Online Casino Test
    Man kann Spielbanken auch einfach und bequem von zu Hause aus besuchen. Mit Live Dealern bekommt man das Spiel-Gefühl wie in einem landbasierten Casino. Wieso sollte man sich also auf den langen Weg in die nächste Spielbank machen wenn man auch Online den Jackpot knacken kann?
Highlights
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Kanada scheint nachzurücken bei Kreditkarten-Blocks

April 26th, 2010

In den Vereinigten Staaten von Amerika haben vor kurzem die Unternehmen VISA und Mastercard ihren Service für Kunden, die in einem online Casino ihre Kreditkarte verwenden, eingestellt bzw. die Transaktionen blockiert. Kanada war davon eigentlich immer außen vor, doch es scheint fast so, als wenn dort die gleiche Problematik für online Casino Spieler entsteht, wie bereits im Nachbarland. Einige Spieler berichteten nämlich, in dem einen oder anderen Casino Forum davon, dass es Probleme bei ihren Einzahlungen mit Kreditkarten gab, denn diese wurden blockiert und konnten somit nicht durchgeführt werden. Sofort nach Ausführung der Transaktionen erschien ein Pop-Up Fenster mit einer Fehlermeldung und dem Hinweis, dass das Finanzunternehmen der verwendeten Kreditkarte die Zahlung nicht erlaubt. Leider weiß man noch nicht genau, ob es VISA oder Mastercard war, die die Transaktionen verhinderten oder aber die Bank selbst. Eines stand allerdings fest und zwar, war es für die Spieler unmöglich über diese Zahlungsmethode Geld auf das Spielerkonto einzuzahlen. Sie mussten deswegen, wohl oder übel, auf eine alternative Zahlungsmethode ausweichen.

Spielbank versus Spielothek

April 26th, 2010

Den Spielbanken sind sie schon lange ein Dorn im Auge: Die Spielhallen und Spielotheken um die Ecke.


Teilweise schießen sie wie Pilze aus dem Boden und locken immer mehr Kunden aus den edlen Spielkasinos in die Spielhölle. Der Boom der SpiLo’s mag natürlich auch zum einen an den mittlerweilen grandiosen Novoline Automaten liegen, die ihr Sortiment immer weiter ausbauen. Sowie an der ungezwungenen Kleiderordnung und sicherlich auch der lockeren Atmosphäre.

Was macht einfacher, eine Spielhalle zu eröffnen – als ein Spielcasino zu bauen? Meiner Meinung nach, macht dies das deutsche Gesetz möglich. Denn SpiLos gelten als Gewerbe und nicht als Glückspieleinrichtung.

Wem die Spielothek zu unpersönlich und das Spielkasino zu hochgestochen wirkt, der sollte sich mal in einem guten Online Casino umschauen.

EPT Monte Carlo: Simon Münz erwischt einen starken Tag 1A

April 25th, 2010

ept-thumb-promo.jpgEs ist noch nicht offiziell, aber alles deutet darauf hin, dass der deutsche Highstakes Pokerspieler Simon Münz Tag 1A der PokerStars.com EPT Monte Carlo mit 175.200 Chips als Führender abgeschlossen hat. Dahinter werden zurzeit der Schwede Chris Bjorin mit 171.100 und der Portugiese Antonio Palma mit 169.000 Chips geführt.
.

simon_mc1a.jpgSimon Münz

Die Teilnehmerzahl für den ersten Starttag beim Grand Final der Season 6 blieb mit 351 Spielern etwas hinter den Erwartungen zurück, aber nachdem es schon so viele neue Rekorde in dieser EPT-Saison gab, ist es doch beruhigend zu wissen, dass €10.600 Buy-in auch in der Pokerwelt eine nicht unerhebliche Hausnummer darstellen.

