Online Casino Test
    Man kann Spielbanken auch einfach und bequem von zu Hause aus besuchen. Mit Live Dealern bekommt man das Spiel-Gefühl wie in einem landbasierten Casino. Wieso sollte man sich also auf den langen Weg in die nächste Spielbank machen wenn man auch Online den Jackpot knacken kann?
Archive

You are currently browsing the archives for the Spielbank Turniere category.

Archive for the ‘Spielbank Turniere’ Category

Ein turbulentes Poker Wochenende

Donnerstag, März 11th, 2010

So etwas wie ein Sommerloch gibt es Dank der WSOP beim Poker nicht, doch manchmal passiert auch in der Pokerwelt nicht viel. Allerdings nicht an diesem Wochenende, diesmal überstürzten sich die Ereignisse.


Carlos "El Matador" Mortensen

Am Samstag sicherte sich der Gewinner des Mainevents der WSOP 2001 Carlos Mortensen seinen Sieg beim Finale der 5. Staffel im Bellagio, einem Turnier mit $25.000 Buyin. Damit ist der "El Matador" nicht nur der Jahres Champion der WPT, sondern auch der erste Spieler, der sowohl einen WSOP als auch einen WPT Mainevent Titel hat. Für den Spanier war dies allerdings nicht der erste WPT Sieg, bereits 2004 gewann er das $10.000 WPT Turnier "The Doyle Brunson North American No Limit Hold’em Poker Championship".

Die Gewinnsumme von $3.970.415, macht allerdings nicht Mal die Hälfte des Geldes aus, das Mortensen bereits in Turnieren gewonnen hat. Über $8,4 Mio. hat Mortensen bereits in seiner Laufbahn bei Turnieren gesammelt. Wir sind der Meinung, eine hervorragende Leistung und gratulieren Carlos Mortensen zu seinem Sieg!

Während Carlos Mortensen sich über seinen Sieg freute, spielten in Bad Zwischenahn bei Oldenburg noch die Teilnehmer beim 11. Frühlings-Poker-Festival 2007 im Texas Hold’em No Limit. Aufgrund des tollen Wetters haben sich nur 32 Spieler eingefunden, die aber immerhin um einen Preispool von nicht weniger als €46.200 spielten. Unter den Spielern war viel Hamburger Prominenz vertreten, ganz vorne an Thang Nguyen (Gewinner der EPT Baden 2006), Jan-Peter Jachtmann (Casino&Poker-Magazin), sowie Minh. Das Buy-in betrug €500+50 inklusive einem Abendessen und alkoholfreien Getränken an den beiden Spieltagen, außerdem hatten die Spieler die Möglichkeit bis zu fünf (!) Rebuys á €200 zu tätigen.

Heads-up einigten sich Minh und Ferry V. auf einen Deal, jeder von Ihnen erhielt €12.243, danach spielten beide dann nur noch um den Siegerpokal, welchen sich Minh letztendlich sichern konnte.

Bad Zwischenahn Ergebnisse vom 28. April 2007:

1. Minh Pham, €12.243
2. Ferry V., €12.243
3. Guido Friedler, €6.468
4. Ismail Dagli, €4.620
5. Manfred Frerichs, €3.696
6. Oebele van der Werf, €2.772
7. Fred Sulayman, €2.310

Bereits in den vergangenen Woche, wiesen wir immer wieder auf die starken Leistungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei den Sunday Million und beim Sunday Warm-up hin. Inf3rnal aus Gevenbroich und Cryp2Nite aus Enschede zeigten beeindruckend das Deutschland in Sachen Poker nicht nur auf dem Vormarsch ist sondern sich hinter den großen Pokernationen nicht mehr verstecken muss. Beide landeten am Finaltisch des Sunday Warm-up Turniers, der dieses mal komplett in europäischer Hand war. Während Cryp2nite es leider "nur" bis auf Platz 4 schafft, sicherte sich Inf3rno nach fast 9 Stunden den Sieg und setze sich damit gegen 2.050 Mitspieler durch.  

