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	<title>Spielbank &#187; Spielbank Turniere</title>
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		<title>Ein turbulentes Poker Wochenende</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielbank Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[So etwas wie ein Sommerloch gibt es Dank der WSOP beim Poker nicht, doch manchmal passiert auch in der Pokerwelt nicht viel. Allerdings nicht an diesem Wochenende, diesmal &#252;berst&#252;rzten sich die Ereignisse.
  Carlos &#34;El Matador&#34; Mortensen
Am Samstag sicherte sich der Gewinner des Mainevents der WSOP 2001&#xA0;Carlos Mortensen seinen Sieg beim Finale der 5. Staffel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So etwas wie ein Sommerloch gibt es Dank der WSOP beim Poker nicht, doch manchmal passiert auch in der Pokerwelt nicht viel. Allerdings nicht an diesem Wochenende, diesmal &#252;berst&#252;rzten sich die Ereignisse.</p>
<p align="center"><img style="margin: 0px" title="" height="259" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/4ef93_Mortensen-JuanCarlos.png" width="359" align="absmiddle" /><br />  <em>Carlos &quot;El Matador&quot; Mortensen</em></p>
<p>Am Samstag sicherte sich der Gewinner des Mainevents der WSOP 2001&#xA0;<strong>Carlos Mortensen</strong> seinen Sieg beim Finale der 5. Staffel im Bellagio, einem Turnier mit $25.000 Buyin. Damit ist der &quot;El Matador&quot; nicht nur der Jahres Champion der WPT, sondern auch der erste Spieler, der sowohl einen WSOP als auch einen WPT Mainevent Titel hat. F&#252;r den Spanier&#xA0;war dies allerdings nicht der erste WPT Sieg, bereits 2004 gewann er das $10.000 WPT Turnier &quot;The Doyle Brunson North American No Limit Hold&#8217;em Poker Championship&quot;.</p>
<p>Die Gewinnsumme von $3.970.415, macht allerdings nicht Mal die H&#228;lfte des Geldes aus, das Mortensen bereits in Turnieren gewonnen hat. &#220;ber $8,4 Mio. hat Mortensen bereits in seiner Laufbahn bei Turnieren gesammelt.&#xA0;Wir sind der Meinung, eine hervorragende&#xA0;Leistung und gratulieren Carlos Mortensen zu seinem Sieg!</p>
<p>W&#228;hrend Carlos Mortensen sich &#252;ber seinen Sieg freute, spielten in Bad Zwischenahn bei Oldenburg noch die Teilnehmer beim 11. Fr&#252;hlings-Poker-Festival 2007 im Texas Hold&#8217;em No Limit. Aufgrund des tollen Wetters haben&#xA0;sich&#xA0;nur 32 Spieler eingefunden, die aber immerhin um einen Preispool von nicht weniger als &#8364;46.200 spielten. Unter den Spielern war viel Hamburger Prominenz vertreten, ganz vorne an <strong>Thang Nguyen</strong> (Gewinner der EPT Baden 2006), <strong>Jan-Peter Jachtmann</strong> (Casino&amp;Poker-Magazin), sowie <strong>Minh</strong>. Das Buy-in betrug &#8364;500+50&#xA0;inklusive einem Abendessen und alkoholfreien Getr&#228;nken an den beiden Spieltagen,&#xA0;au&#223;erdem hatten die Spieler die M&#246;glichkeit bis zu f&#252;nf (!) Rebuys &#225; &#8364;200 zu t&#228;tigen. </p>
<p>Heads-up einigten sich Minh und <strong>Ferry V</strong>. auf einen Deal, jeder von Ihnen erhielt &#8364;12.243, danach spielten beide dann nur noch um den Siegerpokal, welchen sich Minh letztendlich sichern konnte.</p>
<p><strong>Bad Zwischenahn Ergebnisse vom 28. April 2007:</strong></p>
<p>1. Minh Pham, &#8364;12.243 <br />  2. Ferry V., &#8364;12.243 <br />  3. Guido Friedler, &#8364;6.468 <br />  4. Ismail Dagli, &#8364;4.620 <br />  5. Manfred Frerichs, &#8364;3.696 <br />  6. Oebele van der Werf, &#8364;2.772 <br />  7. Fred Sulayman, &#8364;2.310 </p>
<p align="center"><img title="" height="272" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/4ef93_inf3rnal.jpg" width="412" /></p>