Der Meinung ist auch Michael Friedrich, nachdem er in Level 8 (400/800, Ante: 75) eine harte Entscheidung der Turnierleitung gegen sich hinnehmen musste (siehe Updates Tag 1A). „Es ist natürlich schwer in dieser Situation eine faire Entscheidung zu treffen, aber letztlich bin ich es, der €10.000 bezahlt hat und umgerechnet die Hälfte davon nach dieser Situation abtreten musste”, so der Schweizer, dem eine falsche Ansage des Dealers 15.000 Chips und damit die Hälfte des Startingstacks kostete. Michael musste mit 7.000 Chips auskommen, schaffte aber das Comeback. In einer der letzten Hände eliminierte er sogar noch Internet-Legende Randy nanonoko Lew mit [5s][5d] gegen [ac][jc] auf einem Board mit [9d][5c][4s][9h][qc] und schloss den Tag mit 40.000 Chips ab.

allin 1.JPGMichael Friedrich (re.) diskutiert mit Turnierdirektor Allan Babic

Zweitbester Deutscher Spieler nach Simon Münz ist Alexander Debus mit 82.500. Michael Skender (42.100), Jan Collado (46.500) und Heinz Kamutzki (33.400) nehmen einen mittleren Stack mit in Tag 2. Florian Langmann (14.100) und Aaron Szerencses 13.100) gehören zu den Shortstacks. Als einer der wenigen Österreicher war Team PokerStars Pro Johannes Steindl mit von der Partie und er baute seinen Stack auf sehr starke 141.500 in Chips aus. Aus der Schweiz bleibt zudem Dieter Albrecht dabei, er wurde zuletzt mit gut 50.000 Chips gesichtet.

Zu den Opfern von Tag 1A gehören unter anderem Daniel Drescher, Dominik Nitsche, Igor Kurganov, Philipp Gruissem, Paul Knebel und die Team PokerStars Pros Benjamin Kang und Anton Allemann. Von den internationalen Stars hat es Barry Greenstein, Alex Kravchenko, Gavin Griffin, Dennis Phillips, Barny Boatman, Phil Ivey und Patrik Antonius erwischt.

tournament_room_monte_carlo_evening.jpgDer Sternensaal

An Tag 1B werden sicherlich wesentlich mehr Spieler in den Sternensaal des Sporting Club strömen, der Rekord vom Vorjahr, 935 Spieler, ist aber nicht in Gefahr. Der PokerStarsblog ist ab 12 Uhr am Montag wieder mit den Updates zur Stelle.

Zu den Chipcounts.

EPT Monte Carlo: Simon Münz erwischt einen starken Tag 1A

April 25th, 2010

ept-thumb-promo.jpgEs ist noch nicht offiziell, aber alles deutet darauf hin, dass der deutsche Highstakes Pokerspieler Simon Münz Tag 1A der PokerStars.com EPT Monte Carlo mit 175.200 Chips als Führender abgeschlossen hat. Dahinter werden zurzeit der Schwede Chris Bjorin mit 171.100 und der Portugiese Antonio Palma mit 169.000 Chips geführt.
.

simon_mc1a.jpgSimon Münz

Die Teilnehmerzahl für den ersten Starttag beim Grand Final der Season 6 blieb mit 351 Spielern etwas hinter den Erwartungen zurück, aber nachdem es schon so viele neue Rekorde in dieser EPT-Saison gab, ist es doch beruhigend zu wissen, dass €10.600 Buy-in auch in der Pokerwelt eine nicht unerhebliche Hausnummer darstellen.

Der Meinung ist auch Michael Friedrich, nachdem er in Level 8 (400/800, Ante: 75) eine harte Entscheidung der Turnierleitung gegen sich hinnehmen musste (siehe Updates Tag 1A). „Es ist natürlich schwer in dieser Situation eine faire Entscheidung zu treffen, aber letztlich bin ich es, der €10.000 bezahlt hat und umgerechnet die Hälfte davon nach dieser Situation abtreten musste”, so der Schweizer, dem eine falsche Ansage des Dealers 15.000 Chips und damit die Hälfte des Startingstacks kostete. Michael musste mit 7.000 Chips auskommen, schaffte aber das Comeback. In einer der letzten Hände eliminierte er sogar noch Internet-Legende Randy nanonoko Lew mit [5s][5d] gegen [ac][jc] auf einem Board mit [9d][5c][4s][9h][qc] und schloss den Tag mit 40.000 Chips ab.

allin 1.JPGMichael Friedrich (re.) diskutiert mit Turnierdirektor Allan Babic

Zweitbester Deutscher Spieler nach Simon Münz ist Alexander Debus mit 82.500. Michael Skender (42.100), Jan Collado (46.500) und Heinz Kamutzki (33.400) nehmen einen mittleren Stack mit in Tag 2. Florian Langmann (14.100) und Aaron Szerencses 13.100) gehören zu den Shortstacks. Als einer der wenigen Österreicher war Team PokerStars Pro Johannes Steindl mit von der Partie und er baute seinen Stack auf sehr starke 141.500 in Chips aus. Aus der Schweiz bleibt zudem Dieter Albrecht dabei, er wurde zuletzt mit gut 50.000 Chips gesichtet.