PokerStars Sunday Warm-up Ergebnisse vom 29. April 2007

Inf3rnal (Deutschland), $$80.481,24
Crossiter (England), $40.609,80
Pyas (Schweden), $28.878,08
Cryp2Nite (Deutschland), $23.381,40
greenrizla (Irland), $18.335,94
IBluffUOut4 (England), $13.823,74
JUST SHIP IT (England), $9.721,74
Fjuno (Schweden), $6.029,94
Giiant (Luxemburg), $3.609,76

 

Das Ergebnis der Sunday Million hingegen ließ diesmal auf sich warten. Etwas mehr als 12 Stunden spielten 2.880 Teilnehmer um einen Preispool von über $1,4mio. Auch wenn sich MattSuspect und gunning4you Heads-up auf einen Deal einigten, so sollte es noch ein langes Heads-up Match zwischen den beiden geben. Bis zur letzten Hand sollte es noch etwas dauern und in dieser lief dann gunning4you mit :9d :9c in die Fish Hooks (:Jd :Jh) von MattSuspect, dass Board (:5s :3h :8c :8d :Ks) sollte gunning4you keine Hilfe bringen. MattSuspect wird nach einigen Beats, die er vor dem Finaltisch einstecken musste, sich wohl doppelt über diesen Sieg freuen.

Auch wenn es diesmal nicht für einen Finatisch reichte, HC_68 aus Linz schaffte es immerhin auf Platz 10. Der Österreicher zeigte ebenfalls eine beeindruckende Leistung.

Doch in diesem 12 Stunden Marathon sollte noch ein weiterer Spieler eine beachtliche Leistung zeigen. Für amichaiKK aus Israel war es bereits der zweite Finaltisch bei den Sunday Million in diesem Monat. Wenn wir uns in diesem Zusammenhang nochmal die Leistung von Carlos Mortensen anschauen, kommen einem unweigerlich die Worte aus dem Kultfilm Rounders wieder in Erinnerung, wie hieß es dort doch so schön?

"It’s a game of skill.
Why do you think the same guys make it to the final table at the WSOP every single year?
What, are they the luckiest guys in the world?"
 

PokerStars Sunday Million Ergebnisse vom 29. April 2007
(Basierend auf der Reihenfolge der Gewinner und einem Heads-Up Deal um die verbleibenden $30.000)

1. MattSuspect (USA) $223.637,17
2. gunning4you (USA) $175.818,83
3. dazzy2004 (Dänemark) $89.136,00
4. AUSSIE_JASE (Australien) $73.440,00
5. Dubner (USA) $59.040,00
6. Luie Sojo (USA) $44.640,00
7. Dogg11 (Kanada) $31.392,00
8. Azzel (Schweden) $19.872,00
9. amichaiKK (Israel) $11.520,00 

Das Team vom PokerStarsBlog gratuliert allen Gewinnern! 

Team-PokerStars-Pro Noah Boeken punktet in seiner Heimat

Donnerstag, März 11th, 2010

Man könnte einiges über einen Heimvorteil erzählen – am besten könnte dies wohl Noah Boeken vom Team PokerStars.

Lange Zeit war "The Master Classics of Poker" das größte Pokerturnier der Niederlande. Ausgetragen wird es im Holland Casino in Amsterdam und an dem Turnier nehmen die besten Spieler aus ganz Europa teil.

Diese Woche hat Boeken gezeigt, wie stark seine Live-Pokerspiel ist.

Gegen 400 Teilnehmer startete Boeken in seiner Heimatstadt und schlug sich bis zum Finaltisch durch. Für seinen vierten Platz kassierte er €140.000.

Das Team vom PokerStars-Blog gratuliert Noah zu dieser tollen Leistung!

