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März 22nd, 2010

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EPT Snowfest: Volle Hütte in den Alpen

März 22nd, 2010

ept-thumb-promo.jpgDie Premiere des PokerStars.net European Poker Tour Snowfest in Saalbach-Hinterglemm ist ein voller Erfolg. Das Team um Turnierdirektor Thomas Kremser musste noch kurz vor Turnierbeginn weitere Pokertische in den Turnierraum des Alpine Place tragen, denn die ursprünglich eingeplanten 250 Plätze reichten schon am traditionell etwas schwächer besuchten ersten Starttag (1A) nicht aus, um die große Nachfrage zu befriedigen. Letztlich tummelten sich dann 270 Spieler an den Tischen und mindestens die gleiche Anzahl wird für Montag erwartet.

strassmann_snowfest_tag1a.jpgJohannes Strassmann

Vom deutschen Team PokerStars Pro waren allerdings nur Michael Keiner und Johannes Strassmann am Start und beide legten einen furiosen Start. Der Doc baute seinen Stack bis in den sechsten Level (200/400, Ante: 50) auf gut 85.000 Chips aus und es schien noch besser zu kommen. Michael hielt Asse und es kam zum All-in gegen einen Spieler, der Pocketkings im Showdown umdrehte. Der Pot war mit über 100.000 Chips gefüllt, doch gleich im Flop traf sein Kontrahent das Set Könige und Michael blieben nur noch 30.000. Damit schaffte er es noch in den neunten Level, ehe er mit [as][th] auf einem Flop mit [ah][9s][5s] gegen einen Spieler mit [ac][3c] All-in war und gleich am Turn die [3h] gedealt wurde. Am River folgte das [ad] und der Doc schied mit dem Drilling gegen das Full House aus.

Johannes Strassmann hatte in Level 6 ebenfalls 85.000 Chips stehen, sackte dann auf 55.000 ab, bekam aber gegen Ende von Level 8 (400/800, Ante: 75) wieder die Kurve. Der Flop zeigte [ks][5c][6s], ein Spieler setzte 10.000 und der Team PokerStars Pro schob seine knapp 47.000 Chips All-in. Sein Gegner callte mit [kh][qh], Johannes zeigte [as][qs] und komplettierte mit der [2s] am Turn den Flush. Am River kam noch die [2c] und Johannes lag erstmals über 100.000 in Chips. Am Ende waren es dann sogar 134.300, eine gute Ausgangsposition für Tag 2.

rooch_snowfest_tag1a.jpgKatja Rooch

Sehr gut schlug sich auch PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch aus Ratingen. In Level 5 (150/300, Ante: 25) hatte sie das nötige Glück, als sie gleich zwei Spieler raus kegelte. Mit Pocketqueens trat sie gegen Pocketaces bzw. Pocketnines an und floppte das Set. In Level sechs wurde dann auch ihr Set Vieren gut ausbezahlt und sie schnupperte sogar an der Marke von 100.000 in Chips. Am Ende war sie dann aber auch mit 82.900 hochzufrieden.

Den Tag überlebten schließlich 119 Spieler und mit David Wintersberger liegt ein Deutscher ganz vorn, der es auf sensationelle 290.200 Chips bringt. Dahinter folgt Bernhard Perner aus Österreich mit 257.500, vor dem Franzosen Julien Brecard mit 238.100. Dabei bleibt auch Team PokerStars Pro Daniel Negreanu mit 65.700 in Chips, Teamkollege Alex Kravchenko wird mit 129.600 geführt.

Die kompletten Chipcounts findet ihr in der Chipcountliste. Die Updates zu Tag 1A gibt es hier.

bernhard_perner_snowfest_day1a_wrap.jpgBernhard Perner

Am Montag um 14 Uhr beginnt Tag 1B und dann erwarten wir unter anderem Sandra Naujoks, Jan Heitmann, George Danzer, Benjamin Kang, Boris Becker, Nasr El Nasr, Konstantin Bücherl, Marko Neumann, Christophe Groß und viele weitere bekannte Spieler aus Deutschland im Alpine Palace.

EPT Snowfest: Volle Hütte in den Alpen

März 22nd, 2010

ept-thumb-promo.jpgDie Premiere des PokerStars.net European Poker Tour Snowfest in Saalbach-Hinterglemm ist ein voller Erfolg. Das Team um Turnierdirektor Thomas Kremser musste noch kurz vor Turnierbeginn weitere Pokertische in den Turnierraum des Alpine Place tragen, denn die ursprünglich eingeplanten 250 Plätze reichten schon am traditionell etwas schwächer besuchten ersten Starttag (1A) nicht aus, um die große Nachfrage zu befriedigen. Letztlich tummelten sich dann 270 Spieler an den Tischen und mindestens die gleiche Anzahl wird für Montag erwartet.

strassmann_snowfest_tag1a.jpgJohannes Strassmann

Vom deutschen Team PokerStars Pro waren allerdings nur Michael Keiner und Johannes Strassmann am Start und beide legten einen furiosen Start. Der Doc baute seinen Stack bis in den sechsten Level (200/400, Ante: 50) auf gut 85.000 Chips aus und es schien noch besser zu kommen. Michael hielt Asse und es kam zum All-in gegen einen Spieler, der Pocketkings im Showdown umdrehte. Der Pot war mit über 100.000 Chips gefüllt, doch gleich im Flop traf sein Kontrahent das Set Könige und Michael blieben nur noch 30.000. Damit schaffte er es noch in den neunten Level, ehe er mit [as][th] auf einem Flop mit [ah][9s][5s] gegen einen Spieler mit [ac][3c] All-in war und gleich am Turn die [3h] gedealt wurde. Am River folgte das [ad] und der Doc schied mit dem Drilling gegen das Full House aus.

Johannes Strassmann hatte in Level 6 ebenfalls 85.000 Chips stehen, sackte dann auf 55.000 ab, bekam aber gegen Ende von Level 8 (400/800, Ante: 75) wieder die Kurve. Der Flop zeigte [ks][5c][6s], ein Spieler setzte 10.000 und der Team PokerStars Pro schob seine knapp 47.000 Chips All-in. Sein Gegner callte mit [kh][qh], Johannes zeigte [as][qs] und komplettierte mit der [2s] am Turn den Flush. Am River kam noch die [2c] und Johannes lag erstmals über 100.000 in Chips. Am Ende waren es dann sogar 134.300, eine gute Ausgangsposition für Tag 2.

rooch_snowfest_tag1a.jpgKatja Rooch

Sehr gut schlug sich auch PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch aus Ratingen. In Level 5 (150/300, Ante: 25) hatte sie das nötige Glück, als sie gleich zwei Spieler raus kegelte. Mit Pocketqueens trat sie gegen Pocketaces bzw. Pocketnines an und floppte das Set. In Level sechs wurde dann auch ihr Set Vieren gut ausbezahlt und sie schnupperte sogar an der Marke von 100.000 in Chips. Am Ende war sie dann aber auch mit 82.900 hochzufrieden.