<p align="left">Bereits in den vergangenen Woche, wiesen wir immer wieder auf die starken Leistungen aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz bei den Sunday Million und beim Sunday Warm-up hin. <strong>Inf3rnal</strong> aus Gevenbroich und <strong>Cryp2Nite</strong> aus Enschede zeigten beeindruckend das Deutschland in Sachen Poker nicht nur auf dem Vormarsch ist sondern sich hinter den gro&#223;en Pokernationen nicht mehr verstecken muss. Beide landeten am Finaltisch des Sunday Warm-up Turniers, der dieses mal komplett in europ&#228;ischer Hand war. W&#228;hrend Cryp2nite es leider &quot;nur&quot; bis auf Platz 4 schafft, sicherte sich Inf3rno nach fast 9 Stunden den Sieg und setze sich damit gegen 2.050 Mitspieler durch.&#xA0;&#xA0;</p>
<p><strong>PokerStars</strong><strong><u> Sunday&#xA0;Warm-up Ergebnisse vom 29. April 2007</u></strong></p>
<p><strong>Inf3rnal (Deutschland), $$80.481,24</strong><br />  Crossiter (England), $40.609,80<br />  Pyas (Schweden), $28.878,08<br />  <strong>Cryp2Nite (Deutschland), $23.381,40</strong><br />  greenrizla (Irland), $18.335,94<br />  IBluffUOut4 (England), $13.823,74<br />  JUST SHIP IT (England), $9.721,74<br />  Fjuno (Schweden),&#xA0;$6.029,94<br />  Giiant (Luxemburg), $3.609,76</p>
<p>&#xA0;</p>
<p align="center"><img title="" height="284" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/d1952_FT2904.jpg" width="412" /></p>
<p align="left">Das Ergebnis der Sunday Million hingegen lie&#223; diesmal auf sich warten. Etwas mehr als 12 Stunden spielten 2.880 Teilnehmer um einen Preispool von&#xA0;&#252;ber&#xA0;$1,4mio. Auch wenn sich <strong>MattSuspect</strong> und <strong>gunning4you</strong> Heads-up auf einen Deal einigten, so sollte es noch ein langes Heads-up Match zwischen den beiden geben. Bis zur letzten Hand sollte es noch etwas dauern und in dieser lief dann gunning4you mit :9d :9c in die Fish Hooks (:Jd :Jh) von MattSuspect, dass Board (:5s :3h :8c :8d :Ks) sollte gunning4you keine Hilfe bringen. MattSuspect wird nach einigen Beats, die er vor dem Finaltisch einstecken musste, sich wohl doppelt &#252;ber diesen Sieg freuen.</p>
<p align="left">Auch&#xA0;wenn es diesmal nicht f&#252;r einen Finatisch reichte,&#xA0;<strong>HC_68</strong> aus Linz&#xA0;schaffte es immerhin auf Platz 10. Der &#214;sterreicher zeigte&#xA0;ebenfalls eine&#xA0;beeindruckende Leistung.</p>
<p align="left">Doch in diesem 12 Stunden Marathon sollte noch ein weiterer Spieler eine beachtliche Leistung zeigen. F&#252;r <strong>amichaiKK</strong> aus Israel war es bereits der zweite Finaltisch bei den Sunday Million in diesem Monat. Wenn wir uns in diesem Zusammenhang nochmal die Leistung von Carlos Mortensen anschauen, kommen einem unweigerlich die Worte aus&#xA0;dem Kultfilm Rounders wieder in&#xA0;Erinnerung, wie&#xA0;hie&#223; es dort doch so sch&#246;n?</p>
<blockquote dir="ltr"><p align="left"><em><strong>&quot;It&#8217;s a game of skill. <br />  Why do you think the same guys make it to the final table at the WSOP every single year? <br />  What, are they the luckiest guys in the world?&quot;</strong></em>&#xA0;</p>
</blockquote>
<p align="left"><strong>PokerStars</strong><strong><u> Sunday&#xA0;Million Ergebnisse vom 29. April 2007<br />  </u></strong>(Basierend auf der Reihenfolge der Gewinner und einem&#xA0;Heads-Up Deal um die verbleibenden $30.000)</p>
<p align="left">1. MattSuspect (USA) $223.637,17 <br />  2. gunning4you (USA) $175.818,83 <br />  3. dazzy2004 (D&#228;nemark) $89.136,00 <br />  4. AUSSIE_JASE (Australien) $73.440,00 <br />  5. Dubner (USA) $59.040,00 <br />  6. Luie Sojo (USA) $44.640,00 <br />  7. Dogg11 (Kanada) $31.392,00 <br />  8. Azzel (Schweden) $19.872,00 <br />  9. amichaiKK (Israel) $11.520,00&#xA0;</p>
<p align="left">Das Team vom PokerStarsBlog gratuliert&#xA0;allen Gewinnern!&#xA0;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Team-PokerStars-Pro Noah Boeken punktet in seiner Heimat</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielbank Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[   

Man k&#246;nnte einiges &#252;ber einen Heimvorteil erz&#228;hlen &#8211; am besten k&#246;nnte dies wohl Noah Boeken vom Team PokerStars.
