise. Der setzte nämlich 3.000, Igor erhöhte auf 17.000 und wurde dann sogar All-in gestellt. Sein Kontrahent zeigte im Showdown Pocketqueens und der Pot mit 84.000 wanderte zu Igor. „Am Turn wollte ich schon aufgeben, aber 3.000 Chips waren zu günstig”, so Igor.

kurganov_sanremo_1a.jpgIgor Kurganov

16:00 Uhr: Marko Neumann verliert Chips

EPT Berlin Finalist Marko Neumann hat nur noch knapp 10.000 Chips übrig. Zunächst zeigte das Board [qc][7h][5s][2c][8d], im Pot lagen 10.350 Chips, Marko (BB) callte eine Bet vom Spieler am Button für 6.000 und muckte, als dieser [qd][9c] umdrehte.

Nur eine Hand später raiste der Spieler vom Cut-off auf 750, Marco callte vom Small Blind und der Big Blind ging für 7.275 All-in. Der Cut-off foldete, Marco callte und dominierte mit [as][ts] die [ad][7d]-Kombi des Big Blinds. Doch der Flop mit [4h][8s][7h] brachte dem Big Blind das Paar und nach zwei Blanks auf Turn und River musste Marco auch diesen Pot gehen lassen.

Level 3 – Blinds: 100/200

15:35 Uhr: Level 3 beendet

Auch der dritte Level an Tag 1A ist Geschichte. Dario Minieri ist mit 91.000 Chips der Chipleader vor Landsmann Francesco Santo mit 81.000. Anton Morgenstern wird mit 65.000 als bester Deutscher geführt.

15:25 Uhr: Flo Langmann verliert großen Pot

Team PokerStars Pro Florian Langmann hat einige Chips abgegeben. Er saß am Button und nach einem Raise und einem Call erhöhte Flo auf 2.200. Der Initial-Raiser machte daraus dann 6.000, Flo überlegte lange, stellte seinen Gegner dann All-in (20.000) und der callte mit [as][ad]. Florian zeigte [qh][qc] und das Board wurde mit [6s][jh][kd][ah][8h] gedealt.

14:55 Uhr: Anton Morgenstern verdoppelt

Auch Anton Morgenstern ist hier in San Remo dabei und er hat seinen Stack schon auf 60.000 verdoppelt. Die Action konnte ich leider nicht einfangen, aber Anton erzählte mir, dass sich sein Gegner nicht von Toppair trennen konnte und Anton selbst ein Set zu bieten hatte. Kommt mir bekannt vor.

Timo Pfützenreuter – 45.000
Finn Zwad – 29.000
Igor Kurganov – 32.000
Holger Kanisch – 37.000
Thomas Rauhut – 20.000
Michael Keiner – 25.000
Florian Langmann – 50.000
Ronald Grauer – 45.000
Thang Duc Nguyen – 27.000
Mario Puccini – 38.000
Severin Walser – 28.000
Dragan Galic – 27.500

Level 2 – Blinds: 75/150

14:25 Uhr: 15 Minuten Pause

Der zweite Level ist beendet und die Spieler haben 15 Minuten Pause.

Hier ein paar Chipcounts, weitere folgen nach dem Break:

Heinz Kamutzki – 32.000
Alex Jung – 43.000
Ljubomir Josipovic – 43.000
Moritz Kranich – 28.000
Marko Neumann – 33.000
Paul Knebel – 35.000

14:05 Uhr: Max Heinzelmann ausgeschieden

Nachtrag zur Hand von Max und Dario. Dario hatte den Deutschen doch knapp gecovert und Max musste seinen Stuhl räumen.

heinzelmann_sanremo_1a.jpgMax Heinzelmann

14:00 Uhr: Max Heinzelmann crippled

Aua! Maximilian Heinzelmann hat einen riesigen Pot gegen Dario Minieri verloren. Schon vor dem Flop gingen die Chips der beiden in die Mitte. Max zeigte die Preflop-Nuts mit Pocketaces, Minieri drehte im Showdown Pocketkings um. Der Italiener vom Team PokerStars Pro traf am Board den King zum Set und Max bleiben nur noch wenige Chips.

13:55 Uhr: Schon über 600 Spieler

Es wird ein langer Tag werden, denn es sind bereits über 600 Spieler für Tag 1A registriert. Das bedeutet, es werden heute doch neun Levels gespielt, damit es an Tag 2 keine Platzprobleme im Casino San Remo gibt. Außerdem muss das Feld zum Dinnerbeak, aufgrund der hohen Spieleanzahl, höchstwahrscheinlich in drei Gruppen aufgeteilt werden.

Es sieht also ganz danach aus, dass der Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr (1.178) sogar noch überboten wird. Wahnsinn!

13:40 Uhr: Alex Jung am Start

Der Berliner Alex Jung ist ebenfalls heute dabei und hat seinen Stack schon auf 45.000 Chips ausgebaut. Er sitzt zusammen mit Ljubomir Josipovic und der hübschen Erica Schoenberg an einem Tisch.

Moritz Kranich ist mit seinem Tisch zufrieden, lediglich bei Melanie Weisner ist Vorsicht geboten. Ein Italiener ist dort schon ausgeschieden, er konnte sich auf einem Ace-High-Board nicht von [ad][qs] trennen, lief in ein Set Siebener und damit waren die 30.000 Chips auch verbrannt.

Level 1 – Blinds: 50/100

13:20 Uhr: Level 1 beendet

Der erste Level ist zuende und ich habe dann doch Marko Neumann und Paul Knebel ausfindig gemacht, Michael Skender spielt erst morgen. Ebenfalls heute dabei sind Timo Pfützenreuter und Finn Zwad vom “One Year One Million”-Blog. Timo hat sich gestern hier vor Ort über ein Satellite qualifiziert und im Main Event bereits 42.000 Chips vor sich stehen. Finn hat sein Package über ein 20.000-FPP-Satellite bei PokerStars gelöst.

12:45: 20 Minuten gespielt

Die ersten Minuten in Level 1 sind gespielt und auf der vorläufigen Spielerliste scheint doch einiges durcheinander zu sein. Benjamin Kang wird erst morgen ins Turnier eingreifen, dafür ist aber Teamkollege Florian Langmann heute dabei. Katja Thater konnte ich bisher noch nicht entdecken und das gilt auch für Marko Neumann, Michael Skender und Paul Knebel. Es sind allerdings auch noch einige Plätze frei an den Tischen. Definitiv am Start sind Heinz Kamutzki, Ronald Grauer, Dragan Galic, Ljubomir Josipovic, Igor Kurganov, Mario Puccini, Moritz Kranich, Thang Duc Nguyen und Maximilian Heinzelmann.

langmann_sanremo_1a.jpgFlorian Langmann

12:05 Uhr: EPT San Remo – Tag 1A beginnt

Der vorletzte Stopp der PokerStars.com European Poker Tour Season 6 steht auf dem Programm und wir sind zurück in San Remo, dort wo im vergangenen Jahr unglaubliche 1.178 Spieler für das größte Teilnehmerfeld bei einem EPT-Turnier (mit Ausnahme des PCA) und einen Preispool in Höhe von €5.713.300 gesorgt haben. Ob diese Zahlen auch diesmal erreicht werden ist fraglich, die Marke von 1.000 sollte allerdings geknackt werden, denn bereits gestern waren weit über 400 Spieler allein für den heutigen Tag 1A registriert.

Vom deutschen Team PokerStars Pro sind Katja Thater, Michael Keiner, Sebastian Ruthenberg, Johannes Steindl, Ben Kang, Florian Langmann und Snowfest-Finalist Johannes Strassmann mit von der Partie. Katja, Ben und Michael gehen laut Liste heute an den Start. Außerdem erwarten wir an Tag 1A Paul Knebel, Thang Duc Nguyen, Holger Kanisch, Marko Neumann, Mario Puccini, Thomas Rauhut, Daniel Doering, Maximilian Heinzelmann, Michael Skender und viele mehr.