Den Tag überlebten schließlich 119 Spieler und mit David Wintersberger liegt ein Deutscher ganz vorn, der es auf sensationelle 290.200 Chips bringt. Dahinter folgt Bernhard Perner aus Österreich mit 257.500, vor dem Franzosen Julien Brecard mit 238.100. Dabei bleibt auch Team PokerStars Pro Daniel Negreanu mit 65.700 in Chips, Teamkollege Alex Kravchenko wird mit 129.600 geführt.

Die kompletten Chipcounts findet ihr in der Chipcountliste. Die Updates zu Tag 1A gibt es hier.

bernhard_perner_snowfest_day1a_wrap.jpgBernhard Perner

Am Montag um 14 Uhr beginnt Tag 1B und dann erwarten wir unter anderem Sandra Naujoks, Jan Heitmann, George Danzer, Benjamin Kang, Boris Becker, Nasr El Nasr, Konstantin Bücherl, Marko Neumann, Christophe Groß und viele weitere bekannte Spieler aus Deutschland im Alpine Palace.

Bay Patrol

März 21st, 2010
Bay Patrol

Bay Patrol

Der Frühling ist endlich da und ich habe mir mal ein Slot ausgesucht, der auch viel Sonne, Wärme und gute Laune verbreitet. Da bin ich auf Bay Patrol gestoßen. Ein Spielautomat der viel Wärme und Sommer ausstrahlt. Genau das Richtige nach so einem langen und ungemütlichen Winter.
Bay Patrol heißt so viel wie Strandaufsicht und das spiegelt sich auch in den Bildern auf den fünf Walzen wieder. So findet man zum Beispiel Taucherutensilien, Sandburgen, Strandliegen mit Sonnenschirmen, sogar Warnschilder wo man schwimmen darf und wo nicht. Da die Strandaufsicht extrem wichtig ist für diesen Slot, gibt es bei drei Strandaufsichtssymbolen auf einer der 25 Linien zehn Freispins.
Auch dieser Slot hat ein Bonusspiel. Dafür bracht man insgesamt 500 Punkte. Pro Symbol bekommt man 125 Punkte. Das heißt, dass man gerade mal vier Symbole um das Bonusspiel zu starten. Auf dem Symbol ist ein Pokal mit dem Schriftzug Bonus Race zu sehen. Nach ca. zwanzig Minuten spielen hatte ich dann das Glück, dass Bonusspiel zum ersten Mal spielen zu können. Ich musste mich zwischen einem Windsurfbrett, einem Jetski und einem Schnellboot entscheiden. Ich entschied mich für den Jetski. Dieser musste durch ein Slalom fahren, der im Wasser nahe eines Strandes aufgebaut wurde. Dafür das der Jetski den Start verließ, bekam ich schon mal 200 Credits. Für die erste Kurve gab es 100 Credits dazu, so war ich schon bei 300. Das ging bis zur Kurve drei gut. Das heißt ich habe beim ersten Bonusspiel 500 Credits gewonnen. Das hat meinen Ergeiz geweckt, immerhin gibt es, wenn mein „Fahrzeug“ ins Ziel kommt, 10000 Credits. Also spielte ich weiter. Nach gut zehn Minuten bekam ich erstmal zehn Freispins. Das brachte mir knapp 20 EUR ein. Ich war Happy. Keine fünf Minuten später, durfte ich das zweite Mal das Bonusspiel spielen. Diesmal kam ich immerhin bis zur Kurve sechs und das brachte mir 1000 Credits. Mir fehlte nur noch eine einzige Kurve und die kurze Gerade ins Ziel. Aber auch beim dritten Mal kam ich nur bis zur sechsten Kurve. Also spielte ich weiter. Ich hatte immer mal wieder das Glück ein paar Freispins zu gewinnen aber ein viertes Mal das Bonusspiel spielen, war irgend wie nicht drin. Nach einem kurzen Blick auf die Uhr, sagte ich mir dann, ich versuche es einfach an einem anderen Tag noch mal, immerhin hatte ich heute bei Bay Patrol 185,85 EUR gewonnen und darüber hatte ich mich sehr gefreut.
Ich werde sicher immer mal wieder Bay Patrol spielen, denn der Slot vermittelt einem ein wenig Urlaubsatmosphäre. Also genau das Richtige wenn man Fernweh hat oder bei schlechten Wetter etwas bessere Laune haben möchte.

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EPT Snowfest 2010: Welcome to Snowfest

März 21st, 2010

EPT Snowfest 2010: Welcome to Snowfest

März 21st, 2010

EPT Snowfest: Updates Level 1 bis 9 (Tag 1A)

März 21st, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 1 bi 9 von Tag 1A des EPT Snowfest Main Events. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

Chipcounts zu den deutschsprachigen Spielern.

Chipcounts zu den internationalen Spielern.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 9 – Blinds: 500/1.000, Ante: 100

01:45 Uhr: Tag 1A beendet

Hier ein paar Chipcounts:

David Wintersberger – 290.200
Bernhard Perner – 257.500
Johannes Strassmann – 134.300
Robert Kreutzer – 117.900
Katja Pooch – 82.900
Lukas Baumann – 66.000
Klemens Roiter – 37.000
Malte Strothmann – 36.600
Matthias Kurtz – 29.500
Thomas Brdaric – 25.400

Alex Kravchenko – 129.600
Daniel Negreanu – 65.100

01:10 Uhr: Michael Keiner und Heinz Kamutzki busto

Zwei weitere deutschsprachige Spieler haben sich verabschiedet. Team PokerStars Pro Michael Keiner raiste vor dem Flop mit [as][td], bekam zwei Calls und der Flop wurde mit [ah][9s][5s] gedealt. Nachdem zu ihm gecheckt wurde, setzte Michael 6.000 in den 9.000 Chips großen Pot, ein Spieler foldete und der dritte ging All-in. Michael war gecovert und bezahlte für seine restlichen 18.000 zum All-in. Gegen [ac][3c] lag er dann sogar vorn, doch am Turn schlug die [3h] ein, Twopair für seinen Gegner und nach dem [ad] am River war das Snowfest für den Doc beendet.

