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	<title>Spielbank &#187; Poker News</title>
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		<title>PokerStars&#8217; neuster Clou &#8211; die Home Games</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[ Von Markus Grokenberger
Wer kennt das nicht? Man hat das Spiel fest eingeplant, die (Knabber-) Chips liegen bereit und Getränke sind auch kaltgestellt. Dann kommt etwas dazwischen. Einer springt ab, der andere muss arbeiten oder eventuell klappt es bei einem selbst nicht. Kurz um, ein eigenes Home Game zu organisieren und es am Laufen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <span><img alt="ps_news_thn.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/97525_ps_news_thn.jpg" width="130" height="100" class="mt-image-left" style="float: left;margin: 0 20px 20px 0" /></span>Von Markus Grokenberger</p>
<p>Wer kennt das nicht? Man hat das Spiel fest eingeplant, die (Knabber-) Chips liegen bereit und Getränke sind auch kaltgestellt. Dann kommt etwas dazwischen. Einer springt ab, der andere muss arbeiten oder eventuell klappt es bei einem selbst nicht. Kurz um, ein eigenes Home Game zu organisieren und es am Laufen zu halten ist kein leichtes Unterfangen.</p>
<p><span><img alt="home_games_pokerstars2.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/97525_home_games_pokerstars2-thumb-450x266-120921.jpg" width="450" height="266" class="mt-image-center" style="text-align: center;margin: 0 auto 20px" /></span></p>
<p>PokerStars macht es nun jedem möglich rund um die Uhr sein eigenes und privates Spiel abzuhalten. Eine Partie 6-max No-Limit Hold&#8217;em mit den besten Kumpels um Mitternacht? Eine Runde Badugi mit Freunden von der Arbeit nach Feierabend? Ein 8-Game Deepstack Turnier mit ehemaligen Schulkameraden, die inzwischen weltweit verteilt sind am Wochenende?</p>
<p>Gründe deinen eigenen Pokerclub, lade Freunde und Bekannte ein und organisiere Tische und Turniere. Und das alles völlig kostenlos. Die Kombinationsmöglichkeiten sind enorm und für wirklich jeden Geschmack ist etwas dabei. Das volle Angebot von PokerStars, von Hold&#8217;em über Omaha, Stud und den Draw-Spielen bis hin zu allen Mixed Games. Fullring, shorthanded oder Heads-up. Turnier oder Ringgame. Du bist bestimmst, was gespielt wird!</p>
<p><span><img alt="Home Games logo.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/97525_Home%20Games%20logo.jpg" width="450" height="275" class="mt-image-center" style="text-align: center;margin: 0 auto 20px" /></span></p>
<p>Aber das ist noch längst nicht alles. Die PokerStars Software nimmt dir nicht nur das leidige Mischen oder das Abzählen bei Splitpots ab. Alle Turnierergebnisse werden automatisch gespeichert und im Clubranking siehst du, wer der beste Spieler eurer Runde ist.</p>
<p>Damit auch Pokeranfänger in den Genuss kommen, ist es möglich, Spielgeldtische zu erstellen. Damit stehen wirklich jedem alle Möglichkeiten offen und jede Pokerrunde findet ihren passenden Platz bei den Home Games von PokerStars.</p>
</p>
<p>Zusätzlich gibt es Promotion-Aktionen von PokerStars wie zum Beispiel das Ultimate Home Game. Gründe einen Pokerclub und spiele ein paar Partien mit Freunden, so erhältst du Zugang zum Ultimate Home Game $100.000 Freeroll. Und damit die Chance für dich und deine Freunde eine Reise zu gewinnen.</p>
<p>Im Preispaket enthalten ist aber nicht nur die Reise, sondern auch ein exklusives Homegame mit Daniel Negreanu, Jonathan Duhamel und einem anderen Team PokerStars Pro, sowie eine Bankroll zum Spielen mit den Poker-Pros.</p>
<p><span><img alt="Lobby screen.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/97525_Lobby%20screen.jpg" width="450" height="316" class="mt-image-center" style="text-align: center;margin: 0 auto 20px" /></span></p>
<p>Die Home Games gibt es im PokerStars Client im Reiter &#8216;Home Games&#8217;. Gründe deinen Club, lade Freunde ein und spielt los! Sind noch Fragen offen? Alle Informationen zu den PokerStars Home Games findest du auf PokerStars.com.</p>
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		<title>WSOP 2010: Pat Pezzin casht bei der Stud-Championship</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 15:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die World Series of Poker mutet schon fast wie eine der griechischen Sagen an, zumindest kann man die Mega-Turnier-Serie irgendwie mit der Hydra vergleichen. Ein Turnier wurde beendet, zwei sind gestartet. Gut, etwas weit hergeholt, aber dafür gibt es bei der WSOP auch waschechte Helden, genau wie im antiken Griechenland.