Lange Zeit war &#34;The Master Classics of Poker&#34; das gr&#246;&#223;te Pokerturnier der Niederlande. Ausgetragen wird es im Holland Casino in Amsterdam und an dem Turnier nehmen die besten Spieler aus ganz Europa teil.
Diese Woche hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img width="348" height="415" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/d1952_boeken_ip1.jpg" alt="" title="" />   </p>
<div align="left">
<p>Man k&#246;nnte einiges &#252;ber einen Heimvorteil erz&#228;hlen &#8211; am besten k&#246;nnte dies wohl <strong>Noah Boeken</strong> vom Team PokerStars.</p>
<p>Lange Zeit war &quot;The Master Classics of Poker&quot; das gr&#246;&#223;te Pokerturnier der Niederlande. Ausgetragen wird es im Holland Casino in Amsterdam und an dem Turnier nehmen die besten Spieler aus ganz Europa teil.</p>
<p>Diese Woche hat Boeken gezeigt, wie stark seine Live-Pokerspiel ist.</p>
<p>Gegen 400 Teilnehmer startete Boeken in seiner Heimatstadt und schlug sich bis zum Finaltisch durch. F&#252;r seinen vierten Platz kassierte er &#8364;140.000.</p>
<p>Das Team vom PokerStars-Blog gratuliert Noah zu dieser tollen Leistung!</p>
</div>
<p align="center">&#xA0;</p>
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		<title>Monatsfinale in Schenefeld</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielbank Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[  Mit inzwischen 6 Pokertischen: Casino Schenefeld bei Hamburg
Das Casino Schenefeld lud zum erstmals ausgetragenen&#xA0;Monatsfinale und viele lokale Stars und Sternchen waren nat&#252;rlich mit dabei.
Unter den 26 Teilnehmern&#xA0;in diesem No Limit Holdem&#xA0;Turnier mit einem Buyin von &#8364;400 waren Spieler wie Frank Koopmann, Thang Nguyen, Toni Vardjavand, Jan-Christoph &#34;50outs&#34; von Halle samt Gattin in spe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img title="" height="267" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/a1b9c_pokerraum.jpg" width="400" /><br />  <em>Mit inzwischen 6 Pokertischen: Casino Schenefeld bei Hamburg</em></p>
<p>Das Casino Schenefeld lud zum erstmals ausgetragenen&#xA0;Monatsfinale und viele lokale Stars und Sternchen waren nat&#252;rlich mit dabei.</p>
<p>Unter den 26 Teilnehmern&#xA0;in diesem No Limit Holdem&#xA0;Turnier mit einem Buyin von &#8364;400 waren Spieler wie <strong>Frank Koopmann,</strong> <strong>Thang Nguyen</strong>, <strong>Toni Vardjavand</strong>, <strong>Jan-Christoph &quot;50outs&quot; von Halle</strong> samt Gattin in spe <strong>Katja Thater </strong>aus dem Team PokerStars.</p>
<p>Am Ende setzte sich nach mehr als sechs Stunden Katja Thater durch und erhielt neben Siegpreis von &#8364;3.536 auch einen Platz im Jahresend-Superturnier.</p>
<p>Betriebsleiter <strong>Wolfgang Rosin</strong> und <strong>Agron Salihi</strong> waren hoch erfreut dar&#252;ber, das dieses neue Turnier so gut bei den Spielern angenommen wurde. Das neue Turnier findet ab sofort an jedem letzten Mittwoch des Monats statt, an den anderen Mittwoch Abenden finden Qualifikationsturniere mit einem Buyin von &#8364;50 f&#252;r das jeweilige Monatsfinale statt.</p>
<p>In Schenefeld hat man sich aber noch eine weiteres Bonbon ausgedacht: Alle&#xA0;Gewinner der Dienstags- und Sonnabend-Turniere sowie die beiden erstplatzierten im Mittwochs-Finale werden zu einem Monatabschlu&#223;turnier eingeladen. Es kostet keinen Einsatz, aber es gibt &#8364;1.500 zu gewinnen. Die Sieger eines jeden Monats qualifizieren sich automatisch f&#252;r ein Jahresend-Turnier, das wiederum keinen Einsatz kostet, aber einen Preispool von &#8364;10.000 bietet!&#xA0;</p>
<p><strong>Die Verteilung der Preisgelder waren wie folgt:&#xA0;</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Katja Thater </td>
<td>&#8364;3.536</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Hanno Sislian </td>
<td>&#8364;2.496</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Minh Pham</td>
<td>&#8364;1.976</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Marine Karajan </td>