In wenigen Minuten soll es losgehen. Wie immer haben die Spieler zu Beginn 30.000 Chips zur Verfügung und die Blinds liegen in Level eins bei 50/100.

san_remo_fountain.jpg

EPT Snowfest: Allan Baekke bringt die Führung ins Ziel

Samstag, März 27th, 2010

ept-thumb-promo.jpgEs war eine tolle Turnierwoche im Alpine Palace und nicht nur die große Teilnehmerzahl mit 546 Spielern hat das erste PokerStars.net EPT Snowfest zu einem vollen Erfolg werden lassen. Die Organisation war glänzend, Spieler, Presse und alle anderen Besucher fühlten sich willkommen und pudelwohl im 5-Sterne Hotel der Familie Wolf. Der krönende Abschluss war natürlich das Finale der letzten acht Pokerspieler im €3.500 Main Event, denn schließlich musste noch der erste EPT Snowfest Champion gekürt und jede Menge Preisgeld verteilt werden.

snowfest_final_table.jpgDie Finalisten

Nicht unerwartet musste der Holländer Daniel Van Kalkeren seinen Stuhl als erster Spieler räumen. Er war mit 396.000 als absoluter Shortstack in den großen Showdown gestartet und pushte früh mit [5d][5h] All-in. Alain Medesan pushte oben drüber, zeigte dann [ad][ks] und floppte den entscheidenden [kh], sodass Kalkeren mit €37.000 Preisgeld belohnt wurde.

Als siebter in Chips (728.000) ging Lukas Baumann in das Finale und mit diesem Platz musste er sich letztlich auch begnügen. Aber was heißt begnügen, für den PokerStars-Qualifikanten war sein erstes EPT-Turnier ein durchschlagender Erfolg. Er hatte lediglich 10.000 FPP investiert und nimmt jetzt €46.000 Preisgeld mit nach Leoben in der Steiermark. Mit etwas Glück wäre auch mehr drin gewesen, denn der 23-Jährige Österreicher schied per Coinflip mit [ah][jc] gegen [8h][8d] von Johannes Strassmann aus.

Lukas Pendant aus den USA, Jonathan Schroer, der sich ebenfalls über ein FPP-Satellite für das Snowfest qualifiziert hatte, belegte Rang fünf für €65.000. Der Schulleiter scheiterte ebenfalls an Johannes, der das 4-Bet-All-in von Schroer mit [kd][kc] callte. Schroer drehte [ks][js] um und das Board mit [3d][4h][kh][qc][6h] ließ keine Fragen offen.

johannes_strassmann_ept_snowfest_final1.JPGJohannes Strassmann

Auf den Plätzen fünf und vier folgte das Aus für Brent Wheeler (€88.000) und Alain Medesan (€111.000). Johannes Strassman lag zu dritt mit 3.720.000 zunächst hinter Russel Carson (5.420.000) und Chipleader Allan Baekke (7.330.000), doch gegen Ende von Level 28 (40.000/80.000) wurde es noch enger. Johannes gewann zwei mittelgroße Pots und schloss mit 5,9 Millionen in Chips zu Baekke (6,95 Millionen) auf.

In Level 29 (50.000/100.000, Ante: 10.000) verdoppelte Carson dann mit Pocketqueens gegen Pocket-Vieren von Baekke auf 7,2 Millionen. Der Kanadier schaltete danach sofort einen Gang hoch und bearbeitete vor allem Johannes mit 3- und 4-Bets. Doch es blieb eng, da Johannes und Baekke weiterhin mit über 40 Big Blinds ausgestattet waren.

Es wurde ein Geduldsspiel und eine knappe Stunde lang die Chips nur hin und her geschoben. Dann raiste Johannes aus dem Small Blind auf 300.000, Baekke callte im Big Blind und der Flop wurde mit [td][ac][4c] gedealt. Johannes setzte 400.000, Baekke callte und nach der [9d] am Turn feuerte der deutsche Team PokerStars Pro weitere 1.100.000 ab, die ebenfalls bezahlt wurden. Am River tauchte dann der [kd] auf, Johannes ging All-in mit [ah][ks] und der Däne insta-callte mit [5d][4d] zum geriverten Flush. Bitter enttäuscht musste Johannes seinen Stuhl räumen, der nächste Anlauf zum EPT-Titel wurde jäh gestoppt und so bleiben dem Berliner €166.000 Preisgeld für Rang drei.

Im Heads-up lagen Carson und Baekke fast gleichauf. Der Däne gewann allerdings mit einer geriverten Straigth einen riesigen Pot und führte plötztlich mit gut 7 zu 1 in Chips. Als er den Kanadier dann mit [ac][qd] gegen [ad][js] All-in hatte, war die Entscheidung nah, doch Carson riverte den [jd]. Wenige Hände später gewann Carson noch einen Flip mit [ac][kc] gegen Pocketfives und verkürzte auf 1:2 in Chips.

heads_up_snowfest1.jpgHeads-up

Es dauerte bis zur ersten Hand in Level 31 (80.000/160.000), ehe die Entscheidung fiel. Russell Carson war mit [kc][js] gegen [7c][7d] All-in und Allan Baekke traf den Flop traumhaft mit [6d][7s][2d]. Die [td] und die [4c] komplettierten das Board und der dänische Pro Allan Baekke hatte die an Tag 3 eroberte Führung ins Ziel gebracht und ist der erste Champion des PokerStars.net EPT Snowfest. Sein Preisgeld beträgt €445.000, Runner-up Russel Carson kassiert €296.000 Preisgeld.

allan_baekke_ept_snowfest_final.JPGEPT Snowfest Champion Allan Baekke

Der PokerStarsblog.de verabschiedet sich aus dem Alpine Palace in Saalbach-Hinterglemm und ich melde mich mit der nächsten Live-Berichterstattung am 15. April aus San Remo wieder.

Das Ergebnis:

1 – Allan Baekke, Dänemark, PokerStars-Spieler, €445.000

2 – Russell Carson, Kanada, PokerStars-Qualifikant, €296.000
3 – Johannes Strassmann, Deutschland, Team PokerStars Pro, €166.000
4 – Alain Medesan, Rumänien, €111.000
5 – Brent Wheeler, USA, €88.000
6 – Jonathan Schroer, USA, PokerStars-Qualifikant, €65.000
7 – Lukas Baumann, Österreich, PokerStars-Qualifikant, €46.000
8 – Daniel Van Kalkeren, Holland, €37.000

Zu den kompletten Pay-outs.

EPT Snowfest: Spielerprofile Finaltisch

Freitag, März 26th, 2010

ept-thumb-promo.jpgDas Finale des PokerStars.net EPT Snowfest läuft und unter den letzten acht Spieler befinden einige gestandene Profis und auch ein paar ambitionierte Hobbyspieler. Eine interessante Mischung also und wir dürfen gespannt sein, ob Team PokerStars Pro Johannes Strassmann sich endlich seinen großen Traum vom EPT-Sieg erfüllen kann – die Ausgangsposition ist gut. Vielleicht ist es aber auch einer der drei PokerStars-Qualifikanten, der am Ende als strahlender Sieger hervorgehen wird. Einer von ihnen ist Lukas Baumann aus Leoben und dem 24-Jährigen ist in seiner Heimat alles zuzutrauen.

EPT SNOWFEST – SPIELERPROFILE FINALTISCH

Seat 1: Russell “rdcrsn” Carson, 27, Powell River, British Columbia, Kanada – PokerStars-Qualifikant – 3.463.000 chips

Russell Carson war bisher noch ein unbeschriebenes Blatt bei der EPT, allerdings hat er sich unter dem Namen „rdcrsn” in der Online-Szene bereits jede Menge Respekt verschafft. Der kanadische Profispieler verdient schon seit einiger Zeit seinen Lebensunterhalt mit Poker und sein größter Cash liegt bei $150.000 in einem Onlineturnier. Im Januar gewann er dann auch das Sunday 500 bei PokerStars, für über $80.000 Preisgeld. Russel ist ein großer Sportfan und leibt vor allem Fußball.

Seat 2: Alain Medesan, 33, Baia Mare, Rumänien – 919.000

Medesan ist seit Dezember 2006 Pokerprofi. “Damals beschloss ich, mit ganzem Herzen zu spielen”, erklärt er – eine Einstellung, die seine Fans, die ihn vom ersten Turniertag an anfeuerten, absolut unterstützen. Sieben von ihnen haben Medesan finanziell geholfen, an diesem Turnier teilzunehmen, das nach Aussage des 33-Jährigen für ihn sonst zu teuer gewesen wäre. Ihre Loyalität hat sich allerdings schon mehrfach rentiert – und möglicherweise erleben wir bald unseren ersten rumänischen EPT-Champion. Medesan erzählte scherzhaft, dass er sich von seinem Freund und Mitstreiter Mihai Manole “coachen” lässt (der Rumäne wurde Vierter bei der EPT Barcelona). Medesans größter Live-Erfolg vor der EPT Snowfest betrug €17.025 für einen zweiten Platz in einem €700-Turnier in Slowenien, aber online ist er schon seit langem deutlich erfolgreicher: Unter anderem strich er $85.000 für den dritten Platz in einem $100-Rebuy-Turnier ein.