 

Monatsfinale in Schenefeld

Donnerstag, März 11th, 2010


Mit inzwischen 6 Pokertischen: Casino Schenefeld bei Hamburg

Das Casino Schenefeld lud zum erstmals ausgetragenen Monatsfinale und viele lokale Stars und Sternchen waren natürlich mit dabei.

Unter den 26 Teilnehmern in diesem No Limit Holdem Turnier mit einem Buyin von €400 waren Spieler wie Frank Koopmann, Thang Nguyen, Toni Vardjavand, Jan-Christoph "50outs" von Halle samt Gattin in spe Katja Thater aus dem Team PokerStars.

Am Ende setzte sich nach mehr als sechs Stunden Katja Thater durch und erhielt neben Siegpreis von €3.536 auch einen Platz im Jahresend-Superturnier.

Betriebsleiter Wolfgang Rosin und Agron Salihi waren hoch erfreut darüber, das dieses neue Turnier so gut bei den Spielern angenommen wurde. Das neue Turnier findet ab sofort an jedem letzten Mittwoch des Monats statt, an den anderen Mittwoch Abenden finden Qualifikationsturniere mit einem Buyin von €50 für das jeweilige Monatsfinale statt.

In Schenefeld hat man sich aber noch eine weiteres Bonbon ausgedacht: Alle Gewinner der Dienstags- und Sonnabend-Turniere sowie die beiden erstplatzierten im Mittwochs-Finale werden zu einem Monatabschlußturnier eingeladen. Es kostet keinen Einsatz, aber es gibt €1.500 zu gewinnen. Die Sieger eines jeden Monats qualifizieren sich automatisch für ein Jahresend-Turnier, das wiederum keinen Einsatz kostet, aber einen Preispool von €10.000 bietet! 

Die Verteilung der Preisgelder waren wie folgt: 

1. Katja Thater €3.536
2. Hanno Sislian €2.496
3. Minh Pham €1.976
4. Marine Karajan €1.456
5. Frank Koopmann €936

 

 
Katja Thater focusiert zum Erfolg

 
War vorn mit dabei, Frank Koopmann 

Irish Open Dublin: Sieben am Finaltisch

Donnerstag, März 11th, 2010

Beim “Irish Open” in Dublin hatte man mit den Verantwortlichen des Fernsehens so geplant: Nach dem dritten Tag bleiben sechs Finalisten übrig, die dann am TV-Tisch am Montag das Finale austragen. Soweit die Theorie. Im Ballsaal des Burlington Hotels lief auch alles nach Plan. Zunächst. Das Teilnehmerfeld reduzierte sich zügig von 42 auf ein Dutzend Spieler. Doch diese letzten Zwölf begannen zu taktieren, keiner gab nun seinen Platz leichtsinnig preis. So dauerte es Stunden, ehe die Zahl der Spieler auf sieben geschmolzen war. Von denen zeigte von da ab niemand eine Schwäche, sodass sich die Turnierleitung im Morgengrauen entschloss, sieben Finalisten am Montagabend zuzulassen. Die TV-Techniker durften den präparierten Finaltisch umbauen. Nach dem aktuellen Chipstand war Roland de Wolfe aus London am Ende der Spielverderber. Allerdings hatte er im Laufe des Tages auch schon die Position des Chipleaders erreicht gehabt.


Roland de Wolfe geht mit den wenigsten Chips ins Finale

Und so sieht der Chipstand vor dem Beginn des letzten Tages aus:

Sorel Mizzi Kanada 2.855.000
Nicky Power Irland   964.000
Thomas Finneran Irland   945.000
Martin Smyth Irland   845.000
Danny McHugh Irland   803.000
Brian O’Keefe Irland   393.000
Roland De Wolfe Großbritannien   365.000

Und um diese Geldpreise geht es für die sieben Finalisten, von denen der zuerst Ausscheidene immerhin €75.000 sicher hat.