<td>&#8364;1.456</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Frank Koopmann </td>
<td>&#8364;936</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#xA0;</p>
<div align="center">
<p><img title="" height="555" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/a1b9c_katja1.jpg" width="400" />&#xA0;<br />  <em>Katja Thater focusiert zum Erfolg</em></p>
</div>
<p align="center"><em><img title="" height="475" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/74e60_koopmann.jpg" width="400" /></em>&#xA0;<br />  <em>War vorn mit dabei, Frank Koopmann</em>&#xA0;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Irish Open Dublin: Sieben am Finaltisch</title>
		<link>http://www.spielbank.net/irish-open-dublin-sieben-am-finaltisch.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielbank Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim &#8220;Irish Open&#8221; in Dublin hatte man mit den Verantwortlichen des Fernsehens so geplant: Nach dem dritten Tag bleiben sechs Finalisten übrig, die dann am TV-Tisch am Montag das Finale austragen. Soweit die Theorie. Im Ballsaal des Burlington Hotels lief auch alles nach Plan. Zunächst. Das Teilnehmerfeld reduzierte sich zügig von 42 auf ein Dutzend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim &#8220;Irish Open&#8221; in Dublin hatte man mit den Verantwortlichen des Fernsehens so geplant: Nach dem dritten Tag bleiben sechs Finalisten übrig, die dann am TV-Tisch am Montag das Finale austragen. Soweit die Theorie. Im Ballsaal des Burlington Hotels lief auch alles nach Plan. Zunächst. Das Teilnehmerfeld reduzierte sich zügig von 42 auf ein Dutzend Spieler. Doch diese letzten Zwölf begannen zu taktieren, keiner gab nun seinen Platz leichtsinnig preis. So dauerte es Stunden, ehe die Zahl der Spieler auf sieben geschmolzen war. Von denen zeigte von da ab niemand eine Schwäche, sodass sich die Turnierleitung im Morgengrauen entschloss, sieben Finalisten am Montagabend zuzulassen. Die TV-Techniker durften den präparierten Finaltisch umbauen. Nach dem aktuellen Chipstand war <strong>Roland de Wolfe</strong> aus London am Ende der Spielverderber. Allerdings hatte er im Laufe des Tages auch schon die Position des Chipleaders erreicht gehabt.</p>
<p align="center"><img height="240" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/c0ff4_Rolanddewolfe[1].jpg" width="263" /><br />
<em>Roland de Wolfe geht mit den wenigsten Chips ins Finale</em></p>
<p align="left">Und so sieht der Chipstand vor dem Beginn des letzten Tages aus:</p>
<p align="left">
<table>
<tr>
<td>Sorel Mizzi</td>
<td>Kanada</td>
<td>2.855.000</td>
</tr>
<tr>
<td>Nicky Power</td>
<td>Irland</td>
<td>  964.000</td>
</tr>
<tr>
<td>Thomas Finneran</td>
<td>Irland</td>
<td>  945.000</td>
</tr>
<tr>
<td>Martin Smyth</td>
<td>Irland</td>
<td>  845.000</td>
</tr>
<tr>
<td>Danny McHugh</td>
<td>Irland</td>
<td>  803.000</td>
</tr>
<tr>
<td>Brian OKeefe</td>
<td>Irland</td>
<td>  393.000</td>
</tr>
<tr>
<td>Roland De Wolfe</td>
<td>Großbritannien</td>
<td>  365.000</td>
</tr>
</table>
<p align="left">Und um diese Geldpreise geht es für die sieben Finalisten, von denen der zuerst Ausscheidene immerhin 75.000 sicher hat.</p>
<p align="left">
<table>
<tr>
<td>1</td>
<td> 650.000</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td> 325.000</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td> 210.000</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td> 175.000</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td> 130.000</td>
</tr>
<tr>
<td>6</td>
<td> 100.000</td>
</tr>
<tr>
<td>7</td>
<td> 75.000</td>
</tr>
