In diesem Blog findet ihr stündliche Updates zur $10.000 World Championship No-Limit Hold’em der 41. World Series of Poker. Die Einträge drehen sich wie gewohnt hauptsächlich um das Abschneiden der Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum.
Startingstack: 30.000 Turnierchips
Spieldauer pro Level: 120 Minuten
Spieldauer Tag 3: 4 Level (ab Level 9)
Dinnerbreak: 90 Minuten
WSOP Payouts
E-Mail-Anfragen: robin@intellipoker.com
Level 13: 1.200/2.400, Ante: 300
22:20 Uhr: Tag 3 beendet
Leider sind kurz vor dem Ende des Tages noch die Tische Mario Puccini und Tonio Röder aufgebrochen worden. Ich hoffe natürlich, dass beide noch im Rennen sind und einige Chips für Tag 4 eintüten dürfen. Wie viele es sind werden dann erst die offiziellen Zahlen bringen.
Michael Skender hat die Marke von 400.000 tatsächlich noch knapp durchbrochen und somit zusammen mit Alexander Debus mit einem echten Bigstack in den vierten Turniertag. Marc Sander ist auf 180.000 abgerutscht.
Insgesamt haben ungefähr 1.250 Pokerspieler den Tag überlebt, das Feld ist also noch einmal halbiert worden. Am Dienstag geht es dann langsam aber sicher in Richtung Moneybubble. 747 Plätze werden bezahlt, die erste Preisstufe liegt bei $19.263 und für die PokerStars-Spieler bedeutet eine ITM-Platzierung gleichzeitig auch ein Package für das PCA 2010 auf den Bahamas – Wert $14.000!
Als Chipleader wurde zuletzt James Carroll mit 780.000 Chips geführt. Johnny Chan folgt mit 710.000 und Team PokerStars Pro Johnny Lodden ist mit 620.000 ebenfalls in den Top Ten zu finden. Weitere Team PokerStars Pros sind JP Kelly (350.000), Angel Guillen (305.000), Vanessa Selbst (245.000), William Thorson (227.000), Marci Horecki (225.000), Jason Mercier (220.000) und Humberto Brenes (210.000).
Ich melde mich morgen vor dem Start von Tag 4 (12 Uhr Ortszeit) mit den Chipcounts der deutschsprachigen Spieler zurück.
22:00 Uhr: Chipcounts Amazon Room
Ein vorletztes Update für heute. Die Chipcounts aus dem Amazon Room, 20 Minuten vor dem Ende:
Dragan Galic – 350.000
Stefan Huber – 260.000
Alexander Debus – 410.000
Fabian Geisel – 326.000
Roland Bachmann – 190.000
Udo Seepe – 58.000
Thomas Kazemieh – 30.000
Artem Khudaverdiev – 146.000
Heinz Kamutzki – 230.000
Sebastian Panny – 180.000
Alexander Luber – 176.000
Andrea Rathje – 52.000
Arne Riedberger – 320.000
Jan Boye – 240.000
Ingo Paulus – 90.000
Peter Bosen – ausgeschieden
Timo Strohmenger – ausgeschieden
Level 12: 1.000/2.000, Ante: 300
21:10 Uhr: Michael Skender baut weiter auf
Eigentlich wollte Michael Skender nach der Pause nur noch seine 320.000 in den vierten Tag retten. Ihm war mehr nach Entspannung als zwei weiteren Stunden an den Tischen. So wie es aussieht werden es aber mehr Chips am Ende des Tages werden. Nach einem Raise vom Button, pushte ein Spieler vom Small Blind seine 60.000 Chips All-in und Michael fand Pocketnines im Big Blind. Er isolierte den All-in Spieler, der nach dem Fold des Button [ac][3s] umdrehte. Kein As und auch keine sonstigen Überraschungen vom Board und damit über 380.000 Chips für den SupernovaElite.
Michael Skender
Zwei Plätze links von Michael sitzt Theo Jorgensen. Der Däne gewann im Mai die WPT Paris sowie $879.898, verfügt ebenfalls über einen Bigstack, mehr als eine 3-Bet hat er heute gegen Michael aber noch nicht ausgepackt. Da scheinen sich zwei Spieler nicht in die Quere kommen zu wollen.