Der neuste Held, zumindest für Kanada, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><img alt="wsop2010_thn.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/a6417_wsop2010_thn.jpg" width="130" height="100" class="mt-image-left" style="float: left;margin: 0 20px 20px 0" /></span>Die World Series of Poker mutet schon fast wie eine der griechischen Sagen an, zumindest kann man die Mega-Turnier-Serie irgendwie mit der Hydra vergleichen. Ein Turnier wurde beendet, zwei sind gestartet. Gut, etwas weit hergeholt, aber dafür gibt es bei der WSOP auch waschechte Helden, genau wie im antiken Griechenland.</p>
<p>Der neuste Held, zumindest für Kanada, ist Pascal LeFrancois, der das $1.500 No-Limit Hold&#8217;em für sich entschieden hat. Für LeFrancois war es das erste Bracelet und der zweite Cash bei einem Turnier  überhaupt. Insgesamt kassierte er für seinen Erfolg $568.974 . Der Österreicher Erich Kollmann ging mit einem Shortstack in den letzten Tag und hatte damit nur noch theoretische Chancen auf einen großen Erfolg. Es blieb bei der Theorie und bei einem Cash in Höhe von $16.275 für Platz 23.</p>
<p>Die größte Aufmerksamkeit gilt derzeit der Championship im Seven Card Stud. Das $10.000-Turnier ging in den zweiten Tag und 85 Spieler kehrten zurück. Das Ziel war mit Final Table klar vorgegeben, wurde am Ende jedoch nicht erreicht. Doch der Reihe nach.</p>
<p>Die besagten 85 Spieler legten direkt los und kurz nach dem Start musste Team PokerStars Pro Daniel Negreanu einen Rückschlag einstecken. Gegen John D&#8217;Agostino feuerte jede Straße eine Bet, der callte nur, bis er  auf dem River selbst aktiv wurde. Sein Board zeigte XX|[9c][7s][5h][Qd]|X und Negreanu (XX|[Td][2h][6d][4c]|X) foldete nach etwas Bedenkzeit.</p>
<p><span><img alt="daniel_negreanu_wsop_internet.JPG" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/9cf0c_daniel_negreanu_wsop_internet-thumb-350x525-100196.jpg" width="350" height="525" class="mt-image-center" style="text-align: center;margin: 0 auto 20px" /></span></p>
<p>Aber Daniel gab natürlich nicht auf und kämpfte sich immer wieder zurück. Im Laufe des Tages konnte er immer wieder Chip akkumulieren und machte Druck, wo er konnte. Dennoch musste er  frühzeitig die Segel streichen. Mit Kings in der Hinterhand, setzte er  seine  letzten Chips auf der 5th-Street: [Kc][Ks]|[3c][9s][Td]. Brandon Adams ([Jh][3h]|[Js][4d][Kd]) hielt Split-Jacks dagegen und traf auf den letzten beiden Straßen direkt zwei Zehnen zum Two Pair. Negreanu, der [2h][Qd] gedealt bekam, hatte einmal mehr Pech und musste seinen Platz räumen.</p>
<p>Seine Teamkollegen, Barry Greenstein und George Lind, hatten bis dahin auch schon eingepackt, sodass es  an Pat Pezzin lag, die Schäfchen ins Trockene zu holen. Der Kanadier verpasste zwar letztendlich das Finale, cashte aber bei diesem Prestige-Event und strich $28.623 für Platz 14 ein. Um 4 Uhr morgens wurde der Tag beendet und insgesamt sind zwölf Spieler für den letzten Tag qualifiziert. Chipleader ist der russische Stud-Spezialist Vladimir Schmelev.</p>
<p>Bei Event #9 ging es ebenfalls ins Finale, dort machen jedoch eher unbekannte Spieler, das Turnier unter sich aus. Der Führende ist Steve Chanthabouasy. Tim Kahlmeyer (54./$3.352; Deutschland) und Stefan Rapp (58./$2.851; Österreich) sowie Team PokerStars Pro Tom McEvoy (41./$3.992) durften sich jeweils einen Scheck abholen.</p>
<p>Zu guter Letzt noch ein paar Worte zu den beiden neu gestarteten Events. Die große Masse versammelte sich beim $1.500 No-Limit Hold&#8217;em. Insgesamt 2.563 meldeten sich für Event #11 der laufenden WSOP. Am Ende des Tages waren es nur  noch 297, so dass es heute Nacht direkt um den Einzug ins Geld geht, denn 270 werden „in the money&#8221; sein. Gute Chancen auf einen der bezahlten Plätze haben die Deutschen Jürgen Wenigwieser (17. Platz), Meike Busch (103. Platz) und Marvin Rettenmaier (208. Platz), sowie Daniel Studer (203. Platz) aus der Schweiz. Team PokerStars Pro Bertrand Grospellier (256. Platz) hält derzeit einen Shortstack. Aber jeder der den Franzosen kennt, weiß, dass dies noch lange nichts zu bedeuten hat.</p>
<p>Für das $1.500 Limit-Event meldeten sich 625 und davon lösten 198 ihr Ticket für Tag 2. Darunter auch das amerikanische Duo Barry Greenstein und Chad Brown. Beide Events gehen heute in die zweite Runde.</p>
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		<title>Der Sonntag auf PokerStars (28.02.2010)</title>
		<link>http://www.spielbank.net/der-sonntag-auf-pokerstars-28-02-2010.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[ Von Markus Grokenberger
Dem Vergleich zum vorletzten Wochenende können die aktuellen Teilnehmerzahlen zwar nicht standhalten, aber dennoch gab es richtig dicke Schecks bei den Sunday Majors zu holen. Vor allem aus dem deutschen Sprachraum gab es einige Erfolge zu melden.