</table>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Irish Open: Der Titel bleibt in Dublin</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielbank Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim &#34;Irish Open&#34; in Dublin gab es einen Heimsieg. Marty Smyth konnte sich nach einem aufregenden Finale und insgesamt über acht Stunden Spielzeit den Sieg über Roland de Wolfe aus London sichern. Mit T-3 in Herz war de Wolfe All-in gegangen und von Marty gecallt worden, der dann K-9 ebenfalls in&#xA0;Herz hinlegte! Das Board zeigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim &quot;Irish Open&quot; in Dublin gab es einen Heimsieg. Marty Smyth konnte sich nach einem aufregenden Finale und insgesamt über acht Stunden Spielzeit den Sieg über Roland de Wolfe aus London sichern. Mit T-3 in Herz war de Wolfe All-in gegangen und von Marty gecallt worden, der dann K-9 ebenfalls in&#xA0;Herz hinlegte! Das Board zeigte Ah-8s-6h-8d-2h. Das bedeutete für beide einen Flush, aber den Sieg für Marty Smyth.</p>
<p align="center"><img height="213" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/c0ff4_smythdeWolfe[1].jpg" width="320" /><br />  <em>Marty Smyth (l.) und Roland de Wolfe hatten im Finale viel Spaß</em></p>
<p>Dennoch hatte Roland de Wolfe im Finale der letzten Sieben&#xA0;dem Wappentier seines Landes alle Ehre gemacht und wie der britische Löwe gekämpft. Mit den wenigsten Chips an den Finaltisch gekommen, kegelte er zunächst vier Iren raus. Im Dreikampf mit dem Kanadier Mizzi und dem letzten verbliebenen Iren Smyth mußte zunächst Sorel Mizzi weichen. Dann kam es zu dem&#xA0;spannenden Heads-up und der beschriebenen Finalhand.</p>
<p align="center"><img height="500" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/c0ff4_roland[2].jpg" width="333" /><br />  <em>Roland de Wolfe kämpfte, musste aber mit Platz zwei zufrieden sein</em></p>
<p align="left">Hier die Preisverteilung für die Finalisten:</p>
<p align="left">
<table>
<tbody>
<tr>
<td>1. Marty Smyth (Irland)</td>
<td> 650.000</td>
</tr>
<tr>
<td>2. Roland de Wolfe (Großbritannien)</td>
<td> 325.000</td>
</tr>
<tr>
<td>3. Sorel Mizzi (Kanada)</td>
<td> 210.000</td>
</tr>
<tr>
<td>4. Danny Mc Hugh (Irland)</td>
<td> 175.000</td>
</tr>
<tr>
<td>5. Brian O&#8217;Keefe (Irland)</td>
<td> 130.000</td>
</tr>
<tr>
<td>6. Nicky Power (Irland)</td>
<td> 100.000</td>
</tr>
<tr>
<td>7. Thomas Finneren (Irland)</td>
<td>&#xA0;&#xA0; 75.000</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#xA0;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Irish Open Dublin: Weltmeister flog als Erster raus</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielbank Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die irische Metropole Dublin ist bei Touristen beliebt, weil die Iren wegen ihrer Feierlaune, ihrer Trinkfestigkeit und ihrer Gastfreundlichkeit weltweit bekannt sind. Offenbar sch&#xE4;tzen auch Pokerspieler aus aller Welt diese Eingenschaften. Zum &#34;Irish Open&#34; fanden sich 708 Spieler im Burlington Hotel ein. Die Organisatoren atmeten verstohlen auf, denn mit dieser Starterzahl lagen sie f&#xFC;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die irische Metropole Dublin ist bei Touristen beliebt, weil die Iren wegen ihrer Feierlaune, ihrer Trinkfestigkeit und ihrer Gastfreundlichkeit weltweit bekannt sind. Offenbar sch&#xE4;tzen auch Pokerspieler aus aller Welt diese Eingenschaften. Zum &quot;Irish Open&quot; fanden sich 708 Spieler im Burlington Hotel ein. Die Organisatoren atmeten verstohlen auf, denn mit dieser Starterzahl lagen sie f&#xFC;r die Turniers&#xE4;le am Maximum. Und in Dublin wird der erste Tag auch an einem durchgezogen. Den zweiten Atemzug der Erleicherung taten sie, weil bei einem Buy-In von &#8364;3.300 + 200 der garantierte Preisfonds von zwei Millionen Euro nicht nur erreicht, sondern mit &#8364;2.336.500 &#xFC;bertroffen wurde.</p>
<p>Klar, dass bei so viel Kohle die gro&#xDF;en Namen nicht fehlen. Nix von M&#xFC;digkeit nach MonteCarlo bei Vielen zu sp&#xFC;ren.&#xA0;Antonio Esfandiari, WPT-Gewinner, Mike Sexton und Dan Harrington, Weltmeister 1995,&#xA0;vertreten die etablierten US-Profis. Phil Laak aus Kalifornien&#xA0;startete gemeinsam mit seiner Freundin Jennifer Tilly (Sie ist allerdings schon raus). </p>