Bei Mario Puccini hat neben Paz Bransi (WSOP Bracelt Event #5) mittlerweile auch Team PokerStars Pro Vanessa Selbst Platz genommen. Mario hält sich gut und nähert sich der Marke von 200.000. Wieder deutlich zugelegt hat auch Marc Sander, der bei rund 360.000 liegt. Roland Bachmann hält sich weiterhin bei gut 200.000, Thomas Kazemieh muss mit 82.000 auskommen, Tonio Röder mit 70.000 und Dominik Stopka hat nur noch 43.000 zur Verfügung. Arne Riedberger hatte ich beim Amazon-Update vorhin vergessen: 297.000!
Mario Puccini
20:35 Uhr: Noch 1454 Spieler
Laut Bildschirm sind 1.454 Spieler aus der Pause zurück gekommen, damit läge der Average bei etwas über 150.000. Weit drüber liegen im Amazon Room Fabian Geisel mit 310.000, Heinz Kamutzki mit 305.000 und Dragan Galic mit 300.000.
Stefan Huber hat einen 200.000er Pot mit A-K gegen A-K verloren, sein Gegner machte den Flush, und ist runter auf 220.000. Alexander Debus hat mit 230.000 etwas mehr zu bieten, Sebastian Panny ist bei 210.000 angelangt. Auch Artem Khudaverdiev hat mittlerweile über 200.000 Chips vor sich stehen.
Verabschieden müssen wir uns von Florian Langmann, ihn hatte es schon vor der Pause erwischt. Details zur letzten Hand liegen leider nicht vor.
Weitere Chipcounts:
Peter Bosen – 85.000
Mathias Karweta – 125.000
Alexander Luber – 155.000
Manig Loeser – 168.000
20:15 Uhr: Weiter geht’s
Die Spieler sind zurück und ich werde gleich mal ein paar Chipcounts aus dem Amazon Room einfangen. Da scheint sich einiges getan zu haben in den letzten Minuten vor der Pause.
18:15 Uhr: Mario Puccini im Aufwind
Der Hamburger Mario Puccini hat zuletzt mächtig Aufwind bekommen. Er hielt am Turn mit [jh][th] Top Two, im Pot waren bereits 60.000 und sein Gegner zahlte auch noch drawing dead das All-in für 48.000 mit dem getroffenen Jack und Fünf als Kicker. So verdoppelte Mario seinen Stack auf gut 140.000 und schnappte sich wenig später ohne Showdown weitere Chips, sodass er mit 160.000 erstmals seit langer Zeit über dem Durchschnitt liegt.
Tonio Röder musste mächtig schwitzen, denn er bluffte am River mit einem geplatzten Flushdraw und sein Gegenüber benötigte fast zehn Minuten, ehe er die Karten foldete. Tonio ist damit wieder hoch auf 170.000.
Weitere Chipcounts aus dem Pavillion Room:
Dominik Stopka – 90.000
Thomas Kazemieh – 88.000
Michael Skender – 240.000
Marc Sander – 230.000
Roland Bachmann – 200.000
Jens Weigel – 90.000
In gut 20 Minuten ist Dinnerbreak. Ich melde mich also gegen 20 Uhr (5 Uhr MEZ) zurück aus dem Rio.
Level 11: 800/1.600, Ante: 200
17:45 Uhr: Sandra Naujoks ausgeschieden – Florian muss erneut teilen
Es sind mittlerweile schon gut 800 Spieler an Tag 3 ausgeschieden und auch Team PokerStars Pro Sandra Naujoks gehört dazu. Nach einem Raise vor ihr erhöhte Sandra auf 4.100 und wurde vom Spieler direkt neben ihr gecallt. Der Initial-Raiser legte ab und der Flop brachte [4s][2s][js]. Sandra setzte an, wurde gecallt und am Turn folgte die [2c]. Wieder feuerte Sandra ab, wieder kam der Call. Nach dem [kc] am River ging die Berlinerin All-in, wurde insta gecallt und zeigte [ac][8h] für den puren Bluff. Ihr Gegner hielt [as][qs] für die Nuts.