Heinz Kamutzkl verlor einen 60.000er Pot mit Pocketqueens gegen [ah][jd], denn der Dealer drehte ein As um. Auch der Österreicher hat damit jetzt jede Menge Freizeit.

keiner_snowfest_tag1a.jpgMichael Keiner

00:55 Uhr: Der letzte Level

Seit gut 15 Minuten läuft der letzte Level. Es sind noch 140 Spieler dabei und der Average liegt damit bei ca. 57.000 in Chips. Johannes Strasmann hat weiter zugelegt und mittlerweile um die 140.000 vor sich stehen. Klarer Chipleader bleibt Bernhard Perner mit 230.000.

Level 8 – Blinds: 400/800, Ante: 75

00:25 Uhr: Johannes ist zurück

Johannes Strassmann ist wieder da und hat mehr Chips als je zuvor an Tag 1A beim Snowfest. Der Flop zeigte [ks][5c][6s], ein Spieler setzte 10.000 und der Team PokerStars Pro schob seine knapp 47.000 Chips All-in. Sein Gegner callte mit [kh][qh], Johannes zeigte [as][qs] und komplettierte mit der [2s] am Turn den Flush. Am River kam noch die [2c] und Johannes ist damit bei knapp über 100.000.

00:05 Uhr: Bernhard verdoppelt Arthur

Bernhard Perner ist hier mit knapp über 200.000 Chips deutlicher Chipleader. Dennoch scheint ihm jeder noch so kleine verlorene Pot richtig weh zu tun. Nachdem zu ihm gefoldet wurde, raiste er vom Button und Shortstack Arthur Lodder ging vom Small Blind für ca. 8.000 All-in. Bernhard callte widerwillig mit [ah][7s] und lag wie erwartet gegen [as][ts] hinten. Das Board wurde dann mit [9h][3c][kc][kh][4s] und der Schweizer hatte gegen den Österreicher verdoppelt.

23:40 Uhr: Heinz verdoppelt

Heinz Kamutzki hat seinen Stack auf gut 24.000 Chips verdoppelt und musste schmunzeln, als ich ihn nach der Hand gefragt hatte. Mit [7h][5h] pushte er seine Chips All-in und der Holländer Paul Berende callte mit Pocketnines. Der Dealer legte dann 3-4-J-2-A in die Mitte, Runner-Runner-Straight für den Österreicher. Berende nahm es mit Humor.

Level 7 – Blinds: 300/600. Ante: 50

23:20 Uhr: Noch wenige Minuten in Level 7

Michael Keiner ist deutlich abgerutscht und wird mit 23.000 Chips in den nächsten Level gehen. Auch Marcel Koch hat abgegeben, aber mit 43.000 sieht es bei ihm doch deutlich besser aus. Der Österreicher Robert Kreutzer ist weiterhin bei gut 100.000 und für Bernhard Perner stehen starke 130.000 zu Buche.

22:55 Uhr: Rückschlag für Johannes

Johannes Strassmann musste den ersten größeren Pot aufgeben. Ein Spieler hatte vor dem Flop gelimpt, Johannes erhöhte auf 2.100, alle anderen foldeten, aber der Limper reraiste plötzlich auf 5.000. Der Berliner bezahlte und der Dealer legte [5c][9c][td] in die Mitte. Der Limper setzte weitere 13.000, Johannes callte und nach der [qs] schob sein gegner seine kompletten 44.200 nach. Johannes überlegte etwas, foldete aber und muss ab sofort mit 58.000 Chips auskommen.

Malte Strothmann hat ebenfalls gut 58.000 vor sich stehen, während bei Nachbar Heinz Kamutzki weiterhin nichts zusammengeht. Hier ein schönes Beispiel zum Tag des Österreichers: Er eröffnete den Pot für 1.200, ein Shortstack ging für 3.800 All-in und im Small Blind ging auch Fatima De Melo, PokerStars SportsStar aus den Niederlanden, für 36.000 All-in. Heinz foldete nach eigener Aussage A-Q suited. Im Showdown drehte Fatima dann Pocketqueens um, der Shortstack [as][6c] und das Board wurde mit [7h][4s][7d][2s][ad] gedealt. Der Shortstack verdoppelte und Heinz muss weiter mit schlappen 11.500 auskommen.

22.35 Uhr: Lukas verdreifacht

PokerStars-Qualifikant Lukas Baumann hat seinen Stack in einer einzigen Hand verdreifacht. Er raiste in Level 6 mit Assen aus zweiter Position auf 1.200, ein Spieler callte und ein dritter reraiste. Lukas callte nur, daraufhin ging der zweite Spieler All-in, der Dritte callte und auch Lukas callte zum All-in. Im Showdonw zeigten seine Kontrahenten Pocketkings und Pocketjacks, doch die Asse von Lukas hielten bis zum Ende durch. Aktueller Chipcount 51.000.

lukas_snowfest_tag1a.jpgLukas mit frischen Chips

Level 6 – Blinds: 200/400, Ante: 50

22:10 Uhr: Katja Rooch holt weitere Chips

PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch nähert sich der Marke von 100.000 in Chips. Zuletzt zeigte das Board bis zum Turn [4s][2s][td][jh], Katja spielte von vorn (Big Blind) 8.000 an und wurde gecallt. Nach der [3d] am River feuerte sie noch einmal 10.000 ab, ihr Gegner überlegte und zahlte letztlich mit Schmerzen auch diese Chips nach. Katja zeigte dann [4c][4h] zum gefloppten Set und ihr Gegner muckte.

Es geht in den siebten Level.

21:40 Uhr: Michael Körner busto

Poker-Kommentator Michael Körner hat es erwischt. Die letzten Chips gingen mit Pocket-Sechsen gegen [ah][kc] in die Mitte und er verliert diesen Coinflip.

21:20 Uhr: Chipcounts

Robert Kreutzer – 100.000
Johannes Strassmann – 85.000
Marcel Koch – 70.000
Katja Rooch – 68.000
Michael Keiner – 57.000
Klemens Roiter – 48.000
Malte Strothmann – 48.000
Philipp Eder – 47.000
Joram Voelklein – 39.000
Thomas Brdaric – 37.000
Matthias Kurtz – 28.000
Lukas Baumann – 18.000
Arthur Lodder – 17.500
Heinz Kamutzki – 12.000
Michael Körner 8.500
Dominik Nitsche – ausgeschieden

Level 5 – Blinds: 150/300, Ante: 25

21:00 Uhr: Kurze Pause

Keine News aus dem Turniersaal, denn auch ein Blogger muss zwischendurch etwas essen.