1 € 650.000
2 € 325.000
3 € 210.000
4 € 175.000
5 € 130.000
6 € 100.000
7 € 75.000

 

 

 

Irish Open: Der Titel bleibt in Dublin

Donnerstag, März 11th, 2010

Beim "Irish Open" in Dublin gab es einen Heimsieg. Marty Smyth konnte sich nach einem aufregenden Finale und insgesamt über acht Stunden Spielzeit den Sieg über Roland de Wolfe aus London sichern. Mit T-3 in Herz war de Wolfe All-in gegangen und von Marty gecallt worden, der dann K-9 ebenfalls in Herz hinlegte! Das Board zeigte Ah-8s-6h-8d-2h. Das bedeutete für beide einen Flush, aber den Sieg für Marty Smyth.


Marty Smyth (l.) und Roland de Wolfe hatten im Finale viel Spaß

Dennoch hatte Roland de Wolfe im Finale der letzten Sieben dem Wappentier seines Landes alle Ehre gemacht und wie der britische Löwe gekämpft. Mit den wenigsten Chips an den Finaltisch gekommen, kegelte er zunächst vier Iren raus. Im Dreikampf mit dem Kanadier Mizzi und dem letzten verbliebenen Iren Smyth mußte zunächst Sorel Mizzi weichen. Dann kam es zu dem spannenden Heads-up und der beschriebenen Finalhand.


Roland de Wolfe kämpfte, musste aber mit Platz zwei zufrieden sein

Hier die Preisverteilung für die Finalisten:

1. Marty Smyth (Irland) € 650.000
2. Roland de Wolfe (Großbritannien) € 325.000
3. Sorel Mizzi (Kanada) € 210.000
4. Danny Mc Hugh (Irland) € 175.000
5. Brian O’Keefe (Irland) € 130.000
6. Nicky Power (Irland) € 100.000
7. Thomas Finneren (Irland) €   75.000

 

Irish Open Dublin: Weltmeister flog als Erster raus

Donnerstag, März 11th, 2010

Die irische Metropole Dublin ist bei Touristen beliebt, weil die Iren wegen ihrer Feierlaune, ihrer Trinkfestigkeit und ihrer Gastfreundlichkeit weltweit bekannt sind. Offenbar schätzen auch Pokerspieler aus aller Welt diese Eingenschaften. Zum "Irish Open" fanden sich 708 Spieler im Burlington Hotel ein. Die Organisatoren atmeten verstohlen auf, denn mit dieser Starterzahl lagen sie für die Turniersäle am Maximum. Und in Dublin wird der erste Tag auch an einem durchgezogen. Den zweiten Atemzug der Erleicherung taten sie, weil bei einem Buy-In von €3.300 + 200 der garantierte Preisfonds von zwei Millionen Euro nicht nur erreicht, sondern mit €2.336.500 übertroffen wurde.

Klar, dass bei so viel Kohle die großen Namen nicht fehlen. Nix von Müdigkeit nach MonteCarlo bei Vielen zu spüren. Antonio Esfandiari, WPT-Gewinner, Mike Sexton und Dan Harrington, Weltmeister 1995, vertreten die etablierten US-Profis. Phil Laak aus Kalifornien startete gemeinsam mit seiner Freundin Jennifer Tilly (Sie ist allerdings schon raus).


Dan Harrington in Dublin in Aktion

Auf der kilometerlangen Meldeliste findet man auch die klangvollen europäischen Namen Andreas Hoivold aus Norwegen. Der EPT-Sieger von Dortmund hat den direkten Weg vom Mittelmeer in den Altlantik gefunden. Natürlich ist auch der Hendon Mob mit Ram Vasvani, Joe Beever und den Boatman-Brüdern dabei. Selbstverständlich trifft man in Dublin auch eine deutschsprachige Kolonie. Eddy Scharf aus Köln, George Danzer aus Freiburg, Thomas Lorsch aus Königsbrunn (Bayern), Martin Golser aus Salzburg und Thorsten Schuller sind im Burlington gesichtet worden.