Seat 3: Jonathan Schroer, 46, Raleigh, North Carolina, USA – PokerStars Frequent Player Points Qualifikant – 972.000 chips

jonathan_schroer_profile.jpg

Jonathan Schroer gewann sein Package für das Snowfest über ein Frequent Player Points Satellite bei PokerStars. Das bedeutet sein erster Trip überhaupt nach Europe hat ihm keinen Cent gekostet. Jonathan ist definitiv ein Amateurspieler, denn eigentlich ist er Direktor an der Montessori School of North Carolina. Der 46-Jährige ist zudem ein internationaler Schachmeister und spielt bereits seit 10 Jahren Poker, normalerweise Limit Cashgame – und natürlich Satellite-Turnier.

Seat 4: Johannes Strassmann, 25, Berlin – Team PokerStars Pro – 2.034.000 Chips

Johannes stammt aus Bonn, lebt aber schon seit einiger Zeit in Berlin. Wie viele andere Pokerpros kommt auch Johannes aus der Starcraft-Szene. Zu Beginn seiner Pokerkarriere zahlte der 25-Jährige $5 ein und musste nie wieder nachzahlen.

Bei der EPT gehört er zu den erfolgreichsten Spielern überhaupt, denn hie beim Snowfest spielt er bereits seinen dritten Finaltisch, zweimal wurde verpasste er das Finale als Neunter nur haarscharf. Sein größter Cash stammt von der EPT Dortmund, wo er als für Platz sechs €152.000 kassierte. Im EPT-Leaderboard liegt Johannes damit an sechster Stelle. Vor zwei Wochen in Berlin sah es schon sehr gut aus für Johannes, doch am Ende musste er sich mit dem 23. Rang begnügen. Insgesamt hat er auf der Tour für $750.000 gecasht.

Zusammen mit dem Österreicher Markus Golser wird Johannes in den nächsten zwei Monaten eine Coaching Seite für den deutschsprachigen Markt starten. „Ich kann mir nicht vorstellen mit 30 noch professionell Poker zu spielen, also wird es Zeit ein zweites Standbein zu schaffen”, sagt Johannes.

Seat 5: Lukas Baumann, 24, Austria – PokerStars Frequent Player Point Qualifikant – 728.000 chips

Lukas Baumann ist der letzte Lokalmatador im Feld. Er stammt aus dem steirischen Leoben, drei Autostunden entfernt von Hinterglemm. Der Maschinenbaustudent hat ebenso, wie Jonathan Schroer seinen Sitz im kostenlosen Frequent Player Point Qualifier gewonnen. Obwohl Baumann den Final table nach eigenen Bekunden eher aus der Fanperspektive wahrnimmt, hat er einige Ergebnisse aufzuweisen. So gewann er bei einem $50.000 guaranteed Turnier von PokerStars $4.000. Lukas Baumann hualt seit Dezember des vergangenen Jahres außerdem den Titel des steirischen Universi†äts Poker Champions.

Seat 6: Brent Wheeler, 24, aus Chicago, Illinois – PokerStars-Spieler – 3.096.000 chips

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Wheeler ist ein Full Time Poker Pro, der hauptsächlich online spielt.
Er sagt den einzigen Job, den er außer Pokerspielen jemals betrieben hat, war der eines Golf Caddys. Wheeler favorisierter Live-cash sind die €57.000, die er für seinen viertnr Platz beim PokerStars Italian Poker Tour event in San Remo letzte Monat gewonnen hat. Der fanatische Chicago Bulls Fan wurde schon vor einigen Wochen 86. bei der EPT Berlin, gewann €12,000 und hatte einen tiefen Run bei der PCA im Januar. Er belegte den 39. Platz und gewann 27.000.

Seat 7: Allan “Sifosis” Baekke, 27, Dänemark – PokerStars-Spieler – 4.688.000 chips

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PokerStars SuperNova Allan Baekke ist ein bekannter Internet-Pro, der sich in den High Stakes Heads-up Sit&Gos auf PokerStars (Buy-in: $5.000) einen Namen gemacht hat. Obwohl er regelmäßig bei den großen Sonntagsturnieren auf PokerStars zu finden ist, war sein bisher größter Erfolg der zweite Platz beim $25.000 PokerStars WCOOP High Roller Heads-up-Event vergangenen September. Schon eine ganze Weile versucht er, einen EPT-Titel zu gewinnen (als Teilnehmer bei 15 Events), und ist bereits zwei Mal ins Geld gekommen: Platz 48 in Budapest letzte Saison und Platz 28 bei der EPT4 Kopenhagen. Vor zwei Wochen in Berlin wurde Baekke Zweiter in einem €2.000-Side-Event – sein bestes Live-Ergebnis, bevor er den diesjährigen Snowfest-Finaltisch erreichte. Bei der letztjährigen EPT in Kopenhagen bündelten Baekke und PokerStars ihre Kräfte: Für die dänische Zeitung Ekstrabladet verfasste er Artikel zum Thema “Wie gewinne ich mit Steps Satellites einen EPT-Platz”. In Hinterglemm wird er von seiner Freundin Kirstine unterstützt.

Seat 8: Daniel Van Kalkeren, 25, Hengelo, Holland – 396.000 chips

Van Kalkeren spielt seit gut zwei Jahren Vollzeit Poker, allerdings ist das Snowfest seine erste EPT. Er begann mit Poker während seine Informatik-Studiums und spielt online No-Limit-Hold’em Shorthanded Cashgames bis $3/$6 Blinds. Sein bestes Liveresultat erreichte er vergangenes Jahr in Budapest, als er einen Finaltisch spielte und €18.000 einstrich.

EPT Snowfest: Updates zum Finaltisch

Freitag, März 26th, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates zum Finaltisch des EPT Snowfest Main Events. Acht Spieler haben noch die Chance das erste PokerStars.net EPT Snowfest zu gewinnen. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

Die Spielerprofile.

EPT Livestream.

Zu den Pay-outs.

Zu den Chipcounts.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 30 – Blinds: 60.000/120.000

00:42 Uhr: Noch ein Double-up für Carson

Diesmal ging es mit [ac][kc] gegen [5d][5s] All-in. Das Board bringt [3c][2c][7h][ks][qc] und einen weiteren Verdoppler für Carson, der mit 6,6 Millionen wieder im Geschäft ist.

00:35 Uhr: Double-up für Russell Carson

Mit [ad][js] war Carson gegen [ac][qd] All-in und alles schien auf den Sieg für Baekke hinauszulaufen. Bis zum Turn zeigte das Board [ad][9s][6s][9h] und am River schlug der [jd] ein. Double-up für den Kanadier.

00:25 Uhr: Großer Pot für Baekke

Allan Baekke trifft in den entscheidenden Situationen. Das Board zeigte [5c][6s][2s][4c][7d], es lagen schon 5.440.000 Chips im Pot und nachdem Carson gecheckt hatte, schob Baekke 2.275.000 in die Mitte. Carson überlegte, callte und muckte. Beakke hatte [8d][5d] zur Straight gezeigt.

Carson – 1.905.000
Baekke – 14.245.000

00:00 Uhr: Level 30

Es geht in den nächsten Level. Noch ist nichts passiert.

Level 29 – Blinds: 50.000/100.000, Ante: 10.000

23:35 Uhr: Heads-up

In wenigen Minuten beginnt das entscheidende Heads-up:

Allan Baekke – 8.420.000
Russel Carson – 8.055.000

23:25 Uhr: Johannes Strassmann wird Dritter für €166.000

Johannes Strassmann hat es erwischt. Er hatte die Initiative in der Hand von Beginn an übernommen und das Board zeigte bis zum Turn [td][ac][4c][9d], als er weitere 1,1 Millionen in den 1,3 Millionen Chips großen Pot abfeuerte. Allan Baekke callte, am River kam der [kd]. Johannes schob seine restlichen Chips All-in, wurde insta gecallt und warf ungläubigt [ah][ks] in die Mitte, als er [5d][4d] zum geriverten Flush beim Dänen sah. Johannes verabschiedete sich mit Shakehand, doch die Enttäuschung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Das Preisgeld in Höhe von €166.000 wird ihn wohl erst in ein paar Tagen trösten.

johannes_strassmann_final_four.jpg

23:10 Uhr: Geduldsspiel

Vor dem Flop wird geraist, auf dem Flop gebettet, aber bis zum Turn oder River geht es in der Regel nicht. Es scheint ein Gedulsspiel zu werden.