Im legendären Sunday Million schafften es die Schweizer ronaldgrauer (5./$80.616) und Relhok (4./$100.770) sehr weit ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <span><img alt="ps_news_thn.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/a347e_ps_news_thn.jpg" width="130" height="100" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Von Markus Grokenberger</p>
<p>Dem Vergleich zum vorletzten Wochenende können die aktuellen Teilnehmerzahlen zwar nicht standhalten, aber dennoch gab es richtig dicke Schecks bei den Sunday Majors zu holen. Vor allem aus dem deutschen Sprachraum gab es einige Erfolge zu melden.</p>
<p>Im legendären Sunday Million schafften es die Schweizer ronaldgrauer (5./$80.616) und Relhok (4./$100.770) sehr weit ins Geld.  Der in Jena lebende mad.afurable belegte Rang drei, was mit sagenhaften $145.108,80 vergütet wurde. Nicht zu toppen waren dagegen orionrg (1./$255.429,56) und dean23price (2./$232.302,46), die an diesem Wochenende die größten Pay-outs kassierten.</p>
<p>Watch Online Poker Show: Sunday Million &#8211; February 28th, 2010 on PokerStars.tv</p>
<p>
Beim Sunday Warm-up schafften es drei Spieler aus Deutschland ins Finale. Das Trio paulitschMC (2./$102.500), oulendoulen (3./$92.500) und lechuckpoker (4./$54.341,70) musste sich am Ende nur atcasanova ($146.854,95) aus Brasilien geschlagen geben.</p>
<p>Einen Turniersieg für „Team Germany&#8221; holte bleiweste, der sich beim Sunday ¼ Million durchsetzte. Der Spieler aus Bergisch Gladbach ließ 35.920 Teilnehmer hinter sich und machte aus seinen $11 Buy-in das kleine Vermögen von $29.760,61.</p>
<p><span><img src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/a347e_Audi-TT-RS-19-thumb-400x282-83533.jpg" width="400" height="282" alt="Audi-TT-RS-19.jpg" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></span></p>
<p>Da der 28. Februar der letzte Sonntag im Monat war, gab es wieder den Million Dollar Turbo Takedown. Fast 20.000 Teilnehmer berappten die 3.000 IPP und spielten um Anteile an der Million, Bounties von je $100 auf die Team PokerStars Pros sowie den nagelneuen Audi TT.</p>
<p>Die letzten vier Spieler einigten sich auf einen Deal und Emaa aus Deutschland erhielt $33.425,71 aus dem üppigen Preispool. Den größten Anteil kassierte der Russe it`s owned ($51.278,26) und Super1337 holte sich den Sieg, $32.874,02 sowie den Sportwagen.</p>
<p>Eine Übersicht aller Ergebnisse der Weekend-Majors, gibt es bei unseren Kollegen vom englischen PokerStars Blog.</p>
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		</item>
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		<title>Super Tuesday: Sensationeller Comeback-Sieg für &#8216;ChanceCU&#8217;</title>
		<link>http://www.spielbank.net/super-tuesday-sensationeller-comeback-sieg-fur-chancecu.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[ Von Markus Grokenberger
Nach dem Rekordwochenende auf PokerStars ging es in den gewohnten Spielbetrieb über. Was nicht bedeutet, dass es keine spektakulären Events gibt. Der Super Tuesday  ist mit seinem Buy-in von $1.050 zweifelsohne das Turnier mit der größten Stardichte. Vergangene Nacht kamen 356 Teilnehmer zusammen, was den Preispool auf die 45 vordersten Plätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <span><img alt="ps_news_thn.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/71458_ps_news_thn.jpg" width="130" height="100" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Von Markus Grokenberger</p>
<p>Nach dem Rekordwochenende auf PokerStars ging es in den gewohnten Spielbetrieb über. Was nicht bedeutet, dass es keine spektakulären Events gibt. Der Super Tuesday  ist mit seinem Buy-in von $1.050 zweifelsohne das Turnier mit der größten Stardichte. Vergangene Nacht kamen 356 Teilnehmer zusammen, was den Preispool auf die 45 vordersten Plätze verteilte.</p>
<p>Weit gekommen, aber dennoch nicht im Geld, sind Anthony D1rtyR1v3r Nardy (88. Platz), Saul iCeVeNoM Khalili (79.), Dan Wretchy Martin (74.), Ryan g0lfa D&#8217;Angelo(70.), Thayer THAY3R Rasmussen (64.), Mario Pwnasaurus Silvestri (59), Phil takechip D&#8217;Auteuil sowie Picasso25 (95.), happyfister (81.), joscha45 (61.) oder sisslac (57.).</p>
<p>Dennis Phillips war einer der ersten Spieler im Geld und der Team PokerStars Pro kassierte $2.136 für Platz 39. Weitere Cashes gingen an Luke LukeFromB13 Staudenmaier (28./$2.314), Benjamin delaney_kid Delaney (27./$2.670), Shawn slimshaggy Luman (26./$2.670), Ozenc ozenc Demir (25./$2.670), William Altrum Altus Reynolds (24./$2.670) und Jon sketchy1 Eaton (13./$4.450). An der Bubble zum Final Table erwischte es Gregory gregior Howard (10./$5.340).</p>