Zu den Opfern von Tag 1A gehören unter anderem Daniel Drescher, Dominik Nitsche, Igor Kurganov, Philipp Gruissem, Paul Knebel und die Team PokerStars Pros Benjamin Kang und Anton Allemann. Von den internationalen Stars hat es Barry Greenstein, Alex Kravchenko, Gavin Griffin, Dennis Phillips, Barny Boatman, Phil Ivey und Patrik Antonius erwischt.

tournament_room_monte_carlo_evening.jpgDer Sternensaal

An Tag 1B werden sicherlich wesentlich mehr Spieler in den Sternensaal des Sporting Club strömen, der Rekord vom Vorjahr, 935 Spieler, ist aber nicht in Gefahr. Der PokerStarsblog ist ab 12 Uhr am Montag wieder mit den Updates zur Stelle.

Zu den Chipcounts.

Online Automatenspiele

April 25th, 2010

Das Spielen an virtuellen Automaten ist nicht sehr kompliziert. Fast alle Online Casino Anbieter erfordern den Download einer Casinosoftware um mit dem Spielen zu beginnen oder das Spiel ist per Flash Modus möglich. Jedoch gibt es auch einige Casinos, die jetzt Online Automatenspiele oder generell das Glückspiel per Java anbieten, so dass ein Download nicht mehr erforderlich ist. Solltest Du jedoch beabsichtigen Videoautomaten mit vielen schweren Animationen zu spielen, dann ist der Download der Software eher zu empfehlen. Insbesondere Videoslots wie Ironman, Tombraider oder Thunderstruck haben viele heftige Animationen und starke Grafiken. Daher brauchen diese Spiele viel Speicher und dieser läuft beim Spiel der Software reibungsloser ab, als beim Direktspiel im Browser.

Der Geldtransfer wird meistens über etablierte Alternative Anbieter abgewickelt. Diese sind Geldtransferunternehmen wie Moneybooker oder Click2 Pay und einige andere, die als Zwischenstation der Kreditkarte und dem Online Casino stehen. Auszahlungen können bei Gewinnen auch so einfach und schnell abgewickelt werden. Einzahlungen können auch mit der Paysafekarte getätigt werden.

Die Liebhaber der Spielautomaten haben meistens einen guten Job und somit ein gutes Einkommen. Sie lieben den Thrill beim Spielen an den virtuellen Automaten, den sie sonst im Leben wahrscheinlich vermissen. Hier geht es hauptsächlich um das Adrenalin, dass beim Glücksspiel freigesetzt wird. Vielleicht solltest Du es auch einmal versuchen. Unsere empfohlenen Online Casinos sind alle sichere Anbieter. Ein- und Auszahlungen erfolgen einfach und schnell und auch die Mitarbeiter des Call Centres werden immer mal wieder mit Testfragen kontrolliert ob sie uns auch die richtigen Antworten präsentiert haben.

EPT Grand Final 2010: Welcome to Monte Carlo

April 25th, 2010

EPT Grand Final 2010: Welcome to Monte Carlo

April 25th, 2010

EPT Monte Carlo: Updates Tag 1A

April 25th, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 1 bis 9 von Tag 1A der EPT Monte Carlo. Die Einträge vom Grand FInal der Season 6 drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

EPT Turnierstruktur.

Internationale Chipcounts.

Deutschsprachige Chipcounts

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €10.000 + €600

Level 5 – Blinds: 150/300, Ante: 25

16:55 Uhr: Die Ante kommt ins Spiel

Der nächste Level ist angebrochen und die Ante ist im Spiel. Paul Knebel war vor der Pause ebenfalls schon All-in mit Toppair und Nutflushdraw gegen ein Set Zehner. Er traf aber den Flush und konnte seinen Stack auf 54.000 Chips ausbauen.

Level 4 – Blinds: 150/300

16:30 Uhr: 15 Minuten Pause

Keine weiteren Hiobsbotschaften von den deutschsprachigen Spielern und damit 15 Minuten Pause.