Florian Langmann (56.000) musste sich wenig später erneut mit einem Splitpot zufrieden geben. Er raiste vom Button auf 3.400, der Big Blind callte und der Dealer legte [kh][tc][5c] am Flop. Der BB check-callte dann 4.000 Chips, und nach der [9s] am Turn check-raiste er gegen die 7K-Bet von Florian sogar All-in. Der Deutsche callte mit [kc][3c], der Big Blind zeigte [kd][2d] und am River kam der [jd].
Peter Bosen hat einen Coinflip mit [ah][jh] gegen [9d][9h] eines Shortstack und damit 21.700 Chips verloren. Ihm bleiben noch 50.000.
Dann gab es noch eine Hand zwischen Sebastian Panny und Alexander Luber. Gavin Smith hatte zunächst für 4.000 eröffnet, Alexander callte vom Cut-off und Sebastian reraiste vom Button auf 13.000, die nur von Alexander gecallt wurden. Der Flop ging mit [th][qc][7d] auf, Alexander check-callte 15.000 und danach wurden Turn [2s] und River [7h] durchgecheckt. Alexander zeigte [ad][kh] für Ace-Kicker, Sebastian muckte. Beide sind noch gut dabei. Sebastian hält 150.000, Alexander 180.000.
Weitere Chipcounts aus dem Amazon Room:
Andreas Rathje – 80.000
Heinz Kamutzki – 180.000
Jan Boye – 145.000
Arne Riedberger – 275.000
Lothar Meier – ausgeschieden
Viktoria Gorkurova – ausgeschieden
16:40 Uhr: Zweite Pause
Die Spieler sind in der zweiten Pause. Michael Skender hat einen schönen Pot gewonnen und ist wieder hoch auf 275.000. Mit [kh][jh] riverte er Twopair und bekam eine Bet für 35.000 von Assen ausbezahlt.
Jonas Gutteck hat auf 36.000 verdoppelt und auch bestätigt, dass Fabian Quoss nicht mehr im Turnier ist. PokerStars-Qualifikant Tonio Röder hat 110.000.
Noch 60 Minuten in Level 11 und 60 Minuten in Level 12, dann folgt die 90-minütige Pause.
16:10 Uhr: Jan Heitmann busto
Oh, oh. Jan Heitmann hat es erwischt und ich bin ganz froh, dass ich nicht an seinem Tisch war zum Zeitpunkt des Bustout.
Hier das letzte Twitter-Update: @JanHeitmann: Ne Stunde später bin ich raus. Fucked up Top pair vs. Kido Pham. Jetzt bin ich im Palms und auf Mega-Tilt. Over and out
Auch Nico Behling, Torsten Rink und Egils Rubenis sitzen nicht mehr an ihren Plätzen. Malte Monnig pushte vor wenigen Minuten mit [ad][4d] seine 23.800 All-in, der Button callte mit Pocketjacks und das Board brachte [8h][qc][2c][6d][9d].
Mario Puccini liegt bei 69.000 Chips und damit sieht es wenigstens besser aus als bei Jonas Gutteck (21.000), Philipp Mohr (38.000) und Mohsen Tayfeh (45.000). Auch Michael Skender hat etwas abgegeben, aber 220.000 bedeuten immer noch doppelten Average. PokerStars-Qualifikant Manig Loeser hat gut 160.000 vor sich stehen, Dominik Stopka rund 130.000. Der auf Gran Canaria lebende Hamburger Marc Sander spielt auch heute groß auf und stapelt ca. 350.000 Chips.
Da war die Welt noch in Ordnung für Jan Heitmann
Level 10: 600/1.200, Ante: 200
15:25 Uhr: Nix geht bei Florian
Florian Langmann sitzt mittlerweile im Amazon Room und hat nur noch 40.000 Chips. Bei ihm sind ein paar Bluffs daneben gegangen und vor wenigen Minuten gab es dann auch noch einen Splitpot. Aus erster Position ging ein Shortstack für 15.000 All-in, Florian callte aus dem Big Blind mit A-T und musste gegen 8-9 ran. Der Dealer legte dann A-Q-J-K-T zur Broadway-Straight und die Chips gingen wieder dorthin wo sie hergekommen waren.