Der Österreicher Martin Golser spielt gern in Dublin

Die fast vorprogrammierte Sensation gab es auch bereits: Carlos Mortensen, Weltmeister von 2002, ist raus. Standesgemäß wenn schon nicht als Erster auf dem Seigertreppchen, dann eben als Erster auf der Heimreise. Mit Ah-Ad geht er All-in und wird gecallt. Sein Gegner legt Kh-Kc auf den Tisch. Auf dem Board erscheinen Jc-2c-5h-4c-5c. Mit dem Flush in Kreuz wird der Weltmeister aus der Partie gekegelt.

So verteilt sich das Preisgeld (insgesamt €2.336.500) auf die ersten zehn Plätze:

1 € 650.000
2 € 325.000
3 € 210.000
4 € 175.000
5 € 130.000
6 € 100.000
7 €  75.000
8 €  50.000
9 €  35.000
10 €  26.250

Irish Open: Das Favoritensterben geht weiter

Donnerstag, März 11th, 2010

Jetzt wird es richtig leer in den Ballsälen des Burlington Hotels in Dublin. Nur noch 42 Spieler sind am dritten Tag des "Irish Open" noch dabei. Zu Beginn des zweiten Tages traten noch 247 Spieler voller Hoffnung an die Tische. Damit gehörte man schon zu den 40 Prozent Glücklichen, die die Mühle des ersten Tages, zu dem 707 Spieler angetreten waren, überstanden hatten.


Auch für Dave "Devilfish" Ulliott kam das Aus am zweiten Tag

Für Weltmeister Dan Harrington war der Tag zwei ebenso vorzeitig zuende wie auch für Dave "Devilfish" Ulliott (Großbritannien). Auch Mike Sexton (USA), Ram Vaswani (Großbritannien) und Marty Wilson (USA) suchten vorzeitig den Weg an die Bar.

Übrigens passte sich auch die deutsch-österreichische Abordnung den vielen Favoriten an und begaben sich zum Cashgame. Am dritten Tag wird jetzt gespielt, bis der Finaltisch für morgen komplett ist.

Schenefeld Tag 4: Auch der vierte Titel bleibt in Hamburg

Donnerstag, März 11th, 2010

Auch das vierte Turnier im Casino Schenefeld machten die Hamburger unter sich aus. Im Heads-Up saßen sich Jan-Peter Jachtmann und Frank Debus gegenüber. Nach einigen Schlagwechseln bei ziemlich ausgeglichener Chipverteilung ging Jachtmann All-In und wurde von Frank Debus, der die Chipmehrheit hatte, nach langem Nachdenken gecallt. 9-7 in Karo von Jachtmann gegen 7-6 von Debus. Der Flop bracht 8-5-5, der Turn eine 9 und der Straight war fertig. Die River-Karte, eine 3, war unbedeutend.


Der Moment der Entscheidung: Frank Debus (r.) callt das All-In


Jan-Peter Jachtmann gratuliert Frank Debus zum Erfolg


Die Hand, die den Turniersieg entschied

Die Platzierungen und Preisgelder nach dem Agreement der Spieler am Finaltisch (Gesamt-Preispool € 71.000):

 1. Frank Debus, € 20.490
 2. Jan-Peter Jachtmann, € 14.100
 3. Björn Griese, € 10.550
 4. Tobias Reinkemeier, € 8.420
 5. Jens Danielsen, € 6.290
 6. Theo Erkamps, € 4.160
 7. Moritz Kranich, € 2.740
 8. "BobbiG", € 2.030
 9. Thomas Kasemieh, € 1.320
10. Benjamin Kang, € 900

Schenefeld Tag 4: Das große Finale startet

Donnerstag, März 11th, 2010

Nach sieben Stunden sind die letzten Zehn ausgespielt. und die Chancen auf einen weiteren Hamburger Erfolg stehen gut. Jan-Peter Jachtmann trägt als Chipleader die Hoffnungen. Ein netter Zug der Finalteilnehmer: Da es nur neun Preise gibt, tritt jeder der Preisträger 100 Euro an den "Bubbleboy" ab, damit er nicht als Einziger leer ausgeht.