16:10 Uhr: Noch drei Bust-outs

Das ging jetzt ruckzuck in den letzten Minuten. Der Schweizer Ronny Kaiser ist ausgeschieden und auch die beiden Deutschen Philipp Gruissem und Daniel Drescher hat es schon ganz früh beim Grand Final zerlegt.

15:55 Uhr: Ben ausgeschieden

Team PokerStars Pro Benjamin Kang hat es erwischt. Ein Spieler in mittlerer Position raiste auf 775, Johannes Steindl callte, Ben callte vom Button, der Small Blind und Anton im Big Bind zahlten ebenfalls nach. Der Flop wurde mit [qd][8d][6c] gedealt, es wurde zu Johannes gecheckt, der 2.500 anspielte, Ben callte und der Small Blind raiste auf 12.000. Alle foldeten, aber Ben zahlte nach und am Turn kam der [jh]. Der Small Blind stellte Ben All-in und der callte seine restlichen 14.000 mit [kd][jd]. Der Small Blind zeigte Pocket-Achten zum Set und der River brachte eine Blank.

15:45 Uhr: Inoffizielle Zahlen

Die offizielle Teilnhemerzahl liegt noch nicht vor, aber es werden an Tag 1A wohl so um die 350 Spieler sein. Damit dürfte es schwer werden den Rekord aus dem Vorjahr mit insgesamt 935 Spielern zu überbieten.

Level 3 – Blinds: 100/200

15:30 Uhr: Anton und Johannes im Clinch

Anton Morgenstern und Team PokerStars Pro Johannes Steindl haben es sich in dritten Level richtig gegeben. Zunächst gewann Anton einen 40K-Pot mit Pocketaces gegen den Österreicher, der aber wenig später zurück schlug. Der Flop zeigte A-3-2 und es kam zum All-in für Johannes, der diesmal allerdings Pocketaces zum Set umdrehte. Böses Set-up für Anton, denn er präsentierte Pocket-Zweien zum kleineren Set.

Anton Morgenstern – 35.000
Johannes Steindl – 58.000

14:55 Uhr: Chipcounts

Ronald Grauer – 34.000
Paul Knebel – 35.000
Daniel Drescher – 27.500
Konstantin Bücherl – 25.000
Aaron Szerencses – 37.000
Johannes Steindl – 45.000
Alexander Debus – 33.000
Ben Kang – 28.000
Philipp Gruissem – 15.500
Florian Langmann – 21.000
Heinz Kamutzki – 38.000
Ronny Kaiser – 11.000
Dieter Albrecht – 14.000
Jan Collado – 35.000
Max Heinzelmann – 40.000
Jan Veit – 14.000
Igor Kurganov – 25.000
Dominik Nitsche – 26.500
Anton Morgenstern – 34.000
Michael Skender – 26.000

14:13 Uhr: 15 Minuten Pause

Level 2 – Blinds: 75/150

14:05 Uhr: Guter Start für Simon Münz

Simon Münz hat seinen Stack schon auf gut 55.000 Chips ausgebaut. Zuletzt gewann er zwei Hände am Stück. Simon eröffnete den Pot aus erster Position für 400, ein Spieler callte und ein Spieler erhöhte auf 1.500. Simon ging nochmal drüber auf 4.400, der zweite Spieler foldete, aber der dritte callte. Am Flop wurde [4s][3c][5h] gedealt, Simon setzte für 5.500 nach und bekam keine Gegenwehr.

In der nächsten Hand kam ein Raise aus mittlerer Position, der Cut-off erhöte auf 1.400 und Simon callte aus dem Big Blind. Auch der Initial-Raiser callte und der Dealer legte [jc][7c][5c] am Flop, der komplett gecheckt wurde. Die [9d] am Turn spielte Simon mit 2.500 an, es folgten ein Fold und ein Call vom Cut-off. Am River kam die [td], weitere 5.500 wurden gecallt und Simon lag mit [js][jh] gegen [ah][ad] vorn.

simon_mc1a.jpgSimon Münz

13:45 Uhr: Philipp hat nur noch 16.000

Zuletzt konnte Philipp Gruissem einen kleinen Pot mit einem griverten Flush gewinnen, dennoch bleiben ihm in Level 2 nur noch 16.000 Chips.

Gesichtet habe ich mittlerweile auch Igor Kurganov und Dominik Nitsche, die zusammen an einem Tisch sitzen. Beide haben sich über PokerStars für Monte Carlo qualifiziert.