<p><span><img src="http://www.pokerstarsblog.de/assets_c/2010/02/FT ST 10-02-02-thumb-400x284-88881.jpg" width="400" height="284" alt="FT ST 10-02-02.jpg" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></span></p>
<p>
Seat 1: 88Arsonist88 (73.057 in chips)<br />
Seat 2: pitangokid (161.421 in chips)<br />
Seat 3: LUHMAN (167.658 in chips)<br />
Seat 4: ChanceCU (197.126 in chips)<br />
Seat 5: Eeedz (74.363 in chips)<br />
Seat 6: blaaaaaah666 (91.863 in chips)<br />
Seat 7: Princesa (55.020 in chips)<br />
Seat 8: Assassinato (163.063 in chips)<br />
Seat 9: Sheeeeep (84.429 in chips)<br />
Blinds: 1.200/2.400 (Ante: 240)</p>
<p>Bis auf die Argentinierin Veronica Dabul hatten alle Finalisten recht solide Stacks. Dennoch warteten die Railbirds nicht lange auf den ersten freien Platz. Aus früher Position eröffnete Chance ChanceCU Kornuth mit Pocketeights. Im Big Blind saß Sheeeeep (6-6) und der Spieler aus Bergisch Gladbach ging All-in. ChanceCU callte und traf auf dem Flop direkt das Set. Der Turn (8-T-4-7) machte noch Hoffnung auf eine Straight, die jedoch nicht mehr kam. Damit war für Sheeeeep ($6.230) das Turnier auf Platz neun beendet.</p>
<p>Keine Fünf Minuten später verschwand auch der Avatar von Justin 88Arsonist88 Shelton. Erneut eröffnete ChanceCU und erneut ging der Spieler im Big Blind All-in. ChanceCU callte mit A-Q und zeigte damit das bessere As gegen 88Arsonist88 (A-6). 88Arsonist88 ($8.544) bekam keine Hilfe vom Board und beendete so das Turnier auf Rang acht.</p>
<p>Kurz nach der ersten Pause am Final Table wurde das Feld weiter ausgedünnt. Chris LUHMAN Martin und blaaaaaah666 sahen sich den Flop (7-T-J) an. LUHMAN ging direkt All-in, da blaaaaaah666 im Vergleich zum Pot nicht mehr viel im Stack hatte. Der callte mit Top Pair (K-J) und sein Gegner zeigte A-Q für Overcards samt Gutshot. Der Turn (K) brachte dann direkt die Straight. Für blaaaaaah666 (7./$12.104) ging es an die Rails und LUHMAN kassierte den Pot.</p>
<p>Nur Augenblicke später nahm Alexander Assassinato Fitzgerald Eeedz (6./$15.664) vom Tisch und im Anschluss erwischte es Shorty Princesa. Die Spielerin vom Team PokerStars Pro pushte mit K-9 und lief in die Asse von ChanceCU. Die Pocket Rockets hielten und Veronica Dabul belegte Platz fünf für $20.292.</p>
<p>ChanceCU räumte weiter auf und sein nächstes Opfer war pitangokid. Der Brasilianer zeigte auf allen Straßen Stärke, wurde jedoch am River (A-2-A-7-5) vom Bully All-in gesetzt. Mit einem Drilling (A-7) callte pitangokid ($29.370) den Push, musste aber das Feld räumen, da ChanceCU ein gerivertes Full House (5-5) zeigte. Damit war das Feld innerhalb von 40 Minuten auf drei Finalisten runter gespielt.</p>
<p>Seat 3: LUHMAN (192.701 in chips)<br />
Seat 4: ChanceCU (601.117 in chips)<br />
Seat 8: Assassinato (274.182 in chips)<br />
Blinds: 1.800/3.600 (Ante: 360)</p>
<p>Die Spieler schalteten nun einen Gang zurück und für die nächste halbe Stunde gab es nur vereinzelt größere Pots. Erst kurz vor der Pause gab es einen richtigen Kracher. ChanceCU spielte sich dabei fast an die Rails. Auf dem Flop (J-2-K) ließen er und Assassinato nicht locker, bis beide Stacks in der Mitte waren. Assassinato zeigte Bottom-Set und ChanceCU „Ace high&#8221; (A-4).</p>
<p>Für den US-Amerikaner kam keine Rettung und er saß danach auf einen mickrigen Stack von nur vier Big Blinds. Doch er verdoppelte zweimal, verdreifachte im Anschluss und schickte auch noch LUHMAN (3./$39.160) an die Rails. Für Assassinato war es eigentlich egal, was die Shorties machten. Er hielt einen ordentlichen Chiplead, als es in das Heads-up ging.</p>
<p>Seat 4: ChanceCU (252.752 in chips)<br />
Seat 8: Assassinato (815.248 in chips)<br />
Blinds: 2.400/4.800 (Ante: 480)</p>
<p>Nach einer Hand ging es zunächst einmal in eine kurze Pause und ChanceCU schien danach sichtlich erholt. Langsam aber sicher holte er sich Pot für Pot, Chip für Chip. Assassinato entschied keine einzige wichtige Hand für sich und ließ ChanceCU vorbei ziehen. Die Vorentscheidung fiel, als ChanceCU mit einer geriverten Straight gut ausbezahlt wurde und Assassinato damit in die Ecke gedrängt hatte. In der letzten Hand gab es ein Preflop-Race zwischen Sechsen und Mrs Slick, das zugunsten von ChanceCU ausging. Der kassierte den Löwenanteil von $68.886, Assassinato durfte sich über $51.620 freuen.</p>
<p><u>Super Tuesday &#8211; 2. Februar:</u></p>
<p>Teilnehmer: 356<br />
Buy-in: $1.000 + $50<br />