Die Spieler sind noch in einer kurzen Pause, dann kehren alle Spieler zum sechsten Level in den Turniersaal zurück und ich werde einige Chipcounts einfangen.

20:25 Uhr: Michael Körner short

Nachdem es heute zu Beginn so gut losging für Michael Körner, waren die letzten Levels eher ein Alptraum. Von den ehemals 48.000 Chips sind nur noch 9.000 übrig und dabei konnte Michael vor wenigen Minuten mit [ah][jd] gegen [7c][7s] verdoppeln.

Zuvor hatte er Chips mit Pocketqueens gegen Pocketaces abgegeben und einen Shortstack aufgedoppelt. Der hatte mehrfach seine 15 Big Blinds in die Mitte gestellt und wiederholte die Aktion auch nach einem Raise von Michael, der dann mit [ah][jh] callte und gegen Pocketkings lief. Wenig später hatte er den gleichen Spieler mit Pocketjacks gegen [ac][jh] All-in und natürlich traf sein gegner das As.

20:05 Uhr: Weiter geht’s für Malte & Co.

Die erste Gruppe um Malte, Heinz, Dominik und Johannes ist zurück aus der Pause. Malte ist optismitisch, dass es ab sofort besser läuft und dafür hat die deutsche PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch gesorgt, die über 60.000 Chips hält. Sie gewann vor dem Dinner einen großen Pot mit Pocketqueens gegen Pocketaces und Pocketnines (Flop Queen) und eliminierte dabei gleich zwei Spieler. “Einer von den beiden Spielern war sehr stark und da zuvor auch schon Stephen Chidwick ausgeschieden war, ist der Tisch jetzt hoffentlich etwas einfacher zu spielen”, so Malte.

19:50 Uhr: Daniel Negreanu scheut das Risiko

Das kann man wohl unter Oldschoool-Poker ablegen. Ein Spieler aus mittlerer Position raiste auf 1.100, Daniel Negreanu erhöhte vom Button auf 3.000 und der Initial-Raiser machte daraus sogar 11.000. Der Kanadier überlegte lange und foldete letztlich offen [ah][kd]. Sein Gegner klopfte auf den Tisch und zeigte [td][tc], bevor er den Pot entgegennahm.

Ein Spieler aus der jungen Online-Generation hätte mit dieser Starthand sicherlich weiter gefeuert. Ich erinnere mich da an eine Aussage von Nikolai Senninger in Vilamoura: “Wenn ich As-King vor dem Flop folden würde, dann könnte ich die ganze Nacht nicht schlafen.” Negreanu bleiben 23.000 in Chips.

Die zweite Gruppe geht in das Dinnerbreak. Level 5 beginnt von vorn.

19:30 Uhr: Lukas Baumann unter Druck

PokerStars-Qualifikant Lukas Baumann gerät immer mehr unter Druck. Nachdem er zuletzt am Turn einen weiteren Pot aufgeben musste, hat der Österreicher nur noch 14.000 Chips vor sich liegen.

Landsmann Bernhard Perner dagegen hat seinen Stack auf gut 67.000 ausgebaut. Kurz nach Beginn des Turniers waren es nur 18.000 gewesen. Auch Ljubomir Josipovic ist wieder gut dabei. Er konnte zuletzt mit gefloppten Twopair einen Gegner eliminieren, der am Flop mit einem Overpair zum All-in gecallt hatte. Bei Josipovic sind es etwas über 40.000 in Chips.

19:00 Uhr: Zweigeteiltes Dinner

Die erste Gruppe ist im Dinnerbreak und die zweite Gruppe spielt jetzt den 5. Level. Das bedeutet, dass diese Runde dann gegen 20 Uhr für die erste Gruppe wiederholt wird. Ich hoffe ihr könnt mir folgen.

Die Anzahl Teilnehmer ist auf 270 korrigiert worden.

Level 4 – Blinds: 150/300

18:35 Uhr: 15 Minuten Pause

18:25 Uhr: Noch 235 Spieler

Es sind noch 235 Spieler dabei und auch der vierte Level neigt sich dem Ende. Bei Malte Strothmann und Heinz Kamutzki geht nicht viel, Malte hat gut 32.000 Chips und Heinz etwas über 20.000. In spannende Hände waren beide bisher nicht verwickelt. Auch bei Dominik Nitsche hat sich nicht viel getan.

Johannes Strasmann hat zuletzt ebenfalls keine große Hand gespielt, aber er schnappt sich viele kleine Pots. Er nutzt seinen Stack um kontinuierlich Druck auf seine Mitspieler auszuüben. Bisher mit Erfolg.

Florian Höller ist ausgeschieden.

17:55 Uhr: Meike Busch verliert großen Pot

Die deutsche Pokerspielerin Meike Busch hat ein Duell mit der Französin Marion Nedellec und gut 20.000 Chips verloren. Das Board zeigte bis zum Turn J-4-A-T, Nedellec bekam ihre letzten 15.000 im Pot unter, Meike Busch callte und der dritte Spieler foldete. Im Showdown zeigte sie Pockettens zum Set, die Französin Pocketjacks zum höheren Drilling. Der River änderte nichts. Meike Busch bleiben noch gut 17.000.

Johannes Strassmann hat mittlerweile etwas über 70.000 vor sich stehen.

Level 3 – Blinds: 100/200

17:30 Uhr: Mehr Chipcounts

Die Spielerliste ist da und ich konnte noch ein paar PokerStars-Qualifikanten ausfindig machen. Ronny Kaiser und Patrick Link sitzen allerdings nicht an ihren Plätzen, was aber nicht unbedingt heißt, dass die zwei draussen sind. Es mussten schon einige Spieler ihren Platz wechseln.

Florian Höller – 33.500
Klemens Roiter – 35.500
Lukas Baumann – 33.000
Philipp Eder – 33.000
Robert Kreutzer – 60.000
Katja Pooch – 31.000
Thomas Ellenbroek – 34.000
Arthur Lodder – 22.500

16:50 Uhr: 269 Spieler an Tag 1A

Es sind 269 Spieler am heutigen Tag 1A geworden und damit mehr als erhofft, denn das Maximum war ursprünglich mit 250 Teilnehmern pro Starttag festgelegt.

Um das Feld an den ersten beiden Starttagen soweit zu reduzieren, dass es an Tag 2 keine Platzprobleme gibt, werden heute und morgen je neun Levels gespielt. Es geht also bis ca. 2 Uhr in der Nacht. Das bedeutet gleichzeitig, dass an den folgenden Tagen sicherlich maximal sechs Levels benötig werden.