Jan-Peter Jachtmann sitzt als Chipleader neben Moritz Kranich (l.)

So sieht die Platzverteilung und der Chipcount für das Finale aus:

Platz  1: "BobbiG" 13.000
Platz  2: Thomas Kazemieh 24.500
Platz  3: Benjamin Kang 45.000
Platz  4: Tobias Reinkemeier 26.000
Platz  5: Björn Griese 13.000
Platz  6: Moritz Kranich 42.000
Platz  7: Jan-Peter Jachtmann 101.000
Platz  8: Frank Debus 47.500
Platz  9: Jens “Faxe” Danielsen 42.000
Platz 10: Theo Erkamps 75.000

Schenefeld Tag 4: 71 Starter beim Hauptturnier

Donnerstag, März 11th, 2010

Schon vor der ersten Hand waren sich die Initiatoren bei PokerOlymp und die Verantwortlichen des Casinos Schnefeld einig: Diese Poker-Woche ist ein voller Erfolg. Auch das No Limit Texas Hold’em-Hauptturnier (Buy-In € 1000 + € 80) fand 71 Teilnehmer. Neben den deutschen Spitzenspielern, die bereits während der gesamten Turnierwoche am Start gewesen waren, griff mit dem Holländer Marcel Luske ein Weltklassespieler ins Turniergeschehen ein. Der "Flying Dutchmann" aus Amsterdam steht mit drei Millionen Euro Turnierpreisen auf Rang 41 der ewigen Welt-Geldrangliste.


Marcel Luske nahm nebenCroupier Bariz Almali den Kampf um den Sieg auf

Schenefeld liegt zwar nicht an der Nordseeküste, aber eine Welle, die alles andere als perfekt für ihn war, riss den Sänger und Entertainer Klaus Baumgart (vom Duo Klaus & Klaus) als Ersten aus dem Turnier. Der Schweizer Topspieler Rino Mathis flog wie an den beiden anderen Tagenauch diesmal früh raus. Rang 67 bringt nicht gerade eine Masse an Punkten beim Mannschaftsvergleich zwischen dem "Team PokerOlymp" und den "Hamburger Giants". Durch den dritten Platz von Toni Vardjavand lagen die Olympioniken mit 214:141 fast uneinholbar in Front. Jetzt steht es 219:141, aber das Team mit Katja Thater, Michael Keiner und sebastian Ruthenberg ist noch komplett im Rennen. Michael Keiner spielt heute in seinem "letzten Hemd". Das Shirt, das er als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft bei der Team-WM trug, lässt er verlosen, sollte seine Mannschaft gegen PokerOlymp verlieren.


Dr. Michael Keiner im "letzten Hemd" zwischen den Coupiers Mario Biedermann (l.) und Bariz Almali

Viele Insider drücken Mohammed Peyman die Daumen, dass er wenigsten ins Halbfinale einzieht. In den Tagen zuvor hat er dann seine Gegner mit Masken zu verwirren versucht. Zunächst wandelte er auf den Spuren von "Bully" Herbrich in der Poker-Show von Stefan Raab bei Pro 7. Besonders seine Darbietung einen Tag später als alter Mann war sehenswert (und schweißtreibend). Allerdings waren die Gegner nicht eschockt und deshalb sah Mohammed Peyman wenig später bei einem All-In sehr alt aus und flog aus dem Wettbewerb.


Die Gegner waren beeindruckt: Finale Für Peyman


Beeindruckte die Konkurrenz nicht: Aus für den "alten Mann"


So kennt man Mohammed Peyman am Spieltisch