<p align="center"><img height="250" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/9b5a4_28798[1].jpg" width="200" /><br />  <em>Dan Harrington in Dublin in Aktion</em></p>
<p>Auf der kilometerlangen Meldeliste findet man auch die klangvollen europ&#xE4;ischen Namen Andreas Hoivold aus Norwegen. Der EPT-Sieger von Dortmund hat den direkten Weg vom Mittelmeer in den Altlantik gefunden. Nat&#xFC;rlich ist auch der Hendon Mob mit Ram&#xA0;Vasvani, Joe Beever und den Boatman-Br&#xFC;dern dabei. Selbstverst&#xE4;ndlich trifft man in Dublin auch eine deutschsprachige Kolonie. Eddy Scharf aus K&#xF6;ln, George Danzer aus Freiburg, Thomas Lorsch aus K&#xF6;nigsbrunn (Bayern), Martin Golser aus Salzburg und Thorsten Schuller sind im Burlington gesichtet worden.</p>
<p align="center"><img height="402" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/12afd_golser1.jpg" width="336" /><br />  <em>Der &#xD6;sterreicher Martin Golser spielt gern in Dublin</em></p>
<p>Die fast vorprogrammierte Sensation gab es auch bereits: Carlos Mortensen, Weltmeister von 2002, ist raus. Standesgem&#xE4;&#xDF; wenn schon nicht als Erster auf dem Seigertreppchen, dann eben als Erster auf der Heimreise. Mit Ah-Ad geht er All-in und wird gecallt. Sein Gegner legt Kh-Kc auf den Tisch.&#xA0;Auf dem Board erscheinen Jc-2c-5h-4c-5c. Mit dem Flush in Kreuz&#xA0;wird der Weltmeister aus der Partie gekegelt.</p>
<p>So verteilt sich das&#xA0;Preisgeld (insgesamt &#8364;2.336.500) auf die ersten&#xA0;zehn Pl&#xE4;tze:</p>
<div>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>1</td>
<td>&#8364; 650.000</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>&#8364; 325.000</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>&#8364; 210.000</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>&#8364; 175.000</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>&#8364; 130.000</td>
</tr>
<tr>
<td>6</td>
<td>&#8364; 100.000</td>
</tr>
<tr>
<td>7</td>
<td>&#8364;&#xA0;&#xA0;75.000</td>
</tr>
<tr>
<td>8</td>
<td>&#8364;&#xA0; 50.000</td>
</tr>
<tr>
<td>9</td>
<td>&#8364;&#xA0; 35.000</td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>&#8364;&#xA0; 26.250</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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		<title>Irish Open: Das Favoritensterben geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielbank Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wird es richtig leer in den Ballsälen des Burlington Hotels in Dublin. Nur noch 42 Spieler sind am dritten Tag des &#34;Irish Open&#34; noch dabei. Zu Beginn des zweiten Tages traten noch 247 Spieler voller Hoffnung an die Tische. Damit gehörte man schon zu den 40 Prozent Glücklichen, die die Mühle des ersten Tages, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Jetzt wird es richtig leer in den Ballsälen des Burlington Hotels in Dublin. Nur noch 42 Spieler sind am dritten Tag des &quot;Irish Open&quot; noch dabei. Zu Beginn des zweiten Tages traten noch 247 Spieler voller Hoffnung an die Tische. Damit gehörte man schon zu den 40 Prozent Glücklichen, die die Mühle des ersten Tages, zu dem 707 Spieler angetreten waren, überstanden hatten. </p>
<p align="center"><img width="336" height="411" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/12afd_devil1.jpg" alt="" /><br />    <em>Auch für Dave &quot;Devilfish&quot; Ulliott kam das Aus am zweiten Tag</em></p>
<p>Für Weltmeister Dan Harrington war der Tag zwei ebenso vorzeitig zuende wie auch für Dave &quot;Devilfish&quot; Ulliott (Großbritannien). Auch Mike Sexton (USA), Ram Vaswani (Großbritannien) und Marty Wilson (USA) suchten vorzeitig den Weg an die Bar. </p>
<p>Übrigens passte sich auch die deutsch-österreichische Abordnung den vielen Favoriten an und begaben sich zum Cashgame. Am dritten Tag wird jetzt gespielt, bis der Finaltisch für morgen komplett ist.</p>