Peter Bosen hat die Marke von 100.000 erreicht. Er raiste aus erster Position auf 3.000, der Spieler hinter ihm callte und der nächste Spieler erhöhte auf 10.100. Peter callte, der andere Spieler foldete und der Dealer legte [9c][2c][td] am Flop- Peter check-callte weitere 11.000 und die [4d] am Turn wurde gecheckt. Nach der [3c] am River ging Peter dann sofort All-in und sein Kontrahent foldete nach gut zwei Minuten Bedenkzeit.
Andreas Rathjen ist runter auf 70.000. Das Board zeigte bis zum Turn [4s][6h][th][5c] und Andreas hatte 25.000 in den knapp 50.000 Chips großen Pot gefeuert. Sein Gegner check-callte, hatte damit nur noch 18.000 dahinter und schob diese nach der [qd] in die Mitte. Andreas warf seine Karten etwas frustriert in den Muck.
Was ist sonst noch passiert? Stefan Huber sitzt auf 320.000 Chips, Heinz Kamutzki hat 195.000, Fabian Geisel 250.000 und Dragan Galic 220.000. Mathias Karweta hat etwas eingebüßt und noch 125.000. Marco Liesy bleibt mit 17.000 short, Tischnachbar Udo Seepe hält 43.000 und Alexander Debus ist bei 80.000. Der Schweizer Dieter Albrecht ist mit 25.000 ebenfalls shortstacked, Sebastian Panny aus Österreich hat noch knapp über 100.000.
14:20 Uhr: Michael läuft weiter heiß – und ein paar Bustouts
Erste Pause. Nicht mehr im Turnier sind Philipp Gruissem, Sebastian Gohr, Armin Zoike, Eddy Scharf und Konstantin Bücherl. Jan Heitmann war schon runter auf 40.000, nachdem er mit einem Set Dreien gegen ein Set Könige einen 200K-Pot verloren hatte. Mittlerweile hat sich der Münchener wieder auf 100.000 hochgespielt.
Weiterhin sehr gut läuft es bei Michael Skender, der es auf 270.000 bringt und es selbst gar nicht glauben kann: „Mit dem Stack kannst du Sachen machen, die du sonst nie spielen würdest. Es läuft einfach super.” Und damit das so bleibt dürfen alte Gewohnheiten nicht geändert werden. Michael frühstückte wie an den Tagen 1 und 2 und natürlich muss ich auch heute wieder mit ihm in die Dinnerbreak gehen. Ich hoffe die Erwartungen als Glücksbringer erfüllen zu können.
Roland Bachmann kratzt auch an der Marke von 200.000 Chips, Tonio Röder hat 120.000 und in diesem Bereich, bzw. etwas drüber, liegen auch Dominik Stopka, Thomas Kazemieh, Peter Mairhofer, Jens Weigel und Mannig Loeser. Jonas Gutteck (18.000) und Mohsen Tayfeh (30.000) sind short an Chips.
13:30 Uhr: Schlechte Stunde für Sandra Naujoks
Mein erster Besuch im Amazon Room führte mich an den Tisch von Team PokerStars Pro Sandra Naujoks und die Berlinerin erlebte eine schwarze erste Stunde. „Du willst jetzt nicht meinen Untergang dokumentieren”, empfing mich die EPT-Gewinnerin. „Doch Sandra, das ist meinJob”, erwiderte ich. Es waren drei größere Pots, die allesamt verloren gingen. Sandra callte zunächst ein Raise mit A-Q, der Flop brachte ein As und Sandra hatte ein Kicker-Problem gegen A-K. Etwas später verlor sie weitere Chips mit einem Straightflushdraw, der sich nicht materialisierte und dann lief sie mit geflopptem Toppair Topkicker (A-K) gegen das Set von Michael Mizrachi. Gesamtergebnis: 19.000 Chips!