Preispool: $356.000<br />
Bezahlte Plätze: 45</p>
<p>Dauer: 8 Stunden, 26 Minuten</p>
<p>1: ChanceCU (Denver), $68.886,00<br />
2: Assassinato (Playa Flamingo), $51.620,00<br />
3: LUHMAN (Orland Park), $39.160,00<br />
4: pitangokid (Rio de Janeiro), $29.370,00<br />
5: Princesa (Buenos Aires), $20.292,00<br />
6: Eeedz (Hamilton), $15.664,00<br />
7: blaaaaaah666 (athy), $12.104,00<br />
8: 88Arsonist88 (Columbia), $8.544,00<br />
9: Sheeeeep (Bergisch Gladbach), $6.230,00</p>
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		<title>Interview mit dem Sunday Million Gewinner &#8216;RichieRichZH&#8217;</title>
		<link>http://www.spielbank.net/interview-mit-dem-sunday-million-gewinner-richierichzh.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Markus Grokenberger
Ein Pokerturnier zu gewinnen ist immer eine feine Sache und jeder, der sich mit dem Turnierspiel beschäftigt, wird wohl früher oder später in den Genuss kommen, einen Event für sich zu entscheiden. Anders sieht es da mit den Majors aus. Weniger Auswahl, stärkere Konkurrenz et cetera. Somit ist ein Sieg beim Sunday Million [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><img alt="ps_news_thn.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/71458_ps_news_thn.jpg" width="130" height="100" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Von Markus Grokenberger</p>
<p>Ein Pokerturnier zu gewinnen ist immer eine feine Sache und jeder, der sich mit dem Turnierspiel beschäftigt, wird wohl früher oder später in den Genuss kommen, einen Event für sich zu entscheiden. Anders sieht es da mit den Majors aus. Weniger Auswahl, stärkere Konkurrenz et cetera. Somit ist ein Sieg beim Sunday Million ein klarer Pokertraum eines jeden ambitionierten Spielers. Noch schöner ist es, wenn man das größte Million aller Zeiten gewinnt und über eine Million abräumt.</p>
<p>RichieRichZH aus Zürich hat dies letzte Woche vollbracht und die Rekordsumme von $1.141.510,31 eingestrichen. Natürlich haben wir ihn kontaktiert und der frisch gebackene Pokermillionär hat sich Zeit für uns genommen. Nochmals vielen Dank!</p>
<p>
PokerStars: Hallo &#8216;RichieRichZH&#8217;. Ersteinmal herzlichen Glückwunsch zu deinem sensationellen Erfolg. Eines vorneweg. Dein Screenname war natürlich sehr passend &#8211; Mehr Spaß oder wird sich der Gewinn tatsächlich nicht sonderlich auf dein Bankkonto auswirken?</p>
<p>RichieRichZH: Besten Dank erstmal! Das ist mein Kosename an der Börse, bin ja seit zwölf Jahren selbstständiger Investor und auch nicht unerfolgreich!</p>
<p>PokerStars: Bist du ein regulärer Turnierspieler oder hast du das Turnier aufgrund der F40-Promotion eher „spontan&#8221; gespielt?</p>
<p>RichieRichZH: Ich sehe mich schon als Turnierspieler, habe mich aber für das Turnier kurzfristig entschieden. Da meine Verlobte sagte es sei okay, wenn ich es spiele. Sie hatte nämlich Geburtstag am Montag und ich wollte nicht den Tag verhängen. Bevor sie schlafen ging, fragte ich, was sie sich denn zum Geburtstag wünscht. Sie sagte &#8211; und das ist echt kein Witz &#8211; „Ich will, dass Du das Turnier gewinnst!&#8221;.</p>
<p>PokerStars: Und wie bist du zum Pokern gekommen und wie lange spielst du?</p>
<p>RichieRichZH: Bin von Freunden aufmerksam gemacht worden und eines Tages haben sie mich gefragt, ob uns jemand das Pokern beibringen soll. Wir hatten damals ziemlich aggressiv gespielt ohne die Wahrscheinlichkeiten zu kennen, Position Play, Reads et cetera. Wir hatten Spaß und entschieden uns, dies zu wiederholen. Ich spiele jetzt seit rund drei Jahren.</p>
<p><span><img alt="Freidrich_EPT_Berlin.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/71458_Freidrich_EPT_Berlin-thumb-300x450-91699.jpg" width="300" height="450" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></span></p>
<p>
PokerStars: Vor dem Sunday Million Gewinn, hattest du da schon größere Cashes verbuchen können?</p>
<p>RichieRichZH: Immer wieder Cashes zwischen $2.000 und $11.000, aber auch Verschiedenes ausprobiert und nicht gecasht. Ein paar Tage vor dem Sunday Million bin ich Dritter beim 100-er Rebuy (6-handed) geworden. Am Final Table waren PearlJammer und Lee Nelson. Beide vor mir raus, das war sehr spannend. Ich habe am Ende mit QQ gegen KJ preflop verloren. Das Preisgeld waren so rund $7.600.</p>
<p>PokerStars: Lass uns mal zum „großen Turnier&#8221; kommen. Wie verlief es bis zum Finale. Gab es die typischen glücklichen Flips oder hattest du von Anfang an einen soliden Stack vor dir liegen.</p>