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		<title>Schenefeld Tag 4: Auch der vierte Titel bleibt in Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielbank Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das vierte Turnier im Casino Schenefeld machten die Hamburger unter sich aus. Im Heads-Up sa&#xDF;en sich Jan-Peter Jachtmann und Frank Debus gegen&#xFC;ber. Nach einigen Schlagwechseln bei ziemlich ausgeglichener Chipverteilung ging Jachtmann All-In und wurde von Frank Debus, der die Chipmehrheit hatte, nach langem Nachdenken gecallt. 9-7 in Karo von Jachtmann gegen 7-6 von Debus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das vierte Turnier im Casino Schenefeld machten die Hamburger unter sich aus. Im Heads-Up sa&#xDF;en sich <strong>Jan-Peter Jachtmann</strong> und <strong>Frank Debus</strong> gegen&#xFC;ber. Nach einigen Schlagwechseln bei ziemlich ausgeglichener Chipverteilung ging Jachtmann All-In und wurde von Frank Debus, der die Chipmehrheit hatte, nach langem Nachdenken gecallt. 9-7 in Karo von Jachtmann gegen 7-6 von Debus. Der Flop bracht 8-5-5, der Turn eine 9 und der Straight war fertig. Die River-Karte, eine 3, war unbedeutend. </p>
<p align="center"><img height="400" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/8ea6d_Allin.jpg" width="504" /><br />  <em>Der Moment der Entscheidung: Frank Debus (r.) callt das All-In</em></p>
<p align="center"><img height="400" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/8ea6d_Gratulation.jpg" width="424" /><br />  <em>Jan-Peter Jachtmann gratuliert Frank Debus zum Erfolg</em></p>
<p align="center"><img height="622" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/9b5a4_Hand.jpg" width="400" /><br />  <em>Die Hand, die den Turniersieg entschied</em></p>
<p>Die&#xA0;Platzierungen und Preisgelder nach dem Agreement der Spieler am Finaltisch (Gesamt-Preispool &#8364; 71.000):</p>
<p>&#xA0;1. Frank Debus, &#8364;&#xA0;20.490<br />  &#xA0;2. Jan-Peter Jachtmann, &#8364; 14.100<br />  &#xA0;3. Bj&#xF6;rn Griese, &#8364; 10.550<br />  &#xA0;4. Tobias Reinkemeier, &#8364; 8.420<br />  &#xA0;5. Jens Danielsen, &#8364; 6.290<br />  &#xA0;6. Theo Erkamps, &#8364; 4.160<br />  &#xA0;7. Moritz Kranich, &#8364; 2.740<br />  &#xA0;8. &quot;BobbiG&quot;, &#8364; 2.030<br />  &#xA0;9. Thomas Kasemieh, &#8364; 1.320<br />  10. Benjamin Kang, &#8364; 900</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schenefeld Tag 4: Das große Finale startet</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielbank Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach sieben Stunden sind die letzten Zehn ausgespielt. und die Chancen auf einen weiteren Hamburger Erfolg stehen gut. Jan-Peter Jachtmann tr&#xE4;gt als Chipleader die Hoffnungen. Ein netter Zug der Finalteilnehmer: Da es nur neun Preise gibt, tritt jeder der Preistr&#xE4;ger 100 Euro an den &#34;Bubbleboy&#34; ab, damit er nicht als Einziger leer ausgeht.
  Jan-Peter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sieben Stunden sind die letzten Zehn ausgespielt. und die Chancen auf einen weiteren Hamburger Erfolg stehen gut. Jan-Peter Jachtmann tr&#xE4;gt als Chipleader die Hoffnungen. Ein netter Zug der Finalteilnehmer: Da es nur neun Preise gibt, tritt jeder der Preistr&#xE4;ger 100 Euro an den &quot;Bubbleboy&quot; ab, damit er nicht als Einziger leer ausgeht.</p>
<p align="center"><img height="547" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/8beb7_JPJ.jpg" width="300" /><br />  <em>Jan-Peter Jachtmann sitzt als Chipleader neben Moritz Kranich (l.)</em></p>
<p>So sieht die Platzverteilung und der Chipcount f&#xFC;r das Finale aus:</p>
<p>Platz&#xA0; 1: &quot;BobbiG&quot; 13.000<br />  Platz&#xA0; 2: Thomas Kazemieh 24.500<br />  Platz&#xA0; 3: Benjamin Kang 45.000<br />  Platz&#xA0; 4: Tobias Reinkemeier 26.000<br />  Platz&#xA0; 5: Bj&#xF6;rn Griese 13.000<br />  Platz&#xA0; 6: Moritz Kranich 42.000<br />  Platz&#xA0; 7: Jan-Peter Jachtmann 101.000<br />  Platz&#xA0; 8: Frank Debus 47.500<br />  Platz&#xA0; 9: Jens &#8220;Faxe&#8221; Danielsen 42.000<br />  Platz 10: Theo Erkamps 75.000 </p>