Level 2 – Blinds: 75/150

16:25 Uhr: Johannes hoch auf 60.000

Guter Auftakt für Johannes Strassmann beim Snowfest. Das Board zeigte [7s][7h][as][jc][5h] und nachdem zu ihm gecheckt wurde, spielte der Wahlberliner mit 11.625 fast Potgröße an. Sein Gegner überlegte lange, zahlte dann mit [ad][td] und lag deutlich hinter Johannes, der [jd][js] zum Full House umdrehte. Johannes liegt damit bei gut 60.000 in Chips.

Weitere Chipcounts nach Level 2:

Michael Keiner – 50.000
Michael Körner – 48.000
Joram Voelklein – 51.000
Heinz Kamutzki – 26.000
Malte Strothmann – 26.000
Dominik Nitsche – 33.000
Marcel Koch – 63.000
Thomas Brdaric – 28.000
Bernhard Perner – 18.000
Matthias Kurtz – 31.000

Die Spieler haben 15 Minuten Pause.

16:00 Uhr: Internetprobleme

Leider gibt es wie schon in Berlin erhebliche Probleme mit dem Internet, weder das extra eingerichtete LAN-Netzwerk, noch die WLAN-Verbindung des Hotels funktioniert reibungslos.

Sandra Naujoks und Boris Becker werden doch erst an Tag 1B in das Turnier eingreifen, Johannes Strassmann dagegen ist schon längst mittendrin.

Ich hoffe das Internet hält jetzt und ich muss mich nicht länger mit dem Laptop rumschlagen, statt unten im Turnierraum die Action zu verfolgen.

15:30 Uhr: Level zwei läuft

Der zweite Level läuft seit einigen Minuten und zwar ohne den in Österreich lebenden deutschen PokerStars-Qualifikanten Jan Veit. Ihn hat es schon früh in Level eins erwischt, die Hand liegt leider nicht vor.

Level 1 – Blinds: 50/100

14:50 Uhr: Dominik nimmt Horecki vom Tisch

Nachdem es bereits Europameister Martin Kabrhel in einer der ersten Hände mit Kings gegen Aces erwischt hatte, musste gerade mit Team PokerStars Pro Marcin Horecki ein weiterer prominenter seinen Stuhl räumen.

Dominik Nitsche hatte aus mittlerer Position auf 250 geraist und bekam drei Caller, inklusive Horecki im Big Blind. Der Flop wurde mit [6s][qc][ts] gedealt, Horecki checkte, Dominik setzte 700 an und es wurde zum Polen gefoldet. Der erhöhte auf 2.500 und hatte damit nur noch 5.500 dahinter, da er schon vorher einen großen Pot abgeben musste. Dominik stellte ihn All-in und Horecki callte mit [ks][qd] für Toppair. Der Mindener drehte [td][tc] zum Set um und nach zwei Blanks auf Turn und River war der Kurzauftritt von Horecki beim Snowfest perfekt.

14:35 Uhr: Ab geht’s

Das Turnier ist gestartet und es sind nur noch wenige Plätze frei. Die dürften allerdings schon reserviert sein, denn einige bekannte Namen wie Sandra Naujoks, Johannes Strassmann oder Boris Becker sind noch nicht eingetroffen.

Daniel Negreanu dagegen ist von Beginn an hochkonzentriert, ihm fehlt ja immernoch der erste EPT-Cash in seiner ellenlangen Erfolgsliste. Bei ihm am Tisch sitzt auch Teamkollege Michael Keiner.

negreanu_snowfest_tag1a.jpgDaniel Negreanu entgeht nichts

malte_heinz_snowfest_tag1a.jpgMalte Strothmann (li.) und Heinz Kamutzki sind bester Laune

14:15 Uhr: In wenigen Minuten geht es los

Die Spieler strömen in den Turniersaal und es sieht jetzt schon richtig eng aus. Mit dabei ist auch Deutschlands Poker-Kommentator Nr. 1, Michael Körner, der gestern Geburtstag feierte und sich mit der Teilnahme beim Snowfest einen großen Wunsch selbst erfüllt hat.

Wie üblich verzögert sich der Start, aber in wenigen Minuten soll es endlich losgehen.

13:45 Uhr: Die EPT im Schnee

In einer Viertelstunde soll es los gehen, das EPT Snowfest im Alpine Palace in Hinterglemm. Nachdem die European Poker Tour in den vergangenen Jahren immer wieder in den Metropolen Europas oder aber auch in der Karibik zu Gast war, ist die größte Turnierserie nun auch in den österreichischen Alpen angekommen.

Saalbach-Hinterglemm zählt zu den bekanntesten Skigebieten und war auch schon Gastgeber der alpinen Skiweltmeisterschaften. Mit dem Alpine Palace steht zudem ein Luxushotel inklusive Card Casino zur Verfügung, das die nötigen Rahmenbdingungen für eine Pokerwoche der Extraklasse ganz klar erfüllt.

Kein Wunder also, dass sich auch Stars wie Daniel Negreanu, Chad Brown, Bertrand ElkY Grospellier, Luca Pagano, Jeffrey Sarwer und einige mehr diesen Event nicht entgehen lassen. Eine komplette Spielerliste liegt bisher noch nicht vor, aber es wird damit gerechnet, dass die insgesamt 500 Startplätze komplett ausverkauft sein werden.

Einige deutschsprachige Spieler, die am heutigen Tag 1A dabei sein sollen findet ihr hier.

snowfest_a.jpg

EPT Snowfest: Updates Level 1 bis 9 (Tag 1A)

März 21st, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 1 bi 9 von Tag 1A des EPT Snowfest Main Events. Die Einträge drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

Chipcounts zu den deutschsprachigen Spielern.

Chipcounts zu den internationalen Spielern.

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €3.500 + €250

Level 9 – Blinds: 500/1.000, Ante: 100

01:45 Uhr: Tag 1A beendet

Hier ein paar Chipcounts:

David Wintersberger – 290.200
Bernhard Perner – 257.500
Johannes Strassmann – 134.300
Robert Kreutzer – 117.900
Katja Pooch – 82.900
Lukas Baumann – 66.000
Klemens Roiter – 37.000
Malte Strothmann – 36.600
Matthias Kurtz – 29.500
Thomas Brdaric – 25.400

Alex Kravchenko – 129.600
Daniel Negreanu – 65.100

01:10 Uhr: Michael Keiner und Heinz Kamutzki busto

Zwei weitere deutschsprachige Spieler haben sich verabschiedet. Team PokerStars Pro Michael Keiner raiste vor dem Flop mit [as][td], bekam zwei Calls und der Flop wurde mit [ah][9s][5s] gedealt. Nachdem zu ihm gecheckt wurde, setzte Michael 6.000 in den 9.000 Chips großen Pot, ein Spieler foldete und der dritte ging All-in. Michael war gecovert und bezahlte für seine restlichen 18.000 zum All-in. Gegen [ac][3c] lag er dann sogar vorn, doch am Turn schlug die [3h] ein, Twopair für seinen Gegner und nach dem [ad] am River war das Snowfest für den Doc beendet.