22:35 Uhr: Russell Carson verdoppelt

Das erste große Pot seit langer Zeit. Russel Carson ist vor dem Flop mit [qd][qs] gegen [4s][4c] von Baekke All-in. Der Flop brachte [7s][5d][6d] und damit den Openender für Baekke. Am Turn kam die [2d] und am River mit dem [jd] das vierte Karo, sodass Carson die Hand letztlich mit dem Flush gewinnt und auf gut 7,2 Millionen in Chips verdoppelt. Baekke bleiben 4.345.000 und Johannes hält knapp fünf Millionen.

22:30 Uhr: Korrektur

Da hat die Chipcount-Anzeige doch nicht ganz gestimmt, bei Allan Baekke werden jetzt doch 6.965.000 Chips ausgewiesen, was auch Sinn macht, wenn man die kompletten im Spiel befindlichen Chips addiert.

22:15 Uhr: Johannes Chipleader

Johannes Strassmann hat zwei mittelgroße Pots gegen Allan Baekke gewonnen und führt mit 5.650.000 Chips. Der Däne hat noch 4.590.000 und Russel Carson 3.715.000.

Fünf Minuten Pause, die 100.000er Chips kommen ins Spiel.

Level 28 – Blinds: 40.000/80.000, Ante: 5.000

20:50 Uhr: Alain Medesan wird Vierter für €111.000

Das war’s dann doch für den Rumänen Medesan. Er pushte vor dem Flop mit [kh][tc], Baekke callte mit [ac][th] und der Dealer legte [6s][6d][5c][9s][qc]. Rang vier bringt Alain Medesan €111.000 Preisgeld.

Allan Baekke – 7.330.000
Russel Carson – 5.420.000
Johannes Strassmann – 3.720.000

russell_carson_final_four.jpgRussel Carson

20:45 Uhr: Russel Carson verdoppelt gegen Alain Medesan

Russel Carson eröffnete den Pot für 195.000, Alain Medesan machte daraus vom Button 515.000 und Carson ging All-in. Medesan callte schnell mit Pocketjacks und sah sich Pocketkings gegenüber. Das Board brachte [4c][8h][ac][2d][6d] und während Carson auf 5,7 Millionen verdoppelte, blieben Medesan nur noch etwas über 300.000.

Die konnte er dann aber mit Pocket-Achten auf einem Board mit [4h][ad][2s][ac][2d] verdreifachen. Baekke und Carson waren mit im Pot und muckten im Showdown.

20:10 Uhr: Kurze Pause

Baekke – 6.695.000
Carson – 3.530.000
Medesan – 3.245.000
Strassmann – 2.435.000

Level 27 – Blinds: 30.000/60.000, Ante: 5.000

19:45 Uhr: Allan Baekke macht Druck

Der Däne raist fast jede Hand und hat seinen Stapel auf über 6 Millionen ausgebaut. Zuletzt callten Carson (BU) und Johannes (BB) das Preflop-Raise und der Flop brachte [6c][kc][8d]. Johannes check-callte für 225.000, Carson foldete und am Turn kam die [qd]. Wieder checkte Johannes, Baekke setzte 350.000 und der Berliner foldete. Johannes rutsch ab auf 2,5 Millionen.

allan_baekke_final_four.jpg

19:20 Uhr: Weiter geht’s

18:00 Uhr: 60 Minuten Dinnerbreak

Allan Baekke – 4.935.000
Alain Medesan – 4.505.000
Russel Carson – 3.620.000
Johannes Strassmann – 3.525.000

17:45 Uhr: Level 27

Wir gehen in den nächsten Level, aber nur für 15 Minuten, denn um 18 Uhr ist Dinnertime.

Allan Baekke – 5.555.000
Alain Medesan – 4.365.000
Russel Carson – 3.550.000
Johannes Strassmann – 3.235.000

Level 26 – Blinds: 25.000/50.000, Ante: 5.000

17:15 Uhr: Medesan foldet die Straigth

Tigther Fold vom Rumänen Alain Medesan. Das Board zeigte [8c][6h][2h][9s], es lagen 575.000 im Pot und Medesan spielte 365.000 an. Allan Baekke callte, am River folgte die [3h] zum möglichen Flush und Medesan checkte zu Baekke. Der Däne spielte dann 725.000 und Medesan insta-foldete 5-7 zur Straight.

17:00 Uhr: Brent Wheeler wird Fünfter für €88.000 Preisgeld

Brent Wheeler hat es erwischt. Johannes Strassmann und Allan Baekke callten das All-in, checkten das Board mit [7c][6d][9h][6c][2c] bis zum Turn, ehe Baekke am River 100.000 abfeurte. Johannes foldete und der Däne gewann mit [qd][9s] gegen die Pocket-Achten von Wheeler. Der US-Amerikaner bekommt €88.000 Preisgeld.

Medesan – 4.530.000
Baekke – 4.435.000
Carson – 4.275.000
Strassmann – 3.335.000

16:55 Uhr: Alain Medesan übernimmt den Chiplead

So eng liegt das Ganze hier zusammen. Der Rumäne Alain Medesan hat mit einem Set Fünfer gegen Twopair von Brent Wheeler verdoppelt und übernimmt mit 4,57 Millionen Chips die Führung. Wheeler bleiben noch zwei Big Blinds.

alain_medesan_snowfest_final.jpgAlain Medesan

16: 45 Uhr: Jonathan Schroer wird Fünfter für €65.000

Russel Carson eröffnete den Pot für 120.000, Jonathan Schroer callte vom Cut-off und Johannes Strassmann machte vom Button die 4-Bet auf 380.000. Carson foldete, aber Schroer pushte für insgesamt 1.435.000 All-in. Instacall von Johannes mit [kd][kc], der Schuldirektor zeigte nur [ks][js] und Johannes trifft sogar das Set. Board: [3d][4h][kh][qc][6h].

Schroer bekommt damit €65.000 ausbezahlt und Johannes geht hoch auf 3.490.000 in Chips. Vorn liegt Carson mit 4,35 Millionen, Baekke hat 4,2 Millionen.

16:30 Uhr: Weiter geht’s

16:13 Uhr: Chipcounts

Allan Baekke – 4.734.000
Russel Carson – 3.569.000
Brent Wheeler – 2.619.000
Alain Medesan – 2.069.000
Johannes Strassmann – 1.986.000
Jontahan Schroer – 1.319.000

Level 25 – Blinds: 20.000/40.000, Ante: 4.000

16:10 Uhr: 15 Minuten Pause

Ich melde mich pünktlich zum 26. Level mit den aktuellen Chipcounts zurück.

16:05 Uhr: Wenig Action

Und nicht ein Showdown. Johannes hat ein paar Chips dazugewonnen, als er einen Pot am Turn, ohne Gegenwehr von Baekke und Medesan, einkassierte. Er ist damit bei 2,3 Millionen und hat Medesan von Rang vier verdrängt.

15:45 Uhr: Johannes wird ausgebremst

Johannes Strassmann versucht aktiv zu blieben, musste aber zuletzt zwei Hände vor dem Flop aufgeben. Einmal reraiste Jonathan Schroer nach einem Rais edes Berliners All-in, danach kam die 3-Bet von Allan Baekke. Noch zwei Millionen bei Johannes.

15:30 Uhr: Chipcounts

Allan Baekke – 3.870.000
Russel Carson – 3.621.000
Brent Wheeler – 2.674.000
Alain Medesan – 2.518.000
Johannes Strassmann – 2.461.000
Jontahan Schroer – 1.152.000

15:20 Uhr: Lukas Baumann wird Siebter für €46.000

Lukas Baumann hat es erwischt. Der PokerStars-Qualifikant aus Österreich reraiste gegen die Eröffnung von Johannes Strassmann mit seinen 490.000 All-in und Johannes callte mit [8h][8d]. Lukas drehte [ah][jc] um und verlor den Coinflip, da der Dealer [4d][kd][9d][2c][3s] umdrehte.

Dennoch ein toller Erfolg für Lukas, der mit €46.000 nach Hause geht und dieses Erlebnis und Ergebnis sicherlich niemals vergessen wird.