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		<title>Schenefeld Tag 4: 71 Starter beim Hauptturnier</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon vor der ersten Hand waren sich die Initiatoren bei PokerOlymp und die Verantwortlichen des Casinos Schnefeld einig: Diese Poker-Woche&#xA0;ist ein voller Erfolg. Auch&#xA0;das No Limit Texas Hold&#8217;em-Hauptturnier (Buy-In &#8364; 1000 + &#8364;&#xA0;80) fand 71 Teilnehmer. Neben den&#xA0;deutschen Spitzenspielern, die bereits w&#xE4;hrend der gesamten Turnierwoche am Start gewesen waren,&#xA0;griff&#xA0;mit dem Holl&#xE4;nder Marcel Luske ein Weltklassespieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor der ersten Hand waren sich die Initiatoren bei PokerOlymp und die Verantwortlichen des Casinos Schnefeld einig: Diese Poker-Woche&#xA0;ist ein voller Erfolg. Auch&#xA0;das No Limit Texas Hold&#8217;em-Hauptturnier (Buy-In &#8364; 1000 + &#8364;&#xA0;80) fand 71 Teilnehmer. Neben den&#xA0;deutschen Spitzenspielern, die bereits w&#xE4;hrend der gesamten Turnierwoche am Start gewesen waren,&#xA0;griff&#xA0;mit dem Holl&#xE4;nder Marcel Luske ein Weltklassespieler ins Turniergeschehen ein. Der &quot;Flying Dutchmann&quot; aus Amsterdam steht mit drei Millionen Euro Turnierpreisen auf Rang 41 der ewigen Welt-Geldrangliste.</p>
<p align="center"><img height="400" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/ad5ec_Luske2.jpg" width="494" /><br />  <em>Marcel Luske nahm nebenCroupier Bariz Almali den Kampf um den Sieg auf</em></p>
<p>Schenefeld liegt zwar nicht an der Nordseek&#xFC;ste, aber eine Welle, die alles andere als perfekt f&#xFC;r ihn war, riss den S&#xE4;nger und Entertainer Klaus Baumgart (vom Duo Klaus &amp; Klaus) als Ersten aus dem Turnier. Der Schweizer Topspieler Rino Mathis flog wie an den beiden anderen Tagenauch diesmal fr&#xFC;h raus. Rang 67 bringt nicht gerade eine Masse an Punkten beim Mannschaftsvergleich zwischen dem &quot;Team PokerOlymp&quot; und den &quot;Hamburger Giants&quot;. Durch den dritten Platz von Toni Vardjavand lagen die Olympioniken mit 214:141 fast uneinholbar in Front. Jetzt steht es 219:141, aber das Team mit Katja Thater, Michael Keiner und sebastian Ruthenberg ist noch komplett im Rennen. Michael Keiner spielt heute in seinem &quot;letzten Hemd&quot;. Das Shirt, das er als Kapit&#xE4;n der deutschen Nationalmannschaft bei der Team-WM trug, l&#xE4;sst er verlosen, sollte seine Mannschaft gegen PokerOlymp verlieren. </p>
<p align="center"><img height="400" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/b1257_Letztes_Hemd.jpg" width="532" /><br />  <em>Dr. Michael Keiner im &quot;letzten Hemd&quot; zwischen den Coupiers Mario Biedermann (l.) und Bariz Almali</em></p>
<p>Viele Insider dr&#xFC;cken Mohammed Peyman die Daumen, dass er wenigsten ins Halbfinale einzieht. In den Tagen zuvor hat er dann seine Gegner mit Masken zu verwirren versucht. Zun&#xE4;chst wandelte er auf den Spuren von &quot;Bully&quot; Herbrich in der Poker-Show von Stefan Raab bei Pro 7. Besonders seine Darbietung einen Tag sp&#xE4;ter als alter Mann war sehenswert (und schwei&#xDF;treibend). Allerdings waren die Gegner nicht eschockt und deshalb sah Mohammed Peyman wenig sp&#xE4;ter bei einem All-In sehr alt aus und flog aus dem Wettbewerb.</p>
<p align="center"><img height="421" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/b1257_Maske1.jpg" width="280" /><br />  <em>Die Gegner waren beeindruckt: Finale F&#xFC;r Peyman</em></p>
<p align="center"><img height="560" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/b1257_Maske2.jpg" width="360" /><br />  <em>Beeindruckte die Konkurrenz nicht: Aus f&#xFC;r den &quot;alten Mann&quot;</em></p>
<p align="center"><img height="434" alt="" src="http://www.spielbank.net/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/8beb7_Maske3.jpg" width="260" /><br />  <em>So kennt man Mohammed Peyman am Spieltisch</em></p>
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