Heinz Kamutzkl verlor einen 60.000er Pot mit Pocketqueens gegen [ah][jd], denn der Dealer drehte ein As um. Auch der Österreicher hat damit jetzt jede Menge Freizeit.

keiner_snowfest_tag1a.jpgMichael Keiner

00:55 Uhr: Der letzte Level

Seit gut 15 Minuten läuft der letzte Level. Es sind noch 140 Spieler dabei und der Average liegt damit bei ca. 57.000 in Chips. Johannes Strasmann hat weiter zugelegt und mittlerweile um die 140.000 vor sich stehen. Klarer Chipleader bleibt Bernhard Perner mit 230.000.

Level 8 – Blinds: 400/800, Ante: 75

00:25 Uhr: Johannes ist zurück

Johannes Strassmann ist wieder da und hat mehr Chips als je zuvor an Tag 1A beim Snowfest. Der Flop zeigte [ks][5c][6s], ein Spieler setzte 10.000 und der Team PokerStars Pro schob seine knapp 47.000 Chips All-in. Sein Gegner callte mit [kh][qh], Johannes zeigte [as][qs] und komplettierte mit der [2s] am Turn den Flush. Am River kam noch die [2c] und Johannes ist damit bei knapp über 100.000.

00:05 Uhr: Bernhard verdoppelt Arthur

Bernhard Perner ist hier mit knapp über 200.000 Chips deutlicher Chipleader. Dennoch scheint ihm jeder noch so kleine verlorene Pot richtig weh zu tun. Nachdem zu ihm gefoldet wurde, raiste er vom Button und Shortstack Arthur Lodder ging vom Small Blind für ca. 8.000 All-in. Bernhard callte widerwillig mit [ah][7s] und lag wie erwartet gegen [as][ts] hinten. Das Board wurde dann mit [9h][3c][kc][kh][4s] und der Schweizer hatte gegen den Österreicher verdoppelt.

23:40 Uhr: Heinz verdoppelt

Heinz Kamutzki hat seinen Stack auf gut 24.000 Chips verdoppelt und musste schmunzeln, als ich ihn nach der Hand gefragt hatte. Mit [7h][5h] pushte er seine Chips All-in und der Holländer Paul Berende callte mit Pocketnines. Der Dealer legte dann 3-4-J-2-A in die Mitte, Runner-Runner-Straight für den Österreicher. Berende nahm es mit Humor.

Level 7 – Blinds: 300/600. Ante: 50

23:20 Uhr: Noch wenige Minuten in Level 7

Michael Keiner ist deutlich abgerutscht und wird mit 23.000 Chips in den nächsten Level gehen. Auch Marcel Koch hat abgegeben, aber mit 43.000 sieht es bei ihm doch deutlich besser aus. Der Österreicher Robert Kreutzer ist weiterhin bei gut 100.000 und für Bernhard Perner stehen starke 130.000 zu Buche.

22:55 Uhr: Rückschlag für Johannes

Johannes Strassmann musste den ersten größeren Pot aufgeben. Ein Spieler hatte vor dem Flop gelimpt, Johannes erhöhte auf 2.100, alle anderen foldeten, aber der Limper reraiste plötzlich auf 5.000. Der Berliner bezahlte und der Dealer legte [5c][9c][td] in die Mitte. Der Limper setzte weitere 13.000, Johannes callte und nach der [qs] schob sein gegner seine kompletten 44.200 nach. Johannes überlegte etwas, foldete aber und muss ab sofort mit 58.000 Chips auskommen.

Malte Strothmann hat ebenfalls gut 58.000 vor sich stehen, während bei Nachbar Heinz Kamutzki weiterhin nichts zusammengeht. Hier ein schönes Beispiel zum Tag des Österreichers: Er eröffnete den Pot für 1.200, ein Shortstack ging für 3.800 All-in und im Small Blind ging auch Fatima De Melo, PokerStars SportsStar aus den Niederlanden, für 36.000 All-in. Heinz foldete nach eigener Aussage A-Q suited. Im Showdown drehte Fatima dann Pocketqueens um, der Shortstack [as][6c] und das Board wurde mit [7h][4s][7d][2s][ad] gedealt. Der Shortstack verdoppelte und Heinz muss weiter mit schlappen 11.500 auskommen.

22.35 Uhr: Lukas verdreifacht

PokerStars-Qualifikant Lukas Baumann hat seinen Stack in einer einzigen Hand verdreifacht. Er raiste in Level 6 mit Assen aus zweiter Position auf 1.200, ein Spieler callte und ein dritter reraiste. Lukas callte nur, daraufhin ging der zweite Spieler All-in, der Dritte callte und auch Lukas callte zum All-in. Im Showdonw zeigten seine Kontrahenten Pocketkings und Pocketjacks, doch die Asse von Lukas hielten bis zum Ende durch. Aktueller Chipcount 51.000.

lukas_snowfest_tag1a.jpgLukas mit frischen Chips

Level 6 – Blinds: 200/400, Ante: 50

22:10 Uhr: Katja Rooch holt weitere Chips

PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch nähert sich der Marke von 100.000 in Chips. Zuletzt zeigte das Board bis zum Turn [4s][2s][td][jh], Katja spielte von vorn (Big Blind) 8.000 an und wurde gecallt. Nach der [3d] am River feuerte sie noch einmal 10.000 ab, ihr Gegner überlegte und zahlte letztlich mit Schmerzen auch diese Chips nach. Katja zeigte dann [4c][4h] zum gefloppten Set und ihr Gegner muckte.

Es geht in den siebten Level.

21:40 Uhr: Michael Körner busto

Poker-Kommentator Michael Körner hat es erwischt. Die letzten Chips gingen mit Pocket-Sechsen gegen [ah][kc] in die Mitte und er verliert diesen Coinflip.