Dann gibt es an Tisch #42 eine tolle Konstellation mit Phil Ivey, Roland de Wolfe und Men The Master Nguyen. Das verspricht gute Action.

13:20 Uhr: Anton ausgeschieden

Anton Allemann kam mir kurz nach Beginn von Level 2 entgegen und berichtete mir seinen Bust-out: “Am Flop lag J-9-5, ich hatte K-Q mit Backdoorflushdraw und es ging All-in gegen A-J.” Damit ist der Schweizer Team PokerStars Pro bereits ausgeschieden. Und die Geschichte mit dem ruhigen Beginn muss ich dann auch revidieren, denn mit Team PokerStars Pro Gavin Griffin und Phil Laak hat es auch schon zwei internationale Stars eriwscht.

laak_mc1a.jpgPhil Laak

Level 1 – Blinds: 50/100

13:05 Uhr: Ruhiger Beginn

Bis auf den mißglückten Bluff von Anton Allemann verläuft der erste Level recht ruhig. Noch sind 5 Minuten zu spielen, dann steigen die Blinds auf 75/150.

12:45 Uhr: Alexander Debus trifft auf nanonoko und den Unabomber

Alexander Debus dürfte vielen EPT Interessierten schon ein Begriff sein, schließlich wurde er im Oktober in Warschau Neunter und vor wenigen Wochen beim Snowfest Zehnter. Heute hat der Deutsche einen sehr interessanten Tisch erwischt, denn dort sitzt mit Phil The Unabomber Laak einer der ganz bekannten Live-Pros aus Las Vegas.

Ebenfalls dabei ist Randy Lew. Wer bitte ist Randy Lew fragt ihr euch? Wie wär’s mit nanonoko? Randy ist wohl das krasse Gegenteil zu Phil Laak. Er hat online ca. 3,5 Millionen Hände in den vergangenen 18 Monaten gespielt ($1,4 Millionen Winnings), ist PokerStars Supernova Elite und wurde aufgrund seiner außergewöhnlich konstanten Leistungen atürlich auch ins Team PokerStars Online aufgenommen.

Lew_Randy_MC1a.jpgAuf dem Weg zur Online-Legende: Randy nanonoko Lew

12:30 Uhr: Anton verblufft sich

Anton Allemann hat schon mehr als die Hälfte seines Stacks eingebüßt. Der Dealer hatte [4c][8d][5d] am Flop gelegt und der Small Blind feuerte 1.500 in den Pot (Es muss also schon gut Action vor dem Flop gegeben haben). Anton callte vom Button und der Turn brachte den [kh]. Diesmal checkte der Small Blind zum Schweizer, der 4.200 setzte und gecallt wurde. Am River wurde die [8s] gedealt, wieder checkte der SB und Anton schob 11.000 Chips in die Mitte. Der SB überlegte nicht lange, callte mit [ac][ad] und Anton, der zuerst im Showdown zeigen musste, hatte mit [qd][7d] nur heiße Luft zu bieten.

12:10 Uhr: “Shuffle up and deal”

Turnierdirektor Thomas Kremser hat das Turnier freigegeben.

11:55 Uhr: Willkommen zum großen Finale der sechsten Saison

Willkommen zum Grand Final der European Poker Tour Season 6 in Monte Carlo. Die Sonne strahlt über dem Fürstentum Monaco und wir dürfen uns auf sechs spannende und hochklassige Pokertage freuen. Wie immer ist der Sporting Club des Monte Carlo Bay Hotel der Austragungsort für den abschließenden €10.600 Main Event im EPT-Kalender und wie immer geben sich die ganz großen Namen der Szene die Ehre.

An Tag 1A werden aus deutschsprachiger Sicht unter anderem Katja Thater, Benjamin Kang und Florian Langmann vom Team PokerStars Pro Germany sowie die Teamkollegen Johannes Steindl aus Österreich und Anton Allemann aus der Schweiz an den Start gehen. Jan Veit, Fabio Pilato, Michael Skender, Paul Knebel, Marko Neumann, Dennis Frankenberger, Josef Klinger und Michael Friedrich haben sich über PokerStars direkt für das Turnier eingekauft und mit Ralph Schlein, Malt Moenning, Jan Collado, Philipp Griussem, Maria Fotiou, Dominik Nitsche, Aaron Szerencses, Alexander Debus, Baljan Artur, Thor Ottesen, Dieter Albrecht, Ronny Kaiser, Ronald Grauer, Patrick Wymann und Marco Jerovsek sind auch eine ganze Reihe mehr oder weniger bekannte PokerStars-Qualifikanten mit von der Partie.