15:00 Uhr: Neuer Level

Wenig Bewegung am Finaltisch, aber vielleicht sorgen die neuen Blinds ja für mehr Schwung.

Level 24 – Blinds: 15.000/30.000, Ante: 3.000

14:40 Uhr: Daniel Van Kalkeren wird Achter für €37.000

Es hat nicht lange gedauert, da war Shortstack Daniel Van Kalkeren mit seinen restlichen 366.000 All-in. Alain Medesan ging dahinter sogar over the top und isolierte den Holländer. Im Showdown zeigte Van Kalkeren [5d][5h], Medesan [ad][ks] und gleich der Flop mit [kh][ts][8h] brachte den Rumänen klar nach vorn. Nach der [2s] und der [qh] war der erste Stuhl frei. Van Kalkeren bekommt €37.000 Preisgeld.

daniel_van_kalkeren_profile.jpg

13:40 Uhr: Finaltag

Heute geht es um die ganz großen Pay-outs beim PokerStars.net EPT Snowfest und natürlich liegt für den kommenden Champion der größte Batzen bereit. Satte €445.000 bekommt der Sieger im Alpine Palace, keine schlechte Auszahlung für €3.500 Einsatz. Aber auch die weiteren Preisgelder können sich sehen lassen:

1 – €445.000
2 – €296.000
3 – €166.000
4 – €111.000
5 – €88.000
6 – €65.000
7 – €46.000
8 – €37.000

Die Finalisten in der Übersicht:

Allan Baekke, Dänemark, 4.688.000
Russell Carson, Kanada, 3.463.000
Brent Wheeler, USA, 3.096.000
Johannes Strassmann, Deutschland, 2.034.000
Jonathan Schroer, USA, 972.000
Alain Medesan, Rumänien, 919.000
Lukas Baumann, Österreich, 728.000
Daniel Van Kalkeren, Niederlande, 396.000

Gegen 14 Uhr geht es los und ihr könnt auch heute bei PokerStars.tv live dabei sein.

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EPT Snowfest: Johannes Strassmann und Lukas Baumann spielen um den Titel

Donnerstag, März 25th, 2010

ept-thumb-promo.jpgDie acht Finalisten des PokerStars.net EPT Snowfest stehen fest und mit Team PokerStars Pro Johannes Strassmann sowie Lukas Baumann bleiben ein deutscher und ein österreichischer Pokerspieler im Rennen um den EPT-Titel und die Siegprämie in Höhe von €445.000.

Lukas Baumann gehört sicherlich zu den Spielern, die niemand hier im Alpine Palace von Saalbach-Hinterglemm auf dem Zettel hatte. Der PokerStars-Qualifikant hatte sich über ein 10.000-FPP-Qualifier für das Snowfest qualifiziert und musste an Tag 4 zunächst einen herben Rückschlag einstecken, als er mit Pocketkings gegen [ah][jc] von Team PokerStars Pro Richard Toth den Kürzeren zog und auf 280.000 Chips zurückfiel.

baumann_snowfest_4.jpgLukas Baumann

Zu Beginn von Level 22 hatte der 24-Jährige aus Leoben in der Nähe von Graz aber das Glück, dass Brent Wheeler seine Queens aus dem Small Blind slow spielte, Lukas letztlich mit [7d][5d] eine Straight riverte und wieder auf 650.000 hochschoss. Als es erneut eng wurde, gewann Lukas noch einen Coinflip gegen Johannes Holstege, der am Ende Elfter für €20.400 wurde, und überstand auch die tighte Phase bei noch neun Spielern. Mit 728.000 zählte Lukas zwar zu den Shortstacks, ist aber allemal für weitere Überraschungen gut.

Johannes Strassmann war zu keinem Zeitpunkt in echten Schwierigkeiten, denn er suchte sich seine Spots sehr genau aus. Er eliminierte den Franzosen Bertrand Husiaux (23./€10.200), Robert Haigh (15./€13.000) und ganz am Ende auch noch Alexander Debus (10./€28.000), der seine 742.000 Chips mit [ad][kh] riskierte und gegen [ah][as] von Johannes lief. Der Wahlberliner nimmt 2.034.000 Chips mit in das Finale und hat damit gute Chancen seinen fünften EPT-Finaltisch endlich als strahlender Sieger abzuschließen.

strassmann_snowfest_tag4.jpgJohannes Strassmann

Als letzter Spieler musste sich der Holländer Huub Verdonschoot verabschieden, der mit [ad][jd] gegen [ac][kh] von Brent Wheeler sein letztes All-in verlor und mit €28.000 zufrieden sein musste. Wheeler ist mit 3.096.000 dritter in Chips, hinter Russel Carson (3.463.000) und Allan Baekke, der seine Führung verteidigte und mit 4.688.000 in das Finale geht. Komplettiert wird der Finaltisch durch Jonathan Schroer (972.000), Alain Medesan (919.000) und Daniel Van Kalkeren (396.000).

Die Fans von Nasr El Nasr konnten das Daumendrücken bereits nach einer gespielten Hand einstellen. Nasr legte sich gleich mit Allan Baekke an, vierbettete mit [ac][7c] All-in und wurde von [ad][kd] gecallt. „Nach dem gestrigen Tag war ich sicher, dass er als Chipleader gleich ein Statement abgeben will”, erklärte Nasr seinen mißglückten Move. David Wintersberger belegte in der Endabrechnung den 21. Platz, Bernhard Perner aus Österreich wurde 19., Florian Döhnert 16. und der Schweizer Marcel Koller 12.

Am Freitag um 14 Uhr kommt es also zum großen Poker-Showdown in den Alpen und ihr könnt bei PokerStars.tv natürlich live dabei sein. Updates in schriftlicher Form und natürlich alle Infos zu den Finalisten bekommt ih hier im PokerStarsblog.de.

Die Finalisten in der Übersicht:

Allan Baekke, Dänemark, 4.688.000
Russell Carson, Kanada, 3.463.000
Brent Wheeler, USA, 3.096.000
Johannes Strassmann, Deutschland, 2.034.000
Jonathan Schroer, USA, 972.000
Alain Medesan , Rumänien, 919.000
Lukas Baumann, Österreich, 728.000
Daniel Van Kalkeren, Niederlande, 396.000

Zu den Pay-outs.

EPT Snowfest: Updates zu Tag 4

Donnerstag, März 25th, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates von Tag 4 des EPT Snowfest Main Events. Es wird von 24 Spieler auf die acht Finalisten heruntergespielt. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

EPT Livestream.

Zu den Pay-outs.

Zu den Chipcounts.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 24 – Blinds: 15.000/30.000, Ante: 3.000

20:30 Uhr: Chipcounts

Seat 1: Russell Carson – 3.352.000
Seat 2: Alain Medesan – 856.000
Seat 3: Jonathan Schroer – 1.206.000
Seat 4: Hubertus Verdonschot – 801.000
Seat 5: Johannes Strassmann – 2.181.000
Seat 6: Lukas Baumann – 875.000
Seat 7: Brent Wheeler – 2.364.000
Seat 8: Allan Baekke – 4.183.000
Seat 9: Daniel Van Kalkeren – 480.000

Level 23 – Blinds: 12.000/24.000, Ante: 2.000

20:00 Uhr: Alexander Debus wird Zehnter

Nachdem er in Warschau als Neunter nur knapp das Finale verpasst hatte, ist es diesmal Rang zehn für Alexander Debus geworden. Vor dem Flop kam es für seine 742.000 Chips mit [ad][kh] zum All-in gegen Johannes Strassmann, der [ah][as] umdrehte. Die Entscheidung fiel schon am Flop mit [3c][ac][kd]. Turn [5c] und River [ts] änderten nichts und für Alexander gibt es €28.000 Preisgeld.

Die letzten neun Spieler kämpfen gleich am TV-Table um den Einzug in das Finale der letzten Acht.

19:50 Uhr: Johannes Holstege wird Elfter

Der Tag begann sehr gut für Johannes Holstege, aber vor wenigen Minute war dann doch auf Rang elf Endstation. Er raiste auf 51.000 und callte dann das All-in von Brent Wheeler mit [ts][tc]. Wheeler zeigte [ad][ts] und das Board wurde mit [7d][js][as][3s][3c] gedealt. Damit bekommt der Student aus Mainz €20.400 ausbezahlt.