<p>RichieRichZH: Also ich wusste, dass ich ziemlich früh verdoppeln muss, ansonsten ist man immer unter Druck. Ich spiele auch viel besser mit Big Stack, aber wer tut das nicht. Ich bin dann in der ersten Stunde schon fast auf dreifachem Average gewesen und nach 90 Minuten bei 53.000. Durchschnitt lag da bei 17.000.</p>
<p>Doch dann gab es eine längere Durstphase und natürlich auch einen Suckout! Die Hand war folgendermaßen. Ein Shortstack ist mit 12k in Early Postition all-in. Ich überlege mit AQ-off in mittlerer Position ein wenig und pushe mit circa 43 bis 46K, um ihn zu isolieren. Dann das Unerwartete. Einer nach mir geht mit circa 60k auch all-in und zeigt AK. Der Shorty zeigt Babyace und beim Showdown kommt am Turn glücklicherweise die Dame. Dann hatte ich 30 bis 40 Minuten einen Run! Set im Flop, Set am Turn und auf einmal war ich bei über einer Million an Chips!</p>
<p>Danach gab es eine Hand, die mich etwas gebremst hat. Der, der mich gerade verdoppelt hatte, geht mit 100k all-in. Ich mit 77 raise auf 200k. Dann geht einer behind mit über 500k all-in. Schwierige Entscheidung, doch ich folde, obwohl die Odds gestimmt haben. Er zeigt AQ-off und der mit 100k Ein Babyace. Im Turn kommt dann auch noch die 7! Ich wäre auf 1,8 Millionen gewesen und hätte den Chiplead im Turnier übernommen. Das war so nach circa vier Stunden. Hatte eine ganze Weile an der Hand genagt und viele Chips verdonkt, bis unter 400k. Zum Glück konnte ich mich dann wieder fassen und wieder mein Spiel fortsetzen.</p>
<p>In der späten Phase war ich 33. von 36 und brauchte dringend ein Triple-up. Ich bin mit 88 preflop all-in und bekam wieder ein Set im Flop, obwohl dies glaub ich gar nicht nötig war.</p>
<p>PokerStars: Als es dann Richtung Final Table ging. Wurdest du wegen der Pay-outs nervös oder hattest du gar keine Zeit dir darüber Gedanken zu machen?</p>
<p>RichieRichZH: Ich hatte eigentlich ein Etappenziel mindestens 15. zu werden. Das wäre mein persönlicher größter Cash gewesen. Als ich dann aber 4. von 22 war, wollte ich unbedingt ins Finale und den Final Table, dann natürlich gewinnen. Ich hatte mich sehr aufs Spiel konzentriert und nicht zu extrem auf die Payouts. Doch ich wusste, für jeden Spieler, der rausfällt, gibt es progressiv mehr. So spielte ich mein FT-Spiel.</p>
<p>PokerStars: Und als du dann unter den letzten Neun warst &#8211; also rund $30.000 sicher hattest &#8211; hast du da schon über deinen Gewinn &#8211; wie hoch auch immer &#8211; nachgedacht? Hast du dich dabei ertappen können, wie du überlegt hast „Was wäre wenn &#8230;&#8221;?</p>
<p>RichieRichZH: Nein, eigentlich nicht. Wollte einfach keinen Blödsinn spielen und mich danach ärgern. Geduldig warten und gute Chancen wahrnehmen. </p>
<p>PokerStars: Wie sind deine Erinnerungen an das Finale?</p>
<p>RichieRichZH: Es war sehr spannend. Ich wusste, dass ich nicht zu hastig spielen darf. Meistens eliminieren Andere sich gegenseitig, so kommt man automatisch ein oder zwei Plätze weiter nach vorne oder sogar mehr. Also man spielt eher gegen die shortstacked Ones. Die Zusammenfassung der wichtigsten Hände sieht man ja auf PokerStars.TV. Ich callte ja Spieler, die unter Druck waren mit Premium Hands und nahm so, bis zum Spiel zu viert, zwei von fünf Gegnern raus.</p>
<p>PokerStars: Im Spiel zu viert hast unter anderem du einen Deal vorgeschlagen. Zu müde, verunsichert oder für dich immer noch ein „No-Brainer&#8221;, da zwischen Platz vier und dem Sieger fast eine Million Unterschied im Preisgeld lag?</p>
<p>RichieRichZH: Es war ein klarer &#8220;No-Brainer&#8221;!</p>
<p>PokerStars: Als du dann kurz vor der Pause die Jacks bekommen hast, du pusht und es war ziemlich klar, dass &#8216;liraerik&#8217; callen wird. Jetzt ganz ehrlich. Starkes Herzklopfen gehabt oder warst du zu erschöpft oder abgebrüht?</p>
<p>RichieRichZH: Stimmt nicht ganz. Habe eine 3-Bet gemacht, also ihn ca. 2,5-fach gereraist und er ist all-in. Ich habe also das all-in gecallt, nicht umgekehrt. Ich war zu keiner Zeit wirklich erschöpft oder abgebrüht, ich hoffte nur, dass meine Jacks gut sind. Ein kleineres Paar und keine Overcards bei ihm.</p>
<p>PokerStars: Hast du gewusst das &#8216;liraerik&#8217; der WSOP-Finalist von 2006 Erik Friberg ist? Hätte es dein Final-Table-Play gegen ihn geändert?</p>
<p>RichieRichZH: Nein, das wusste ich nicht. Ich habe einfach mein FT-Spiel gespielt. Vielleicht hätte es mein Spiel gegen ihn verändert, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall spielte ich 2006 noch kein Poker!</p>
<p>PokerStars: Kurz, nachdem du verdoppelt hattest, ging es in die Pause. Was hast du in der kurzen Zeit gemacht?</p>