21:20 Uhr: Chipcounts

Robert Kreutzer – 100.000
Johannes Strassmann – 85.000
Marcel Koch – 70.000
Katja Rooch – 68.000
Michael Keiner – 57.000
Klemens Roiter – 48.000
Malte Strothmann – 48.000
Philipp Eder – 47.000
Joram Voelklein – 39.000
Thomas Brdaric – 37.000
Matthias Kurtz – 28.000
Lukas Baumann – 18.000
Arthur Lodder – 17.500
Heinz Kamutzki – 12.000
Michael Körner 8.500
Dominik Nitsche – ausgeschieden

Level 5 – Blinds: 150/300, Ante: 25

21:00 Uhr: Kurze Pause

Keine News aus dem Turniersaal, denn auch ein Blogger muss zwischendurch etwas essen.

Die Spieler sind noch in einer kurzen Pause, dann kehren alle Spieler zum sechsten Level in den Turniersaal zurück und ich werde einige Chipcounts einfangen.

20:25 Uhr: Michael Körner short

Nachdem es heute zu Beginn so gut losging für Michael Körner, waren die letzten Levels eher ein Alptraum. Von den ehemals 48.000 Chips sind nur noch 9.000 übrig und dabei konnte Michael vor wenigen Minuten mit [ah][jd] gegen [7c][7s] verdoppeln.

Zuvor hatte er Chips mit Pocketqueens gegen Pocketaces abgegeben und einen Shortstack aufgedoppelt. Der hatte mehrfach seine 15 Big Blinds in die Mitte gestellt und wiederholte die Aktion auch nach einem Raise von Michael, der dann mit [ah][jh] callte und gegen Pocketkings lief. Wenig später hatte er den gleichen Spieler mit Pocketjacks gegen [ac][jh] All-in und natürlich traf sein gegner das As.

20:05 Uhr: Weiter geht’s für Malte & Co.

Die erste Gruppe um Malte, Heinz, Dominik und Johannes ist zurück aus der Pause. Malte ist optismitisch, dass es ab sofort besser läuft und dafür hat die deutsche PokerStars-Qualifikantin Katja Rooch gesorgt, die über 60.000 Chips hält. Sie gewann vor dem Dinner einen großen Pot mit Pocketqueens gegen Pocketaces und Pocketnines (Flop Queen) und eliminierte dabei gleich zwei Spieler. “Einer von den beiden Spielern war sehr stark und da zuvor auch schon Stephen Chidwick ausgeschieden war, ist der Tisch jetzt hoffentlich etwas einfacher zu spielen”, so Malte.

19:50 Uhr: Daniel Negreanu scheut das Risiko

Das kann man wohl unter Oldschoool-Poker ablegen. Ein Spieler aus mittlerer Position raiste auf 1.100, Daniel Negreanu erhöhte vom Button auf 3.000 und der Initial-Raiser machte daraus sogar 11.000. Der Kanadier überlegte lange und foldete letztlich offen [ah][kd]. Sein Gegner klopfte auf den Tisch und zeigte [td][tc], bevor er den Pot entgegennahm.

Ein Spieler aus der jungen Online-Generation hätte mit dieser Starthand sicherlich weiter gefeuert. Ich erinnere mich da an eine Aussage von Nikolai Senninger in Vilamoura: “Wenn ich As-King vor dem Flop folden würde, dann könnte ich die ganze Nacht nicht schlafen.” Negreanu bleiben 23.000 in Chips.

Die zweite Gruppe geht in das Dinnerbreak. Level 5 beginnt von vorn.

19:30 Uhr: Lukas Baumann unter Druck

PokerStars-Qualifikant Lukas Baumann gerät immer mehr unter Druck. Nachdem er zuletzt am Turn einen weiteren Pot aufgeben musste, hat der Österreicher nur noch 14.000 Chips vor sich liegen.

Landsmann Bernhard Perner dagegen hat seinen Stack auf gut 67.000 ausgebaut. Kurz nach Beginn des Turniers waren es nur 18.000 gewesen. Auch Ljubomir Josipovic ist wieder gut dabei. Er konnte zuletzt mit gefloppten Twopair einen Gegner eliminieren, der am Flop mit einem Overpair zum All-in gecallt hatte. Bei Josipovic sind es etwas über 40.000 in Chips.

19:00 Uhr: Zweigeteiltes Dinner

Die erste Gruppe ist im Dinnerbreak und die zweite Gruppe spielt jetzt den 5. Level. Das bedeutet, dass diese Runde dann gegen 20 Uhr für die erste Gruppe wiederholt wird. Ich hoffe ihr könnt mir folgen.

Die Anzahl Teilnehmer ist auf 270 korrigiert worden.

Level 4 – Blinds: 150/300

18:35 Uhr: 15 Minuten Pause

18:25 Uhr: Noch 235 Spieler

Es sind noch 235 Spieler dabei und auch der vierte Level neigt sich dem Ende. Bei Malte Strothmann und Heinz Kamutzki geht nicht viel, Malte hat gut 32.000 Chips und Heinz etwas über 20.000. In spannende Hände waren beide bisher nicht verwickelt. Auch bei Dominik Nitsche hat sich nicht viel getan.

Johannes Strasmann hat zuletzt ebenfalls keine große Hand gespielt, aber er schnappt sich viele kleine Pots. Er nutzt seinen Stack um kontinuierlich Druck auf seine Mitspieler auszuüben. Bisher mit Erfolg.

Florian Höller ist ausgeschieden.

17:55 Uhr: Meike Busch verliert großen Pot

Die deutsche Pokerspielerin Meike Busch hat ein Duell mit der Französin Marion Nedellec und gut 20.000 Chips verloren. Das Board zeigte bis zum Turn J-4-A-T, Nedellec bekam ihre letzten 15.000 im Pot unter, Meike Busch callte und der dritte Spieler foldete. Im Showdown zeigte sie Pockettens zum Set, die Französin Pocketjacks zum höheren Drilling. Der River änderte nichts. Meike Busch bleiben noch gut 17.000.

Johannes Strassmann hat mittlerweile etwas über 70.000 vor sich stehen.

Level 3 – Blinds: 100/200

17:30 Uhr: Mehr Chipcounts

Die Spielerliste ist da und ich konnte noch ein paar PokerStars-Qualifikanten ausfindig machen. Ronny Kaiser und Patrick Link sitzen allerdings nicht an ihren Plätzen, was aber nicht unbedingt heißt, dass die zwei draussen sind. Es mussten schon einige Spieler ihren Platz wechseln.

Florian Höller – 33.500
Klemens Roiter – 35.500
Lukas Baumann – 33.000
Philipp Eder – 33.000
Robert Kreutzer – 60.000
Katja Pooch – 31.000
Thomas Ellenbroek – 34.000
Arthur Lodder – 22.500

16:50 Uhr: 269 Spieler an Tag 1A

Es sind 269 Spieler am heutigen Tag 1A geworden und damit mehr als erhofft, denn das Maximum war ursprünglich mit 250 Teilnehmern pro Starttag festgelegt.