Selbstverständlich sind auch die EPT-Champions der sechsten Saison nach Monte Carlo gekommen, heute werden von ihnen Antonio Matias (Vilamoura), Jan Skampa (Prag), Aaron Gustavson (London), Anton Wigg (Kopenhagen) und Kevin MacPhee (Berlin) spielen. Dazu gesellen sich auch Gavin Griffin, Chris Moneymaker, Greg Raymer, Dennis Phillips, Chad Brown, Barry Greenstein, Arnaud Mattern und André Akkari vom Team PokerStars Pro.

Im großen Sternensaal laufen noch die Vorbereitungen und auf der Uhr stehen noch 5 Minuten, dann soll es endlich losgehen mit dem großen Showdown an der Côte d’Azur.

sternensaal.jpg

EPT Monte Carlo: Updates Tag 1A

April 25th, 2010

ept-thumb-promo.jpgIn diesem Post findet ihr regelmäßige Updates der Level 1 bis 9 von Tag 1A der EPT Monte Carlo. Die Einträge vom Grand FInal der Season 6 drehen sich in der Regel um das Abschneiden der deutschsprachigen Spieler. Um die neuesten Einträge zu sehen reicht ein Klick auf Aktualisieren.

EPT Turnierstruktur.

Internationale Chipcounts.

Deutschsprachige Chipcounts

Startingstack: 30.000 Turnierchips
Buy-in: €10.000 + €600

Level 5 – Blinds: 150/300, Ante: 25

16:55 Uhr: Die Ante kommt ins Spiel

Der nächste Level ist angebrochen und die Ante ist im Spiel. Paul Knebel war vor der Pause ebenfalls schon All-in mit Toppair und Nutflushdraw gegen ein Set Zehner. Er traf aber den Flush und konnte seinen Stack auf 54.000 Chips ausbauen.

Level 4 – Blinds: 150/300

16:30 Uhr: 15 Minuten Pause

Keine weiteren Hiobsbotschaften von den deutschsprachigen Spielern und damit 15 Minuten Pause.

16:10 Uhr: Noch drei Bust-outs

Das ging jetzt ruckzuck in den letzten Minuten. Der Schweizer Ronny Kaiser ist ausgeschieden und auch die beiden Deutschen Philipp Gruissem und Daniel Drescher hat es schon ganz früh beim Grand Final zerlegt.

15:55 Uhr: Ben ausgeschieden

Team PokerStars Pro Benjamin Kang hat es erwischt. Ein Spieler in mittlerer Position raiste auf 775, Johannes Steindl callte, Ben callte vom Button, der Small Blind und Anton im Big Bind zahlten ebenfalls nach. Der Flop wurde mit [qd][8d][6c] gedealt, es wurde zu Johannes gecheckt, der 2.500 anspielte, Ben callte und der Small Blind raiste auf 12.000. Alle foldeten, aber Ben zahlte nach und am Turn kam der [jh]. Der Small Blind stellte Ben All-in und der callte seine restlichen 14.000 mit [kd][jd]. Der Small Blind zeigte Pocket-Achten zum Set und der River brachte eine Blank.

15:45 Uhr: Inoffizielle Zahlen

Die offizielle Teilnhemerzahl liegt noch nicht vor, aber es werden an Tag 1A wohl so um die 350 Spieler sein. Damit dürfte es schwer werden den Rekord aus dem Vorjahr mit insgesamt 935 Spielern zu überbieten.

Level 3 – Blinds: 100/200

15:30 Uhr: Anton und Johannes im Clinch

Anton Morgenstern und Team PokerStars Pro Johannes Steindl haben es sich in dritten Level richtig gegeben. Zunächst gewann Anton einen 40K-Pot mit Pocketaces gegen den Österreicher, der aber wenig später zurück schlug. Der Flop zeigte A-3-2 und es kam zum All-in für Johannes, der diesmal allerdings Pocketaces zum Set umdrehte. Böses Set-up für Anton, denn er präsentierte Pocket-Zweien zum kleineren Set.