19:35 Uhr: Weiter geht’s

Drei Spieler müssen noch gehen. Hier die Chipcounts:

Allan Baekke – 3.415.000
Russell Carson – 3.203.000
Brent Wheeler – 1.624.000
Johannes Strassmann – 1.500.000
Alexander Debus – 1.430.000
Jonathan Schroer – 1.291.000
Alain Medesan – 930.000
Johannes Holstege – 907.000
Huub Verdonschot – 906.000
Lukas Baumann – 706.000
Daniel Van Kalkeren – 622.000

18:50 Uhr: Aktuelle Chipcounts …

… findet ihr in wenigen Minuten hier.

18:30 Uhr: Alexander verdoppelt gegen Baekke

Das Board zeigte bis bis zum Turn [as][6d][5s][8h], als Allan Baekke gegen Alexander Debus All-in raiste. Alexander callte mit [ad][2d] für Toppair, Baekke drehte [7c][5d] für das Paar Fünfen mit Straightdraw um und diesmal konnte der Däne nicht improven. River [2h].

60 Minuten Dinnerbreak.

18:20 Uhr: Marcel Koller wird 12.

Kein back to back EPT Finaltable für Marcel Koller. Das Board zeigte [7s][jc][8d][tc] als die Chips gegen Allan Baekke in die Mitte gehen. Der Schweizer dreht [kd][jh] für Toppair um, der Däne zeigte [qc][9d] zur fertigen Straight. Am River kommt die [2c] und damit wird Marcel Koller 12. für €20.400 Preisgeld.

18:05 Uhr: Lukas Baumann bleibt dran

Immer wenn es eng zu werden scheint, dann kommt Lukas Baumann wieder in Schwung. Nach einem Raise von Schroer und einem Call von Johannes Holstege, geht Lukas für 370.000 All-in. Schroer foldete, aber Johannes callte mit Pocket-Fünfen. Lukas drehte [js][ts] um und gewinnt den Flip. Board: [kd][8s][ks][3s][4h].

17:55 Uhr: Luca Cainelli wird 14., Max Lykov 13.

Der Italiener Luca Cainelli ist ausgeschieden. Mit [jc][ts] war er All-in gegen [qc][jd] von Allan Baekke und bekam keine Hilfe vom Board. Nach Platz elf für €40.000 in Berlin ist es diesmal Rang 13 für €15.800.

Etwas überraschend hat es dann auch Max Lykov erwischt. Er spielte den Flop [ts][2s][7s] an, Russel Carson raiste und der Russe ging All-in. Carson callte mit [7d][7h] zum Set und lag deutlich vorn gegen [qh][td]. Turn [9d], River [ad] und der EPT-Champion von Kiew bekommt ebenfalls €15.800 Preisgeld.

Nur noch 12 Spieler.

17:45 Uhr: Chipcounts

Allan Baekke – 3.080.000
Russell Carson – 2.048.000
Alain Medesan – 1.692.000
Johannes Strassmann – 1.411.000
Johannes Holstege – 1.315.000
Brent Wheeler – 1.208.000
Max Lykov – 1.067.000
Alexander Debus – 911.000
Huub Verdonschot – 891.000
Marcel Koller – 840.000
Jonathan Schroer – 785.000
Daniel Van Kalkeren – 608.000
Lukas Baumann – 465.000
Luca Cainelli – 190.000

Level 22 – Blinds: 10.000/20.000, Ante: 2.000

17:17 Uhr: 15 Minuten Pause

17:10 Uhr: Robert Haigh scheitert an Johannes Strassmann

Robert Haigh war vor dem Flop mit [jc][js] und seinen letzten 331.000 Chips gegen [ad][kh] von Johannes Strassmman All-in und gleich der Flop mit [kd][qs][kc] brachte Johannes die Führung. Am Turn kam die [3s], am River die [7h] und auch Robert Haigh muss sich mit €13.000 Preisgeld begnügen.

haigh_snowfest_tag4.jpgRobert Haigh

16:50 Uhr: Nachtrag

Florian hatte seine restlichen 280.000 Chips aus zweiter Position mit [jc][qc] All-in gepusht und am Button schob auch Brent Wheeler All-in. Die Blinds foldeten, Wheeler zeigte [tc][td] und das Board wurde mit [ts][jh][kd][8h][js] gedealt. Trips für Flo, aber das Fullhouse für Wheeler.

doehnert_snowfest_tag4.jpgFlorian Döhnert

16:45 Uhr: Florian Döhnert ausgeschieden

Florian Döhnert hat es auf Rang 16 für €13.000 erwischt. Details zur Hand folgen in wenigen Minuten.

16:40 Uhr: Sitzverteilung

Tisch 3 – TV-Table

Marcel Koller
Alexander Debus
Johannes Strassmann
Daniel Van Kalkeren
Luca Cainelli
Allan Baekke
Huub Verdonschot
Robert Haigh

Tisch 2

Max Lykov
Russel Carson
Brent Wheeler
Alain Medesan
Lukas Baumann
Jonathan Schröder
Florian Döhnert
Johannes Holstege

16:30 Uhr: Noch 16 Spieler

JIm Collopy und Richard Toth hat es in den vergangenen Minuten erwischt. Damit sind wir runter auf 16 Spieler und zwei Tische.

16:10 Uhr: Lukas verdoppelt

Es wurde zu Brent Wheeler im Small Blind gefoldet und der US-Amerikaner füllte auf. Lukas Baumann checkte den Big Blind und der Flop brachte [7h][6c][4h]. Wheeler spielte 28.000 an, Lukas ging All-in und wurde gecallt. Im Showdown zeigte Wheeler Pocketqueens, Lukas [7d][5d] für Toppair plus Openender. Am Turn folgte der [ks] und am River die [3d]. Straight für Lukas, der damit wieder bei gut 600.000 Chips liegt.

15:53 Uhr: Chipcounts

Name Country Status Chips
Allan Baekke Denmark PokerStars player 2.645.000
Johannes Holstege Germany PokerStars player 2.120.000
Russell Carson Canada PokerStars qualifier 1.850.000
Max Lykov Russia PokerStars player 1.288.000
Alexander Debus Germany   1.204.000
Johannes Strassmann Germany Team PokerStars Pro 1.121.000
Jonathan Schroer USA PokerStars qualifier 925.000
Brent Wheeler USA PokerStars player 880.000
Marcel Koller Switzerland   758.000
Alain Medesan Romania   625.000
Daniel Van Kalkeren Netherlands   522.000
Richard Toth Hungary Team PokerStars Pro 498.000
Huub Verdonschot Netherlands   489.000
Florian Döhnert Germany   428.000
Robert Haigh Germany   403.000
Jim Collopy USA PokerStars player 320.000
Luca Cainelli Italy   310.000
Lukas Baumann Austria PokerStars qualifier 260.000

Level 21 – Blinds: 8.000/16.000, Ante: 2.000

15:45 Uhr: Bernhard Perner ausgeschieden

Böses Aus für Bernhard Perner. Am Flop ([td][js][2h]) check-raiste der Österreicher gegen Russell Carson mit [ts][th] zum Set All-in. Carson callte mit [qs][9s] für den Straightdraw, am Turn kam die [qh] und am River die [8s] zur Straight für den Kanadier. Bernhard bekommt €10.200 Preisgeld.

In wenigen Minuten gehen die letzten 18 Spieler in den 22. Level.

15:35 Uhr: David Wintersberger ausgeschieden

Brent Wheeler hatte den Pot eröffnet und callte auch das All-in von David Wintersberger. Im Showdown drehte der Deutsche [ah][9s] um, Wheeler zeigte [ks][kh] und das Board wurde mit [3c][qd][kd][7s][8h] gedealt. Rang 21 bringt ebenfalls €10.200 Preisgeld.

Kurz danach hat es auch Lee Gaines erwischt, der mit [ac][qd] an Johannes Holstege und [ad][kd] scheitere. Board: [2c][6h][ks][ts][2h]. Auch Gaines bekommt €10.200 ausbezahlt.

15:25 Uhr: Van Kalkeren verdoppelt gegen Florian

Der Holländer Daniel Van Kalkeren pushte mit [qh][qd] für 200.000 All-in und Florian Döhnert callte mit [ks][kd]. Der Flop mit [9c][td][jd] brachte Van Kalkeren gleich den Openender und mit der [8d] am Turn war die Straight auch komplett. Florian hatte noch einige Outs zum Flush oder für die höhere Straight, aber es folgte das [as] am River.