Um das Feld an den ersten beiden Starttagen soweit zu reduzieren, dass es an Tag 2 keine Platzprobleme gibt, werden heute und morgen je neun Levels gespielt. Es geht also bis ca. 2 Uhr in der Nacht. Das bedeutet gleichzeitig, dass an den folgenden Tagen sicherlich maximal sechs Levels benötig werden.

Level 2 – Blinds: 75/150

16:25 Uhr: Johannes hoch auf 60.000

Guter Auftakt für Johannes Strassmann beim Snowfest. Das Board zeigte [7s][7h][as][jc][5h] und nachdem zu ihm gecheckt wurde, spielte der Wahlberliner mit 11.625 fast Potgröße an. Sein Gegner überlegte lange, zahlte dann mit [ad][td] und lag deutlich hinter Johannes, der [jd][js] zum Full House umdrehte. Johannes liegt damit bei gut 60.000 in Chips.

Weitere Chipcounts nach Level 2:

Michael Keiner – 50.000
Michael Körner – 48.000
Joram Voelklein – 51.000
Heinz Kamutzki – 26.000
Malte Strothmann – 26.000
Dominik Nitsche – 33.000
Marcel Koch – 63.000
Thomas Brdaric – 28.000
Bernhard Perner – 18.000
Matthias Kurtz – 31.000

Die Spieler haben 15 Minuten Pause.

16:00 Uhr: Internetprobleme

Leider gibt es wie schon in Berlin erhebliche Probleme mit dem Internet, weder das extra eingerichtete LAN-Netzwerk, noch die WLAN-Verbindung des Hotels funktioniert reibungslos.

Sandra Naujoks und Boris Becker werden doch erst an Tag 1B in das Turnier eingreifen, Johannes Strassmann dagegen ist schon längst mittendrin.

Ich hoffe das Internet hält jetzt und ich muss mich nicht länger mit dem Laptop rumschlagen, statt unten im Turnierraum die Action zu verfolgen.

15:30 Uhr: Level zwei läuft

Der zweite Level läuft seit einigen Minuten und zwar ohne den in Österreich lebenden deutschen PokerStars-Qualifikanten Jan Veit. Ihn hat es schon früh in Level eins erwischt, die Hand liegt leider nicht vor.

Level 1 – Blinds: 50/100

14:50 Uhr: Dominik nimmt Horecki vom Tisch

Nachdem es bereits Europameister Martin Kabrhel in einer der ersten Hände mit Kings gegen Aces erwischt hatte, musste gerade mit Team PokerStars Pro Marcin Horecki ein weiterer prominenter seinen Stuhl räumen.

Dominik Nitsche hatte aus mittlerer Position auf 250 geraist und bekam drei Caller, inklusive Horecki im Big Blind. Der Flop wurde mit [6s][qc][ts] gedealt, Horecki checkte, Dominik setzte 700 an und es wurde zum Polen gefoldet. Der erhöhte auf 2.500 und hatte damit nur noch 5.500 dahinter, da er schon vorher einen großen Pot abgeben musste. Dominik stellte ihn All-in und Horecki callte mit [ks][qd] für Toppair. Der Mindener drehte [td][tc] zum Set um und nach zwei Blanks auf Turn und River war der Kurzauftritt von Horecki beim Snowfest perfekt.

14:35 Uhr: Ab geht’s

Das Turnier ist gestartet und es sind nur noch wenige Plätze frei. Die dürften allerdings schon reserviert sein, denn einige bekannte Namen wie Sandra Naujoks, Johannes Strassmann oder Boris Becker sind noch nicht eingetroffen.

Daniel Negreanu dagegen ist von Beginn an hochkonzentriert, ihm fehlt ja immernoch der erste EPT-Cash in seiner ellenlangen Erfolgsliste. Bei ihm am Tisch sitzt auch Teamkollege Michael Keiner.

negreanu_snowfest_tag1a.jpgDaniel Negreanu entgeht nichts

malte_heinz_snowfest_tag1a.jpgMalte Strothmann (li.) und Heinz Kamutzki sind bester Laune

14:15 Uhr: In wenigen Minuten geht es los

Die Spieler strömen in den Turniersaal und es sieht jetzt schon richtig eng aus. Mit dabei ist auch Deutschlands Poker-Kommentator Nr. 1, Michael Körner, der gestern Geburtstag feierte und sich mit der Teilnahme beim Snowfest einen großen Wunsch selbst erfüllt hat.

Wie üblich verzögert sich der Start, aber in wenigen Minuten soll es endlich losgehen.

13:45 Uhr: Die EPT im Schnee

In einer Viertelstunde soll es los gehen, das EPT Snowfest im Alpine Palace in Hinterglemm. Nachdem die European Poker Tour in den vergangenen Jahren immer wieder in den Metropolen Europas oder aber auch in der Karibik zu Gast war, ist die größte Turnierserie nun auch in den österreichischen Alpen angekommen.

Saalbach-Hinterglemm zählt zu den bekanntesten Skigebieten und war auch schon Gastgeber der alpinen Skiweltmeisterschaften. Mit dem Alpine Palace steht zudem ein Luxushotel inklusive Card Casino zur Verfügung, das die nötigen Rahmenbdingungen für eine Pokerwoche der Extraklasse ganz klar erfüllt.

Kein Wunder also, dass sich auch Stars wie Daniel Negreanu, Chad Brown, Bertrand ElkY Grospellier, Luca Pagano, Jeffrey Sarwer und einige mehr diesen Event nicht entgehen lassen. Eine komplette Spielerliste liegt bisher noch nicht vor, aber es wird damit gerechnet, dass die insgesamt 500 Startplätze komplett ausverkauft sein werden.

Einige deutschsprachige Spieler, die am heutigen Tag 1A dabei sein sollen findet ihr hier.

snowfest_a.jpg

Gratis Spielautomaten online spielen

März 21st, 2010

Schwarze Magie bringt euch bei Voodoo Vipes kein Pech, sondern eher Glück. Gratis könnt ihr den Spielautomaten hier online spielen. Dazu habe ich den Videoslot mit Spielgeld eingestellt. Im Bonusspiel piekt ihr an einer Voodoo-Puppe herum und kassiert damit Bonis.

Echtgeldspiele sind hier nicht möglich, dazu empfehle ich euch das Casino Euro.

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März 21st, 2010

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Für Echtgeldspiele empfehle ich euch das Casino Euro.