Anton Morgenstern – 35.000
Johannes Steindl – 58.000

14:55 Uhr: Chipcounts

Ronald Grauer – 34.000
Paul Knebel – 35.000
Daniel Drescher – 27.500
Konstantin Bücherl – 25.000
Aaron Szerencses – 37.000
Johannes Steindl – 45.000
Alexander Debus – 33.000
Ben Kang – 28.000
Philipp Gruissem – 15.500
Florian Langmann – 21.000
Heinz Kamutzki – 38.000
Ronny Kaiser – 11.000
Dieter Albrecht – 14.000
Jan Collado – 35.000
Max Heinzelmann – 40.000
Jan Veit – 14.000
Igor Kurganov – 25.000
Dominik Nitsche – 26.500
Anton Morgenstern – 34.000
Michael Skender – 26.000

14:13 Uhr: 15 Minuten Pause

Level 2 – Blinds: 75/150

14:05 Uhr: Guter Start für Simon Münz

Simon Münz hat seinen Stack schon auf gut 55.000 Chips ausgebaut. Zuletzt gewann er zwei Hände am Stück. Simon eröffnete den Pot aus erster Position für 400, ein Spieler callte und ein Spieler erhöhte auf 1.500. Simon ging nochmal drüber auf 4.400, der zweite Spieler foldete, aber der dritte callte. Am Flop wurde [4s][3c][5h] gedealt, Simon setzte für 5.500 nach und bekam keine Gegenwehr.

In der nächsten Hand kam ein Raise aus mittlerer Position, der Cut-off erhöte auf 1.400 und Simon callte aus dem Big Blind. Auch der Initial-Raiser callte und der Dealer legte [jc][7c][5c] am Flop, der komplett gecheckt wurde. Die [9d] am Turn spielte Simon mit 2.500 an, es folgten ein Fold und ein Call vom Cut-off. Am River kam die [td], weitere 5.500 wurden gecallt und Simon lag mit [js][jh] gegen [ah][ad] vorn.

simon_mc1a.jpgSimon Münz

13:45 Uhr: Philipp hat nur noch 16.000

Zuletzt konnte Philipp Gruissem einen kleinen Pot mit einem griverten Flush gewinnen, dennoch bleiben ihm in Level 2 nur noch 16.000 Chips.

Gesichtet habe ich mittlerweile auch Igor Kurganov und Dominik Nitsche, die zusammen an einem Tisch sitzen. Beide haben sich über PokerStars für Monte Carlo qualifiziert.

Dann gibt es an Tisch #42 eine tolle Konstellation mit Phil Ivey, Roland de Wolfe und Men The Master Nguyen. Das verspricht gute Action.

13:20 Uhr: Anton ausgeschieden

Anton Allemann kam mir kurz nach Beginn von Level 2 entgegen und berichtete mir seinen Bust-out: “Am Flop lag J-9-5, ich hatte K-Q mit Backdoorflushdraw und es ging All-in gegen A-J.” Damit ist der Schweizer Team PokerStars Pro bereits ausgeschieden. Und die Geschichte mit dem ruhigen Beginn muss ich dann auch revidieren, denn mit Team PokerStars Pro Gavin Griffin und Phil Laak hat es auch schon zwei internationale Stars eriwscht.

laak_mc1a.jpgPhil Laak

Level 1 – Blinds: 50/100

13:05 Uhr: Ruhiger Beginn

Bis auf den mißglückten Bluff von Anton Allemann verläuft der erste Level recht ruhig. Noch sind 5 Minuten zu spielen, dann steigen die Blinds auf 75/150.

12:45 Uhr: Alexander Debus trifft auf nanonoko und den Unabomber

Alexander Debus dürfte vielen EPT Interessierten schon ein Begriff sein, schließlich wurde er im Oktober in Warschau Neunter und vor wenigen Wochen beim Snowfest Zehnter. Heute hat der Deutsche einen sehr interessanten Tisch erwischt, denn dort sitzt mit Phil The Unabomber Laak einer der ganz bekannten Live-Pros aus Las Vegas.