15:15 Uhr: Johannes Strassmann nimmt Betrand Husiaux vom Tisch

Johannes Strassmann hat den Franzosen Betrand Husiaux eliminiert. Vor dem Flop kam es zum All-in, Johannes zeigte Pockettens, Husiaux [as][kc] und gleich im Flop kam eine weitere Zehn zum Set für Johannes.

Der Österreicher Lukas Baumann hat über 300.000 Chips an Richard Toth abgegeben. Der Ungar ging mit [ah][jc] All-in, Lukas pushte drüber mit Pocketkings und das Board brachte [ac][9s][6c][2c][4s]. Lukas muss jetzt mit 280.000 Chips auskommen.

Ausgeschieden ist auch der Franzose Cyril Naim, der mit [ad][6d] gegen die Aces von Alain Medesan rannte.

14:50 Uhr: Johannes Holstege verdoppelt

Das war eng für Johannes Holstege. Er war vor dem Flop mit Pocket-Vieren gegen Pocketaces von Chipleader Allan Baeke All-in. Das Board brachte 7-6-6-8-5 und Johannes komplettierte am River eine Straight. Double-up auf über 1,3 Millionen für den Medizin-Studenten aus Mainz.

holstege_snowfest_tag3.jpgJohannes Holstege

14:45 Uhr: Wenig Action

An den zwei Nebentischen gibt es nur wenig Action und kaum Flops zu sehen. Alle 23 Spieler sind noch dabei. Da macht es zumindest im Moment nichts, dass die Internetverbindung schwächelt.

Level 20 – Blinds: 6.000/12.000, Ante: 1.000

14:20 Uhr: Erster Schock: Nasr busto

Erste Hand und gleich die große Ernüchterung für Nasr El Nasr. Der Berliner eröffnete aus zweiter Position auf 26.000, Allan Baekke erhöhte auf 71.000 und Nasr pushte daraufhin All-in. Der Däne zahlte sofort mit [ad][kd], Nasr zeigte [ac][7c] und das Board half dem sympathischen Deutschen nicht, der damit €10.200 Preisgeld bekommt.

13:50 Uhr: Tag 4 vor dem Start

Heute geht es ans Eingemachte beim PokerStars.net EPT Snowfest. Für die letzten 24 Spieler geht es um den Einzug an den achtköpfigen Finaltisch, der am Freitag über die Bühne gehen wird.

Ab heute läuft bereits der Livestream und der TV-Table ist mit vier deutschen Spielern und dem Schweizer Marcel Koller bestezt:

Seat 1 – Marcel Koller – Schweiz – 752.000
Seat 2 – Alexander Debus – Deutschland – 908.000
Seat 3 – Johannes Strassmann – Deutschland – 1.001.000
Seat 4 – Daniel Van Kalkeren – Holland – 281.000
Seat 5 – Luca Cainelli – Italien – 542.000
Seat 6 – Florian Döhnert – Deutschland – 602.000
Seat 7 – Betrand Husiaux – Frankreich – 235.000
Seat 8 – Robert Haigh – Deutschland – 435.000

An Tisch zwei haben wir Max Lykov, Russel Carson, Brent Wheeler, Richard Toth, Jim Collopy, die beiden Österreicher Bernhard Perner und Lukas Baumann sowie David Wintersberger sitzen.

Tisch zwei

1 – Max Lykov – Russland – 1.205.000
2 – Russell Carson – Kanada – 495.000
3 – Brent Wheeler – USA – 1.361.000
4 – Richard Toth – Ungarn – 414.000
5 – Lukas Baumann – Österreich – 615.000
6 – Jim Collopy – USA – 758.000
7 – Bernhard Perner – Österreich – 279,000
8 – David Wintersberger – Österreich – 229,000

Nasr El Nasr und Johannes Holstege bekommen es an Tisch eins wieder mit dem Dänen Allan Baekke zu tun, der im Chipcount mit 2,7 Millionen deutlich vor dem US-Amerikaner Wheeler liegt.

Tisch eins

1 – Nasr El Nasr – Deutschland – 546.000
2 – Allan Baekke – Danemark – 2.687.000
3 – Johannes Holstege – Deutschland – 683.000
4 – Cyril Naim – Frankreich – 380.000
5 – Lee Gaines – USA – 594.000
6 – Huub Verdonschot – Niederlande – 769.000
7 – Jonathan Schroer – USA – 685.000
8 – Alain Medesan – Rumänien – 166.000

Zunächst stehen noch die letzten vier Minuten von Level 20 auf dem Programm.

cartoon_character_snowfest.jpg

EPT Snowfest: Strassmann, Nasr & Co. bleiben dabei, aber ein Däne setzt die Akzente

Mittwoch, März 24th, 2010

ept-thumb-promo.jpgFünf Levels hat Tag 3 gedauert, dann war das Feld von ehemals 86 Spielern beim PokerStars.net EPT Snowfest auf die anvisierten 24 Spieler reduziert. Fast erwartungsgemäß war es der Däne Allan Baekke, der den Holländer Paul Valkenburg mit Assen gegen Könige auf Rang 25 an die Rails schickte und für das Ende des Tages sorgte.
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allan_baekke_ept_snowfest3.JPGAllan Baekke

Baekke hatte im letzten Level einen unglaublichen Lauf, gewann hintereinander 12 Hände, ehe Nasr El Nasr einmal dazwischenfunkte, und schoss von 1,1 Millionen auf sensationelle 2.687.000 hoch. Damit liegt er deutlich vor dem Russen Maxim Lykov mit 1.205.000 und Team PokerStars Pro Johannes Strassmann mit 1.001.000 in Chips.

nasr_snowfest_tag3.jpgNasr El Nasr

Im Rennen um den Titel und €445.000 bleiben auch die drei PokerStars-Qualifikanten Alexander Debus (908.000), Nasr El Nasr (546.000) und Lukas Baumann aus Österreich (580.000) sowie Johannes Holstege (683.000), Florian Döhnert (602.000), Robert Haigh (435.000), David Wintersberger (229.000), der Österreicher Bernhard Perner (279.000) und nicht zu vergessen der Schweizer Marcel Koller (752.000), der in Berlin schon einen hervoragenden sechsten Platz belegt hatte.

Unglücklicher Bubbleboy wurde der Italiener Alfio Battisti, der seine Chips mit Pocketaces gegen [3s][3d] von Evgenyi Zaytsev in die Mitte gebrachte hatte. Das Board wurde dann mit [js][as][2s][5s][ts] gedealt, der Russe gewann mit dem höheren Flush den Pot und sorgte für ein langes Gesicht beim PokerStars Supernova Elite.

alfio_battisti_bubble_snowfest.jpgAlfio Battisti

Damit hatten es insgesamt 20 Spieler aus dem deutschsprachigen Raum in die Preisgeldränge geschafft. Zehn schieden im Laufe des Tages aus und die Zehn oben genannten kommen morgen zu Tag 4 zurück, um die acht Finalisten auszuspielen.

Dann könnt ihr auch zuhause live am PC dabei sein, denn ab 14 Uhr startet der Livestream mit Martin Pott, Markus Krawinkel und Gästen bei PokerStars.tv. Fragen könnt ihr im Forum von IntelliPoker stellen. Updates von den Nebentischen gibt es hier im PokerStarsblog.de.

Zu den Chipcounts.

Zu den Pay-outs.

EPT Snowfest: Updates Level 16 bis 20 (Tag 3)

Mittwoch, März 24th, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 16 bis 20 von Tag 3 des EPT Snowfest Main Events. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

Chipcounts zu den deutschsprachigen Spielern.

Chipcounts zu den internationalen Spielern.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 17 – Blinds: 3.000/6.000, Ante: 500

16:10 Uhr: Robert Haigh verdoppelt

Wichtiger Double-up für Robert Haigh. Vom Button kam ein Raise auf 15.000 und Robert pushte vom Small Blind für 154.000 All-in. Im Showdown zeigte der Button [jc][js], Robert [as][ks]. Der Flop mit [8c][ts][4s] brachte dem Deutschen den Flushdraw und mit der [7s] kam dieser auch am Turn an. Die 86c] am River war ohne Bedeutung und Robert ist hoch auf 310.000 Chips.

Auch Peter Pallet hat seinen Stack auf gut 200.000 verdoppelt.

15:55 Uhr: Bernhard Perner verdoppelt

Bernahrd Perener musste heute im ersten Level reichlich Federn lassen und war runter von 400.000 auf 100.000. Vor wenigen Minuten konnte der Österreicher aber mit Pocketkings gegen Pocketnines verdoppeln. Board: [5h][6d][4c][7h][kd].