Daraufhin drehte ich eine Runde durch den Saal und musste Rene Freymann als vermisst aufnehmen. Das Schweizer Uhrwerk Stefan Huber ist dagegen schon wieder auf Betriebstemperatur: 260.000 Chips. Ebenfalls mit 260.000 ausgestattet ist der Österreicher Fabian Geisel. Etwas zugelegt haben auch Mathias Karweta mit 208.000 und PokerStars-Qualifikant Arne Riedberger (Schweiz) mit 188.500, während Marco Liesy einen großen Pot am River aufgeben musste und nur noch 21.000 zur Verfügung hat. Alexander Debus hat seinen Stack halbiert und liegt bei 55.000, Dieter Albrecht verfügt über 65.000 und Peter Bosen über 85.000.
Zum Schluss bin ich noch einmal kurz bei Sandra vorbeigelaufen und sie hat ihren Stack in der Zwischenzeit auf etwas über 40.000 verdoppelt.
Sandra Naujoks
Arne Riedberger
Level 9: 500/1.000, Ante: 100
12:50 Uhr: Erste Bust-outs im Pavillion Room
Im Pavillion Room sind schon die ersten Tische aufeglöst und leider müssen wir uns auch von drei Österreichern verabschieden. PoikerStars-Qualifikant Philipp Gsöllpointner hat die Wende nicht geschafft und das gilt auch für Linda Huber und Bernhard Perner. Ebenfalls erwischt hat es den deutschen Pokerspieler Jens Kerper. Alle vier waren sehr short in den Tag gegangen.
Team PokerStars Pro Florian Langmann wird auch nicht mehr lange an seinen Tisch sitzen, das hat aber damit zu tun, dass Tisch #168 im Pavillion Room zu den nächsten Tischen gehört der gebrochen wird. Hoffentlich hat Flo bis dahin seinen Salat aufgegessen. Die Tische von Stefan Podechtl und Mari Puccini sind bereits aufgelöst, beide sind aber noch dabei und mussten umziehen.
Flo Langmann
Roland Bachmann
Thomas Kazemieh
Egils Rubenis
11:40 Uhr: Tag 3 vor dem Start
Nach der ausgelassenen PokerStars-Party am Sonntagabend mit Snoop Dogg heißt es heute wieder “högschte Konzentration”. Weitere vier Levels stehen am heutigen Tag 3 auf dem Programm bzw. drei ganze und zwei halbe Levels. Für 2.557 verbleibenden Pokerspieler geht es also erst einmal weiter mit den zweiten 60 Minuten von Level 5.
Die Chipcounts der deutschsprachigen Spieler habe ich ja bereits veröffentlicht (Chipcounts nach Tag 2), daher hier noch ein paar Zahlen zu den vielen PokerStars-Spielern und Team Pros. Wir haben noch rund 310 PokerStars-Spieler und Qualifier im Turnier und dazu kommen 25 Mitglieder vom Team PokerStars Pro.
PokerStars-Qualifikant David Assouline aus Hampstead in Kanada ist mit 387.800 in Chips der Führende im Gesamtklassement. David hatte sich über das Step-System von PokerStars für den Main Event der WSOP qualifiziert.
Vom Team PokerStars Pro hat Vanessa Selbst, die erst seit einer Woche zum Team gehört, mit 265.000 die meisten Chips angehäuft. Vanessa hatte im April die NAPT Mohegan Sun gewonnen und $750.000 kassiert. Außerdem ist sie auch schon Besitz eines WSOP-Bracelet.
Neben Vanessa sind aber auch noch Jason Mercier, Matthias de Meulder, Humberto Brenes, William Thorson, Pieter de Korver, Joe Cada, Chris Moneymaker, JP Kelly und Marcin Horecki mit teilweise deutlich über 100.000 Chips (Average: 87.870) vertreten. Gleiches gilt für unsere drei Trümpfe Sandra Naujoks, Florian Langmann und Jan Heitmann.
Bester deutscher PokerStars-Qualifikant ist SupernovaElite Michael Skender mit 193.000 Chips. Arne Riedberger, Qualifikant aus der Schweiz, geht mit 163.100 in den Tag. Landsmann Stefan Huber wird mit 193.000 geführt. Bester Österreicher ist zurzeit Sebastian Panny mit 137.000, während PokerStars-Qualifikant Philipp Gsöllpointner mit 10.700 auf ein kleines Wunder hoffen muss.
In gut 20 Minuten geht es los.
Snoop Dogg heizt die Stimmung an