Ebenfalls dabei ist Randy Lew. Wer bitte ist Randy Lew fragt ihr euch? Wie wär’s mit nanonoko? Randy ist wohl das krasse Gegenteil zu Phil Laak. Er hat online ca. 3,5 Millionen Hände in den vergangenen 18 Monaten gespielt ($1,4 Millionen Winnings), ist PokerStars Supernova Elite und wurde aufgrund seiner außergewöhnlich konstanten Leistungen atürlich auch ins Team PokerStars Online aufgenommen.

Lew_Randy_MC1a.jpgAuf dem Weg zur Online-Legende: Randy nanonoko Lew

12:30 Uhr: Anton verblufft sich

Anton Allemann hat schon mehr als die Hälfte seines Stacks eingebüßt. Der Dealer hatte [4c][8d][5d] am Flop gelegt und der Small Blind feuerte 1.500 in den Pot (Es muss also schon gut Action vor dem Flop gegeben haben). Anton callte vom Button und der Turn brachte den [kh]. Diesmal checkte der Small Blind zum Schweizer, der 4.200 setzte und gecallt wurde. Am River wurde die [8s] gedealt, wieder checkte der SB und Anton schob 11.000 Chips in die Mitte. Der SB überlegte nicht lange, callte mit [ac][ad] und Anton, der zuerst im Showdown zeigen musste, hatte mit [qd][7d] nur heiße Luft zu bieten.

12:10 Uhr: “Shuffle up and deal”

Turnierdirektor Thomas Kremser hat das Turnier freigegeben.

11:55 Uhr: Willkommen zum großen Finale der sechsten Saison

Willkommen zum Grand Final der European Poker Tour Season 6 in Monte Carlo. Die Sonne strahlt über dem Fürstentum Monaco und wir dürfen uns auf sechs spannende und hochklassige Pokertage freuen. Wie immer ist der Sporting Club des Monte Carlo Bay Hotel der Austragungsort für den abschließenden €10.600 Main Event im EPT-Kalender und wie immer geben sich die ganz großen Namen der Szene die Ehre.

An Tag 1A werden aus deutschsprachiger Sicht unter anderem Katja Thater, Benjamin Kang und Florian Langmann vom Team PokerStars Pro Germany sowie die Teamkollegen Johannes Steindl aus Österreich und Anton Allemann aus der Schweiz an den Start gehen. Jan Veit, Fabio Pilato, Michael Skender, Paul Knebel, Marko Neumann, Dennis Frankenberger, Josef Klinger und Michael Friedrich haben sich über PokerStars direkt für das Turnier eingekauft und mit Ralph Schlein, Malt Moenning, Jan Collado, Philipp Griussem, Maria Fotiou, Dominik Nitsche, Aaron Szerencses, Alexander Debus, Baljan Artur, Thor Ottesen, Dieter Albrecht, Ronny Kaiser, Ronald Grauer, Patrick Wymann und Marco Jerovsek sind auch eine ganze Reihe mehr oder weniger bekannte PokerStars-Qualifikanten mit von der Partie.

Selbstverständlich sind auch die EPT-Champions der sechsten Saison nach Monte Carlo gekommen, heute werden von ihnen Antonio Matias (Vilamoura), Jan Skampa (Prag), Aaron Gustavson (London), Anton Wigg (Kopenhagen) und Kevin MacPhee (Berlin) spielen. Dazu gesellen sich auch Gavin Griffin, Chris Moneymaker, Greg Raymer, Dennis Phillips, Chad Brown, Barry Greenstein, Arnaud Mattern und André Akkari vom Team PokerStars Pro.

Im großen Sternensaal laufen noch die Vorbereitungen und auf der Uhr stehen noch 5 Minuten, dann soll es endlich losgehen mit dem großen Showdown an der Côte d’Azur.

sternensaal.jpg

40, 50 oder 100 Prozent Bonus?

April 25th, 2010

Die Werbung mit 40% und 50% Bonus aus dem Casino Betsson scheint fast überholt zu sein, denn gerade konnte ich folgende Information auf der Webseite des Online Casinos nachlesen:


“Wie klingen 100%? Mache noch heute deine erste Einzahlung und wir verdoppeln diese bis zu 100 Euro.”

Dieser Bonus gilt also nur für Neukunden. Bereits registrierte Einzahler erhalten aber immerhin noch 40 oder 50 Prozent Boni. Erst gibt es laut Aktion die 40% und bei der nächsten Überweisung dann nochmal 50% gratis.

Die 100% sind auf 100 Euro begrenzt und nur einmal pro IP-Adresse erhältlich.