15:30 Uhr: Dennis wird 71.

Noch vor der Pause hat es Dennis Frankenberger auf Rang 70 für €5.500 Preisgeld erwischt. Die gut 60.000 Chips gingen mit Pocketsixes gegen [ad][kc] in die Mitte und gleich im Flop kam das [as].

Gleich geht’s weiter.

15:25 Uhr: Kurze Pause

Level 16 – Blinds: 2.500/5.000, Ante: 500

15:15 Uhr: Christian Oppersklaski ausgeschieden

Christian Oppersklaski hat es erwischt. Seine letzten Chips investierte er mit [qc][ts] gegen [jh][js] und bekam keine Hilfe. Es sind noch gut 75 Spieler dabei und die Chipcounts der deutschsprachigen Spieler sind in wenigen Minuten aktualisiert.

14:50 Uhr: Alfio Battisti gebubbelt

Das “Hand für Hand”-Spiel dauerte nur ein Hand. Das Poker ein hartes Geschäft ist, musste Alfio Battisti erleben, der seine Chips mit [ah][ad] gegen [3s][3d] von Evgeniy Zaytsev im Pot untergebracht hatte. Der Flop mit [js][as][2s] brachte dem Italiner das Set, aber Zaytsev den Flushdraw. Ihr könnt euch denken was kommt, klar, mit der [ts] am Turn machte Zaytsev den Flush, am River kam noch die [5s] und Battisti ist der Bubbleboy beim EPT Snowfest.

Jetzt könnte es schnell gehen mit den nächsten Bust-outs, da doch einige Shortsacks an den Tischen sitzen und die Preissprünge bis Rang 41 nicht allzugroß sind.

14:30 Uhr: Peter Pallet verdoppelt gegen Christian Oppersklaski

Bittere Hand für Christian Oppersklaski. Peter Pallet pushte seine 54.000 aus später Position All-in, Christian callte mit Kings und lag gegen [ah][2h] vorn. Das Board wurde dann mit [ac][4c][td][3c][4h] gedealt.

Christian blieben noch 10.000 und in der nächsten Hand callte er, nach einem Raise von Lukas Sasky, mit [ac][6s] zum All-in. Der Schweizer zeigte [ad][th], aber das Board brachte [9s][6c][qh][ks][6d] und Christian konnte verdreifachen.

Ausgeschieden ist Portugals Team PokerStars Pro Luis Medina. Noch 83 Spieler.

14:15 Uhr: Kein Wunder für Christian Zuber

Christian Zuber war mit 9.000 der Shortstack, foldete zunächst zwei Hände und callte dann, nach einem Raise von Felipe Montenegro auf 12.500, für seine letzten 7.500 zum All-in. Montenegro zeigte Pocketkings, Christian [tc][8c] und das Board wurde mit [3d][kd][4d][td][4c] gedealt.

13:50 Uhr: Tag 3 vor dem Start

Der dritte Turniertag des PokerStars.net EPT Snowfest steht vor der Tür und es geht direkt in Richtung bezahlte Plätze. 86 Spieler sind noch dabei, sodass sechs Spieler leer ausgehen werden, alle anderen haben €5.260 Preisgeld sicher.

Besonders motiviert wird sicherlich Johannes Strassmann sein, der schon in Berlin lange Zeit zu den Chipleadern gehörte, letztlich aber auf dem für ihn enttäuschenden 23. Rang landete. Der Wahlberliner geht heute mit 741.000 Chips als führender in den Tag und bekommt es an seinem Tisch mit Jim Collopy aus den USA zu tun. Der 21-Jährige hat vor allem Online eine ganze Reihe starker Ergebnisse, unter anderem auch einen Sieg beim PokerStars Sunday 500, und liegt hier im Alpine Palace mit 458.500 Chips an vierter Stelle im Chipcount.

Österreichs Team PokerStars Pro Johannes Steindl (200.500) wird nicht weniger motiviert sein, schließlich ist er kurz davor seinen ersten EPT-Cash einzufahren. An seinem Tisch sitzen auch Landsmann Bernhard Perner (402.000) und der deutsche Spieler Robert Haigh (131.000).

Sehr interessant ist auch die Besetzung an Tisch # 6. Dort sitzt PokerStars-Qualifikant Lukas Baumann aus Österreich, der gestern ganz spät noch einen Verdoppler auf 203.500 Chips schaffte und sich eine sehr gute Ausgangsposition verschafft hat. Die Konkurrenz an seinem Tisch ist allerdings groß, neben Johannes Holstege (285.500) und Florian Bussmann (122.500) aus Deutschland, sind dort auch der Russe Evgebiy Zaytsev (124.500), Zachary Hall aus den USA (182.000) und Supernova Elite Alfio Battisti aus Italien (162.500) zu finden.

In 15 Minuten soll es losgehen. Die kompletten Sitzverteilungen für Tag 3 findet ihr hier.

mountain_snowfest_2.jpg

EPT Snowfest: Johannes Strassmann bestimmt Tag 2

Dienstag, März 23rd, 2010

ept-thumb-promo.jpgDer zweite Turniertag des PokerStars.net EPT Snowfest ging rasant und los und nach drei gespielten Levels war das Feld bereits von 259 auf 140 Spieler reduziert. Der bestimmende Akteur war Team PokerStars Pro Johannes Strassmann, der seinen Stack bereits vor dem Dinnerbreak auf über 600.000 Chips ausgebaut hatte. Zu seinen Opfern zählte auch Teamkollege Florian Langmann, der über die Rolle des Shortstacks zu keinem Zeitpunkt hinaus kam und letztlich mit einem Openender am Flop gegen Toppair von Johannes All-in war und nicht improven konnte.

johannes_strassmann_snowfest_day2.jpgJohannes Strassmann

Einen kleinen Hänger hatte Johannes dann in Level 14, als er drei größere Pots verlor. Zweimal hieß sein Gegner Alexander Debus, der seinen Stack so auf gut 380.000 Chips hieven konnte. Johannes schloss am Ende dennoch mit satten 741.000 als Chipleader ab, Alexander tütete starke 428.000 Chips ein.

Während Team PokerStars Pro Rino Mathis aus der Schweiz bereits früh mit Pocketaces gegen ein geflopptes Set Dreier die Segel streichen musste, schaffte Österreichs Team Pro Johannes Steindl (200.000) in Level 14 die Wende zum Guten, als er seine 80.000 Chips in einer Hand fast verdreifachen konnte.

Eine gute Ausgangsposition für Tag 3 hat auch Nasr El Nasr (280.000), bei dem es rauf und runter ging, ehe er in Level 14 mit Top Two gegen einen Flushdraw ein All-in callte und seine Hand bis zum Ende hielt. Bei Ivo Donev lief dagegen überhaupt nichts zusammen. Sein Stack schrumpfte unter die Marke von 90.000, da er unter anderem mit Jacks gegen Tens unterlegen war. Erst im 15. und damit letzten Level des Tages schaffte er mit Pocketqueens den wichtigen Verdoppler auf 190.000. 168.000 nimmt er mit in Tag 2.

bussmann_snowfest_tag2.jpgFlorian Bussmann

Im Geschäft bleiben zudem Florian Bussmann (122.500), David Wintersberger (176.000), Dennis Frankenberger (73.500), Lukas Baumann (203.500), Robert Haigh (131.000), Johannes Holstege (185.500), die Österreicher Bernhard Perner (402.000), Leo Spielemann (138.000) und Robert Kreutzer (85.000) sowie der Schweizer Marcel Koller (151.000), den wir ja vom Finale in Berlin kennen.

Die Moneybubble platze allerdings nicht, da die Spieler im 15. Level mehrere Gänge rausnahmen und so noch 86 Spieler an Tag 3 in den Turniersaal des Alpine Place zurückkehren werden.

Zwischen Johannes Strassmann und Alexander Debus liegen im Chipcount mit Team PokerStars Pro Richard Toth aus Ungarn (584.500), Kiew-Champion Max Lykov aus Russland (575.000) und Jim Collopy aus den USA (458.000) drei sehr starke Spieler, sodass wir Mittwoch einen spannenden Kampf um die Spitze erwarten können.

Viele Hände zum zweiten Tag findet ihr in den Updates und ich melde mich am Mittwoch ab 13:30 Uhr zum dritten Turniertag zurück.

Zu den Chipcounts.

Zu den Pay-outs.