<p>RichieRichZH: Hatte SMS beantwortet und bin ein paar Schritte herumgelaufen. Ja ich wusste ich kann gewinnen. Das hat mich sehr angetrieben!</p>
<p>PokerStars: Kurz nach dem Break hat sich Friberg verabschiedet. Du hattest eine halbe Million sicher und erneut ist der Deal gescheitert. War da ein Punkt erreicht, wo du dir gesagt hast: „Jetzt tut es nicht mehr weh zu busten&#8221;?</p>
<p>RichieRichZH: Das habe ich mir nicht gedacht, sondern dass ich gewinnen will. Wenn ich buste, dann, weil ich mein Bestes gegeben habe und 500k wäre ja auch ein Top-Ergebnis gewesen.</p>
<p>PokerStars: Eine weitere Key-Hand war sicherlich die gegen &#8216;petinvest7&#8242;. Ihr drei lagt sehr knapp beieinander (38 &#8211; 42 Big Blinds) und du floppst am Button Two Pair. Deine Conti-Bet wird geraist. Deine Gedanken zur Hand wüsste ich gerne?</p>
<p>RichieRichZH: Alles Mögliche. Hat er ein hohes Pocketpair, ein bessere Two Pair, ein Set, den Openender oder sogar schon die Straße? Ich wollte einfach den Turn sehen und dann war es für mich klar.</p>
<p>PokerStars: Als es in das Heads-up ging. Wie waren da deine Gefühle?</p>
<p>RichieRichZH: Ich war sehr entschlossen und selbstsicher. Nach einer Zeit habe ich gemerkt, dass ich ihn im Griff habe. Wollte auch, dass er bei meinen Kings all-in geht und das tat er auch. Dann habe ich ihn wieder ausbluten lassen und wagte dann einen Coinflip, bei dem ich in der Niederlage ihn immer noch dominiert hätte.</p>
<p>PokerStars: Natürlich wollen alle wissen, was hast du gemacht, als alle Chips vor dir lagen?</p>
<p>RichieRichZH: Laut gebrüllt! Meine Verlobte laut gekreischt! Telefonate sind reingekommen, SMS et cetera. Es war eine Riesenparty!</p>
<p>PokerStars: Und nach den ersten Wellen der Euphorie. Warst du dann müde oder war an Schlaf nicht zu denken?</p>
<p>RichieRichZH: Ich war ziemlich fit muss ich sagen, doch auch geschafft. Aber ich ging erst so fünf Stunden später schlafen und das auch nur für zwei, drei Stunden, da meine Verlobte ja Geburtstag an dem Tag hatte und wir noch mit Freunden essen gingen.</p>
<p>PokerStars: Was macht man nun mit so einem Gewinn und hast du schon geplant, deinen Job hinzuwerfen?</p>
<p>RichieRichZH: Ich denke, man sollte sich schon was gönnen. Doch den Hauptteil werde ich anlegen, damit man auch die nächsten Jahre Freude am Gewinn hat. Bin seit 12 Jahren selbständiger Investor, da fällt das mit dem Job kündigen hin! Außerdem mache ich meinen Beruf sehr gerne, ist sozusagen mein liebstes Hobby!</p>
<p>PokerStars: Was hast du dir im Bezug auf Pokern in diesem Jahr vorgenommen. Aufgrund der neuen „Bankroll&#8221; ein paar Turniere bei der SCOOP, die du evtl. nicht gespielt hättest, oder auch mal ein Live-Major ,wie beispielsweise die EPT-Berlin oder gar die WSOP in Las Vegas? Wirst du nun auch die Cashgames unsicher machen?</p>
<p>RichieRichZH: Habe schon vor dem Gewinn entschlossen, die EPT Berlin und Monte Carlo zu spielen. Monte Carlo spielte ich auch letztes Jahr und bin knapp vor dem Geld am dritten Tag raus. Und natürlich WSOP, die ich im Übrigen letztes Jahr auch gespielt hatte. Wenn ich die Zeit habe, sicher auch SCOOP, die hätte ich auch vorher gespielt.</p>
<p>Vier Freunde und ich, die alle Poker aus großer Leidenschaft spielen, haben letztes Jahr einen Club gegründet namens Swiss Crystal Poker Club. Die Statuten besagen, dass wir mindestens drei große Live-Turniere spielen pro Jahr. Ich werde also meiner Leidenschaft weiterhin nachgehen! Cashgame ist nicht so mein Spiel, spiele nicht, um möglichst viel Geld zu verdienen, sondern aus Spaß am Geschicklichkeitsspiel! Darum gefällt es mir sehr sich mit anderen zu messen und in den Turnieren empor zu kämpfen!</p>
<p>PokerStars: Vielen Dank für das Interview. Bleibt uns nur noch dir viel Spaß zu wünschen!</p>
<p>RichieRichZH: Besten Dank Dir Markus!</p>
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		<title>Million Dollar Challenge, Episode 5 &#8211; Challenge of Champions</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:26:29 +0000</pubDate>
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		<title>Nordic Poker Awards bei der EPT-Kopenhagen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:26:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Von Markus Grokenberger
Vom 16. bis 21. Februar macht die European Poker Tour in Kopenhagen halt. Und da ohnehin das Who-Is-Who der skandinavischen Pokerszene vertreten ist, verleiht man am Vorabend des Turnierstarts die Nordic Poker Awards.
Alle Teilnehmer der EPT sind eingeladen und dürfen der Verleihung beiwohnen. Diese findet ab 20 Uhr im berühmten Park Café [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <span><img alt="ps_news_thn.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/33b9f_ps_news_thn.jpg" width="130" height="100" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Von Markus Grokenberger</p>
<p>Vom 16. bis 21. Februar macht die European Poker Tour in Kopenhagen halt. Und da ohnehin das Who-Is-Who der skandinavischen Pokerszene vertreten ist, verleiht man am Vorabend des Turnierstarts die Nordic Poker Awards.</p>
<p>Alle Teilnehmer der EPT sind eingeladen und dürfen der Verleihung beiwohnen. Diese findet ab 20 Uhr im berühmten Park Café statt. Verliehen werden Preise in den Kategorien Bester Livespieler, Bester Onlinespieler, Beste Turnierleistung sowie an den Neuling des Jahres (Rookie of theYear).</p>
<p><span><img alt="Peter-Eastgate.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/33b9f_Peter-Eastgate-thumb-350x526-88783.jpg" width="350" height="526" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></span></p>
<p>Nominiert sind Spieler aus allen vier nordischen Ländern. Der Däne Peter Eastgate (Foto) konnte im letzten Jahr zwei Awards gewinnen und hat auch dieses Mal die Chance auf ein „Doppel&#8221;. In den Kategorien Best Performance und Bester Livespieler ist der Team PokerStars Pro nominiert. </p>
<p>Ebenfalls nominiert ist das finnische Duo Patrik Antonius und Ville Wahlbeck,  der Norweger Jens Kyllönen oder Kristoffer &#8220;Sumpas&#8221; Thorsson aus Schweden. Eine Liste aller Nominierten gibt es auf der offiziellen Website der Nordic Poker Awards.</p>
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		<title>Der Sonntag bei  PokerStars (16.8.2009)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche lief es anscheinend besonders gut für Spieler aus dem deutschen Sprachraum, denn bei den drei größten Majors auf PokerStars gab es dicke Cashes für Spieler aus unseren Breitengraden. ParisTilt0n kassierte satte $151.840,73 beim Sunday Million (Turnierbericht) und erzielte damit den drittgrößten Gewinn an diesem Wochenende. Der große Sieger war immerhin ein Europäer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><img alt="ps_news_thn.jpg" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/1d307_ps_news_thn.jpg" width="130" height="100" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>In dieser Woche lief es anscheinend besonders gut für Spieler aus dem deutschen Sprachraum, denn bei den drei größten Majors auf PokerStars gab es dicke Cashes für Spieler aus unseren Breitengraden. ParisTilt0n kassierte satte $151.840,73 beim Sunday Million (Turnierbericht) und erzielte damit den drittgrößten Gewinn an diesem Wochenende. Der große Sieger war immerhin ein Europäer &#8211; der Rumäne HectorPva landete auf Platz 1 und ist somit um verdiente $195.924,51 reicher.</p>
<p>Beim Sunday Warm-up (Turnierbericht) musste sich Dago40 erst im Heads-up geschlagen geben und erhielt für seine Position als Runner-up stolze $95.378,41. Dazu gab es noch zwei weitere Finalteilnahmen von BenDana-1 (4./$46.874,01) und hugo1006 (6./$26.494,01).</p>
<p>Zwar nicht den dicksten Scheck bekommen, aber mit 27.101 Konkurrenten das größte Feld hinter sich gelassen, hat aellbert. Der deutsche Spieler spielte sich zum Champion des Sunday ¼ Million hoch und durfte sich am Ende über $23.437,47 freuen. Nicht schlecht, bedenkt man doch, dass er nur $11 für das Buy-in investiert hatte.</p>
<p>Aber das  waren bei Weitem nicht die einzigen Highlights. Päffchen ($56.085,90) wurde Dritter beim Sunday 500 und Domewo kassierte $2.983,20 für seinen achten Platz beim Daily Eighty Grand Sunday Special.</p>
<p>Weitere Siege gingen an Österreicher 6alex9 ($6.947,14;  $215 Pot-Limit Omaha High-Low) sowie XX KARL XX ($10.045; $215 Pot-Limit Omaha) und SoloTalent2 ($4.015; $215 Mixed Hold&#8217;em) aus Deutschland. Dazu gab es weitere Spitzenplatzierungen an verschiedenen Finaltischen, die man alle bei den Kollegen vom US-Blog einsehen kann.</p>
<p>Watch Online Poker Show: Sunday Million &#8211; August 16th, 2009 on PokerStars.tv</p>
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